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No. 2 - Ein südpazifisches Fest
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Ein Familientreffen mit südpazifischem Charme steht im Zentrum dieses Regiedebüts, für das der neuseeländische Dramatiker Toa Fraser sein Einpersonenstück „No. 2“ zu einem lebhaften und vielstimmigen Ensemblebild umgearbeitet hat. In dessen Mittelpunkt thront Nanna Maria, eine schon etwas in die Jahre gekommene Fidschi-Matriarchin, die in einer Vorstadtsiedlung von Auckland lebt. Gerade ist sie wach geworden, geweckt durch einen Traum, den sie hatte. Er handelte von einer großen Familienhochzeit, bei der sie vor vielen, vielen Jahren, noch als Kind, zu Gast gewesen war. Die Erinnerung daran lässt einen Entschluss in ihr wachsen: Sie wird ein Fest geben, und zwar ein großes. Und das noch heute! Ein Fest wie früher soll es sein – mit Gesang und Tanz und Gelächter. Und mit einem Streit, wenn es denn sein muss. Rotwein gehört dazu, altes Mobiliar aus Holz, weiße Tischdecken und ein Schwein über offenem Feuer. Und bloß keine Miesmacher unter den Gästen, keine Außenseiter! Nicht mal ihre nutzlosen Kinder. Heute wird sie eines ihrer Enkelkinder für die Nachfolge als Familienoberhaupt bestimmen.
Und so trommelt die alte Dame sie alle zusammen: den Enkel Erasmus und dessen Cousine Charlene, die mit ihrem Sohn Moses unter einem Dach mit Nanna Maria in „No. 2“ wohnt. Aus allen Stadtteilen reisen die Verwandten an. Darunter die großspurige Cousine Hibiscus und ihr Freund Shelley, den Nanna Maria aber als Außenseiter nicht gelten lässt. Der entfernte Cousin Pule bringt sogar ein lebendes Schwein zum Grillen mit. Eine andere Überraschung hat der Lieblingsenkel Tyson parat: Er bringt seine Freundin aus Europa, die „dänische Maria“, mit. Kaum haben sich die beiden Frauen kennen gelernt, vergisst Nanna Maria prompt ihr Dogma, die Außenseiter betreffend, und lädt die junge Maria zur Familienfeier ein. Es gibt Wein, Gesang, Gelächter und Tanz – und auch der obligatorische Streit stellt sich bald ein… ...
Inhaltsangabe zu No. 2 - Ein südpazifisches Fest: 
Ein Familientreffen mit südpazifischem Charme steht im Zentrum dieses Regiedebüts, für das der neuseeländische Dramatiker Toa Fraser sein Einpersonenstück „No. 2“ zu einem lebhaften und vielstimmigen Ensemblebild umgearbeitet hat. In dessen Mittelpunkt thront Nanna Maria, eine schon etwas in die Jahre gekommene Fidschi-Matriarchin, die in einer Vorstadtsiedlung von Auckland lebt. Gerade ist sie wach geworden, geweckt durch einen Traum, den sie hatte. Er handelte von einer großen Familienhochzeit, bei der sie vor vielen, vielen Jahren, noch als Kind, zu Gast gewesen war. Die Erinnerung daran lässt einen Entschluss in ihr wachsen: Sie wird ein Fest geben, und zwar ein großes. Und das noch heute! Ein Fest wie früher soll es sein – mit Gesang und Tanz und Gelächter. Und mit einem Streit, wenn es denn sein muss. Rotwein gehört dazu, altes Mobiliar aus Holz, weiße Tischdecken und ein Schwein über offenem Feuer. Und bloß keine Miesmacher unter den Gästen, keine Außenseiter! Nicht mal ihre nutzlosen Kinder. Heute wird sie eines ihrer Enkelkinder für die Nachfolge als Familienoberhaupt bestimmen.
Und so trommelt die alte Dame sie alle zusammen: den Enkel Erasmus und dessen Cousine Charlene, die mit ihrem Sohn Moses unter einem Dach mit Nanna Maria in „No. 2“ wohnt. Aus allen Stadtteilen reisen die Verwandten an. Darunter die großspurige Cousine Hibiscus und ihr Freund Shelley, den Nanna Maria aber als Außenseiter nicht gelten lässt. Der entfernte Cousin Pule bringt sogar ein lebendes Schwein zum Grillen mit. Eine andere Überraschung hat der Lieblingsenkel Tyson parat: Er bringt seine Freundin aus Europa, die „dänische Maria“, mit. Kaum haben sich die beiden Frauen kennen gelernt, vergisst Nanna Maria prompt ihr Dogma, die Außenseiter betreffend, und lädt die junge Maria zur Familienfeier ein. Es gibt Wein, Gesang, Gelächter und Tanz – und auch der obligatorische Streit stellt sich bald ein… No. 2 - Ein südpazifisches Fest stammt aus dem Hause GOOD!MOVIES.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in No. 2 - Ein südpazifisches Fest:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu No. 2 - Ein südpazifisches Fest:
0Jean Lüdeke2009-01-28Familienfest und andere Schwierigkeiten auf neuseeländisch: Mount Roskill, der Teil von Auckland, in dem der Polynesieranteil so hoch ist wie in keiner anderen Stadt der Welt, ist Schauplatz dieser Dramenkomödie. Regisseur Toa Fraser beschreibt diesen Ort selber als einen der roman-tischsten und mythischsten der Welt, wohl auch weil seine eigene pazi-fische Familie seit über 50 Jahren dort lebt. Somit ist sein Film auch als eine Liebeserklärung an seine Familie und diesen unverwechselbarem Multikulti-Ort zu sehen
Als sie aufwacht, weiß sie genau was sie will: eine große Feier, mit einer langen Tafel, Stühlen und Tischen aus Holz und einem gebratenen Schwein. Und all das gefälligst morgen. , denn in der Nacht beschließt Nanna Maria (Ruby Dee), dass es endlich mal wieder ein großes Familienfest im Haus "No. 2" geben soll. Gleich am Abend. Mit Lachen, Tanzen, vollen Tischen, Musik - und Streit. Auf Letzteres muss sie nicht lange warten, denn zu diesem Fest, auf dem sie ihren Nachfolger als Familienoberhaupt benennen will, sind nur die Enkel eingeladen. Ihre "nichtsnutzigen" Kinder haben da natürlich wenig zu suchen. Denn die sind jedoch, im Gegensatz zu den Enkeln, einander spinnefeind. Aber natürlich tauchen die Eltern der Enkel dennoch auf, und das Chaos ist mehr als nur perfekt. Dieser neuseeländische Filmbeitrag über einen in Auckland gestrandeten Fidschi-Clan ist im wahrsten Sinne des Wortes einfach Lebensfreude pur. Und die ist wahrlich infektiös.
„Mit einer heiteren Stimmung begibt sich der junge Regisseur auf die Pfade von Familienfesten und anderen Schwierigkeiten. Mal ironisch, mal zynisch, oft zum Schmunzeln, aber auch mit sehr bewegenden Momenten zaubert er einen Film auf die Leinwand, der den Zuschauer in jedem Fall berühren wird“, urteilt „CineZone.de“
Das Bühnenstück "No. 2", das Fraser für eine Person in acht Rollen geschrieben hatte, arbeitete er als Drehbuch für ein Filmensemble um. Besonders durch die Lebendigkeit dieser chaotischen, unterschiedlichen Charaktere entsteht ein humorvoller, vielschichtiger Film, der zugleich beschwingt und bodenständig daherkommt. Was dabei herauskommt, ist ein warmherziger, lebensfroher Film über Familie, über Liebe und Streitig-keiten, über verletzte Gefühle und darüber, was geschehen muss, um alle wieder zusammen zu bringen. Gerade über die Irrungen und Wirrungen, über das Zusammenkrachen von konträren Kulturen wird hier einiges Amüsantes deklamiert.
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Familienfest und andere Schwierigkeiten auf neuseeländisch: Mount Roskill, der Teil von Auckland, in dem der Polynesieranteil so hoch ist wie in keiner anderen Stadt der Welt, ist Schauplatz dieser Dramenkomödie. Regisseur Toa Fraser beschreibt diesen Ort selber als einen der roman-tischsten und mythischsten der Welt, wohl auch weil seine eigene pazi-fische Familie seit über 50 Jahren dort lebt. Somit ist sein Film auch als eine Liebeserklärung an seine Familie und diesen unverwechselbarem Multikulti-Ort zu sehen
Als sie aufwacht, weiß sie genau was sie will: eine große Feier, mit einer langen Tafel, Stühlen und Tischen aus Holz und einem gebratenen Schwein. Und all das gefälligst morgen. , denn in der Nacht beschließt Nanna Maria (Ruby Dee), dass es endlich mal wieder ein großes Familienfest im Haus "No. 2" geben soll. Gleich am Abend. Mit Lachen, Tanzen, vollen Tischen, Musik - und Streit. Auf Letzteres muss sie nicht lange warten, denn zu diesem Fest, auf dem sie ihren Nachfolger als Familienoberhaupt benennen will, sind nur die Enkel eingeladen. Ihre "nichtsnutzigen" Kinder haben da natürlich wenig zu suchen. Denn die sind jedoch, im Gegensatz zu den Enkeln, einander spinnefeind. Aber natürlich tauchen die Eltern der Enkel dennoch auf, und das Chaos ist mehr als nur perfekt. Dieser neuseeländische Filmbeitrag über einen in Auckland gestrandeten Fidschi-Clan ist im wahrsten Sinne des Wortes einfach Lebensfreude pur. Und die ist wahrlich infektiös.
„Mit einer heiteren Stimmung begibt sich der junge Regisseur auf die Pfade von Familienfesten und anderen Schwierigkeiten. Mal ironisch, mal zynisch, oft zum Schmunzeln, aber auch mit sehr bewegenden Momenten zaubert er einen Film auf die Leinwand, der den Zuschauer in jedem Fall berühren wird“, urteilt „CineZone.de“
Das Bühnenstück "No. 2", das Fraser für eine Person in acht Rollen geschrieben hatte, arbeitete er als Drehbuch für ein Filmensemble um. Besonders durch die Lebendigkeit dieser chaotischen, unterschiedlichen Charaktere entsteht ein humorvoller, vielschichtiger Film, der zugleich beschwingt und bodenständig daherkommt. Was dabei herauskommt, ist ein warmherziger, lebensfroher Film über Familie, über Liebe und Streitig-keiten, über verletzte Gefühle und darüber, was geschehen muss, um alle wieder zusammen zu bringen. Gerade über die Irrungen und Wirrungen, über das Zusammenkrachen von konträren Kulturen wird hier einiges Amüsantes deklamiert.
(Jean Lüdeke)
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0Frank Brenner2009-01-28Nanna Maria hat ein reiches und bewegtes Leben im Kreise einer großen Familie gelebt, als Matriarchin auf den Fidschi-Inseln und schließlich als Großmutter in einer Vorstadtsiedlung Neuseelands. Doch es ist still geworden, die Generationen haben sich zerstritten und vom einstigen familiären Zusammenhalt ist nicht mehr viel zu spüren. Deswegen möchte Nanna noch einmal ein großes Fest wie in den guten alten Zeiten feiern, zu dem all ihre Enkel erscheinen sollen – ihre „missratenen“ Kinder und Außenstehende, sprich: die Lebenspartner ihrer Enkel, möchte sie lieber nicht dabei haben. Eine echte organisatorische Herausforderung, von der am Ende natürlich auch die übergangene Generation Wind bekommt und im Haus Nr. 2 zu einem Fest der Emotionen, Erinnerungen und Aussöhnungen vorbeischaut. Nur wenige neuseeländische Filme finden ihren Weg auf hiesige Leinwände, doch jene, die wir auch in Deutschland zu sehen bekommen, hinterlassen bleibende Eindrücke, wie zuletzt The Whale Rider von Niki Caro. Toa Fraser verfilmte mit No. 2 sein selbstverfasstes Bühnenstück und wählte für die einnehmende Hauptrolle die amerikanische Schauspielveteranin Ruby Dee aus. Dieser überaus talentierten Mimin ist es zu großen Teilen zu verdanken, dass Frasers Film nicht in sentimentale Gewässer abgleitet, was bei einer Geschichte um eine Familienzusammenführung zum Lebensende allzu leicht hätte passieren können. Zusammen mit ihrem unlängst verstorbenen Ehemann Ossie Davis gehört Ruby Dee schon seit Jahrzehnten zu den angesehensten und vielseitigsten Künstlern Amerikas, deren Wirken hierzulande bislang leider weitgehend unbeachtet blieb. Toa Fraser hat ihr hier eine überaus sympathische Altersrolle beschert, die er auf versierte Weise ins Zentrum einer mit einem Augenzwinkern erzählten Familiengeschichte eingeflochten hat. ...
Nanna Maria hat ein reiches und bewegtes Leben im Kreise einer großen Familie gelebt, als Matriarchin auf den Fidschi-Inseln und schließlich als Großmutter in einer Vorstadtsiedlung Neuseelands. Doch es ist still geworden, die Generationen haben sich zerstritten und vom einstigen familiären Zusammenhalt ist nicht mehr viel zu spüren. Deswegen möchte Nanna noch einmal ein großes Fest wie in den guten alten Zeiten feiern, zu dem all ihre Enkel erscheinen sollen – ihre „missratenen“ Kinder und Außenstehende, sprich: die Lebenspartner ihrer Enkel, möchte sie lieber nicht dabei haben. Eine echte organisatorische Herausforderung, von der am Ende natürlich auch die übergangene Generation Wind bekommt und im Haus Nr. 2 zu einem Fest der Emotionen, Erinnerungen und Aussöhnungen vorbeischaut. Nur wenige neuseeländische Filme finden ihren Weg auf hiesige Leinwände, doch jene, die wir auch in Deutschland zu sehen bekommen, hinterlassen bleibende Eindrücke, wie zuletzt The Whale Rider von Niki Caro. Toa Fraser verfilmte mit No. 2 sein selbstverfasstes Bühnenstück und wählte für die einnehmende Hauptrolle die amerikanische Schauspielveteranin Ruby Dee aus. Dieser überaus talentierten Mimin ist es zu großen Teilen zu verdanken, dass Frasers Film nicht in sentimentale Gewässer abgleitet, was bei einer Geschichte um eine Familienzusammenführung zum Lebensende allzu leicht hätte passieren können. Zusammen mit ihrem unlängst verstorbenen Ehemann Ossie Davis gehört Ruby Dee schon seit Jahrzehnten zu den angesehensten und vielseitigsten Künstlern Amerikas, deren Wirken hierzulande bislang leider weitgehend unbeachtet blieb. Toa Fraser hat ihr hier eine überaus sympathische Altersrolle beschert, die er auf versierte Weise ins Zentrum einer mit einem Augenzwinkern erzählten Familiengeschichte eingeflochten hat. (Frank Brenner)
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Weitere Filminfos zu No. 2 - Ein südpazifisches Fest:
Originaltitel: No. 2
Land / Jahr: Neuseeland 2006
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu No. 2 - Ein südpazifisches Fest:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
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Bei der Vorstellung des Titels No. 2 - Ein südpazifisches Fest handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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