King Kong
Inhaltsangabe zu King Kong:
Schauspieler / Schauspielerinnen in King Kong:
Darsteller:
Naomi Watts Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu King Kong:
Zwar gibt es hier keinen umwerfenden Sound, lediglich Dolby Digital Mono und Stereo in deutscher, englischer und spanischer Sprache sind vorhanden. Auch ist das Bonusmaterial lediglich auf einen Trailer und einer Fotogalerie beschränkt, doch hier macht es der Film, der in seinen Bann zieht. Das Remake des Hollywoodklassikers ist sogar mit einem Oscar prämiert worden Die Geschichte ist schnell und erzählt und sicherlich jedem hinlänglich bekannt. Fred Wilson ist bei einem Ol-Konzern angestellt. Auf seiner Reise zu einer unentdeckten Insel, wird ein blinder Passagier entdeckt, der unbedingt zu dieser Insel will. Es ist der Antrophologe Jack Prescott. Er ist auf der Suche nach einer seltenen Affenart, die auf dieser Insel hausen soll. Doch dort angekommen, erlebt die Crew eine böse Überraschung. Die Insel ist bewohnt. Die Eingeborenen sind gar nicht erfreut, dass man sie bei einem Ritual stört. Das merkwürdige Ritual dient dem überlebensgroßen Affen „Kong“. Und als dann noch die blonde Dawn von den Eingeborenen erblickt wird, wird sie kurzerhand zum Opfer auserkoren… Was bleibt hier groß zu sagen? Das Remake kommt dem Original verdammt nahe und sollte in keiner Sammlung fehlen. (Patrick Fiekers) alle Rezensionen von Patrick Fiekers ...
"Eine Gruppe von Entdeckern und Dokumentarfilmemachern macht sich auf die Reise zum geheimnisvollen Skull Island, wo sie die Legende von einem Riesengorilla namens Kong auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen wollen. Tatsächlich stoßen sie in dem von der Zivilisation geschützten Dschungel auf prähistorische Tiere und schließlich deren Erzfeind Kong, der sich auf den ersten Blick in die schöne Schauspielerin Ann Darrow verliebt und sie entführt. Kong kann überwältigt, betäubt und zurück nach New York gebracht werden, wo er als Attraktion ausgestellt werden soll.Drei Stunden Film samt Extras mit einem vernünftigen Bild auf eine DVD-9 zu pressen, stellt mitunter schon eine kleine Herausforderung dar. Universal ist es nichtsdestotrotz gelungen, einen nahezu perfekten Transfer auf die Silberscheibe zu bannen. Das epische 2,35:1-Format rahmt ein Bild mit sehr guter Schärfe ein, welche sich insbesondere durch eine saubere Kantentrennung sowie zahlreiche Details auszeichnet. Ein leichtes, jedoch niemals störendes Grieseln macht sich ab und zu vor allem in Szenen ohne digitale Effekte oder mit Nebel im Hintergrund breit und verrät eine relativ niedrige Bitrate, die sich knapp über 4,7 Mbps retten kann.
Ein tiefes Schwarz wird unterstützt von fast optimalen Kontrastwerten, wenngleich sie öfters mal auf Grund eines Stilmittels etwas steil ausfallen. Im Zusammenwirken mit den äußerst satten, mitunter fast schon knalligen Farben entsteht ein sehr plastischer und dreidimensionaler Bildeindruck mit toller Durchzeichnung, wie man es auch schon aus den HERR DER RINGE-Filmen von Peter Jackson kennt. Ein Beispiel für die beeindruckende Tiefenschärfe des Transfers bilden die Straßenschluchten von New York, in denen man sogar den Wechsel von echten zu CGI-generierten Gebäuden im Hintergrund sehen kann (10:16 Min.). Letztendlich darf man der Vorlage für KING KONG einen exzellenten Zustand attestieren, denn weder Schmutz noch analoge Defekte sind auf dem Schirm zu sehen.Auf der Disk befinden sich zwei Tonspuren im Dolby Digital 5.1-Format: Deutsch und Englisch. Die beiden Tracks wurden jedoch nur mit der ""kleinen"" Dolby-Bitrate von 384 kbps enkodiert, was im Endeffekt die Erklärung dafür sein könnte, dass uns hier zwar ein toller, aber keinesfalls referenzverdächtiger Sound vorgesetzt wird. Insgesamt fehlt dem Gesamtbild einfach das letzte Quäntchen Aggressivität und Punch, um den Zuschauer aus dem Sessel kippen zu lassen. Dass es sich bei KING KONG trotzdem um einen erstklassigen Mix handelt, verdanken die Tracks, welche in beiden Sprachen nahezu identisch klingen, wunderbar differenzierten Effekten, die an den richtigen Stellen Räumlichkeit ins Geschehen bringen, wobei der rückwärtige Bereich im ersten Drittel des Films doch etwas unterbeschäftigt wirkt. Spätestens jedoch, wenn das Schiff der Expedition in schweres Wetter kommt, legen alle Lautsprecher inklusive dem Subwoofer los und zeigen, was sie können, auch wenn sie wie erwähnt nicht ans Limit gehen. Der Score breitet sich stets im Raum aus, das Klangspektrum füllt von den Bässen bis in die Höhen jeden Frequenzbereich. Die Stimmen wirken natürlich in das Klangbild eingebettet. Um dies zu erreichen, wurde sie in der deutschen Variante etwas „verdumpft“.An Extras ist diese Single Disk Edition von KING KONG eher mager ausgestattet. Hier setzt man bei Universal wohl auf den wahrscheinlich im November erscheinenden Director’s Cut. Selbst die separat erhältliche Limited Edition bietet auf ihrer Bonus-Disk hauptsächlich lediglich weitere Produktionstagebücher (die nur in der Gesamtheit Sinn machen) und ein paar Kurzdokumentationen. Immerhin punktet der Hauptfilm mit Untertiteln auf Deutsch und Englisch. Im Hauptmenü gelangt man zuerst zu dem VW-Werbefeature “The Volkswagen Touareg & King Kong“. Dieser zweiminütige Clip stellt ein Making Of zum bekannten Werbespot dar, in dem neben ausufernder Preisung von Film und Auto auch die technischen Aspekte und Spezialeffekte beleuchtet werden. Das war es dann schon wieder, lediglich den Trailer zu ICH WÜNSCHTE, DU WÄRST HIER gilt es noch anzuschauen. Halt, da war doch noch was in der Hülle! Die Miene des Rezensenten erheiterte sich, als er das 20-seitige Booklet aus dem DVD-Case fischte. Darin wird man zwar ebenfalls nicht von Werbung für DVDs, Spiele und Figuren verschont, doch neben einem 20 Euro-Gutschein für letztere findet man auch hübsch gestaltete zehn Seiten an brauchbaren Hintergrundinformationen zu KING KONG, welche einen Making Of-Charakter zeigen – ein versöhnlicher Abschluss und mir noch zwei Punkte wert!Mit KING KONG wagt sich Peter Jackson an die Verfilmung eines seiner Lieblingswerke. Der bekennende Filmliebhaber und Regisseur der HERR DER RINGE-Trilogie, konnte nach dem Erfolg der selbigen seinen lang gehegten Traum verwirklichen, lagen ihm doch die Studiobosse zu Füßen. Mit einem wahnwitzigen Budget von 200 Millionen US-Dollar schuf er ein durchaus gelunges Remake des Klassikers aus dem Jahre 1933 um einen Riesengorilla, der sich in eine Frau verliebt. Während dem gigantischen Affen im Originals mittels Stop Motion-Animationen von Ray Harryhausen, dem Meister der Knetmasse, Leben eingehaucht wurde, benutzt man anno 2005 ausgefeilte CGI-Techniken. Die Motion Capture-Aufnahmen wurden einmal mehr von Andy Serkis gemacht, welcher auch schon der Kreatur Gollum in den HERR DER RINGE-Verfilmungen seine Bewegungen lieh. Weiterhin glänzen an seiner Seite bekannte Namen wie Naomi Watts (THE RING), Adrien Brody (THE JACKET) oder Jack Black (SCHOOL OF ROCK) in den Hauptrollen, während kleinere Parts unter anderem von Thomas Kretschmann (RESIDENT EVIL 2), Colin Hanks (ROAD TO PERDITION) und Jamie Bell (BILLY ELLIOTT - I WILL DANCE) übernommen wurden. KING KONG orientiert sich zwar storytechnisch am Original, doch wurden die Optik sowie einige Passagen im Film modernisiert oder abgewandelt. So wohnen in dem nun überaus gruseligen, im HERR DER RINGE-Stil inszenierten Eingeborenendorf jetzt blutrünstige Kannibalen. Überhaupt geht es im Film nicht gerade zimperlich zu. Sicherlich gibt es keine Blutbäder, aber aufgespießte, zertrampelte, herumgeworfene oder aufgefressene Matrosen erscheinen für eine FSK 12-Freigabe doch recht hart. In sich hat es auch die berühmte ""Spider Pit Sequence"", welche im Original von 1933 herausgeschnitten wurde, da sie zu brutal war. In der Jackson-Variante geht es da nicht weniger zur Sache. Größte Schwäche des Remakes sind sicherlich die ausufernden Dinosaurier-Szenen. Denn erstens sind die Dinos nicht ganz so gut animiert wie die aus der JURASSIC PARK-Reihe und zweitens wirkt die Szene mit der Herde Apatosaurier, die sich nach einer Massenpanik in einer Schlucht stapeln, irgendwie lächerlich. Top dagegen der Kampf von Kong gegen die drei Tyrannosaurus Rex, wo wirklich spektakulär die Fetzen fliegen, wenn auch mitunter etwas zu übertrieben. Die Single-DVD zu KING KONG bietet angesichts der Filmlänge ein super Bild und brachialen Sound. Die Extras hat man sich dagegen für den Director’s Cut aufgespart. Wer partout nicht warten kann, darf sich eine (teure) 2 Disc Limited Edition zulegen, die einen kleinen Vorgeschmack auf den kommenden DC bietet." (Danny Walch) alle Rezensionen von Danny Walch ...
"Eine Gruppe von Entdeckern und Dokumentarfilmemachern macht sich auf die Reise zum geheimnisvollen Skull Island, wo sie die Legende von einem Riesengorilla namens Kong auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen wollen. Tatsächlich stoßen sie in dem von der Zivilisation geschützten Dschungel auf prähistorische Tiere und schließlich deren Erzfeind Kong, der sich auf den ersten Blick in die schöne Schauspielerin Ann Darrow verliebt und sie entführt. Kong kann überwältigt, betäubt und zurück nach New York gebracht werden, wo er als Attraktion ausgestellt werden soll.Die Kinofassung von King Kong liegt wie schon bei der SD-DVD (Standard Definition) im 2,40:1-Breitbild vor. Der Transfer wurde hierbei in VC-1 kodiert, einer Abwandlung von Microsofts Windows Media  (Danny Walch)
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Weitere Filminfos: Originaltitel: King Kong Land / Jahr: Neuseeland / USA 2005 Buch: Lorenzo Semple Jr. Medien-Typ: DVD Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Auch als UMD verfügbar, Touareg & King Kong, Mehr von New York in Wish You Were Here
Kommentare:
Unsere Extras zu dieser DVD:
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