Eden
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Eden, eine verheiratete Frau, verfällt der „cucina erotica des exzentrischen Meisterkochs Gregor. Ihre platonischen Genießer-Treffen reißen beide aus ihrem gleichförmigen Alltag und Edens Ehe blüht auf. Doch in der kleinen Kurstadt gibt es keine Geheimnisse. Als Edens Mann Xaver die „cucina erotica kostet, begreift er, dass er handeln muss, um seine Frau nicht zu verlieren.Michael Hofmann wirft in EDEN einen unkonventionellen Blick auf menschliche Beziehungen und weiht seine Zuschauer in die Geheimnisse des Zusammenspiels von kulinarischem Genuss und Liebe ein. Gewürzt mit bittersüßem Humor zeigt er, wie eine Romanze, die wunderschön sein könnte, zu einem scheinbar unerreichbaren Traum wird. An der Seite eines großartigen Josef Ostendorf überrascht die frühere VIVA Moderatorin Charlotte Roche in ihrem Schauspieldebüt.
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Inhaltsangabe zu Eden: 
Eden, eine verheiratete Frau, verfällt der „cucina erotica des exzentrischen Meisterkochs Gregor. Ihre platonischen Genießer-Treffen reißen beide aus ihrem gleichförmigen Alltag und Edens Ehe blüht auf. Doch in der kleinen Kurstadt gibt es keine Geheimnisse. Als Edens Mann Xaver die „cucina erotica kostet, begreift er, dass er handeln muss, um seine Frau nicht zu verlieren.Michael Hofmann wirft in EDEN einen unkonventionellen Blick auf menschliche Beziehungen und weiht seine Zuschauer in die Geheimnisse des Zusammenspiels von kulinarischem Genuss und Liebe ein. Gewürzt mit bittersüßem Humor zeigt er, wie eine Romanze, die wunderschön sein könnte, zu einem scheinbar unerreichbaren Traum wird. An der Seite eines großartigen Josef Ostendorf überrascht die frühere VIVA Moderatorin Charlotte Roche in ihrem Schauspieldebüt.
Eden stammt aus dem Hause Alive AG.
Schauspieler / Schauspielerinnen in Eden:
Darsteller:
Josef Ostendorf, Charlotte Roche  , Devid Striesow  , Max Rüdlinger, Leonie Stebb, Leonie Stepp, Ueli Jäggi, Pascal Ulli, Roeland Wiesnekker  , Manfred Zapatka  ,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Eden:
0Jean Lüdeke2009-01-28Gregor Barbier (Josef Ostendorf) vegetiert in einem abseitigen Kurort im Schwarzwald und ist nebenbei ein begnadeter Koch. Er ist stolz auf jedes Gramm seines Übergewichts, denn für ihn ist Kochen mehr als die bloße Zubereitung von Fleisch und Gemüse. Es ist die entscheidende kulturelle Handlung, die die Entwicklung des Menschen ausmacht. Aus dieser philosophischen Position heraus hat er die von ihm sogenannte "cucina erotica" kreiert. Die kredenzt er einem erlauchten Kreis von Gourmets, die oft viel auf sich nehmen, um in den Genuss von Gregors kulinarische Kunststückchen zu gelangen.
Wenn Gregor nicht gerade in seiner Küche oder auf dem Markt beschäftigt ist, beobachtet der introvertierte typ natürlich gerne Frauen. Einer seiner bevorzugten Orte dafür ist das Kurcafé. Nicht etwa wegen des eher mäßigen Kaffees, sondern wegen der zwar eher bieder gekleideten, nicht weniger hübschen Kellerin Eden (Charlotte Roche).
Seine plumpen Flirtversuche lässt Eden abblitzen, ist sie doch verheiratet und hat ein Kind. Doch über den Zwist um ihre Tracht und die muffigen Torten kommen sich beide menschlich näher. Zum fünften Geburtstag ihrer Tochter Leonie (Leonie Stepp), die unter dem Down-Syndrom leidet, backt Gregor einen Kuchen, den er mit selbst fabrizierten Pralinen verziert. Beim Genuss dieser Pralinen gerät Eden derart in Verzückung, dass sie nachts ihren Ehemann Xaver (Devid Striesow) schlafend im Bett zurücklässt und zu Gregor fährt, um in dessen Küche einzudringen.
Beim jüngeren Publikum ist Charlotte Roche bereits bestens bekannt als Musik-Moderatorin bei VIVA und Pro7. Nun ist sie in ihrer ersten Filmrolle auf der Leinwand zu sehen. Auf dem Film Festival Rotterdam 2006 erhielt "Eden" den Publikumspreis "Tiscali Audience Award" und den "Lions Award", auch beim Pesaro Film Festival gewann der Film die Gunst der Zuschauer.
„Eden" ist ein Film über die Macht der Liebe. Die Ehe der Frau ist öde. Der Mann ist dick und asexuell, aber er kocht genial. Der Koch verliebt sich in das Lächeln der Frau. Bei ihm wird gegessen, geschwiegen, ein wenig geredet und wieder gegessen. Einmal darf er ihre Hand halten. Es geschieht nichts. Aber dieses scheinbare Nichts löst einen Sturm aus, nach dem nichts mehr sein wird wie zuvor“, beschreibt „Film im Bayerischen Fernsehen“ diese feine Filmkost. Der Schauspieler Josef Ostendorf arbeitete mit Regisseur Michael Hofmann schon bei dessen vorherigen Filmen "Der Strand von Trouville" (1997) und "Sophiiie!" (2001) erfolgreich zusammen.
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Gregor Barbier (Josef Ostendorf) vegetiert in einem abseitigen Kurort im Schwarzwald und ist nebenbei ein begnadeter Koch. Er ist stolz auf jedes Gramm seines Übergewichts, denn für ihn ist Kochen mehr als die bloße Zubereitung von Fleisch und Gemüse. Es ist die entscheidende kulturelle Handlung, die die Entwicklung des Menschen ausmacht. Aus dieser philosophischen Position heraus hat er die von ihm sogenannte "cucina erotica" kreiert. Die kredenzt er einem erlauchten Kreis von Gourmets, die oft viel auf sich nehmen, um in den Genuss von Gregors kulinarische Kunststückchen zu gelangen.
Wenn Gregor nicht gerade in seiner Küche oder auf dem Markt beschäftigt ist, beobachtet der introvertierte typ natürlich gerne Frauen. Einer seiner bevorzugten Orte dafür ist das Kurcafé. Nicht etwa wegen des eher mäßigen Kaffees, sondern wegen der zwar eher bieder gekleideten, nicht weniger hübschen Kellerin Eden (Charlotte Roche).
Seine plumpen Flirtversuche lässt Eden abblitzen, ist sie doch verheiratet und hat ein Kind. Doch über den Zwist um ihre Tracht und die muffigen Torten kommen sich beide menschlich näher. Zum fünften Geburtstag ihrer Tochter Leonie (Leonie Stepp), die unter dem Down-Syndrom leidet, backt Gregor einen Kuchen, den er mit selbst fabrizierten Pralinen verziert. Beim Genuss dieser Pralinen gerät Eden derart in Verzückung, dass sie nachts ihren Ehemann Xaver (Devid Striesow) schlafend im Bett zurücklässt und zu Gregor fährt, um in dessen Küche einzudringen.
Beim jüngeren Publikum ist Charlotte Roche bereits bestens bekannt als Musik-Moderatorin bei VIVA und Pro7. Nun ist sie in ihrer ersten Filmrolle auf der Leinwand zu sehen. Auf dem Film Festival Rotterdam 2006 erhielt " Eden" den Publikumspreis "Tiscali Audience Award" und den "Lions Award", auch beim Pesaro Film Festival gewann der Film die Gunst der Zuschauer.
„ Eden" ist ein Film über die Macht der Liebe. Die Ehe der Frau ist öde. Der Mann ist dick und asexuell, aber er kocht genial. Der Koch verliebt sich in das Lächeln der Frau. Bei ihm wird gegessen, geschwiegen, ein wenig geredet und wieder gegessen. Einmal darf er ihre Hand halten. Es geschieht nichts. Aber dieses scheinbare Nichts löst einen Sturm aus, nach dem nichts mehr sein wird wie zuvor“, beschreibt „Film im Bayerischen Fernsehen“ diese feine Filmkost. Der Schauspieler Josef Ostendorf arbeitete mit Regisseur Michael Hofmann schon bei dessen vorherigen Filmen "Der Strand von Trouville" (1997) und "Sophiiie!" (2001) erfolgreich zusammen.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Eden:
Originaltitel: Eden
Land / Jahr: Deutschland / Schweiz 2006
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Eden:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare zu Eden:
Kommentar von Anonymous
Wie heißt das Lied, das ganz zum Schluss kommt? Das ist sooo schön und ich finde es leider nirgendswo :( ...
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DigitalVD-Extras zu dieser DVD Eden:
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