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TECHNISCHE DATEN
zu Sauerbruch - Das war mein Leben

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
7321925002409 / 7321925002409
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Sauerbruch - Das war mein Leben

Titel:

Sauerbruch - Das war mein Leben

Label:

Black Hill Pictures GmbH

Laufzeit:
104 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Sauerbruch - Das war mein Leben:


Beinahe wäre der jungen Olga Ahrends ihr Selbstmordversuch gelungen. Vor eine Straßenbahn hatte sie sich geworfen aus Verzweiflung über ihr klägliches Leben, eine Verzweiflung, die sie mit vielen teilt in der Nachkriegszeit. Zum Glück ist Geheimrat Sauerbruch am Ort des Geschehens, der nach einer knappen Untersuchung die Einlieferung in seine Klinik anordnet. Sauerbruch ist sowohl als Hochschullehrer wie auch als Chirurg tätig, ein berühmter Arzt, der seinen Patienten nicht nur physisch hilft, sondern ihnen auch seelischen Trost zuspricht. Nachdem er Olga Ahrends in sein Hospital geholt hat, stellt er bei einer Untersuchung fest, dass ihr Suizidversuch in einer schweren körperlichen Erkrankung begründet ist. Er Nimmt sich ihrer intensiv an, ohne darüber seine anderen Patienten zu vergessen, denen er – und sei es nur durch eine kleine Geschichte – neuen Lebenswillen schenken kann. Und auch Olga Ahrends wird er erfolgreich behandeln. Sauerbruch - Das war mein Leben stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Sauerbruch - Das war mein Leben Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Sauerbruch - Das war mein Leben:
Ferdinand Sauerbruch (1875 – 1951) ist der wohl bekannteste und umstrittenste deutsche Arzt des 20. Jahrhunderts. Sauerbruch war der führende deutsche Chirurg seiner Zeit und hat in den ersten Jahrzehnten unseres Jahrhunderts die Chirurgie auf neue Grundlagen gestellt. Er war ein genialer, geschickter und schneller Operateur, ein erfinderischer Pionier und ein Meister der Improvisation. Tausende verdanken seinen zuweilen waghalsigen Operationen ihr Leben. Zu seinen besonderen Leistungen zählen seine Eingriffe in den Brustraum, die durch eine revolutionäre Operationstechnik erstmals möglich waren. In den Jahren des 1. Weltkrieges schuf Sauerbruch mit seinen neuartigen Arm- und Beinprothesen mit willentlich beweglichen Gliedmaßen, der "Sauerbruch-Hand", dem "Sauerbruch-Arm" und dem "Sauerbruch-Bein", erste verwendbare Überlebenshilfen für die vom Krieg zum Krüppel geschossenen Soldaten. Ungezählten Amputierten hat er so die Rückkehr ins Arbeitsleben ermöglicht. Diese Erfindung sicherte ihm eine Popularität, wie sie nur selten ein Arzt gewinnen kann.

Die Stationen seiner beispiellosen Karriere, die im deutschen Kaiserreich begann und ihr Ende im geteilten Berlin der Nachkriegszeit fand, wurde 1954 mit „Sauerbruch - das war mein Leben“, in der Titelrolle Ewald Balser, hochkarätig verfilmt.

Der Film spielt 1948 in Berlin. Vor den Augen des berühmten Chirurgen Professor Ferdinand Sauerbruch (Ewald Balser) wirft sich eine junge Frau (Heidemarie Hatheyer) vor eine Straßenbahn. Ein großer Wagen hält und ein Mann bahnt sich einen Weg durch die Menschenansammlung. Ehrfurchtsvoll treten die Neugierigen zurück. Ein Raunen geht von Mund zu Mund: Sauerbruch! Der berühmte Arzt gibt Anweisung, die Verletzte sofort in seine Klinik, die Charité, zu bringen.

Dort landet sie zunächst in der Psychiatrie, aber der energische Chirurg sorgt schnell dafür, dass sie in seine Abteilung verlegt wird. Olga Ahrends leidet an einer Krankheit, die ihr jeden Lebensmut genommen und ihre Ehe zerstört hat. Sauerbruch glaubt, ihr helfen zu können, und um sie aufzurichten, erzählt er ihr aus der Erfahrung seines Lebens als Arzt, warum man sich nie aufgeben soll.

Seine Geschichten sind Bestandteil seiner Therapie. Es hilft den Patienten, wenn sie erfahren, wie der große Arzt diese oder jene Situation gemeistert hat. Einem Briefträger erleichtert er das Sterben, indem er ihm von den letzten Stunden Hindenburgs berichtet. Einem Kellner nimmt er die Angst vor der großen Rechnung mit dem humorigen Bericht von einem ähnlichen Fall. So wird für den Zuschauer das Leben Professor Sauerbruchs mit seinen Höhen und Tiefen lebendig: seine Erfindung der Unterdruckkammer, mit der Operationen an der Lunge möglich wurden, und die segensreiche Auswirkung der Prothese, die seinen Namen trägt.

Fazit: Eine damals publikumswirksame Filmografie, sorgfältig im Detail, die auch heute noch zu überzeugen weiß, auch wenn die Gesinnung des Films eher konservativ ist. Gedreht wurde übrigens nach den Sauerbruch-Memorien, die er selbst einem Schreiber diktierte.

Sauerbruch gehört zu den eindrucksvollsten Rollen, die Ewald BaIser (1898 - 1978) im Film spielte. Er zeichnet den legendären Chirurgen als ebenso dynamischen wie gütigen Menschen.

Die Höhepunkte der Bühnenlaufbahn von Ewald BaIser waren die Jahre am Wiener Burgtheater und am Deutschen Theater Berlin. In dem 1935 entstandenen Heimatfilm "Jana, das Mädchen aus dem Böhmerwald", seinem ersten Leinwandauftritt, spielte Balser gleich eine Hauptrolle, mit seinem zweiten, dem Gesellschaftsdrama "Die Frau am Scheideweg", feierte er 1938 seinen Durchbruch und war seitdem bis 1961 aus den deutschen Kinosälen nicht weg zudenken. Immerhin brachte es der große Bühnenstar des Wiener Burgtheaters, Träger des Ehrenrings und des hohen Titels "Kammerschauspieler", in den 26 Jahren seiner Kinokarriere (1935 - 1961) auf über 40 Kinofilme. Er war "Rembrandt" und Ludwig van Beethoven in "Eroica" und "Das Dreimäderlhaus", Major von Tellheim in "Das Fräulein von Barnhelm", er spielte vor allem Professoren und Doktoren ("Glaube an mich", "Sensation in Remo", "Versuchung", "Arzt ohne Gewissen"), den General in "Kinder, Mütter und ein General", einen Bischof in "Das Mädchen und der Priester" oder in "Ohne Mutter geht es nicht" den autoritären Vater und Lehrer Professor Keller, der eines Besseren belehrt wird. Nur ganz selten aber spielte er zwielichtige oder gar böse Charaktere wie Oberst Redl in "Spionage" nach einem authentischen Fall und den habgierigen, puritanischen Vater in "Ruf der Wildgänse". Er war "einer der letzten Repräsentanten ... der Epoche der Helden, der starken Charaktere, der großen Männer und der historischen Gestalten ..." (Munzinger). Sein letzter Film war eines Balsers würdig. Er war "Die Stimme des Herrn" in der Adaption einer salzburgschen "Jedermann-Aufführung" durch Gottfried Reinhardt.

Zur technischen Umsetzung der DVD: Das Bild (Vollbild/ 4:3) sieht recht sauber aus, Rauschen und analoge Defekte sind nur in sehr geringer Zahl vorhanden. Die Kompression arbeitet allerdings leider nicht perfekt. Was die Schärfe betrifft, zeigt der Transfer im Detailbereich leichte Schwächen, das Gebotene geht für einen normal großen TV aber trotzdem auf jeden Fall in Ordnung. Die Kontrastierung fällt teilweise etwas steil aus, sodass helle Bildbereiche zu Überstrahlungen neigen. Dennoch wurde der Film auf jeden Fall zufrieden stellend aufbereitet. Der Ton (Dolby Digital 2.0 Mono) ist ebenfalls gelungen. Man merkt ihn das Alter des Ausgangsmaterials zwar durch das leichte Hintergrundrauschen an, der bei älteren Filmen oftmals zu findende blecherne Touch fällt hier nicht störend auf, die Dialoge sind klar und deutlich zu verstehen. Für einen bereits über 50 Jahre alten Ton ist dieses Ergebnis gut gelungen. Als Bonusmaterial gibt es leider nur Texttafeln über die Mitwirkenden sowie die kleine Biografie „Ferdinand Sauerbruch – Vom Landarzt zum Starchirugen“. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Sauerbruch - Das war mein Leben
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Filmografien
Kommentare:

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