Grey Owl
http://www.digitalvd.de/dvds/58339,Grey-Owl.html
In den 30er Jahren lebt der Ojibwa-Indianer Archie Grey Owl als einer der wenigen seines Stammes noch nach den alten Traditionen. Als Fallensteller durchstreift er die unendliche Wildnis Kanadas und, wie bei den Männern seines Volkes üblich, fängt und tötet er nie mehr, als für sein Überleben notwendig ist. Von Zeit zu Zeit verdient er sich ein Zubrot, indem er weißen Touristen über das Leben der Indianer berichtet oder zusammen mit seinen Stammesbrüdern einen rituellen Tanz vorführt. Seine Zuhörer sind begeistert: dieser Indianer ist kein Wilder, er spricht akzentfrei Englisch und ist ganz offensichtlich ein hoch gebildeter Mann. Ein Verleger, der Grey Owl eines Tages kennen lernt, bittet ihn, seine Gedanken und seine Geschichte in einem Buch nieder zu schreiben.
Bei einem seiner Besuche in der Stadt begegnet ihm außerdem die junge Mohawk Indianerin Pony, die durch Grey Owl zum ersten Mal mit der Geschichte und den Gewohnheiten ihres Volkes in Kontakt kommt. Fasziniert von der Lebensweise, folgt sie ihm gegen den Willen ihres Vaters in die Wildnis. Zunächst wehrt Grey Owl sich dagegen, Pony kennt die Gefahren, die das Leben in der freien Natur birgt und ist ihm daher wenig hilfreich. Doch sie lässt sich nicht abwimmeln und findet trotz aller anfänglichen Schwierigkeiten und Strapazen großen Gefallen am traditionellen Leben der Indianer. Sie ist es schließlich auch, die Grey Owl auf die Gefährdung der Biber aufmerksam macht. Die possierlichen Tiere werden von skrupellosen Fallensteller wegen ihres wertvollen Pelzes gnadenlos gejagt. Pony adoptiert zwei Biberjunge, deren Mutter getötet wurde – ab sofort sind sie zu viert.
Mithilfe der jungen Indianerin beginnt Archie seinen beispiellosen Kampf gegen die Umweltzerstörung. Der „Edle Wilde verschafft seinen Stammesbrüdern und ihren naturverbundenen Traditionen ungeahnte Aufmerksamkeit und gewinnt außerdem die Liebe der jungen Pony. Sein Buch über das Leben der Indianer wird ein großer Erfolg, sogar in Übersee. Die Leser wollen mehr über Grey Owl erfahren, sein Verleger arrangiert aus diesem Grund eine Leserreise durch Nordamerika und England, auf der er ausführlich von seinem Leben in der kanadischen Wildnis erzählt. Über sich selbst, seine Familie und seine ganz eigene Geschichte gibt er nichts preis.
Der Reporter Cyrus Finney ist neugierig geworden und kommt dem spannenden Geheimnis von Archibalds Leben auf die Spur ...
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Inhaltsangabe zu Grey Owl: 
In den 30er Jahren lebt der Ojibwa-Indianer Archie Grey Owl als einer der wenigen seines Stammes noch nach den alten Traditionen. Als Fallensteller durchstreift er die unendliche Wildnis Kanadas und, wie bei den Männern seines Volkes üblich, fängt und tötet er nie mehr, als für sein Überleben notwendig ist. Von Zeit zu Zeit verdient er sich ein Zubrot, indem er weißen Touristen über das Leben der Indianer berichtet oder zusammen mit seinen Stammesbrüdern einen rituellen Tanz vorführt. Seine Zuhörer sind begeistert: dieser Indianer ist kein Wilder, er spricht akzentfrei Englisch und ist ganz offensichtlich ein hoch gebildeter Mann. Ein Verleger, der Grey Owl eines Tages kennen lernt, bittet ihn, seine Gedanken und seine Geschichte in einem Buch nieder zu schreiben.
Bei einem seiner Besuche in der Stadt begegnet ihm außerdem die junge Mohawk Indianerin Pony, die durch Grey Owl zum ersten Mal mit der Geschichte und den Gewohnheiten ihres Volkes in Kontakt kommt. Fasziniert von der Lebensweise, folgt sie ihm gegen den Willen ihres Vaters in die Wildnis. Zunächst wehrt Grey Owl sich dagegen, Pony kennt die Gefahren, die das Leben in der freien Natur birgt und ist ihm daher wenig hilfreich. Doch sie lässt sich nicht abwimmeln und findet trotz aller anfänglichen Schwierigkeiten und Strapazen großen Gefallen am traditionellen Leben der Indianer. Sie ist es schließlich auch, die Grey Owl auf die Gefährdung der Biber aufmerksam macht. Die possierlichen Tiere werden von skrupellosen Fallensteller wegen ihres wertvollen Pelzes gnadenlos gejagt. Pony adoptiert zwei Biberjunge, deren Mutter getötet wurde – ab sofort sind sie zu viert.
Mithilfe der jungen Indianerin beginnt Archie seinen beispiellosen Kampf gegen die Umweltzerstörung. Der „Edle Wilde verschafft seinen Stammesbrüdern und ihren naturverbundenen Traditionen ungeahnte Aufmerksamkeit und gewinnt außerdem die Liebe der jungen Pony. Sein Buch über das Leben der Indianer wird ein großer Erfolg, sogar in Übersee. Die Leser wollen mehr über Grey Owl erfahren, sein Verleger arrangiert aus diesem Grund eine Leserreise durch Nordamerika und England, auf der er ausführlich von seinem Leben in der kanadischen Wildnis erzählt. Über sich selbst, seine Familie und seine ganz eigene Geschichte gibt er nichts preis.
Der Reporter Cyrus Finney ist neugierig geworden und kommt dem spannenden Geheimnis von Archibalds Leben auf die Spur ...
Grey Owl stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.
Grey Owl Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Grey Owl:
Darsteller:
Pierce Brosnan  , Stewart Bick, Vlasta Vrana, Annie Galipeau, Neil Kroetsch, Serge Houde, Peter Colvey, Nathaniel Arcand, Jacques Lussier, Lee-Roy Jacobs, Jimmy Herman, John Dunn-Hill, Graham Greene, Gordon Masten, Chip Chuipka, John Walsh, David Fox, Annabelle Torsein, Marcel Jeannin, Kent McQuaid, Matthew Sharp, Charles Powell, Seann Gallagher, James Bradford, Noël Burton, Renée Asherson, Stephanie Cole, Richard Jutras, Art Kitching, Pierre Lenoir, Norris Domingue, Al Vandecruys, Floyd `Red Crow` Westerman, Saginaw Grant, Gene Blackbird, Lindsey Cote, Arnold Jocks, Tahatie Montour, Rene Tonda Splicer Kiepprien, Donald J. White, Kevin Peltier, Donald Swamp, Gerald McDonald, Michael MacDonald, Narcisse Kakegabon, Timothy Eashappie, Frank Buswa, Vernon Cardinal, Josie Cox, Donald Dowd,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Grey Owl:
3Jean Lüdeke2009-01-28
Leider in der Presse ziemlich verrissen, von „lähmender Langeweile“ ist da beispielsweise zu lesen. Dennoch, ein Werk, das Sinn macht: Kanada 1934: Halbblut Archie "Grey Owl "(Pierce Brosnan) mimt diesen 1888 in Hastings, England geborenen Reservatenschützer, dessen bürgerlicher Name Archibald (Archie) Stansfeld Belaney war: der mit 50 schon gestorbene englischstämmige Trapper und Schriftstellerist war Einzelgänger, der die harten nordamerikanischen Winter allein in einer Blockhütte verbrachte, um seinen Lebensunterhalt mit der Jagd auf Biber, Füchse und Rehe zu verdienen. Nur im Sommer campiert er am Lake Temagami. Dort quartieren sich reiche Touristen zu einem Erlebnisurlaub im Jagdhotel "Wabikon Lodge" ein und Archie sorgt als Jagdführer dafür, dass die Städter auch mal einen echten Bären vor die Flinte bekommen. Abends führen Archie und seine Freunde vom Stamm der Ojibwa dort traditionelle Tänze auf.
Dabei lernt Archie die junge Mohawk Frau Anahareo (Annie Galipeau), genannt Pony, kennen, die als Kellnerin dort arbeitet, da sie nach dem Willen ihres Vaters Jim Bernard (Graham Greene) wie eine Weiße leben soll. Grey Owl zeigt ihr das Leben seines Stammes - Pony ist begeistert und möchte am liebsten gleich bei Archie bleiben….Ihr Vater überzeugt "Grey Owl" jedoch davon, allein in sein Winterquartier am Lake Abitibi zu ziehen. Dabei hat er jedoch nicht mit Ponys Hartnäckigkeit gerechnet. Mit einer Notlüge bringt sie Archies Halbbruder Ned White Bear (Nathaniel Arcand) dazu, sie ebenfalls zum See zu führen. Archie ist wütend, aber Pony bleibt. So ist sie zu Gast in der Jagdsaison, in der Grey Owl zum immer verbissener agierenden Umweltschützer wird.
Anekdote am Rande: Richard Attenborough und sein Bruder David haben den historischen Grey Owl noch live miterleben durfte, wie sich der Regisseur verklärend erinnert, hat David sein signiertes Exemplar von „Pilgrims of the Wild“ bis heute aufbewahrt. Attenborough wurde 1923 in Cambridge geboren und gehört zu den großen „Alten“ des Kinos.
„Die Tatsache, daß der Film auf einer wahren Geschichte beruht, macht einiges wieder wett. Schließlich ist sein Anliegen heute noch wichtiger, als in der Zeit, in der er spielt. Naturschutz, Respekt und ein globales Umweltbewußtsein sind die Dinge, die der Film propagiert. Insofern ist er insbesondere für Kinder sehenswert, nicht zuletzt wegen der Naturaufnahmen und dieser gaaaanz süßen Biberbabys“, beschwichtigt die hehre Filmzeitschrift „Schnitt“ die teilweise unnötigen „Kritiken“ an dieser Naturballade, denn wichtig war, ist und bleibt die Thematik, weniger, ob ein Pierce Brosnan in die Rolle „passt“, oder nicht…
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Leider in der Presse ziemlich verrissen, von „lähmender Langeweile“ ist da beispielsweise zu lesen. Dennoch, ein Werk, das Sinn macht: Kanada 1934: Halbblut Archie " Grey Owl "(Pierce Brosnan) mimt diesen 1888 in Hastings, England geborenen Reservatenschützer, dessen bürgerlicher Name Archibald (Archie) Stansfeld Belaney war: der mit 50 schon gestorbene englischstämmige Trapper und Schriftstellerist war Einzelgänger, der die harten nordamerikanischen Winter allein in einer Blockhütte verbrachte, um seinen Lebensunterhalt mit der Jagd auf Biber, Füchse und Rehe zu verdienen. Nur im Sommer campiert er am Lake Temagami. Dort quartieren sich reiche Touristen zu einem Erlebnisurlaub im Jagdhotel "Wabikon Lodge" ein und Archie sorgt als Jagdführer dafür, dass die Städter auch mal einen echten Bären vor die Flinte bekommen. Abends führen Archie und seine Freunde vom Stamm der Ojibwa dort traditionelle Tänze auf.
Dabei lernt Archie die junge Mohawk Frau Anahareo (Annie Galipeau), genannt Pony, kennen, die als Kellnerin dort arbeitet, da sie nach dem Willen ihres Vaters Jim Bernard (Graham Greene) wie eine Weiße leben soll. Grey Owl zeigt ihr das Leben seines Stammes - Pony ist begeistert und möchte am liebsten gleich bei Archie bleiben….Ihr Vater überzeugt " Grey Owl" jedoch davon, allein in sein Winterquartier am Lake Abitibi zu ziehen. Dabei hat er jedoch nicht mit Ponys Hartnäckigkeit gerechnet. Mit einer Notlüge bringt sie Archies Halbbruder Ned White Bear (Nathaniel Arcand) dazu, sie ebenfalls zum See zu führen. Archie ist wütend, aber Pony bleibt. So ist sie zu Gast in der Jagdsaison, in der Grey Owl zum immer verbissener agierenden Umweltschützer wird.
Anekdote am Rande: Richard Attenborough und sein Bruder David haben den historischen Grey Owl noch live miterleben durfte, wie sich der Regisseur verklärend erinnert, hat David sein signiertes Exemplar von „Pilgrims of the Wild“ bis heute aufbewahrt. Attenborough wurde 1923 in Cambridge geboren und gehört zu den großen „Alten“ des Kinos.
„Die Tatsache, daß der Film auf einer wahren Geschichte beruht, macht einiges wieder wett. Schließlich ist sein Anliegen heute noch wichtiger, als in der Zeit, in der er spielt. Naturschutz, Respekt und ein globales Umweltbewußtsein sind die Dinge, die der Film propagiert. Insofern ist er insbesondere für Kinder sehenswert, nicht zuletzt wegen der Naturaufnahmen und dieser gaaaanz süßen Biberbabys“, beschwichtigt die hehre Filmzeitschrift „Schnitt“ die teilweise unnötigen „Kritiken“ an dieser Naturballade, denn wichtig war, ist und bleibt die Thematik, weniger, ob ein Pierce Brosnan in die Rolle „passt“, oder nicht…
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Grey Owl:
Originaltitel: Grey Owl
Land / Jahr: Großbritannien / Kanada 1999
Produktion: Jake Aberts, Richard Attenborough, Claude Léger für Largo Entertainment
Musik: George Fenton
Kamera: Roger Pratt
Ausstattung: Anthony Pratt
Kostüme: Renée April
Schnitt: Lesley Walker
Ton: Patrick Roesseau, Jonathan Bates, Gerry Humphreys
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Grey Owl:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare zu Grey Owl:
Kommentar von djfl.de
Cinema 2000-04: Als Agent 007 ist er uns offen gestanden lieber: Pierce Brosnan tauschte den Bond-Smoking gegen Indianerzöpfe und agitiert als naturbewegter Lederstrumpf im Wilden Westen. Gähn! ...
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Kommentar von djfl.de
film-dienst 2000-08: Altmodisch inszenierte Film-Biografie, die der Liebesgeschichte einen allzu breiten Raum einräumt und darüber die Umweltprobleme in den Hintergrund drängt. Da auch die teils überforderten Schauspieler dem Film kaum Spannung vermitteln ...
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DigitalVD-Extras zu dieser DVD Grey Owl:
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