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TECHNISCHE DATEN
zu Stahlgewitter

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kriegsfilm
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680029887 / 4006680029887
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Stahlgewitter

Titel:

Stahlgewitter

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Edward Dmytryk

Laufzeit:
87 Minuten
Genre:
Kriegsfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Stahlgewitter:


Pazifischer Ozean 1942: Unaufhaltsam erobern die kaiserlich japanischen Truppen die Philippinen und installieren sofort ein grausames Regiment. Der amerikanische Oberst Madden (John Wayne) erhält den Auftrag, die zersplitterten, einheimischen Widerstandskräfte zu einen und eine Guerilla-Armee gegen die Japaner aufzustellen. Mit Hilfe des philippinischen Hauptmanns Bonifacio (Anthony Quinn) und einer Spionin gelingt es Madden, eine Handvoll tapferer Männer zusammenzustellen. Stahlgewitter stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Stahlgewitter Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Stahlgewitter:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Stahlgewitter:
Am 26. Mai wäre Kinolegende John Wayne 100 Jahre alt geworden – Grund genug, dem Vorzeige-Cowboy ausführlich zu huldigen, und so erscheint u.a. „Stahlgewitter“, ein Kriegsfilm aus dem Jahr 1945, indem John Wayne als Marineoffizier, auf der eingeschlossenen Philippinen-Insel Bataan, eine Eingeborenen-Guerilla gegen die Japaner organisiert.

Stahlgewitter“ spielt im pazifischen Ozean 1942. Unaufhaltsam erobern die kaiserlichen japanischen Truppen die Philippinen und installieren sofort ein grausames Regiment. Der amerikanische Oberst Madden (John Wayne) erhält den Auftrag, die zersplitterten einheimischen Widerstandskräfte zu einer Guerilla-Armee gegen die Japaner aufzustellen. Mit Hilfe der philippinischen Hauptmanns Bonifacio (Anthony Quinn) und einer Spionin gelingt es Madden, eine Handvoll tapferer Männer zusammenzustellen. Gemeinsam schlagen sie los, um das besetzte Land zurückzuerobern.

Stahlgewitter“ ist ein echter Männerfilm: ein makelloser Offizier, Dschungelabenteuer, Gewähre und Pistolen, und ein wenig Liebesgeflüster am Rande. John Wayne verkörpert hier meisterhaft die Kumpelfigur des Oberst Madden, und Anthony Quinn, der hier noch am Anfang seiner Karriere stand, hinterlässt einen bleibenden Eindruck und steht Wayne in nichts nach.
Zudem ist „Stahlgewitter“ natürlich auch ein dramatischer Kriegsfilm, die die Missachtung des Völkerrechts auf alliierter Seite realistisch darstellt. Durchaus sehenswert!

Die DVD zeigt „Stahlgewitter“ in seiner ursprünglichen Form. Wieder eingefügte Szenen sind im Original-Ton belassen und deutsch untertitelt. Das s/w Bild (1.33:1/ Vollbild) ist für Filme aus dieser Zeit ganz ordentlich. Es gibt zwar hell/dunkel Schwankungen und hier und da Verschmutzungen im Bild zu sehen, aber diese fallen nicht besonders auf und stören demnach nicht. Es verleiht dem Film natürlich auch die nötige Nostalgie. Der Ton ist leider nur in Dolby Digital 1.0 Mono zu hören. Er ist zwar immer gut verständlich, aber er bietet natürlich keine Räumlichkeit und keine „Gewähr-Salven“-Effekte. An Bonusmaterial gibt es Starinfos auf Texttafeln zu John Wayne und Anthony Quinn sowie den Trailer und drei geschnittene Szenen, die man einmal in kurzer und dann in langer Version sich ansehen kann.

Stahlgewitter“ ist übrigens auch in der DVD-Box „John Wayne – Military Edition“ zusammen mit den beiden Filmen „Jagdgeschwader Wildkatze“ und „Todeskommando“ erschienen. In den Streifen „Jagdgeschwader Wildkatze“ mimt Wayne den Armeepiloten Major Dan Kirby, der sich ob seiner strengen Art alles andere als beliebt bei seiner Mannschaft macht. Doch 1942 haben die im Südpazifik stationierten Soldaten dringendere Sorgen zu bewältigen, denn die japanischen Kampfbomber rücken näher. John Wayne und das übrige Ensemble liefern hervorragende darstellerische Leistungen ab, während gewagte Flugmanöver und Luftkampfszenen dem Zuschauer den Atem rauben.
„Todeskommando“ ist derzeit recht aktuell, denn hier ist das zentrale Thema die Landung von über 100.000 amerikanische Soldaten auf die japanische Insel Iwo Jima, welches im letzten Jahr von Clint Eastwood erneut verfilmt wurde, und das gleich in zwei Varianten, zum einen aus der Sicht der Amerikaner in „Flags of our Fathers“ und aus der japanischen Perspektive dann in „Letters from Iwo Jima“.

Über John Wayne: „Ich wollte immer echte Männer spielen, die die Frauen lieben, gern trinken und vor keinem Konflikt davonlaufen.“ Diesem Motto ist Filmlegende John Wayne sein Leben lang treu geblieben, denn wen auch immer der Star gespielt hat, Soldaten, Piloten oder eben Cowboys, stets pflegte der kantige 1.94 Meter-Hüne sein raues Image.
1907 in Iowa als Marion Robert Morrison geboren, litt John schon als Junge unter Gesundheitsproblemen. Die Familie zog wegen des milden Klimas nach Kalifornien, wo Wayne als Requisiteur bei einem Film des legendären Regisseurs John Ford („Rio Grande“) arbeitete. Die beiden Männer verstanden sich gut und drehten im Laufe ihrer Karrieren noch einige Filme miteinander.
1939 wurde Wayne nach vielen kleineren Parts mit „Ringo“ zum Hollywoodstar. Er drehte knapp 250 Filme, in 142 von ihnen spielte er die Hauptrolle. Den Oscar erhielt er nur ein Mal, 1970 ehrte ihn die Academy für seinen bewegenden Außenseiterpart in „ Der Marshall“. Neun Jahre später starb er an Magen- und Lungenkrebs. Bereits 1964 war ihm ein Lungenflügel entfernt worden. Als Ursache seiner Krebserkrankung gelten die Umstände der Dreharbeiten zu „Der Eroberer“ (1956), die im Atomwaffentestgebiet in Utah stattfanden. Außer Wayne erkrankten jedoch zahlreiche andere Crew-Mitglieder von „Der Eroberer“ an Krebs, darunter Regisseur Dick Powell (gest. 1963) und die Darsteller Pedro Armendáriz (gest. 1963), Agnes Moorehead (gest. 1974), Susan Hayward (gest. 1975) und John Hoyt (gest. 1991). (150 der beteiligten 220 Mitarbeiter erlagen innerhalb von 30 Jahren einem Krebsleiden.)
Privat mochte John Wayne es nur manchmal ruhig, in seiner Feizeit spielte er gern Bridge, Poker und Schach. Aber auch Trinkgelagen mit Kollegen war er nicht abgeneigt, ebenso wenig wie den Frauen. Wayne war dreimal verheiratet und hatte sieben Kinder. Von vielen als ultrakonservativer Republikaner verschrien, weigerte sich der eigensinnige Mann stets, sich in eine Schublade stecken zu lassen: „Mein Leben lang wollte ich nichts als die Liebe meiner Familie und den Respekt meiner Freunde. Alle Anderen können von mir aus machen, was sie wollen.“

Filme mit John Wayne, die man kennen, oder vielleicht sogar im DVD-Regal stehen haben sollte: „Der schwarze Falke“ (1956), „Rio Bravo“ (1959), „Der Man der Liberty Valance erschoss“ (1962), „Hatari!“ (1962), „Die vier Söhne der Katie Elder“ (1965), „El Dorado“ (1967). ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Back to Bataan
Land / Jahr: USA 1945
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Starinfos zu John Wayne und Anthony Quinn
Kommentare:

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