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Die wilden Siebziger! - Staffel 3
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Der Wahnsinn in Schlaghosen und Polyesterhemden ist wieder da! Auch in der 3. Staffel der Kultserie haben Eric Forman und seine Freunde gegen den Muff der Kleinstadt Point Place und ihre altmodischen Eltern anzukämpfen. Zwar versucht Erics Vater Red die Jugendlichen wegen ihres Marihuana Konsums an die kurze Leine zu legen, aber ein Haufen Teenager läst sich nun mal nicht kontrollieren. Donna landet einen coolen Job bei einem Radiosender und hat weniger Zeit für Eric, der daraufhin zu ungewöhnlichen Mitteln greift, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Kelsos Van versinkt in einem Eissee, dabei wollte er nur Jackie zurück erobern. Auch ein Roller-Disco Wettbewerb, ein verrücktes Hitchcock-Halloween und Fez’ neueste Versuche, die Frauenwelt zu erobern, sorgen dafür, dass es in Point Place weiterhin kräftig grooved.
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Inhaltsangabe zu Die wilden Siebziger! - Staffel 3: 
Der Wahnsinn in Schlaghosen und Polyesterhemden ist wieder da! Auch in der 3. Staffel der Kultserie haben Eric Forman und seine Freunde gegen den Muff der Kleinstadt Point Place und ihre altmodischen Eltern anzukämpfen. Zwar versucht Erics Vater Red die Jugendlichen wegen ihres Marihuana Konsums an die kurze Leine zu legen, aber ein Haufen Teenager läst sich nun mal nicht kontrollieren. Donna landet einen coolen Job bei einem Radiosender und hat weniger Zeit für Eric, der daraufhin zu ungewöhnlichen Mitteln greift, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Kelsos Van versinkt in einem Eissee, dabei wollte er nur Jackie zurück erobern. Auch ein Roller-Disco Wettbewerb, ein verrücktes Hitchcock-Halloween und Fez’ neueste Versuche, die Frauenwelt zu erobern, sorgen dafür, dass es in Point Place weiterhin kräftig grooved.
Die wilden Siebziger! - Staffel 3 stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.
Die wilden Siebziger! - Staffel 3 Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Die wilden Siebziger! - Staffel 3:
Darsteller:
Danny Masterson, Mila Kunis, Laura Prepon, Wilmer Valderrama, Debra Jo Rupp, Kurtwood Smith, Ashton Kutcher  , Topher Grace, Don Stark, Tanya Roberts, Lisa Robin Kelly, Tommy Chong, Josh Meyers, Mo Gaffney, Allison Munn, Tim Reid, Jud Tylor, Joanna Canton, Shannon Elizabeth, Brooke Shields  , Megalyn Echikunwoke, Luke Wilson, Jim Gaffigan, Kevin McDonald, Cynthia Lamontagne, Jim Rash, Christina Moore, Seth Green, Bret Harrison, Marion Ross, Paul Connor, Betty White, Gary Owens, Mary Tyler Moore, Katey Sagal, Lara Everly, Paul Kreppel, Carolyn Hennesy, Nick Bakay, Jeff Doucette, Jennifer Lyons, Bob Clendenin, Howard Hesseman, Tom Poston, Jessica Simpson  , James Avery, Carol Ann Susi, Ron Pearson, Jennifer L. Hamilton, Linda Wallem,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die wilden Siebziger! - Staffel 3:
0Jean Lüdeke2009-01-28Der alltägliche Wahnsinn in Schlaghosen und Polyester-Karohemden schlägt wieder zu: Auch in der 3. Staffel der Kultserie müssen Eric Forman und seine Freunde gegen den Muff der Kleinstadt Point Place und ihre antiquierten Eltern anzukämpfen. Zwar versucht Erics Vater Red die Jugendlichen wegen ihres Marihuana Konsums an die kurze Leine zu legen, aber ein quirliger Haufen Teenager läst sich nun mal nicht so ganz an die leine legen. Donna landet einen coolen Job bei einem Radiosender und hat weniger Zeit für Eric, der daraufhin zu ungewöhnlichen Mitteln greift, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Kelsos Van versinkt in einem Eissee, dabei wollte er nur Jackie zurück erobern. Auch ein Roller-Disco Wettbewerb, ein verrücktes Hitchcock-Halloween und Fez' neueste Versuche, die Frauenwelt zu erobern, sorgen dafür, dass es in Point Place weiterhin kräftig zu Sache geht.
Die US-amerikanische Sitcom wurde in den USA von 1998 bis 2006 von Fox Network ausgestrahlt, aufgezeichnet freitags abends vor Publikum auf einer Bühne im CBS Studio Center in Studio City von Los Angeles. Besonderer Wert wurde auf die exakte Nachahmung der 70er Jahre bei Ausstattung, Kleidung und Frisuren gelegt.
Die beliebte Sitcom wartet mit einer Vielzahl von Gastauftritten von Stars auf, die man mit den 70er Jahren verbindet. Ein regelmäßig eingesetztes Stilmittel sind surreale Traumsequenzen. Besonders zentral wird schließ-lich das Experimentieren mit Drogen dargestellt. In den sogenannten Circle-Sessions sitzen die Darsteller um einen runden Tisch herum und sprechen ihre Dialoge direkt in die Kamera, während durch Rauchwolken und das aufgekratzte, oft zusammenhangslose Gespräch angedeutet wird, dass die Jugendlichen gerade Marihuana konsumieren
Mit von der Party sind: Topher Grace (Eric Forman), Mila Kunis (Jackie Beulah Burkhardt), Ashton Kutcher (Michael Kelso), Danny Masterson (Stephen Hyde), Laura Prepon (Donna Pinciotti) und Debra Jo Rupp alias Kitty Forman. „Die Serie lief in den USA von 1998 bis 2006 über 200 Episoden und bekam 1999 einen Emmy-Award für beste Kostüme. Besonderes Augenmerk wurde bei der Produktion auf Authentizität und Glaubwürdigkeit gelegt und besonders Kostüme und Musik wurden genauestens recherchiert.“, lobte „Video.de“ den amüsanten Trip in die heuer verklärte Ära des Rock und Pop.
Der Rückblick in die Siebziger Jahre wird serviert von den Erfolgs-Produzenten von "Roseanne", "Bill Cosby" und "Hinterm Mond gleich links". Als Gaststars wirken unter anderem Joseph Gordon-Levitt ("Hinterm Mond gleich links"), Katey Sagal ("Eine schrecklich nette Familie"), Disco-Queen Gloria Gaynor und "Akte X"-Star Mitch Pileggi mit…
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Der alltägliche Wahnsinn in Schlaghosen und Polyester-Karohemden schlägt wieder zu: Auch in der 3. Staffel der Kultserie müssen Eric Forman und seine Freunde gegen den Muff der Kleinstadt Point Place und ihre antiquierten Eltern anzukämpfen. Zwar versucht Erics Vater Red die Jugendlichen wegen ihres Marihuana Konsums an die kurze Leine zu legen, aber ein quirliger Haufen Teenager läst sich nun mal nicht so ganz an die leine legen. Donna landet einen coolen Job bei einem Radiosender und hat weniger Zeit für Eric, der daraufhin zu ungewöhnlichen Mitteln greift, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Kelsos Van versinkt in einem Eissee, dabei wollte er nur Jackie zurück erobern. Auch ein Roller-Disco Wettbewerb, ein verrücktes Hitchcock-Halloween und Fez' neueste Versuche, die Frauenwelt zu erobern, sorgen dafür, dass es in Point Place weiterhin kräftig zu Sache geht.
Die US-amerikanische Sitcom wurde in den USA von 1998 bis 2006 von Fox Network ausgestrahlt, aufgezeichnet freitags abends vor Publikum auf einer Bühne im CBS Studio Center in Studio City von Los Angeles. Besonderer Wert wurde auf die exakte Nachahmung der 70er Jahre bei Ausstattung, Kleidung und Frisuren gelegt.
Die beliebte Sitcom wartet mit einer Vielzahl von Gastauftritten von Stars auf, die man mit den 70er Jahren verbindet. Ein regelmäßig eingesetztes Stilmittel sind surreale Traumsequenzen. Besonders zentral wird schließ-lich das Experimentieren mit Drogen dargestellt. In den sogenannten Circle-Sessions sitzen die Darsteller um einen runden Tisch herum und sprechen ihre Dialoge direkt in die Kamera, während durch Rauchwolken und das aufgekratzte, oft zusammenhangslose Gespräch angedeutet wird, dass die Jugendlichen gerade Marihuana konsumieren
Mit von der Party sind: Topher Grace (Eric Forman), Mila Kunis (Jackie Beulah Burkhardt), Ashton Kutcher (Michael Kelso), Danny Masterson (Stephen Hyde), Laura Prepon (Donna Pinciotti) und Debra Jo Rupp alias Kitty Forman. „Die Serie lief in den USA von 1998 bis 2006 über 200 Episoden und bekam 1999 einen Emmy-Award für beste Kostüme. Besonderes Augenmerk wurde bei der Produktion auf Authentizität und Glaubwürdigkeit gelegt und besonders Kostüme und Musik wurden genauestens recherchiert.“, lobte „Video.de“ den amüsanten Trip in die heuer verklärte Ära des Rock und Pop.
Der Rückblick in die Siebziger Jahre wird serviert von den Erfolgs-Produzenten von "Roseanne", "Bill Cosby" und "Hinterm Mond gleich links". Als Gaststars wirken unter anderem Joseph Gordon-Levitt ("Hinterm Mond gleich links"), Katey Sagal ("Eine schrecklich nette Familie"), Disco-Queen Gloria Gaynor und "Akte X"-Star Mitch Pileggi mit…
(Jean Lüdeke)
alle Rezensionen von Jean Lüdeke ...
0Jean Lüdeke2009-01-28In den 1970 Jahren haben die Jugendlichen kaum andere Problemchen als heutige Protagonisten erfolgreicher Teenie-Sitcoms. Was die Serie jedoch auszeichnet, ist die herzliche Aufbereitung des Lebensgefühls und der Popkultur dieser so schön verklärten Ära. Insbesondere wurde großer Wert auf die Ausstattung, der Kleidung, Frisuren und Kulissen gelegt. Dieser Kontrast zur Gegenwart ist häufig der Ausgangspunkt der Scherze. Für eine sonst so saubere US-Serie ist der lapidare Umgang mit Drogen sehr bemerkenswert. Dabei wird der eigentliche Konsum aber nicht gezeigt. In den sogenannten „Circle-Sessions“ sitzen die Darsteller um einen runden Tisch, um direkt in die Kamera zu parlieren.
Der alltägliche Wahnsinn in Schlaghosen und Polyesterhemden geht weiter: Auch in der 3. Staffel der Kultserie haben Eric Forman und seine Freunde gegen den Muff der Kleinstadt „Point Place“ und ihre altmodischen Eltern anzukämpfen. Zwar versucht Erics Vater Red die Jugendlichen wegen ihres Marihuana Konsums an die kurze Leine zu legen, aber ein Haufen Teenager läst sich nun mal nicht kontrollieren. Donna landet einen coolen Job bei einem Radiosender und hat weniger Zeit für Eric, der daraufhin zu ungewöhnlichen Mitteln greift, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Kelsos Van versinkt in einem Eissee, dabei wollte er nur Jackie zurückerobern. Auch ein Roller-Disco Wett-bewerb, ein verrücktes Hitchcock-Halloween und Fez' neueste Versuche, die Frauenwelt zu erobern, sorgen dafür, dass es in „Point Place“ weiterhin kräftig zur Sache geht…
Ashton Kutcher (“The Guardian- jede Sekunde zählt“), der inzwischen eine eigene MTV-Show ("Punk'd") moderiert sowie in zahlreichen Hollywood-Filmen wie "Voll verheiratet", "The Butterfly Effect", wurde in der Rolle des exzentrischen Michael Kelso quasi über Nacht berühmt. Die Serie lief in den USA von 1998 bis 2006 über 200 Episoden und heimste 1999 einen Emmy-Award für beste Kostüme ein. Besonderer fokus wurde bei der Produktion auf Authentizität und Glaubwürdigkeit gelegt; insbesondere Kostüme und Score wurden minutiös recherchiert.u den Themen gehört das Aufkommen des Feminismus, der in der Kleinstadt Point Place noch als Fremdkörper betrachtet wird. Die Rezession der 70er wirkt sich direkt auf die Familie Forman aus, da Vater Red von ihr als Arbeiter betroffen ist. Eine weitere Entwicklung, die lockere Einstellung zur Sexualität seit den ausgehenden 60ern, ist auch in „Point Place“ bereits zu vermerken. Technische Innovationen wie PC finden hier ebenso Erwähnung…
Besonders zentralisiert wird schließlich die Experimentiererei mit „Stoff“ in. Rauchwolken wie exaltiertes, zusammenhangloses Gelabere deuten an, daß die Kids just konsumieren.
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In den 1970 Jahren haben die Jugendlichen kaum andere Problemchen als heutige Protagonisten erfolgreicher Teenie-Sitcoms. Was die Serie jedoch auszeichnet, ist die herzliche Aufbereitung des Lebensgefühls und der Popkultur dieser so schön verklärten Ära. Insbesondere wurde großer Wert auf die Ausstattung, der Kleidung, Frisuren und Kulissen gelegt. Dieser Kontrast zur Gegenwart ist häufig der Ausgangspunkt der Scherze. Für eine sonst so saubere US-Serie ist der lapidare Umgang mit Drogen sehr bemerkenswert. Dabei wird der eigentliche Konsum aber nicht gezeigt. In den sogenannten „Circle-Sessions“ sitzen die Darsteller um einen runden Tisch, um direkt in die Kamera zu parlieren.
Der alltägliche Wahnsinn in Schlaghosen und Polyesterhemden geht weiter: Auch in der 3. Staffel der Kultserie haben Eric Forman und seine Freunde gegen den Muff der Kleinstadt „Point Place“ und ihre altmodischen Eltern anzukämpfen. Zwar versucht Erics Vater Red die Jugendlichen wegen ihres Marihuana Konsums an die kurze Leine zu legen, aber ein Haufen Teenager läst sich nun mal nicht kontrollieren. Donna landet einen coolen Job bei einem Radiosender und hat weniger Zeit für Eric, der daraufhin zu ungewöhnlichen Mitteln greift, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Kelsos Van versinkt in einem Eissee, dabei wollte er nur Jackie zurückerobern. Auch ein Roller-Disco Wett-bewerb, ein verrücktes Hitchcock-Halloween und Fez' neueste Versuche, die Frauenwelt zu erobern, sorgen dafür, dass es in „Point Place“ weiterhin kräftig zur Sache geht…
Ashton Kutcher (“The Guardian- jede Sekunde zählt“), der inzwischen eine eigene MTV-Show ("Punk'd") moderiert sowie in zahlreichen Hollywood-Filmen wie "Voll verheiratet", "The Butterfly Effect", wurde in der Rolle des exzentrischen Michael Kelso quasi über Nacht berühmt. Die Serie lief in den USA von 1998 bis 2006 über 200 Episoden und heimste 1999 einen Emmy-Award für beste Kostüme ein. Besonderer fokus wurde bei der Produktion auf Authentizität und Glaubwürdigkeit gelegt; insbesondere Kostüme und Score wurden minutiös recherchiert.u den Themen gehört das Aufkommen des Feminismus, der in der Kleinstadt Point Place noch als Fremdkörper betrachtet wird. Die Rezession der 70er wirkt sich direkt auf die Familie Forman aus, da Vater Red von ihr als Arbeiter betroffen ist. Eine weitere Entwicklung, die lockere Einstellung zur Sexualität seit den ausgehenden 60ern, ist auch in „Point Place“ bereits zu vermerken. Technische Innovationen wie PC finden hier ebenso Erwähnung…
Besonders zentralisiert wird schließlich die Experimentiererei mit „Stoff“ in. Rauchwolken wie exaltiertes, zusammenhangloses Gelabere deuten an, daß die Kids just konsumieren.
(Jean Lüdeke)
alle Rezensionen von Jean Lüdeke ...
0Dennis Meihöfer2009-04-28Der Wahnsinn in Schlaghosen und Polyesterhemden ist wieder da! Auch in der 3. Staffel der Kultserie haben Eric Forman und seine Freunde gegen den Muff der Kleinstadt Point Place und ihre altmodischen Eltern anzukämpfen. Zwar versucht Erics Vater Red die Jugendlichen wegen ihres Marihuana Konsums an die kurze Leine zu legen, aber ein Haufen Teenager läst sich nun mal nicht kontrollieren. Donna landet einen coolen Job bei einem Radiosender und hat weniger Zeit für Eric, der daraufhin zu ungewöhnlichen Mitteln greift, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Kelsos Van versinkt in einem Eissee, dabei wollte er nur Jackie zurück erobern. Auch ein Roller-Disco Wettbewerb, ein verrücktes Hitchcock-Halloween und Fez’ neueste Versuche, die Frauenwelt zu erobern, sorgen dafür, dass es in Point Place weiterhin kräftig grooved.Die dritte Staffel unterscheidet sich qualitativ nur minimal zu den beiden vorherigen. So kann die auf 70er Jahre getrimmt Optik gefallen, welche gerade bunte Farben kräftig erscheinen lässt. Da es sich um eine TV-Serie handelt, erreicht die Schärfe in der Tiefe keine besonders gute Kantenpräzision, so dass feinere Strukturen nur geringfügig zu erkennen sind. Erfreulicherweise wurde kein intensiver Gebrauch von einem Weichzeichner gemacht, da trotz ausreichend hoher Videobitrate durchgehend ein dezentes Grieseln sichtbar ist. Allerdings ist dieses etwas geringer als in den beiden ersten Staffel ausgefallen. Insgesamt gesehen kann man also erneut mit dem gebotenen Bild zufrieden sein, welches für solch ein Format absolut in Ordnung geht.Für alle Freunde der deutschen Tonspur gibt es gleich zu Beginn eine gute Nachricht: Das störende Piepgeräusch, welches noch in den ersten beiden Staffelboxen zu hören war, ist nun nicht mehr vorhanden. Weiterhin liegen beide Sprachfassungen in Dolby Digital 2.0 (Stereo) vor und bieten einen recht unspektakulären Sound. Wie es bei Sitcoms wichtig ist, sind die Dialoge immer gut zu verstehen und wurden auch sauber in das Geschehen eingebettet. Der englische Track kann in dieser Hinsicht jedoch etwas mehr überzeugen als das deutsche Pendant, da sich das Klangbild mit den Geräuschen harmonischer anhört. Die Front wird nur selten in der gesamten Breite bearbeitet und der Bass bleibt relativ ungenutzt.Für die Episoden gibt es jeweils eine Preview (0:31), welche aus dem US-TV stammen, sowie zusätzlich noch kurze Einleitungen von Danny Masterson, Debra Jo Rupp, Mila Kunis, Wilmer Valderrama, Kurtwood Smith und Don Stark. Abwechselnd erzählt einer der Schauspieler zwischen 15 Sekunden und gut zwei Minuten lang etwas über die entsprechende Episode sowie zu den Dreharbeiten. Aus einem nicht ersichtlichen Grund fehlen diese allerdings bei den Episoden 7, 14, 15, 19, 20 und 22.
Wie bei der zweiten Staffelbox gibt es dieses Mal erneut Audiokommentare vom Regisseur David Trainer für die Episoden 4, 5, 13, 14, 22 und 24, wobei bei den ersten drei genannten zusätzlich noch der Produzent Patrik Kienlen dabei ist. Leider sind diese nicht sonderlich informativ, da nur wenig Hintergrundinformationen zu den Dreharbeiten erläutert werden. Das interessanteste Bonusmaterial des Sets befindet sich auf der vierten Disk. Season 3: Ein Blick zurück (23:14) ist eine Featurette, die zwar nach Meinung des Rezensenten zu viele Filmszenen beinhaltet, jedoch dank Statements der Schauspieler und des Regisseurs noch unterhalten kann. Weiterhin gibt es acht Trailer zu weiteren Produktionen aus dem Hause Sunfilm. Deutsche Unteritel liegen mit Ausnahme der Audiokommentare für das komplette Bonusmaterial sowie die einzelnen Episoden vor.
Gute drei Punkte!
Anmerkung: Da die Presseversion ohne Cover geliefert wurde, kann keine Auskunft über Verpackung sowie dem vermutlich vorhandenen Booklet gemacht werden.Staffel Drei von DIE WILDEN SIEBZIGER besticht vor allem durch den mittlerweile sehr gut eigespielten Cast, dem man den Spaß an den Rollen in jeder Szene ansieht. Die Geschichten sind nun etwas reifer geworden, gerade was die Beziehungsthematik zwischen Donna und Erik angeht. An der Gagdichte hat sich nichts geändert und es macht abermals einfach einen großen Spaß sich die Serie anzuschauen. Wer bisher daran gefallen gefunden hat, der sollte sich auch die dritte Staffelbox kaufen.
Qualitativ ist diese erneut auf gutem Niveau. Zwar könnte das Bonusmaterial etwas umfangreicher sein und die Audiokommentare deutsche Untertitel haben, jedoch kann man mit diesem Manko leben. ...
Der Wahnsinn in Schlaghosen und Polyesterhemden ist wieder da! Auch in der 3. Staffel der Kultserie haben Eric Forman und seine Freunde gegen den Muff der Kleinstadt Point Place und ihre altmodischen Eltern anzukämpfen. Zwar versucht Erics Vater Red die Jugendlichen wegen ihres Marihuana Konsums an die kurze Leine zu legen, aber ein Haufen Teenager läst sich nun mal nicht kontrollieren. Donna landet einen coolen Job bei einem Radiosender und hat weniger Zeit für Eric, der daraufhin zu ungewöhnlichen Mitteln greift, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Kelsos Van versinkt in einem Eissee, dabei wollte er nur Jackie zurück erobern. Auch ein Roller-Disco Wettbewerb, ein verrücktes Hitchcock-Halloween und Fez’ neueste Versuche, die Frauenwelt zu erobern, sorgen dafür, dass es in Point Place weiterhin kräftig grooved.Die dritte Staffel unterscheidet sich qualitativ nur minimal zu den beiden vorherigen. So kann die auf 70er Jahre getrimmt Optik gefallen, welche gerade bunte Farben kräftig erscheinen lässt. Da es sich um eine TV-Serie handelt, erreicht die Schärfe in der Tiefe keine besonders gute Kantenpräzision, so dass feinere Strukturen nur geringfügig zu erkennen sind. Erfreulicherweise wurde kein intensiver Gebrauch von einem Weichzeichner gemacht, da trotz ausreichend hoher Videobitrate durchgehend ein dezentes Grieseln sichtbar ist. Allerdings ist dieses etwas geringer als in den beiden ersten Staffel ausgefallen. Insgesamt gesehen kann man also erneut mit dem gebotenen Bild zufrieden sein, welches für solch ein Format absolut in Ordnung geht.Für alle Freunde der deutschen Tonspur gibt es gleich zu Beginn eine gute Nachricht: Das störende Piepgeräusch, welches noch in den ersten beiden Staffelboxen zu hören war, ist nun nicht mehr vorhanden. Weiterhin liegen beide Sprachfassungen in Dolby Digital 2.0 (Stereo) vor und bieten einen recht unspektakulären Sound. Wie es bei Sitcoms wichtig ist, sind die Dialoge immer gut zu verstehen und wurden auch sauber in das Geschehen eingebettet. Der englische Track kann in dieser Hinsicht jedoch etwas mehr überzeugen als das deutsche Pendant, da sich das Klangbild mit den Geräuschen harmonischer anhört. Die Front wird nur selten in der gesamten Breite bearbeitet und der Bass bleibt relativ ungenutzt.Für die Episoden gibt es jeweils eine Preview (0:31), welche aus dem US-TV stammen, sowie zusätzlich noch kurze Einleitungen von Danny Masterson, Debra Jo Rupp, Mila Kunis, Wilmer Valderrama, Kurtwood Smith und Don Stark. Abwechselnd erzählt einer der Schauspieler zwischen 15 Sekunden und gut zwei Minuten lang etwas über die entsprechende Episode sowie zu den Dreharbeiten. Aus einem nicht ersichtlichen Grund fehlen diese allerdings bei den Episoden 7, 14, 15, 19, 20 und 22. Wie bei der zweiten Staffelbox gibt es dieses Mal erneut Audiokommentare vom Regisseur David Trainer für die Episoden 4, 5, 13, 14, 22 und 24, wobei bei den ersten drei genannten zusätzlich noch der Produzent Patrik Kienlen dabei ist. Leider sind diese nicht sonderlich informativ, da nur wenig Hintergrundinformationen zu den Dreharbeiten erläutert werden. Das interessanteste Bonusmaterial des Sets befindet sich auf der vierten Disk. Season 3: Ein Blick zurück (23:14) ist eine Featurette, die zwar nach Meinung des Rezensenten zu viele Filmszenen beinhaltet, jedoch dank Statements der Schauspieler und des Regisseurs noch unterhalten kann. Weiterhin gibt es acht Trailer zu weiteren Produktionen aus dem Hause Sunfilm. Deutsche Unteritel liegen mit Ausnahme der Audiokommentare für das komplette Bonusmaterial sowie die einzelnen Episoden vor. Gute drei Punkte! Anmerkung: Da die Presseversion ohne Cover geliefert wurde, kann keine Auskunft über Verpackung sowie dem vermutlich vorhandenen Booklet gemacht werden.Staffel Drei von DIE WILDEN SIEBZIGER besticht vor allem durch den mittlerweile sehr gut eigespielten Cast, dem man den Spaß an den Rollen in jeder Szene ansieht. Die Geschichten sind nun etwas reifer geworden, gerade was die Beziehungsthematik zwischen Donna und Erik angeht. An der Gagdichte hat sich nichts geändert und es macht abermals einfach einen großen Spaß sich die Serie anzuschauen. Wer bisher daran gefallen gefunden hat, der sollte sich auch die dritte Staffelbox kaufen. Qualitativ ist diese erneut auf gutem Niveau. Zwar könnte das Bonusmaterial etwas umfangreicher sein und die Audiokommentare deutsche Untertitel haben, jedoch kann man mit diesem Manko leben. (Dennis Meihöfer)
alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
Reminder, PDF-Datenblatt zu Die wilden Siebziger! - Staffel 3, DVD:
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Weitere Filminfos zu Die wilden Siebziger! - Staffel 3:
Originaltitel: That `70s Show
Land / Jahr: USA 1998-2003
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Die wilden Siebziger! - Staffel 3:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Season 3: Ein Blick zurück, Audiokommentare vom Regisseur David Trainer und Patrik Kienlen für die Episoden 4 / 5 und 13, Audiokommentare vom Regisseur David Trainer für die Episoden 14 / 22 und 24, Previews zu jeder Episoden, Einleitungen von Danny Masterson / Debra Jo Rup / Mila Kunis / Wilmer Valderrama / Kurtwood Smith und Don Stark zu jeder Episode (ausgenommen 7 / 14 / 15 / 19 / 20 und 22)
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Bei der Vorstellung des Titels Die wilden Siebziger! - Staffel 3 handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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