Die Reisen des Santiago Calatrava
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Santiago Calatrava hat fast überall auf der Welt seine Spuren hinterlassen. Seine spektakulären, skulpturellen Bauwerke sind gleichermaßen faszinierend wie umstritten. Dokumentarfilmer Christoph Schaub offenbart in seinem aufschlussreichen Porträt die Arbeitsweise des spanischen Star-Architekten von der Ideenfindung am Zeichentisch bis hin zur Umsetzung auf den Baustellen. Dabei gewährt er ungewohnt tiefe Einblicke in die Psyche des außergewöhnlichen Baukünstlers, der mit seinen Arbeiten förmlich verschmilzt und sich selbst durch die organischen Strukturen eines Baumes oder das menschliche Skelett inspirieren lässt ... ...
Inhaltsangabe zu Die Reisen des Santiago Calatrava: 
Santiago Calatrava hat fast überall auf der Welt seine Spuren hinterlassen. Seine spektakulären, skulpturellen Bauwerke sind gleichermaßen faszinierend wie umstritten. Dokumentarfilmer Christoph Schaub offenbart in seinem aufschlussreichen Porträt die Arbeitsweise des spanischen Star-Architekten von der Ideenfindung am Zeichentisch bis hin zur Umsetzung auf den Baustellen. Dabei gewährt er ungewohnt tiefe Einblicke in die Psyche des außergewöhnlichen Baukünstlers, der mit seinen Arbeiten förmlich verschmilzt und sich selbst durch die organischen Strukturen eines Baumes oder das menschliche Skelett inspirieren lässt ... Die Reisen des Santiago Calatrava stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.
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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Reisen des Santiago Calatrava:
0Jean Lüdeke2009-01-28Ein intimes DOku-Porträt des weltberühmten Architekten und Bauingenieurs mit dem eisernen Stilwillen, das den Künstler immer wieder selbst zu seiner Arbeit Stellung nehmen lässt.
Der 66jährige Calatrava, baut besonders beeindruckende Brücken, bei denen die Bögen an den Linienschwung des menschlichen Auges oder auch an Palmen erinnern mögen. Am liebsten konstruiert er diese Brücken für Fußgänger und so wird ein Bauwerk zusammen mit den Menschen zur lebendigen Skulptur, Kunst und Gebrauchsgegenstand in Personalunion. Über seine beruflichen Anfänge sagt Calatrava: "Überall, wo ich war, sah ich Dinge, die ich zuvor nicht gesehen hatte. Wenn ich auf der Straße war, begegnete ich einem Randstein, einer Türe, sah die Türhöhe in Bezug zu mir selbst. Oder ich fing an, das Ganze mit mir selbst zu vergleichen, indem ich mich als Maß nahm zu allen Objekten um mich herum."
Der Mensch in einer von ihm geschaffenen Welt der schönen nützlichen Dinge - Schaub stellt die auf Super-16 gefilmten Bilder der Architektur den bewegten Video-Aufnahmen von Calatrava auf den Baustellen in Spanien und Portugal gegenüber. Der visuelle Kontrast erhöht die Expressivität dieses originären Fach-Beitrages.
Eine Begegnung mit außergewöhnlichen Formen; dynamischen Gleichgewichten; erstarrten Bewegungen; beweglicher Architektur; Bauwerke als Skulpturen, Formen, die an Natur erinnern. Die Welt als Wechselspiel aus Dynamik und Statik. Während die Reisen des spanischen Baumeisters von einer Großbaustelle zur nächsten mit Handkamera festgehalten werden, setzen die Gespräche mit ihm die Ruhepunkte des Films. Dabei kommt Regisseur Christoph Schaub ihm sehr nahe.
„Erstaunlich, wie ein sprödes Thema wie Architektur in diesem Dokumentarfilm zu leben beginnt. Der Spanier Santiago Calatrava ist allerdings auch eine Ausnahmeerscheinung - ein Workaholic und dabei in seinem Auftreten, seiner Ausstrahlung ausgesprochen lässig“, wundert sich Yahoo.com. So ist hier unter den genialen Fittichen des Schweizers Christoph Schaub ein beeindruckendes Werk entstanden, das einen nahezu sämtliche Bauwerke in einem anderen Licht erscheinen lässt.
„Dem Schweizer Filmemacher gelingt es umzusetzen, was den Architekten und Ingenieur vor allen Dingen umtreibt: Licht-, Ton- und Kräftefelder umgeben den Menschen und müssen in der Konstruktion ihren Niederschlag finden. Überaus raffiniert werden Bilder und Klänge verschränkt, Gebäude aus verschiedenen Perspektiven abgetastet und in verschiedene Lichtstimmungen getaucht. Ergebnis ist die filmische Collage einer gleichzeitig organisch wie abstrakt wirkenden Baukunst“, analysiert „Bayern 3“ folgerichtig.
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Ein intimes DOku-Porträt des weltberühmten Architekten und Bauingenieurs mit dem eisernen Stilwillen, das den Künstler immer wieder selbst zu seiner Arbeit Stellung nehmen lässt.
Der 66jährige Calatrava, baut besonders beeindruckende Brücken, bei denen die Bögen an den Linienschwung des menschlichen Auges oder auch an Palmen erinnern mögen. Am liebsten konstruiert er diese Brücken für Fußgänger und so wird ein Bauwerk zusammen mit den Menschen zur lebendigen Skulptur, Kunst und Gebrauchsgegenstand in Personalunion. Über seine beruflichen Anfänge sagt Calatrava: "Überall, wo ich war, sah ich Dinge, die ich zuvor nicht gesehen hatte. Wenn ich auf der Straße war, begegnete ich einem Randstein, einer Türe, sah die Türhöhe in Bezug zu mir selbst. Oder ich fing an, das Ganze mit mir selbst zu vergleichen, indem ich mich als Maß nahm zu allen Objekten um mich herum."
Der Mensch in einer von ihm geschaffenen Welt der schönen nützlichen Dinge - Schaub stellt die auf Super-16 gefilmten Bilder der Architektur den bewegten Video-Aufnahmen von Calatrava auf den Baustellen in Spanien und Portugal gegenüber. Der visuelle Kontrast erhöht die Expressivität dieses originären Fach-Beitrages.
Eine Begegnung mit außergewöhnlichen Formen; dynamischen Gleichgewichten; erstarrten Bewegungen; beweglicher Architektur; Bauwerke als Skulpturen, Formen, die an Natur erinnern. Die Welt als Wechselspiel aus Dynamik und Statik. Während die Reisen des spanischen Baumeisters von einer Großbaustelle zur nächsten mit Handkamera festgehalten werden, setzen die Gespräche mit ihm die Ruhepunkte des Films. Dabei kommt Regisseur Christoph Schaub ihm sehr nahe.
„Erstaunlich, wie ein sprödes Thema wie Architektur in diesem Dokumentarfilm zu leben beginnt. Der Spanier Santiago Calatrava ist allerdings auch eine Ausnahmeerscheinung - ein Workaholic und dabei in seinem Auftreten, seiner Ausstrahlung ausgesprochen lässig“, wundert sich Yahoo.com. So ist hier unter den genialen Fittichen des Schweizers Christoph Schaub ein beeindruckendes Werk entstanden, das einen nahezu sämtliche Bauwerke in einem anderen Licht erscheinen lässt.
„Dem Schweizer Filmemacher gelingt es umzusetzen, was den Architekten und Ingenieur vor allen Dingen umtreibt: Licht-, Ton- und Kräftefelder umgeben den Menschen und müssen in der Konstruktion ihren Niederschlag finden. Überaus raffiniert werden Bilder und Klänge verschränkt, Gebäude aus verschiedenen Perspektiven abgetastet und in verschiedene Lichtstimmungen getaucht. Ergebnis ist die filmische Collage einer gleichzeitig organisch wie abstrakt wirkenden Baukunst“, analysiert „Bayern 3“ folgerichtig.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Die Reisen des Santiago Calatrava:
Originaltitel: Die Reisen des Santiago Calatrava
Land / Jahr: Schweiz 1999
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Die Reisen des Santiago Calatrava:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Fotogalerie, Texttafeln Regisseur über seinen Film und Gespräche mit Calatrava
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Bei der Vorstellung des Titels Die Reisen des Santiago Calatrava handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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