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TECHNISCHE DATEN
zu Mein liebster Feind

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
16:9 (1.66:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042907100311 / 4042907100311
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Dokumentation > DVD > Mein liebster Feind

Mein liebster Feind

Titel:

Mein liebster Feind

Label:

Capelight Pictures

Regie:

Werner Herzog Werner Herzog Biografie

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Mein liebster Feind:


1972 beginnt die Zusammenarbeit zwischen dem Autorenfilmer Werner Herzog und dem wohl exzentrischsten deutschen Schauspieler Klaus Kinski. Für die Rekonstruktion der Zusammenarbeit dieser beiden Ausnahmekünstler reist Werner Herzog zurück zu den abgelegenen Drehorten von damals (u.a. Peru) und lässt sowohl die Teams als auch die Indios zu Wort kommen. Aber Herzog zeigt auch seltenes Material das während den Dreharbeiten zu seinen Filmen entstanden ist. Hierzu zählen unter anderem Kinskis Wutausbrüche, die während den Drehpausen mitgeschnitten wurden. Diese Dokumentation ist sowohl ein Dokument des deutschen Autorenfilms als auch ein Portrait eines außergewöhnlichen Schauspielers. Mein liebster Feind stammt aus dem Hause Alive AG.


Mein liebster Feind Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Mein liebster Feind:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Mein liebster Feind:
Klaus Kinski polarisierte wie kaum ein zweiter deutscher Schauspieler sein Publikum: Während ein Teil in ihm ein wahres Genie sah, war er für die anderen kaum mehr als ein manisches Arschloch. Und in der Tat führte er sich immer öfter wie ein Arschloch auf, je höher seine Bekanntheit gestiegen war: Auf dem Zenit seiner Karriere beschimpfte er sein Publikum als Drecksgesindel und nutzte nahezu jede Möglichkeit, um einen Eklat zu provozieren. Dabei gelang es ihm aber immer, eine große Heerschar von Kritikern auf seine Seite zu ziehen, die mit einer schon kaum noch zu verhehlenden Subjektivität seine Werke und Arbeiten würdigten.

Wohl kaum jemand als Werner Herzog hat sein Verhältnis zu Klaus Kinski passender ausgedrückt und nach diesem Zitat wurde auch die vorliegende DVD benannt: „Mein liebster Feind“. Nachdem Kinski sich schon in über 100 Filmen, darunter einige der sehr beliebten Edgar Wallace-Verfilmungen, seine schauspielerischen Sporen verdient hat, trifft er auf den nicht weniger egozentrischen Regisseur Werner Herzog. Zwischen beiden entspinnt sich eine Hassliebe, die beide zu unvorstellbaren künstlerischen Leistungen animiert und Meisterwerke wie „Fitzcarraldo“ oder „Cobra Verde“ entstehen lässt. Dabei lieferten sich Herzog und Kinski immer wieder Duelle, die des öfteren über die verbale Ebene weit hinaus liefen. Acht Jahre nach Kinskis Tod hat sich Werner Herzog jetzt zur Aufgabe gesetzt, den Mythos Kinski zu zeigen, denn vollständig erklären lassen wird er sich niemals. Herzog besucht noch einmal die Drehorte in Peru und zeigt unglaubliche Szenen, die sich zwischen den zwei extrovertierten Künstlern abspielten, die doch eine geheime Seelenverwandtschaft erkannt haben. Spannend wie ein weiterer Film der beiden Ausnahmetalente und dennoch eine Dokumentation: „Mein liebster Feind“ ist ein kleines Stück Filmgeschichte und Herzog gelingt wirklich das Kunststück, den Mythos Kinski seinem Publikum ein wenig näher zu bringen, ohne die Faszination zu nehmen. Ein sehr empfehlenswerter Film, der schon nahezu zum Pflichtprogramm für Cineasten gehört!

Fazit: „Mein liebster Feind“ – Der Titel ist Programm, denn Regisseur Werner Herzog erzählt von seiner Zusammenarbeit mit Klaus Kinski und ist gleichzeitig das Porträt zweier extrem talentierter Künstler und der Hassliebe, die zwischen ihnen existierte. Unbedingt empfehlenswert! ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
"1972 beginnt die Zusammenarbeit zwischen dem Autorenfilmer Werner Herzog und dem wohl exzentrischsten deutschen Schauspieler Klaus Kinski. Für die Rekonstruktion der Zusammenarbeit dieser beiden Ausnahmekünstler reist Werner Herzog zurück zu den abgelegenen Drehorten von damals (u.a. Peru) und lässt sowohl die Teams als auch die Indios zu Wort kommen. Aber Herzog zeigt auch seltenes Material das während den Dreharbeiten zu seinen Filmen entstanden ist.

Hierzu zählen unter anderem Kinskis Wutausbrüche, die während den Drehpausen mitgeschnitten wurden. Diese Dokumentation ist sowohl ein Dokument des deutschen Autorenfilms als auch ein Portrait eines außergewöhnlichen Schauspielers.Für das Bild scheint man nicht das beste Ausgangsmaterial gehabt zu haben. Es ist sowohl in den Filmeinspielungen als auch in den dokumentarischen Szenen insgesamt recht unscharf und verrauscht ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Mein liebster Feind - Klaus Kinski
Land / Jahr: Deutschland 1999
Produktion: Lucki Stipetic für Werner Herzog Filmproduktion / Zephir Film /Café Productions London
Musik: Popol Vuh
Kamera: Peter Zeitlinger
Schnitt: Jo Bini
Ton: Eric Spitzer
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Filmographie Klaus Kinski
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper (CyberKino): "Mein liebster Feind" ist ein Film über die für Außenstehende immer rätselhaft gebliebene Hassliebe von Werner Herzog und Klaus Kinski zueinander, über das tiefe Vertrauen, das Schauspieler und Regisseur miteinander verband, und d

Kommentar lesen ...
Kommentar von djfl.de
Kultur Spiegel 1999-10: Kinski tobt, Kinski schreit: Fünf Kinofilme hat der Regisseur Werner Herzog in den siebziger und achtziger Jahren mit dem genialischen Egomanen gedreht, in Urwäldern und Wüsten, oft unter Lebensgefahr. Sieben Jahre nach Kinskis Tod

Kommentar lesen ...
Kommentar von djfl.de
TV Movie 1999-21: Sehr persönlich geriet die faszinierende Rückschau des Regisseurs Herzog, es schwingen sowohl Zorn als auch Zärtlichkeit mit. Eines wird durch den unterhaltsamen Mix aus Making-Of-Szenen, Zeitzeugen-Interviews und Filmausschnitten sonnen

Kommentar lesen ...

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