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Trailer zum Film
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TECHNISCHE DATEN
zu Lisa und der Teufel

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 1.0 Mono,Italienisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Anbieter:
e-m-s
Label:
e-m-s
EAN-Code:
4020974162456 / 4020974162456
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Lisa und der Teufel

Titel:

Lisa und der Teufel

Label:

e-m-s

Regie:

Mario Bava, Alfredo Leone

Laufzeit:
91 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Lisa und der Teufel:


Die junge Amerikanerin Lisa Reiner verirrt sich hoffnungslos in den Gassen einer kleinen spanischen Stadt. Ihr Weg führt sie in eine alte abgelegene Villa. Hier leben eine alte blinde Gräfin, ihr Sohn Maximilian und der Butler. Maximilian glaubt in Lisa die Reinkarnation seiner toten Braut Elena zu erkennen und überredet seine ablehnende Mutter dazu, die Reisende in der Villa übernachten zu lassen. Auf Lisa wartet eine Nacht des Schreckens und es scheint als wenn in diesem Haus der Teufel persönlich wohnt. Lisa und der Teufel stammt aus dem Hause e-m-s.


Lisa und der Teufel Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Lisa und der Teufel:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Lisa und der Teufel:
"Vor allen anderen bevorzuge ich jene Horrorfilme, die sich nur um eine einzelne Person drehen. Was mich interessiert, ist die Angst, die Menschen empfinden, wenn sie allein in ihrem Zimmer sind: Angst vor sich selbst, wenn ganz normale Gegenstände plötzlich ein Eigenleben zu führen beginnen..." Mario Bava

Der italienische Regisseur Mario Bava (1914 - 1980) darf als einer der begabtesten italienischen Regisseuren bezeichnet werden. Nicht wenige, die mit ihm gearbeitet haben, behaupten auch heute noch, er sei ein Genie gewesen. Dass ihm die Aufmerksamkeit der Kritik bislang noch nicht so zuteil geworden ist, wie seinen Zeitgenossen Fellini, Visconti, Pasolini oder Leone, liegt wohl vor allem an den Stoffen seiner Filme. Bava drehte Unterhaltungsfilme - Schauergeschichten, die er mit einer publikumswirksamen Mischung aus Sex & Crime anreicherte. Sein visuelles Gespür, sein Talent im Umgang mit der Kamera machen aus diesen B-Film-Stoffen jedoch opulente Werke für das Auge und entführen den Zuschauer in eine Welt, die mal an den Surrealismus gemahnt, mal vom englischen gothic-horror inspiriert ist.

Sein wohl bekanntestes Werk, ist der 1960 gedrehte Film "Die Stunde wenn Dracula kommt". Der an die jüngsten Gruselfilmerfolge der britischen Hammer Studios anschließende, atmosphärisch dichte Film läuft international erfolgreich und verschafft Bava großes Renommee. Des Weiteren löst der Film eine Welle an italienischen Horrorfilmen aus, die jahrzehntelang anhalten sollte. Heute gilt die exzellent fotografierte Arbeit als Klassiker des Genres, der viele Regisseure maßgeblich beeinflusst hat.

Nachdem es nun schon zahlreiche Bava-Filme auf DVD erschienen sind, u.a. "Die Stunde wenn Dracula kommt", "Baron Blood", "Der Dämon und die Jungfrau", "Blutige Seide", "Planet der Vampire", kann nun "Lisa und der Teufel" in die heimischen Fernsehzimmer sein Unwesen treiben.

Im Mittelpunkt des Films steht die junge Amerikanerin Lisa Reiner (Elke Sommer), die sich hoffungslos in den Gassen eines spanischen Städtchens verirrt hat. Als die Nacht einbricht, kreuzt eine Limousine Lisas Weg und sie wird von Francis Léhar und seiner Frau Sophia zur Mitfahrt eingeladen, doch schon kurz darauf endet die Fahrt durch einen Motorschaden. Der Wagen kommt vor einer prächtigen alten Villa zum stehen und man beschließt, die Bewohner um Hilfe zu bitten. Hier leben eine alte blinde Contessa (Alida Valli), ihr Sohn Maximilian und deren Butler Leonardo (Telly Savallas). Maximilian glaubt in Lisa die Reinkarnation seiner toten Braut Elena zu erblicken und überredet seine ablehnende Mutter dazu, die Reisenden in der Villa übernachten zu lassen. Diese nehmen die Einladung dankbar an - nicht ahnend, dass der freundliche, melancholisch wirkende junge Mann komplett wahnsinnig ist und dass sich hinter dem launigen Butler Leonardo niemand anders als der Teufel verbirgt. Im Zentrum dieser kunstvoll inszenierten, romantischen Phantasie um Geisterspuk, Nekrophilie und den Teufel befand sich abermals Elke Sommer ("Ein Schuss im Dunkeln", "Flashback - Mörderische Ferien") als dämonengejagte Scream Queen, mit der er ein Jahr zuvor, den sehr erfolgreichen Streifen "Gli Orrori del dastello di Norimberga" ("Baron Blood" auch "The House of Exorcism"/ ebenfalls auf DVD erhältlich). Weitere Mitwirkende in "Lisa und der Teufel" waren u. a. die Grand Dame des italienischen Kinos Alida Valli ("Der dritte Mann", "Der Fall Paradin") und Telly Savalas ("James Bond - Im Geheimdienst ihrer Majestät", Fernsehserie "Kojak") als - im wahrsten Sinn des Wortes - teuflischer Butler. Lisa... wurde Bavas bislang ambitioniertestes und zugleich auch persönlichstes Werk. Als der Film 1973 bei seiner Uraufführung auf den Filmfestspielen in Cannes vom Publikum begeistert aufgenommen wurde, fühlte er sich erstmals in seiner Karriere als Künstler bestätigt. "Lisa und der Teufel" wurde 1973 bei den Filmfestspielen in Cannes uraufgeführt und vom Publikum begeistert aufgenommen. Leider fand sich in der Folge kein Verleih für diesen Film, denn potentiellen Interessenten erschien er schlichtweg zu künstlerisch und abgehoben für das Massenpublikum. Als sich nach einem runden Jahr immer noch kein Abnehmer für den Film gefunden hatte, beschloss Produzent Alfredo Leone den Film in einen "The Exorcist"-Abklatsch umzuwandeln. Gegen Bavas Willen gekürzt, umgeschnitten und mit einigen neuen Szenen versehen, kam diese neue Version unter dem Titel "LA CASA DELL'ESORCISMO" auf den Markt, verschwand allerdings auch recht bald wieder in wohlverdienter Vergessenheit.

Fazit: "Lisa und der Teufel" ist das vielleicht bezauberndste und verspielteste Werk Mario Bavas. Ein bizarres, morbides und mit Symbolen voll gestopftes Meisterwerk, das vor allem durch seine unheimliche Atmosphäre, der wirklich guten Kameraarbeit und der schönen Ausstattung lebt. Aus heutiger Sicht, lockt "Lisa" allerdings keinem Horrorfan mehr eine Gänsehaut über den Rücken.

Trotz allem ist es ein sehenswerter Film, wenn auch nur künstlerisch betrachtet. Zudem ist er wieder in voller Länge zu betrachten. Die Originalfassung galt lange Zeit als verschollen, bis sie schließlich irgendwann Anfang der Achtziger, ein paar Jahre nach Mario Bavas Tod, wieder gefunden wurde. Die nun bei "e-m-s" herausgekommene DVD birgt also wieder die Ursprüngliche Fassung, wobei die wieder hinzugefügten Szenen im Original mit deutsch versehenem Untertitel zu sehen sind.

Zur DVD selbst: Das Bild (1,85:1/ Widescreen) ist vielleicht manchmal etwas verwaschen und unscharf, kommt aber ansonsten sauber und mit schönen kräftigen Farben daher. Der Ton ist leider nur in Dolby Digital 1.0 zu hören. Mit gut verständlichen Dialogen versucht er sein bestes. Bonusmaterial ist in Form von drei alternative Szenen vorhanden sowie eine Bio- und Filmografie auf Texttafeln von Mario Bava und Elke Sommer, und dem Originaltrailer zum Film, als auch eine Trailershow zu anderen Filmen.

Notiz am Rande: Da die Contessa in ihrem Haus das Rauchen verbietet, greift Butler Leonardo ständig auf Lollis zurück. In der ursprünglichen Fassung des Drehbuchs sollte Savalas Kaugummi kauen, was ihm jedoch nicht originell genug erschien. "Lisa und der Teufel" entstand übrigens Jahre vor "Kojak"! Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass man Savalas in dem Film mit den Lutschern hantieren ließ, um seine Erfolgsserie zu zitieren. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Mario Bava erzählt in einem seiner letzten Filme die Geschichte der schönen Lisa (Elke Sommer), die in einer spanischen Stadt auf eine Reinkarnation des Teufels (Telly Savalas) trifft. Als es sie zusammen mit einem vornehmen Ehepaar und dessen Chauffeur auf ein abgelegenes Schloss verschlägt, ist jener Unheimliche als Butler zugegen – und die Gästezahl wird auf unnatürliche Weise zusehends dezimiert. Für diese liebevoll gestaltete DVD-Edition wurde Bavas Film wieder in seinen Urzustand zurückversetzt, nachdem er jahrelang nur mit einer vom Produzenten aufgestülpten Exorzisten-Rahmenhandlung gezeigt wurde, vor kurzem auch auf arte. Trotzdem schade, dass die Szenen mit Robert Alda nicht wenigstens als Bonusmaterial enthalten sind. Stattdessen finden sich hier bei den Extras einige explizitere Szenen – hauptsächlich erotischer Natur. Zu der als Der Teuflische bekannten Videoversion sind auch im Hauptfilm etliche neue Szenen hinzugekommen, die im englischen Originalton mit Untertiteln belassen wurden. Für die einen sicherlich eine an Nicolas Roegs Wenn die Gondeln Trauer tragen gemahnende, visuell und atmosphärisch beeindruckende Gruselfantasie, für andere lediglich gepflegte Langeweile. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: La casa dell`esorcismo
Land / Jahr: Italien / Deutschland / Spanien 1973
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Booklet
Kommentare:

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