A Good Man in Africa
http://www.digitalvd.de/dvds/58305,A-Good-Man-in-Africa.html
Kinjaja, im tiefsten Afrika, kurz nach der Unabhängigkeit. Morgan Leafy steht als erster Staatssekretär des britischen High Commissioners Arthur Fanshawe im Dienste der englischen Krone – und würde Afrika lieber heute als morgen verlassen. Er hasst seinen Posten und kann sich weder mit Land und Leuten noch mit deren Lebensweise und Traditionen anfreunden. Der einzige Engländer, der in Kinjaja zurechtkommt, ist Dr. Alex Murray – und der ist streng genommen kein Engländer, sondern Schotte.
Eine Versetzung ist nicht in Sicht und da es Morgan gänzlich an Ambitionen mangelt, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich mit seiner Situation abzufinden und das beste daraus zu machen. Dies bedeutet für ihn neben diversen doppelten Gin Tonic auch die eine oder andere Affäre. Morgan Leafy kommt bei den jungen, alleinstehenden Frauen, aber auch bei den gelangweilten Ehefrauen sehr gut an, was die temperamentvolle Eingeborene Hazel, mit der er zusammen lebt, lieber nicht erfahren sollte. Von der Sache mit Hazel hingegen sollte sein Vorgesetzter Fanshawe besser keinen Wind bekommen. Er ist noch sehr stark dem Kolonialismus verhaftet, im Gegensatz zu farbigen Hausangestellten kommt für ihn eine farbige Geliebte überhaupt nicht in Frage.
Als in dem Land kurz vor den Wahlen Erdölreserven entdeckt werden, wittern Fanshawe und Leafy ihre große Chance. Sie schmieden einen Plan, wie sie daraus ihren Vorteil ziehen können. Aber auch Professor Adekunde, der als aussichtsreichster Kandidat für die Präsidentschaftswahlen gilt, überlegt, wie er die Situation für sich nutzen kann.
Adekunde ist allerdings nicht das einzige Problem, mit dem sich Leafy herumschlagen darf. Denn nicht nur die zahlreichen Geliebten, sondern auch das einheimische Hauspersonal kann Ärger machen, vor allem, wenn es vom sprichwörtlichen Blitz getroffen wird und tot vor dem Botschaftsgebäude liegen bleibt. Der traditionellen Naturreligion nach hat der mächtige Gewittergott die Tote für ein schlimmes Vergehen bestraft. Wer sie nun berührt, macht sich ebenfalls schuldig – und geht damit Gefahr, ebenfalls vom Blitz erschlagen zu werden.
Als ob Morgan so kurz vor dem Weihnachtsfest nicht schon genug Schwierigkeiten hätte, kündigt auch noch ein Mitglied des britischen Königshauses, genauer gesagt, eine entfernte Verwandte der Königin, ihren Besuch an. Der Höhepunkt ihres Besuchs soll die Weihnachtsbescherung sein, Morgan soll, mit rotem Mantel und wallendem weißen Bart als Weihnachtsmann verkleidet, Geschenke an die Kinder verteilen. Auch Adekunde und dessen junge, überaus attraktive Engländerin sind zu dieser Feier in der Botschaft eingeladen.
Pünktlich zu Weihnachten findet sich Morgan in einem heillosen Durcheinander wieder ...
...
Inhaltsangabe zu A Good Man in Africa: 
Kinjaja, im tiefsten Afrika, kurz nach der Unabhängigkeit. Morgan Leafy steht als erster Staatssekretär des britischen High Commissioners Arthur Fanshawe im Dienste der englischen Krone – und würde Afrika lieber heute als morgen verlassen. Er hasst seinen Posten und kann sich weder mit Land und Leuten noch mit deren Lebensweise und Traditionen anfreunden. Der einzige Engländer, der in Kinjaja zurechtkommt, ist Dr. Alex Murray – und der ist streng genommen kein Engländer, sondern Schotte.
Eine Versetzung ist nicht in Sicht und da es Morgan gänzlich an Ambitionen mangelt, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich mit seiner Situation abzufinden und das beste daraus zu machen. Dies bedeutet für ihn neben diversen doppelten Gin Tonic auch die eine oder andere Affäre. Morgan Leafy kommt bei den jungen, alleinstehenden Frauen, aber auch bei den gelangweilten Ehefrauen sehr gut an, was die temperamentvolle Eingeborene Hazel, mit der er zusammen lebt, lieber nicht erfahren sollte. Von der Sache mit Hazel hingegen sollte sein Vorgesetzter Fanshawe besser keinen Wind bekommen. Er ist noch sehr stark dem Kolonialismus verhaftet, im Gegensatz zu farbigen Hausangestellten kommt für ihn eine farbige Geliebte überhaupt nicht in Frage.
Als in dem Land kurz vor den Wahlen Erdölreserven entdeckt werden, wittern Fanshawe und Leafy ihre große Chance. Sie schmieden einen Plan, wie sie daraus ihren Vorteil ziehen können. Aber auch Professor Adekunde, der als aussichtsreichster Kandidat für die Präsidentschaftswahlen gilt, überlegt, wie er die Situation für sich nutzen kann.
Adekunde ist allerdings nicht das einzige Problem, mit dem sich Leafy herumschlagen darf. Denn nicht nur die zahlreichen Geliebten, sondern auch das einheimische Hauspersonal kann Ärger machen, vor allem, wenn es vom sprichwörtlichen Blitz getroffen wird und tot vor dem Botschaftsgebäude liegen bleibt. Der traditionellen Naturreligion nach hat der mächtige Gewittergott die Tote für ein schlimmes Vergehen bestraft. Wer sie nun berührt, macht sich ebenfalls schuldig – und geht damit Gefahr, ebenfalls vom Blitz erschlagen zu werden.
Als ob Morgan so kurz vor dem Weihnachtsfest nicht schon genug Schwierigkeiten hätte, kündigt auch noch ein Mitglied des britischen Königshauses, genauer gesagt, eine entfernte Verwandte der Königin, ihren Besuch an. Der Höhepunkt ihres Besuchs soll die Weihnachtsbescherung sein, Morgan soll, mit rotem Mantel und wallendem weißen Bart als Weihnachtsmann verkleidet, Geschenke an die Kinder verteilen. Auch Adekunde und dessen junge, überaus attraktive Engländerin sind zu dieser Feier in der Botschaft eingeladen.
Pünktlich zu Weihnachten findet sich Morgan in einem heillosen Durcheinander wieder ...
A Good Man in Africa stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.
A Good Man in Africa Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in A Good Man in Africa:
Darsteller:
Colin Friels, Sean Connery  , John Lithgow  , Diana Rigg, Louis Gossett Jr., Joanne Whalley, Sarah-Jane Fenton, Maynard Eziashi, Jeremy Crutchley, Jackie Mofokeng, Daphne Greenwood, Themba Ndaba, David Phetoe, Dambuza Mdledle, Lillian Dube, Peter Thage, Patrick Mynhardt, George Lee, Aubrey Molefi, Jerry Mofokeng, Kedibone Dlamini, Thapelo Mofokeng, Sophie Mgcina, Putso Dlamini, Trilby Beresford, Fiona Mogridge, Fats Dibeco, Yule Simone, Peter Se Puma, Oliver Tambo Jr.,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu A Good Man in Africa:
4Jean Lüdeke2009-01-28Der letzte Held von Afrika ist eine der wichtigsten US- Filmkomödien von Bruce Beresford aus dem Jahr 1994. Das Drehbuch schrieb William Boyd anhand des eigenen Romans: Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei eher „ein weitgehend amüsantes Filmlustspiel“ als „eine bissige politische Satire“. Er funktioniere vorwiegend „über Typen- und Situationskomik“ und sei „von einer sehr guten Besetzung getragen.“
Kinjaja, im tiefsten Afrika, kurz nach der Unabhängigkeit: Morgan Leafy (Colin Friels) ist Erster Sekretär des britischen High Commissioners im afrikanischen Staat Kinjanja. Die Republik ist gerade unabhängig geworden und Morgan, dem es an politischem Idealismus mangelt, konzentriert sich vornehmlich auf seine erotischen Eroberungen. Sein ansprechendes Äußeres kommt dem jungen Mann dabei zu Gute. Nach einer Affäre mit der Frau des Präsidentschaftskandidaten bekommt Morgan mal wieder Ärger. Er wird erpresst und soll auf illegalem Wege Baugenehmigungen beschaffen. Dazu bräuchte er allerdings die Hilfe von Dr. Alex Murray 8sean Connery), einem äußerst integren und moralischen Mann, der Morgan alles andere als gewogen ist....
Bruce Beresford, Schöpfer des Edel-Movies "Miss Daisy und ihr Chauffeur", der reisefreudigste Regisseur unter den international renommierten Artgenossen, hat sich nach "Mister Johnson" erneut auf den großen Schwarzen Kontinent begeben. In seiner treffsicheren Politsatire jongliert er perfekt mit Themen wie Sex, Korruption und Dekadenz, verpackt in pointierter Dialogregie:. Weniger eine bissige politische Satire als ein weitgehend amüsantes Filmlustspiel, das in erster Linie über Typen- und Situationskomik funktioniert und von einer sehr guten Besetzung getragen wird, lobte zu Recht das „Lexikon des internationalen Films diesen ParForceRitt in die scheinheilige Welt der Diplomatie.
Eher weniger diplomatisch äußert sich Protagonist Colin Friels zum Thema Rassismus indes gar nicht: „Australien befasste sich noch nie mit dem Problem 'Rassismus und kann sehr kann sehr gut den Finger auf andere Länder zeigen, z. B. auf Südafrika. Aber ich war immer der Meinung, hätte Australien eine größere Bevölkerung, würde es dort zugehen wie in Südafrika. Aber gücklicherweise ist es nicht so. Auch gibt es Probleme mit Asiaten. Obwohl die Einwanderungspolitik in den letzten 15 Jahren eine nicht rassistische war und sogar in vielen Bereichen gelockert wurde, so ist die Einstellung gegenüber Asiaten bei weitem noch als rassistisch zu betrachten.“ Sean Connery scherte alles weniger, angeblich hatte er nur hier nur die Hauptrolle übernommen, weil am Drehort ein wunderbarer Golfplatz war…
...
Der letzte Held von Afrika ist eine der wichtigsten US- Filmkomödien von Bruce Beresford aus dem Jahr 1994. Das Drehbuch schrieb William Boyd anhand des eigenen Romans: Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei eher „ein weitgehend amüsantes Filmlustspiel“ als „eine bissige politische Satire“. Er funktioniere vorwiegend „über Typen- und Situationskomik“ und sei „von einer sehr guten Besetzung getragen.“
Kinjaja, im tiefsten Afrika, kurz nach der Unabhängigkeit: Morgan Leafy (Colin Friels) ist Erster Sekretär des britischen High Commissioners im afrikanischen Staat Kinjanja. Die Republik ist gerade unabhängig geworden und Morgan, dem es an politischem Idealismus mangelt, konzentriert sich vornehmlich auf seine erotischen Eroberungen. Sein ansprechendes Äußeres kommt dem jungen Mann dabei zu Gute. Nach einer Affäre mit der Frau des Präsidentschaftskandidaten bekommt Morgan mal wieder Ärger. Er wird erpresst und soll auf illegalem Wege Baugenehmigungen beschaffen. Dazu bräuchte er allerdings die Hilfe von Dr. Alex Murray 8sean Connery), einem äußerst integren und moralischen Mann, der Morgan alles andere als gewogen ist....
Bruce Beresford, Schöpfer des Edel-Movies "Miss Daisy und ihr Chauffeur", der reisefreudigste Regisseur unter den international renommierten Artgenossen, hat sich nach "Mister Johnson" erneut auf den großen Schwarzen Kontinent begeben. In seiner treffsicheren Politsatire jongliert er perfekt mit Themen wie Sex, Korruption und Dekadenz, verpackt in pointierter Dialogregie:. Weniger eine bissige politische Satire als ein weitgehend amüsantes Filmlustspiel, das in erster Linie über Typen- und Situationskomik funktioniert und von einer sehr guten Besetzung getragen wird, lobte zu Recht das „Lexikon des internationalen Films diesen ParForceRitt in die scheinheilige Welt der Diplomatie.
Eher weniger diplomatisch äußert sich Protagonist Colin Friels zum Thema Rassismus indes gar nicht: „Australien befasste sich noch nie mit dem Problem 'Rassismus und kann sehr kann sehr gut den Finger auf andere Länder zeigen, z. B. auf Südafrika. Aber ich war immer der Meinung, hätte Australien eine größere Bevölkerung, würde es dort zugehen wie in Südafrika. Aber gücklicherweise ist es nicht so. Auch gibt es Probleme mit Asiaten. Obwohl die Einwanderungspolitik in den letzten 15 Jahren eine nicht rassistische war und sogar in vielen Bereichen gelockert wurde, so ist die Einstellung gegenüber Asiaten bei weitem noch als rassistisch zu betrachten.“ Sean Connery scherte alles weniger, angeblich hatte er nur hier nur die Hauptrolle übernommen, weil am Drehort ein wunderbarer Golfplatz war…
(Jean Lüdeke)
alle Rezensionen von Jean Lüdeke ...
Reminder, PDF-Datenblatt zu A Good Man in Africa, DVD:
Alle Film-Daten als PDF
Diese Seite mit allen Filminfos ausdrucken
Weitere Filminfos zu A Good Man in Africa:
Originaltitel: A Good Man in Africa
Land / Jahr: Südafrika / USA 1994
Produktion: John Fiedler, Mark Tarlov für Polar / Iceberg Africa Production
Vorlage: Roman "A Good Man In Africa" von William Boyd
Musik: John du Prez
Kamera: Andrzej Bartkowiak
Ausstattung: Herbert Printer
Schnitt: Jim Clark
Medien-Typ:
DVD
Die Dreharbeiten fanden im Jahre 1993 fast ausschließlich in Südafrika statt.
Bonusmaterial zu A Good Man in Africa:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare zu A Good Man in Africa:
Kommentar von djfl.de
Video Plus: (...) hätte eine gelungene Satire auf das Diplomatenleben werden können. Leider machen die müden Dialoge auf Bud-Spencer-Niveau jede Ironie zunichte. ...
Kommentar lesen ...
Kommentar von djfl.de
Cinema: Müde Möchtegern-Satire über das konfuse Leben eines englischen Diplomaten. Einziger Lichtblick: die Besetzung. ...
Kommentar lesen ...
Kommentar von djfl.de
Lexikon des internationalen Films: Weniger eine bissige politische Satire als ein weitgehend amüsantes Filmlustspiel, das in erster Linie über Typen- und Situationskomik funktioniert und von einer sehr guten Besetzung getragen wird. ...
Kommentar lesen ...
Kommentar von djfl.de
10.553 Kinobesucher in Deutschland. Video D: 1995-09-05. ...
Kommentar lesen ...
Kommentar von djfl.de
10.553 Kinobesucher in Deutschland. Video D: 1995-09-05. ...
Kommentar lesen ...
|
|
DigitalVD-Extras zu dieser DVD A Good Man in Africa:
Ist Ihnen ein Fehler zu dieser DVD aufgefallen? ... Fehlermeldung absenden!
Bei der Vorstellung des Titels A Good Man in Africa handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
|