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TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine
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Drei verschwundene Kinder, ein Biolehrer (Ulrich Noethen) unter Verdacht und ein Kommissar (Jürgen Vogel), der nicht weiter weiß. Dabei fängt alles ganz harmlos an: Als Kevin (Hauke Diekamp) seine preisgekrönte Mind-Machine vor der ganzen Schule präsentieren soll, flüchtet er plötzlich von der Bühne. Kurze Zeit später verschwindet auch noch seine Freundin Nadine (Anna Hausburg) spurlos. Ein klarer Fall für die TKKG mit Tim (Jannis Niewöhner), Karl (Jonathan Dümcke), Klößchen (Lukas Eichhammer) und Gaby (Svea Bein). Sofort machen sich die vier berühmten Jungdetektive auf die Suche nach den verschwundenen Kindern, ohne zu merken, dass sie dabei immer tiefer in ein dunkles Geheimnis und auf die Spur eines düsteren Experiments geraten. Eine abenteuerliche Entdeckungsreise durch bizarre Computerwelten beginnt...
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Inhaltsangabe zu TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine: 
Drei verschwundene Kinder, ein Biolehrer (Ulrich Noethen) unter Verdacht und ein Kommissar (Jürgen Vogel), der nicht weiter weiß. Dabei fängt alles ganz harmlos an: Als Kevin (Hauke Diekamp) seine preisgekrönte Mind-Machine vor der ganzen Schule präsentieren soll, flüchtet er plötzlich von der Bühne. Kurze Zeit später verschwindet auch noch seine Freundin Nadine (Anna Hausburg) spurlos. Ein klarer Fall für die TKKG mit Tim (Jannis Niewöhner), Karl (Jonathan Dümcke), Klößchen (Lukas Eichhammer) und Gaby (Svea Bein). Sofort machen sich die vier berühmten Jungdetektive auf die Suche nach den verschwundenen Kindern, ohne zu merken, dass sie dabei immer tiefer in ein dunkles Geheimnis und auf die Spur eines düsteren Experiments geraten. Eine abenteuerliche Entdeckungsreise durch bizarre Computerwelten beginnt...
TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.
TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine:
Darsteller:
Jannis Niewöhner, Jonathan Dümcke, Lukas Eichammer, Svea Bein, Hauke Diekamp, Jürgen Vogel  , Ulrich Noethen  , Jeanette Hain, Robert Dölle, Anna Hausburg, Anna Schudt, Ruby Kossin, Nicolas Christl, Johann Hillmann, Helmfried von Lüttichau, George Lenz, Heinrich Schafmeister, Anne-Marie Bubke, Philip Koestring, Alfred Kleinheinz, Robin Roth, Philipp Peters-Arnolds,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine:
5Bernd Hellweg2009-01-28Die Jugendkrimiserie TKKG ist eine deutsche Buchserie von Stefan Wolf (Pseudonym von Rolf Kalmuczak). Besonders erfolgreich ist eine Reihe von Hörspielen nach den Romanen. 1992 wurden die legendären Jugenddetektive erstmals, mit ihrem Fall "Drachenauge", für die Kinoleinwand entdeckt. 14 Jahre später versucht nun Erfolgsproduzentin Uschi Reich ("Bibi Blocksberg") und Regisseur Tomy Wigand die angestaubte Reihe mit Hip-Hop-Beats und Fantasy-Elementen aufzumotzen. "TKKG: Das Geheimnis um die rätselhafte Mind Machine" heißt der Streifen, der nun auch auf DVD erschienen ist.
Bevor es zum Inhalt der Geschichte geht, erst noch einmal kurz, für alle Unwissenden, wofür TKKG steht! "T" steht für Tim (früher "Tarzan"), "K" für Karl, das zweite "K" für Klößchen, und "G" für Gaby. Als TKKG-Bande lösen die vier Jugendlichen Kriminalfälle. Unterstützt werden sie dabei von Gabys Hund Oskar und Gabys Vater Kommissar Glockner.
Doch nun zum Fall: Der Internatsschüler Kevin ist ein cleverer Tüftler und gewinnt sogar den Jugend-Forsch-Preis. Als er in der Schule seine neuste Erfindung präsentiert, die Mind-Machine, eine Gedächtnismaschine die man sich einfach nur auf den Kopf setzen muss und das Lernen geht problemlos, verschwindet er jedoch auf mysteriöse Weise. Und zwei Kinder einer anderen Schule sind ebenfalls wie vom Erdboden verschluckt.
Für die jungen Detektive Tim, Karl, Klößchen und Gaby ist das ein Fall, der dringend untersucht werden muss. Sie entdecken im verlassenen Haus von Kevin nicht nur den Prototyp einer neuen Mind-Machine, sondern sie verdächtigen auch ihren Vertrauenslehrer Manek, mit dem Verschwinden der Schüler etwas zu tun zu haben. Ihre Ermittlungen führen die Vier auf die Spur eines fanatischen Forscherteams, das Kevins "Mind-Machine" für düstere Experimente missbrauchen will.
Fazit: Constantin Film präsentiert mit TKKG den neuesten Fall der vier jungen Hobbydetektive Tim, Karl, Klößchen und Gaby. Der Film ist eine solide und gut gemachte Adaption der Bücherreihe, und trifft garantiert den Geschmack des Zielpublikums, auch wenn er an manchen Stellen vielleicht etwas langatmig ist. In seinem Stil passt er Ideal zu "Die wilden Kerle" und "Die wilden Hühner". Fans der ersten Stunde, werden allerdings etwas enttäuscht sein.
In den Hauptrollen sind die Nachwuchsschauspieler Jannis Niewöhner (Tim), Jonathan Dümcke (Karl), Lukas Eichhammer (Klößchen) und Svea Bein (Gaby) zu sehen. Prominente Unterstützung beim Ermitteln hatten sie mit Ulrich Noethen (Lehrer Manek) und Jürgen Vogel (Gabys Vater Emil Glockner).
Technisch gesehen ist der Film auf DVD wirklich gut. Das Bild (Widescreen/ 2.35:1 - anamorph) zeigt eine ordentliche Schärfe über die gesamte Laufzeit, guter Kontrast und satte Farben sorgen für eine gute Bildqualität. Der Ton (DD 5.1/ DTS Digital 5.1) bleibt insgesamt sehr frontlastig. Effekte sind Mangelware, dafür bietet er eine nette Räumlichkeit.
Bonusmaterial ist in Form eines 20 Minuten Making-of und Interviews (32 Minuten) vorhanden. Zudem kommt noch ein "Blick hinter die Kulissen", "Roter Teppich", TV-Beitrag Trickboxx und Infos zu den Darstellern.
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Die Jugendkrimiserie TKKG ist eine deutsche Buchserie von Stefan Wolf (Pseudonym von Rolf Kalmuczak). Besonders erfolgreich ist eine Reihe von Hörspielen nach den Romanen. 1992 wurden die legendären Jugenddetektive erstmals, mit ihrem Fall "Drachenauge", für die Kinoleinwand entdeckt. 14 Jahre später versucht nun Erfolgsproduzentin Uschi Reich ("Bibi Blocksberg") und Regisseur Tomy Wigand die angestaubte Reihe mit Hip-Hop-Beats und Fantasy-Elementen aufzumotzen. "TKKG: Das Geheimnis um die rätselhafte Mind Machine" heißt der Streifen, der nun auch auf DVD erschienen ist.
Bevor es zum Inhalt der Geschichte geht, erst noch einmal kurz, für alle Unwissenden, wofür TKKG steht! "T" steht für Tim (früher "Tarzan"), "K" für Karl, das zweite "K" für Klößchen, und "G" für Gaby. Als TKKG-Bande lösen die vier Jugendlichen Kriminalfälle. Unterstützt werden sie dabei von Gabys Hund Oskar und Gabys Vater Kommissar Glockner.
Doch nun zum Fall: Der Internatsschüler Kevin ist ein cleverer Tüftler und gewinnt sogar den Jugend-Forsch-Preis. Als er in der Schule seine neuste Erfindung präsentiert, die Mind-Machine, eine Gedächtnismaschine die man sich einfach nur auf den Kopf setzen muss und das Lernen geht problemlos, verschwindet er jedoch auf mysteriöse Weise. Und zwei Kinder einer anderen Schule sind ebenfalls wie vom Erdboden verschluckt.
Für die jungen Detektive Tim, Karl, Klößchen und Gaby ist das ein Fall, der dringend untersucht werden muss. Sie entdecken im verlassenen Haus von Kevin nicht nur den Prototyp einer neuen Mind-Machine, sondern sie verdächtigen auch ihren Vertrauenslehrer Manek, mit dem Verschwinden der Schüler etwas zu tun zu haben. Ihre Ermittlungen führen die Vier auf die Spur eines fanatischen Forscherteams, das Kevins "Mind-Machine" für düstere Experimente missbrauchen will.
Fazit: Constantin Film präsentiert mit TKKG den neuesten Fall der vier jungen Hobbydetektive Tim, Karl, Klößchen und Gaby. Der Film ist eine solide und gut gemachte Adaption der Bücherreihe, und trifft garantiert den Geschmack des Zielpublikums, auch wenn er an manchen Stellen vielleicht etwas langatmig ist. In seinem Stil passt er Ideal zu "Die wilden Kerle" und "Die wilden Hühner". Fans der ersten Stunde, werden allerdings etwas enttäuscht sein.
In den Hauptrollen sind die Nachwuchsschauspieler Jannis Niewöhner (Tim), Jonathan Dümcke (Karl), Lukas Eichhammer (Klößchen) und Svea Bein (Gaby) zu sehen. Prominente Unterstützung beim Ermitteln hatten sie mit Ulrich Noethen (Lehrer Manek) und Jürgen Vogel (Gabys Vater Emil Glockner).
Technisch gesehen ist der Film auf DVD wirklich gut. Das Bild (Widescreen/ 2.35:1 - anamorph) zeigt eine ordentliche Schärfe über die gesamte Laufzeit, guter Kontrast und satte Farben sorgen für eine gute Bildqualität. Der Ton (DD 5.1/ DTS Digital 5.1) bleibt insgesamt sehr frontlastig. Effekte sind Mangelware, dafür bietet er eine nette Räumlichkeit.
Bonusmaterial ist in Form eines 20 Minuten Making-of und Interviews (32 Minuten) vorhanden. Zudem kommt noch ein "Blick hinter die Kulissen", "Roter Teppich", TV-Beitrag Trickboxx und Infos zu den Darstellern.
(Bernd Hellweg)
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5Thomas Steffens2009-01-28Die Abkürzung TKKG, das weiß seit Jahrzehnten fast jedes deutsche Kind, steht für die Initialen der Freunde Tim, Karl, Klößchen und Gaby. Zusammen lösen die unerschrockenen Schüler so manchen Kriminalfall, den ihr Autor Stefan Wolf in der überaus erfolgreichen Jugendbuchreihe „Ein Fall für TKKG“ festgehalten hat. Auch als Hörspielreihe erfreuen sich die Knobeleien der Vier nach wie vor großer Beliebtheit, darüber hinaus hat man aus den simpel gestrickten Geschichten bereits diverse Fernsehadaptionen und den Kinofilm Drachenauge gezimmert. Was „Derrick“ für die Erwachsenen war, ist TKKG für die Kids – belangloses Mittelmaß, das professionell genug gemacht ist, um nicht zu verärgern, in seiner Schlichtheit aber auch niemanden ernsthaft überfordert und deswegen von der Masse geliebt wird. Mit Tomy Wigands (Das fliegende Klassenzimmer) neuem TKKG-Kinofilm verhält es sich da ganz ähnlich. Die vier Freunde stolpern über mysteriöse Kindesentführungen in ihrem Heimatort und entgehen selbst nur knapp einem Kidnapping. Auf eigene Faust stellen sie ihre Recherchen an und kommen hinter „Das Geheimnis der rätselhaften Mind-Machine“, wie uns der Untertitel des Films reißerisch nahe legt. Eben jene technische Innovation und das Setting der Gangsterbande erinnern hier stark an die Mad Scientist-Filme der 30er Jahre oder an billige Trash-Abenteuer der Swinging Sixties. Den Kindern werden solche Vergleiche wohl kaum einfallen, denen dürften die bizarren Dekorationen vielmehr Spaß und Staunen bereiten.
Auch die eher bescheidenen Schauspielleistungen von zweien der vier Protagonisten werden dem Zielpublikum wahrscheinlich entgehen. Es gibt bestimmt bessere Kinder- und Jugendfilme aus deutschen Landen, aber auch diesen Streifen können sich die Kleinen bedenkenlos anschauen. ...
Die Abkürzung TKKG, das weiß seit Jahrzehnten fast jedes deutsche Kind, steht für die Initialen der Freunde Tim, Karl, Klößchen und Gaby. Zusammen lösen die unerschrockenen Schüler so manchen Kriminalfall, den ihr Autor Stefan Wolf in der überaus erfolgreichen Jugendbuchreihe „Ein Fall für TKKG“ festgehalten hat. Auch als Hörspielreihe erfreuen sich die Knobeleien der Vier nach wie vor großer Beliebtheit, darüber hinaus hat man aus den simpel gestrickten Geschichten bereits diverse Fernsehadaptionen und den Kinofilm Drachenauge gezimmert. Was „Derrick“ für die Erwachsenen war, ist TKKG für die Kids – belangloses Mittelmaß, das professionell genug gemacht ist, um nicht zu verärgern, in seiner Schlichtheit aber auch niemanden ernsthaft überfordert und deswegen von der Masse geliebt wird. Mit Tomy Wigands (Das fliegende Klassenzimmer) neuem TKKG-Kinofilm verhält es sich da ganz ähnlich. Die vier Freunde stolpern über mysteriöse Kindesentführungen in ihrem Heimatort und entgehen selbst nur knapp einem Kidnapping. Auf eigene Faust stellen sie ihre Recherchen an und kommen hinter „Das Geheimnis der rätselhaften Mind-Machine“, wie uns der Untertitel des Films reißerisch nahe legt. Eben jene technische Innovation und das Setting der Gangsterbande erinnern hier stark an die Mad Scientist-Filme der 30er Jahre oder an billige Trash-Abenteuer der Swinging Sixties. Den Kindern werden solche Vergleiche wohl kaum einfallen, denen dürften die bizarren Dekorationen vielmehr Spaß und Staunen bereiten. Auch die eher bescheidenen Schauspielleistungen von zweien der vier Protagonisten werden dem Zielpublikum wahrscheinlich entgehen. Es gibt bestimmt bessere Kinder- und Jugendfilme aus deutschen Landen, aber auch diesen Streifen können sich die Kleinen bedenkenlos anschauen. (Thomas Steffens)
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Weitere Filminfos zu TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine:
Originaltitel: TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine
Land / Jahr: Deutschland 2006
Medien-Typ:
DVD
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Bei der Vorstellung des Titels TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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