Die Erde von oben - Ein kostbares Geschenk
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DIE ERDE VON OBEN ist ein Portrait unseres Planeten, ein episches Werk über das ebenso schöne wie zerbrechliche Antlitz der Welt. Der Film basiert auf den Fotografien von Yann Arthus-Bertrand, die im gleichnamigen Bestseller-Bildband DIE ERDE VON OBEN erschienen sind. Die bildgewaltige Dokumentation entführt den Zuschauer zu den faszinierendsten Orten unseres Planeten, die sich dem Betrachter aus einem völlig neuen Blickwinkel präsentieren.
Aus über 170 Bildern von Yann Arthus-Bertand wurde mit einer unglaublich aufwändigen Technik von Daniel Marchetti, einem Experten für Spezialeffekte und Bildanimation, ein stilistisch unverwechselbarer Film geschaffen, der besonders durch seine Bilddynamik besticht.
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Inhaltsangabe zu Die Erde von oben - Ein kostbares Geschenk: 
DIE ERDE VON OBEN ist ein Portrait unseres Planeten, ein episches Werk über das ebenso schöne wie zerbrechliche Antlitz der Welt. Der Film basiert auf den Fotografien von Yann Arthus-Bertrand, die im gleichnamigen Bestseller-Bildband DIE ERDE VON OBEN erschienen sind. Die bildgewaltige Dokumentation entführt den Zuschauer zu den faszinierendsten Orten unseres Planeten, die sich dem Betrachter aus einem völlig neuen Blickwinkel präsentieren.
Aus über 170 Bildern von Yann Arthus-Bertand wurde mit einer unglaublich aufwändigen Technik von Daniel Marchetti, einem Experten für Spezialeffekte und Bildanimation, ein stilistisch unverwechselbarer Film geschaffen, der besonders durch seine Bilddynamik besticht.
Die Erde von oben - Ein kostbares Geschenk stammt aus dem Hause Polyband.
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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Erde von oben - Ein kostbares Geschenk:
3Jean Lüdeke2009-01-28Ein Portrait unseres Planeten, ein episches Werk über das ebenso schöne wie zerbrechliche Antlitz der Welt. Der Film basiert auf den Fotografien von Yann Arthus-Bertrand, die im gleichnamigen Bestseller Bildband erschienen sind. Die bildgewaltige Dokumentation entführt den Zuschauer zu den faszinierendsten Orten unseres Planeten, die sich dem Betrachter aus einem völlig neuen Blickwinkel präsentieren.
Der Fotograf Yann Arthus-Bertrand erregte im Jahr 2000 mit seiner Ausstellung „Die Erde von oben“ immenses Aufsehen. Diese 170 poetischen, wunderschönen Luftaufnahmen entwickelten eine ungemeine Faszination, der sich kaum jemand entziehen konnte. Der ehemalige Journalist, TV-Macher und Produzent Renaud Delourme war derart gefangen von der Schönheit der Werke, dass er Arthus-Bertrand davon überzeugen konnte, einen Film daraus erschaffen zu dürfen. Das Ergebnis fällt zunächst gewöhnungsbedürftig aus, optisch aber atemberaubend.
Das Portrait unserer Welt, ein episches Werk über das ebenso schöne wie fragile Antlitz der Welt. Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Yann Arthus-Bertrand entführt die bildgewaltige Doku den Zuschauer zu den faszinierendsten Orten unseres Planeten, die sich dem Betrachter aus einem völlig neuen Blickwinkel präsentieren. Angelehnt an die biblische Schöpfungsgeschichte ist der Film in sieben Kapitel gegliedert: Genesis, Mensch, Sinne, Babel, Chaos und Ordnung, Zivilisationen und Terra Incognita. Beginnend mit dem Motiv des Herzen von Voh in einem Mangrovengebiet in Neukaledonien geht die Reise über Kamelkarawanen in der Afrikanischen Wüste, über die Wolkenkratzer der Millionenstadt Tokyo, den Seenpalast von Rajasthan, die pfeilförmigen Minarette der Hagia Sophia in Istanbul bis hin zu der vierhundert Jahre alten Eiche von Vezelay. Es ist nicht nur eine geographische, sondern auch eine historische und philosophische Weltreise, die zu den Ursprüngen unserer Kultur zurückführt. Schritt für Schritt ist der Film dem Gegensatz „Mensch“ und „Natur“ auf der Spur. Der Dialog zwischen den Erzählern demonstriert, wie verletzlich unsere Welt ist und wie groß letztlich auch die Verantwortung jedes Einzelnen für das Fortbestehen unseres Planeten.
Technisch ist die sehr freie Dokumentation der Schöpfungsgeschichte eh außergewöhnlich. Nachdem sich der Betrachter daran gewöhnt hat, dass er in „Die Erde von oben“ kein einziges bewegtes Bild zu sehen bekommt, beginnt die einzigartige Bilddynamik zu wirken. Daniel Marchetti, Experte für Spezialeffekte und Bildanimation, erschuf eine Technik, die es Regis-seur Delourme erlaubte, die Fotos von Arthus-Bertrand zu dynamisieren. Die Kamera zoomt über die Bilder, um dabei wird ein Gefühl von Raum-tiefe zu erzeugen. In Kombination mit diesen grandiosen Panoramen ist der Film ein Fest für die Augen des Zuschauers.
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Ein Portrait unseres Planeten, ein episches Werk über das ebenso schöne wie zerbrechliche Antlitz der Welt. Der Film basiert auf den Fotografien von Yann Arthus-Bertrand, die im gleichnamigen Bestseller Bildband erschienen sind. Die bildgewaltige Dokumentation entführt den Zuschauer zu den faszinierendsten Orten unseres Planeten, die sich dem Betrachter aus einem völlig neuen Blickwinkel präsentieren.
Der Fotograf Yann Arthus-Bertrand erregte im Jahr 2000 mit seiner Ausstellung „Die Erde von oben“ immenses Aufsehen. Diese 170 poetischen, wunderschönen Luftaufnahmen entwickelten eine ungemeine Faszination, der sich kaum jemand entziehen konnte. Der ehemalige Journalist, TV-Macher und Produzent Renaud Delourme war derart gefangen von der Schönheit der Werke, dass er Arthus-Bertrand davon überzeugen konnte, einen Film daraus erschaffen zu dürfen. Das Ergebnis fällt zunächst gewöhnungsbedürftig aus, optisch aber atemberaubend.
Das Portrait unserer Welt, ein episches Werk über das ebenso schöne wie fragile Antlitz der Welt. Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Yann Arthus-Bertrand entführt die bildgewaltige Doku den Zuschauer zu den faszinierendsten Orten unseres Planeten, die sich dem Betrachter aus einem völlig neuen Blickwinkel präsentieren. Angelehnt an die biblische Schöpfungsgeschichte ist der Film in sieben Kapitel gegliedert: Genesis, Mensch, Sinne, Babel, Chaos und Ordnung, Zivilisationen und Terra Incognita. Beginnend mit dem Motiv des Herzen von Voh in einem Mangrovengebiet in Neukaledonien geht die Reise über Kamelkarawanen in der Afrikanischen Wüste, über die Wolkenkratzer der Millionenstadt Tokyo, den Seenpalast von Rajasthan, die pfeilförmigen Minarette der Hagia Sophia in Istanbul bis hin zu der vierhundert Jahre alten Eiche von Vezelay. Es ist nicht nur eine geographische, sondern auch eine historische und philosophische Weltreise, die zu den Ursprüngen unserer Kultur zurückführt. Schritt für Schritt ist der Film dem Gegensatz „Mensch“ und „Natur“ auf der Spur. Der Dialog zwischen den Erzählern demonstriert, wie verletzlich unsere Welt ist und wie groß letztlich auch die Verantwortung jedes Einzelnen für das Fortbestehen unseres Planeten.
Technisch ist die sehr freie Dokumentation der Schöpfungsgeschichte eh außergewöhnlich. Nachdem sich der Betrachter daran gewöhnt hat, dass er in „Die Erde von oben“ kein einziges bewegtes Bild zu sehen bekommt, beginnt die einzigartige Bilddynamik zu wirken. Daniel Marchetti, Experte für Spezialeffekte und Bildanimation, erschuf eine Technik, die es Regis-seur Delourme erlaubte, die Fotos von Arthus-Bertrand zu dynamisieren. Die Kamera zoomt über die Bilder, um dabei wird ein Gefühl von Raum-tiefe zu erzeugen. In Kombination mit diesen grandiosen Panoramen ist der Film ein Fest für die Augen des Zuschauers.
(Jean Lüdeke)
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3Thomas Steffens2009-01-28Als Vorlage für Renaud Delourmes Mischung aus Dokumentarfilm und Diashow dienten die fotografischen Arbeiten Yann Arthus-Bertrands. Der erfolgreiche Künstler hat in zahlreichen prachtvollen Bildbänden die Schönheit unseres Heimatplaneten festgehalten, stets aus der Vogelperspektive, um seinen teilweise schon mehrfach abgelichteten Szenarien auf diese Weise neue Aspekte zu entlocken. Renaud Delourme hat die beeindruckenden Fotografien nun für seinen Film Die Erde von oben abgefilmt, arbeitet also wirklich mit statischen Bildern, die es in dieser Form eben auch in den Fotobildbänden Arthus-Bertrands gibt. Das mag auf den ersten Blick einfallslos erscheinen, doch durch den überlegten Einsatz von Überblendungen, Ausschnittsvergrößerungen, Zooms und Kamerabewegungen kann man gelegentlich fast vergessen, dass man nur Fotos und eben keinen Film sieht. Auf der akustischen Ebene weiß sich der Regisseur auch von einer eintönigen Diashow abzuheben, wenn er die fotografischen Werke mit einer ziemlich authentischen Klangkulisse unterlegt oder durch dezent und abwechslungsreich platzierte Kompositionen von Armand Amar abrundet. Darüber hinaus gibt es noch einen Textkommentar, der von einem Erzähler mit der sonoren Stimme von Thomas Fritsch und einem kleinen, Fragen stellenden Jungen dargeboten wird. Dieses Stilelement ist sicherlich am fragwürdigsten, da gerade zu Beginn des Films in den Texten eine gehörige Portion Pathos transportiert wird und man die leeren Worthülsen mitunter als störendes Beiwerk zu den faszinierenden Fotografien empfinden kann. Dieser Eindruck verflüchtigt sich aber im Laufe der Zeit, und gegen Ende überzeugen Delourmes Kommentare schließlich sogar durch ihren moralischen und philosophischen Gehalt, der zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit der Erde aufruft. ...
Als Vorlage für Renaud Delourmes Mischung aus Dokumentarfilm und Diashow dienten die fotografischen Arbeiten Yann Arthus-Bertrands. Der erfolgreiche Künstler hat in zahlreichen prachtvollen Bildbänden die Schönheit unseres Heimatplaneten festgehalten, stets aus der Vogelperspektive, um seinen teilweise schon mehrfach abgelichteten Szenarien auf diese Weise neue Aspekte zu entlocken. Renaud Delourme hat die beeindruckenden Fotografien nun für seinen Film Die Erde von oben abgefilmt, arbeitet also wirklich mit statischen Bildern, die es in dieser Form eben auch in den Fotobildbänden Arthus-Bertrands gibt. Das mag auf den ersten Blick einfallslos erscheinen, doch durch den überlegten Einsatz von Überblendungen, Ausschnittsvergrößerungen, Zooms und Kamerabewegungen kann man gelegentlich fast vergessen, dass man nur Fotos und eben keinen Film sieht. Auf der akustischen Ebene weiß sich der Regisseur auch von einer eintönigen Diashow abzuheben, wenn er die fotografischen Werke mit einer ziemlich authentischen Klangkulisse unterlegt oder durch dezent und abwechslungsreich platzierte Kompositionen von Armand Amar abrundet. Darüber hinaus gibt es noch einen Textkommentar, der von einem Erzähler mit der sonoren Stimme von Thomas Fritsch und einem kleinen, Fragen stellenden Jungen dargeboten wird. Dieses Stilelement ist sicherlich am fragwürdigsten, da gerade zu Beginn des Films in den Texten eine gehörige Portion Pathos transportiert wird und man die leeren Worthülsen mitunter als störendes Beiwerk zu den faszinierenden Fotografien empfinden kann. Dieser Eindruck verflüchtigt sich aber im Laufe der Zeit, und gegen Ende überzeugen Delourmes Kommentare schließlich sogar durch ihren moralischen und philosophischen Gehalt, der zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit der Erde aufruft. (Thomas Steffens)
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Kapitel- / Szenenanwahl, Wir sind alle verantwortlich“ (Fakten und Bilder zur Erde), Interviews mit Fotograf Yann-Arthus Bertrand + Regisseur Renaud Delourme
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