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TECHNISCHE DATEN
zu Paul Verhoeven Klassiker Edition

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 4 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.66:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Schuber
EAN-Code:
4009750244333 / 4009750244333
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Paul Verhoeven Klassiker Edition

Titel:

Paul Verhoeven Klassiker Edition

Label:

EuroVideo Medien GmbH

Regie:

Paul Verhoeven Paul Verhoeven Biografie

Laufzeit:
452 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Paul Verhoeven Klassiker Edition:


Türkische Früchte: Der Bildhauer Erik (Rutger Hauer) findet in der verführe- rischen Olga (Monique van de Ven) die „Liebe seines Lebens“. Doch die zügellose Ehe geht in die Brüche, weil Olga ihrem grenzenlosen Freiheits- und Liebesdrang nachgibt. Zufällig trifft Erik sie Jahre später wieder – in desolatem Zustand. Erotik/ Drama, Niederlande 1972 Das Mädchen Keetje Tippel: Ende des 18. Jahrhunderts gibt sich die junge Keetje Tippel (Monique Van De Ven) der Prostitution hin, um ihre Familie aus den ärmlichen Verhältnissen zu retten. Sie erfährt alle Erniedrigungen, die das Leben zu bieten hat. Doch andererseits verschafft ihr diese Arbeit auch Kontakt zur reichen Oberschicht, wo sie der Liebe ihres Lebens begegnet. Erotik/ Drama, Niederlande 1974 Der vierte Mann: Der alkohol- und sexsüchtige Schriftsteller Gerard Reve (Jeroen Krabbé) trifft die faszinierende Christine (Renée Soutendijk). Zwischen Traum und Wirklichkeit, geplagt von Alpträumen und rätselhaften Visionen, entdeckt Gerard das gefährliche Geheimnis von Christine - sie ist jung, schön, verführerisch... und bereits dreimal verwitwet. Erotik/ Thriller, Niederlande 1983 Der Soldat von Oranien: Als 1940 die deutschen Truppen in die Niederlande einmarschieren, verändert sich das sorgenlose Studentenleben der Freunde Erik (Rutger Hauer) und Guus (Jeroen Krabbé) schlagartig. Sie schließen sich dem niederländischen Widerstand an und geraten zwischen gefährliche Fronten. Kriegsfilm, Niederlande 1977 Paul Verhoeven Klassiker Edition stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Paul Verhoeven Klassiker Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Paul Verhoeven Klassiker Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Paul Verhoeven Klassiker Edition:
Genial, tabulos, provokant! Das steht auf dem Box-Cover der "Paul Verhoeven Klassiker Edition". Selten treffen Schlagworte so ins Schwarze wie hier, bei den frühen Meisterwerken des niederländischen Kultregisseurs, der 1992 mit "Basic Instinct" Furore macht. Der Niederländer Paul Verhoeven gilt als einer der provokantesten, kontroversesten und einfallsreichsten Regisseure im Filmgeschäft. Mit seinen Dokumentarfilmen erregt Paul Verhoeven erstmals 1973 internationales Aufsehen: sein Erotikfilm "Türkische Früchte" wird mit einem Oscar nominiert. Seine Filme sind ebenso ungezügelt wie ehrlich und ihre Szenen aufgrund der ungeschminkten Darstellung von Sex und Gewalt oft brutal. Doch wirklich bekannt wurde er in Hollywood, durch seine skandalorientierten Genrefilme "Robocop", "Total Recall", "Basic Instinct", "Starship Troopers" und "Hollow Man", wobei er sich hier weniger an den klassischen Cinéasten etabliert, sondern eher am zeitgenössischen Kinofan. Sex, Crime & Krieg vereint die nun erscheinende DVD-Viererbox des Regie-Enfant-terribles, die seine frühen Werke enthält. Neben dem Erotik-Hit "Türkische Früchte" und dem Prostituierten-Porträt "Das Mädchen Keetje Tippel" enthält sie noch Nervenkitzel und Spannung in dem Widerstandsdrama "Der Soldat von Oranien" und dem Thriller "Der vierte Mann". "Türkische Früchte" (1973): Bildhauer Eric Vonk (Rutger Hauer) ist ein Rebell. Sowohl mit seinen Werken als auch mit seinem Lebensstil, versucht er sich Mitteln den gesellschaftlichen Regeln zu widersetzen. In ausschweifenden Sexabenteuern mit diversen Frauen findet er Erfüllung. Eines Tages wird er als Anhalter von der attraktiven Olga (Monique van de Ven) mitgenommen. Während der Autofahrt kommt es zum Techtelmechtel, das jedoch in einem Unfall endet. Dieses Ereignis schweißt den Künstler und das Mädchen aus gutem Hause zusammen. Gegen den Willen von Olgas Mutter heiratet das verliebte Paar. Über zwei Jahre genießen die beiden eine bedingungslose Liebe. Doch plötzlich teilt Olga Eric mit, dass sie einen anderen Mann kennen gelernt habe. Der Bildhauer verfällt in eine tiefe Depression. Rachegedanken schwirren durch seinen Kopf. Er schläft mit anderen Frauen, doch keine gibt ihm die Erfüllung, die ihm Olga gegeben hat. Auf der Suche nach seiner großen Liebe streift er ruhelos durch die Straßen - bis Olga vor ihm steht. Sie ist zur Prostituierten verkommen und leidet an einem Gehirntumor. Nach der packenden und kontrovers aufgenommenen Vorlage von Jan Wolkers entstand ein ähnlich guter Film, der zwischen Pornographie und Brutalitäten ungemeines Gespür für eine realistische Erzählweise entwickelt. Der von Starkameramann Jan De Bont ("Speed") fotografierte Film ist nichts für Zartbesaitete, obwohl dieser niederländische Film den späteren Ruhm des Regisseurs und der beiden Hauptdarsteller begründete. Das Werk wurde im Jahr 2000 übrigens zum besten niederländischen Film aller Zeiten gekürt. Produziert wurden die Filme von Rob Houwer, der auch am Manifest des Neuen Deutschen Films beteiligt war. "Das Mädchen Keetje Tippel" (1975): 1881. Das junge Mädchen Keetje Tippel (Monique van de Ven) zieht zusammen mit ihrer vielköpfigen Familie aus der Provinz in die holländische Hauptstadt Amsterdam. Sie versprechen sich von der Großstadt Arbeit und ein besseres Leben. Doch ihre Hoffnungen werden von der Realität schnell eingeholt. Zwar wird der Vater als Fabrikarbeiter eingestellt. Doch der Lohn reicht nicht zum Leben. Die ältere Schwester Mina (Hannah de Leeuwe) prostituiert sich, um die Familie zu ernähren. Keetje geht auch arbeiten. Als Mädchen aus der Unterschicht ist sie den sexuellen Übergriffen ihres Vorarbeiters schutzlos ausgeliefert. Sie zeigt ihm ihre Verachtung und wird auch noch gefeuert. Als sie als Hutmacherin arbeitet, wird sie von ihrem Chef vergewaltigt. Von ihrer eigenen Mutter (Andrea Domburg) gedrängt, verkauft sie sich auf der Straße. Durch einen Zufall lernt sie den jungen Adligen Hugo (Rutger Hauer) kennen und lässt sich auf eine Affäre mit ihm ein. Doch die Beziehung hat keine Zukunft, der muss eine wohlhabende Frau heiraten. Dies ist eine filmtechnisch brillant umgesetzte Geschichte. Neben den guten Darstellern beweisen Paul Verhoeven und Kameramann Jan De Bont bereits hier ihre Klasse. Trotz Kürzungen (9 Minuten - u.a. wurde die krasse Entjungferungsszene um den blutigen, erigierten Penis entschärft) ist dieses Frühwerk des Teams ein absolutes Muss für jeden Filmfreund. "Der Soldat von Oranien" (1977): Leiden, 1938. Die Freunde Erik (Rutger Hauer), Jack (Dolf de Vries) und Alex (Derek de Lint) müssen Demütigungen über sich ergehen lassen, damit sie bei einer studentischen Bruderschaft aufgenommen werden. Deren Anführer Guus (Jeroen Krabbé) ist besonders von Erik beeindruckt. Er bietet ihm ein Zimmer in seiner luxuriösen Unterkunft an. Einige Zeit später vermeldet ein englischer Radiosender den Eintritt Großbritanniens in den Zweiten Weltkrieg. Als dies unter den Studenten bekannt wird, fallen ihre Reaktion unterschiedlich aus. Da Jack jüdischer Abstammung ist, kapselt er sich von seinen Freunden immer weiter ab. Guus genießt weiterhin sein sorgloses Leben, während er gleichzeitig für die Alliierten als Spion arbeitet. Alex schließt sich hingegen der niederländischen Armee an. Doch als seine deutschstämmigen Eltern als Verräter der Niederlande gefangen genommen werden, wechselt er die Seiten und geht zur SS. Erik schließlich unterstützt eine Widerstandsgruppe. Als eine Aktion scheitert, flüchtet er gemeinsam mit Guus nach England. Dort treffen die beiden auf die niederländische Königin Wilhelmina (Andrea Domburg). Sie erhalten von ihr einen gefährlichen Geheimauftrag, den Eric zurück in die von feindlichen Spionen und Verrätern gespickten Niederlande zurückführt. Dies ist ein herausragend inszenierter, gespielter und fotografierter Film, der in der deutschen Fassung leider stark (von ursprünglich 153 auf 110 Minuten) geschnitten wurde, aber dennoch packende Unterhaltung bietet. Der Film basiert auf dem autobiographischen Roman "Soldaat van Oranje '40-'45" von Erik Hazelhoff Roelfzema. Diverse Parallelen zwischen dem Regisseur und dem Autor machen das Werk noch interessanter. Beide studierten mit einigen Jahren Abstand an der Universität von Leiden und gehörten derselben elitären Bruderschaft an. Diesmal arbeitete Verhoeven mit dem Kameramann Jost Vacano zusammen, der durch seine Arbeit zu „Das Boot“ weltberühmt wurde. "Der vierte Mann" (1983): Der bisexuelle Schriftsteller Gérard Reve (Jeroen Krabbé) ist ganz dem Alkohol verfallen. Ständig wird er von Halluzinationen geplagt, diese entpuppen sich im Laufe der Handlung als schreckliche Visionen. Während einer Lesung lernt er die charmante wie mysteriöse Christine Halsslag (Renée Soutendijk) kennen. Sie verbringen eine erste leidenschaftliche Nacht miteinander. Christine erzählt ihm von ihrem verstorbenen Mann und seiner Hinterlassenschaft, einem äußerst gut gehenden Kosmetiksalon. Doch nach und nach kommt Gérard hinter das Geheimnis der Frau. Nicht ein, sondern drei Ehemänner standen schon an ihrer Seite - und alle drei sind tot. Trotz der Furchteinflößenden Tatsache interessiert sich der ausgebrannte Schriftsteller mehr für den Nebenbuhler namens Herman (Thom Hoffman). Gérard ist fasziniert von seinem Auftreten und seinen mit Muskeln gestähltem Körper. Er versucht ihn, für sich zu gewinnen. Doch der junge Mann scheint sich nur für perverse Bettgeschichten in der Filmbranche zu interessieren. Paul Verhoeven bewegte sich in dem Thriller souverän zwischen Wirklichkeit, Absurdität und expressionistischer Surrealität und lässt den Protagonisten die Hölle auf Erden zwischen schrecklichen Alpträumen und rätselhaften Visionen erleben. Nicht zuletzt die brillante Fotografie von Jan de Bont lässt einem diesen Film mit seiner hemmungslosen Erotik, dem bizarren Mystizismus und dem psychologischen Horror derbe in die Knochen fahren. Ein Meisterwerk, das einige Gags durch die Synchronisation leider verliert: So trägt etwa der Schönheitssalon von Christine den Namen "Sphinx". Als Gèrard nachts dort ankommt, funktioniert die Leuchtschrift nicht richtig und es blinken nur die Buchstaben "Spin" (niederländisch = Spinne) und der (niederländische) Zuschauer ahnt, dass sich der Literat in einem Netz verfangen wird. Zum Bonusmaterial und der Technik: Leider enthalten die DVDs lediglich (auf jeder DVD) einen Audiokommentar (dt. untertitelt) von Paul Verhoeven und den jeweiligen Trailer zum Film als Bonusmaterial. "Making Offs" oder Interviews mit Paul Verhoeven, Rutger Hauer und Jeroen Krabbé wären eine brillante Abrundung der Box gewesen. Das Bild der Filme (Widescreen/ 1.66:1 - anamorph) kann zwar durch leichte Verschmutzungen, Unschärfen und Kontrastschwächen nicht völlig überzeugen, ist aber im Grossen und Ganzen annehmbar. Der Ton ist leider nur in Dolby Digital 1.0 zu hören, ist aber immer gut verständlich und gibt sein Bestes. Leute die der holländischen Sprache mächtig sind werden hier enttäuscht werden, denn auf die originale Tonspur wurde leider gänzlich verzichtet, genauso wie auf Untertitel für Hörgeschädigte. Nur wieder eingefügte Szenen (wie z.B. in "Der Soldat von Oranien") wurden deutsch untertitelt. Fazit: Die Idee eine Paul Verhoeven-Box mit seinen frühen Filmen herauszubringen, lässt alle Cinéasten-Herzen höher schlagen. Eine DVD-Box die in keiner Sammlung fehlen sollte. Hier bekommt man wirklich großes europäisches bzw. niederländisches Kino geboten. Doch die technische Umsetzung der Filme enttäuscht ein wenig. Nicht desto trotz: diese Box ist ein absoluter Kauf-Tipp! Übrigens: Was kaum jemand weiß: Der niederländische Regisseur Paul Verhoeven hat einen Doktortitel in Mathematik und Physik. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Paul Verhoeven zu allen 4 Filmen
Kommentare:

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