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Von Bestien, Blut und Bösen, von Mythen, Monstern und Mutanten

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TECHNISCHE DATEN
zu Skinwalkers

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976844280 / 4011976844280
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Skinwalkers

Titel:

Skinwalkers

Label:

Highlight Video

Regie:

James Isaac

Laufzeit:
89 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Skinwalkers:


Werwölfe – Monster der Fantasie oder doch Wesen der Realität? Auch der 13-jährige Timothy (Matthew Knight) glaubte nicht daran. Bis zu jener verhängnisvollen Vollmondnacht, als er plötzlich in den Kampf zweier rivalisierender Werwolfsrudel gerät. Während die eine Gruppe alles versucht, um ihn zu beschützen, will das andere Rudel um jeden Preis seinen Tod. Verzweifelt versucht nun Timothys Mutter (Rhona Mitra), hinter das schreckliche Geheimnis zu kommen, das ihren Sohn in den Fängen der Bestien gefangen hält. Doch sie hat wenig Zeit. Denn sobald der blutrote Mond aufgeht, wird sich das Schicksal ihrer Familie entscheiden. Skinwalkers stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Skinwalkers Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Skinwalkers:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Skinwalkers:
Nur noch 4 Tage, bis der Blutmond sich im Zenit befindet und die Prophezeiung der Skinwalker erfüllt wird: Der Fluch der Lykanthropie soll von ihnen genommen werden. Bewerkstelligen soll das der 12jährige Tim (Matthew Knight), der, ebenso wie seine Mutter Rachel (Rhonda Mitra), noch nichts von seinem Glück weiß. Die Ereignisse überschlagen sich, als ihr beschaulicher Heimatort von einer Motorradgang überfallen wird, die dort eine wilde Schiesserei anzettelt. Zusammen mit Onkel Jonas (Elias Koteas), dessen Tochter Katherine (Sarah Carter) und drei weiteren Freunden gelingt die Flucht. Auf der Fahrt erzählt ihnen Jonas von der Prophezeiung und davon, dass nicht alle Skinwalker von dem Fluch erlöst werden wollen. Die Angreifer gehören zu den Renegaten und diese setzen alles daran, Tim vor der Erfüllung seines Schicksals zu töten.

Nach „Jason X“ (2001), dem schwächsten Teil der „Freitag der 13.“-Reihe, drehte James Isaac (u.a. Special Effects bei „eXistenZ“) 2006 mit „Skinwalkers“ seine Version des seit „Blade“ beliebten „sie-sind-längst-unter-uns-und-bestens-organisiert“-Themas. Dass diese Thematik nach der „Blade“-Trilogie und zwei Teilen „Underworld“ schon einen gewissen qualitativen Minimalstandard voraussetzt, wird bei „Skinwalkers“ sträflicherweise übersehen. Zurückzuführen ist das hauptsächlich auf das enorm hintergrundarme Drehbuch, bei dem gleich drei Drehbuchautoren gescheitert sind, „Skinwalkers“ über das Niveau einer besseren Fernsehproduktion zu heben. Tatsächlich wird hier der Inhalt einer Folge „Twilight Zone“ oder „Outer Limits“ auf 110 Minuten aufgebläht, in denen es keine nennenswerten Highlights zu vermelden gibt. Die Schiesserei in der Kleinstadt wirkt albern (Timmys Oma wird zu „Dirty Harry“) und das Finale in der alten Fabrikanlage ist so einfallslos geraten, dass man getrost vorspulen kann. Wie schon erwähnt wird wenig Background geboten und man fragt sich, warum nur sich nur vier lächerliche Figuren auf die Jagd nach Timmy machen (dieser berichtet im Abspann von seinem Leben als flüchtiger Heilsbringer) und die „gute“ Werwolfkommune nicht ein paar Asse mehr im Ärmel hat als einen abgehalfterten Truck, mit dem eine alte, unbewachte Fabrikanlage aka „Festung“ angesteuert wird. Da blickt man sehnsüchtig zu den Hochkulturen der Vampire in „Blade“ oder „Underworld“ und es wird einem klar, dass es bei „Skinwalkers“ am Budget gelegen hat. Bestimmt kein Drama, wenn man statt Bombast auf Qualität gesetzt hätte. Doch die sucht man leider vergebens und fragt sich, warum dieses zahn- und blutarme Projekt überhaupt „grünes Licht“ bekommen hat. Ach ja: Das Werwolf-Design ist auch wieder nix geworden. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Werwölfe – Monster der Fantasie oder doch Wesen der Realität? Auch der 13-jährige Timothy (Matthew Knight) glaubte nicht daran. Bis zu jener verhängnisvollen Vollmondnacht, als er plötzlich in den Kampf zweier rivalisierender Werwolfsrudel gerät. Während die eine Gruppe alles versucht, um ihn zu beschützen, will das andere Rudel um jeden Preis seinen Tod. Verzweifelt versucht nun Timothys Mutter (Rhona Mitra), hinter das schreckliche Geheimnis zu kommen, das ihren Sohn in den Fängen der Bestien gefangen hält. Doch sie hat wenig Zeit. Denn sobald der blutrote Mond aufgeht, wird sich das Schicksal ihrer Familie entscheiden. SKINWALKERS liegt in der Veröffentlichung durch Paramount Home Entertainment im anamorphen 2.35:1-Format vor. Dem Käufer wird hierbei eine hochwertige Optik geboten, die zwar keine Referenzwerte erreicht, jedoch auch skeptische Gemüter rundum zufriedenstellen sollte. Die Schärfe schwankt zwischen guten und teils sehr guten Werten. Der Kontrast wurde – der düsteren Thematik angepasst – zuweilen Änderungen vollzogen. Rein technisch stellt dies zwar ein Manko dar, da die Stilisierung jedoch dem Geschehen adäquat ist, wird der subjektive Sehgenuss diesbezüglich nicht beeinträchtigt. Die Farben erweisen sich allumfassend als solide, obgleich auch diese teilweise leicht reduziert wirken. Der Ton liegt in Dolby Digital 5.1 (Deutsch und Englisch) sowie DTS 5.1 (Deutsch) vor. Die beiden Dolby-Digital-Spuren unterscheiden sich dabei – wenn überhaupt – nur marginal voneinander. Ebenso wie beim Bild gilt: Der Käufer kann mit dem Gebotenen sehr zufrieden sein. Aufgrund zahlreicher Actionszenen offeriert SKINWALKERS ein hohes Maß an Hintergrundgeräuschen, die dank des ausgeprägten Effekteinsatzes auch sehr gut umgesetzt werden. Die Scoreleistung erweist sich ebenso als gelungen, wobei eine höhere Dynamik zuweilen durchaus möglich gewesen wäre. Technikfetischisten mögen weiterhin beanstanden, dass auch die Kräftigkeit nicht gänzlich optimal ausgenutzt wurde. Dieser Zielgruppe wäre alternativ die deutlich kraftvollere DTS-Spur zu empfehlen.

Bezüglich des Klangs zieht das englische Original klar den Kürzeren. So mag man zwar bei der Musik- und Geräuschwiedergabe keine signifikanten Differenzierungen feststellen, allerdings ertönt die englische Stimmenwiedergabe zuweilen auffällig dumpf. Die beiden deutschen Tracks dagegen punkten durch generell klare Dialoge.

Knappe acht Punkte. Paramount Home Entertainment veröffentlicht SKINWALKERS sowohl in Amaray Case als auch im Metalpak. Letzteres ist erwartungsgemäß mit einem höheren Anschaffungspreis verbunden, unterscheidet sich hinsichtlich der gebotenen Extras jedoch nicht. Diese erweisen sich als konventionell und quantitativ durchschnittlich. Als erstes Feature steht das Making Of (07:54) zur Auswahl, welches dank vieler Setszenen, Interviews und einem guten Maß an Hintergrundinformationen als ordentlich bezeichnet werden kann. Weiter geht es mit neun informativen Interviews sowie einigen Deleted Scenes (05:38). Ebenso erwarten den DVD-Konsumenten so genannte Gunshot Animationen (02:40), in denen eine zuvor am Computer animierte Szene gezeigt wird, ein knapper Überblick über verwendete Visual Effects (00:48) sowie Darsteller-Infos. Wer es unbedingt möchte, darf sich abschließend die präsenten Werbefeatures Trailershow, Der besondere Filmtipp und Unsere DVD-Empfehlung ansehen.

Das Menüdesign erweist sich als solide: Eine animierte Hauptauswahl, allumfassend verwendete Musik- und Sounduntermalung sowie Überleitungen erschaffen ein plastisches Menü. Regisseur James Isaac ist ein junger und leidenschaftlicher Regisseur – vorausgesetzt man glaubt den doch allzu typischen Lobeshymnen seiner Setkollegen. Nachdem Isaac zu Beginn seiner Filmkarriere für Special Effects zuständig war – unter anderem ist er diesbezüglich für STAR WARS: EPISODE VI und DIE FLIEGE verantwortlich – gab er 1989 mit HOUSE III: HORROR HOUSE - DER FLUCH DES MASSENMÖRDERS sein umstrittenes Regiedebüt. 2001 folgte schließlich mit JASON X sein Beitrag zur Serie FREITAG DER 13., der in Deutschland jedoch zwei Jahre nach der Veröffentlichung indiziert wurde. Der Horrorthriller SKINWALKERS indes stellt sein aktuelles Werk dar. Fraglich nun, was der Interessierte von diesem Werk zu erwarten hat. Ist es ein typischer Streitfall wie sein Debüt? Oder droht ihm die Gefahr der Indizierung wie bei JASON X? Die Antwort erweist sich als ebenso trivial wie unerwartet: Beides unzutreffend.

Offensichtlich erscheint hingegen, dass Isaac ebenso wie bei seinen beiden vorherigen Werken wiederum das Horrorgenre gewählt hat – anscheinend verspürt er für dieses Genre eine ganz besondere Neigung. Weitere Gemeinsamkeiten wird vermutlich auch der Fan nicht feststellen können. Dafür aber macht der Kenner eine gänzlich andere Entdeckung: Die Story erinnert etwas an die BLADE-Triloge sowie an UNDERWOLD und UNDERWOLD: EVOLUTION. Zwar wäre es vollkommen absurd, SKINWALKERS als eine Nachmache zu bezeichnen, jedoch vermag der Genrefan eine dezente, keineswegs störende Inspiration der besagten Werke spüren. Versuchte sich in BLADE ein einzelner Vampir seinem Ursprung zu entziehen, indem er sich Blut spritze, seine eigenen Artgenossen bekämpfte, so sind es in SKINWALKERS nun Werwölfe, die gegen ihr Urwesen ankämpfen und all jene, die dies ausleben, bekriegen. Tobte in UNDERWOLD ein ewiger Kampf zwischen Vampiren und Werwölfen, ist es in SKINWALKERS ein einziger Kampf zwischen Werwölfen.

Die Konsequenz dieser Ähnlichkeiten? Wer an den besagten Inspirationswerken Gefallen findet, wird sich schnell heimisch fühlen. Ein markanter Unterschied ist dennoch festzustellen: Anders als zuvor zeigen die mutierten Werwölfe auch menschliche Seiten. So wirken sie erstmals nicht wie groteske, inhumane Wesen. Zwar sind sie animalisch und zutiefst böse, jedoch vermag der aufmerksame Zuschauer menschliche Züge erkennen. So sieht man die Werwölfe nun erstmal nicht nur als ein grauenvolles Etwas, sondern eben als ein Wesen, dass zwischen der moralischen Normalität und der verführerischen Anziehungskraft des Bösen schwebt. Eine Seite lebt dies aus, die andere versucht es zu bekämpfen. „Mag dies vielleicht eine Anspielung auf die animalischen, unkontrollierten Verhaltensweisen des Menschen sein, die wohl in jedem von uns auf die eine oder andere Weise zu Hause sind“, werden sich philosophische Gemüter diesbezüglich vielleicht fragen. „Oder soll es eher den ewig fortwehrenden Kampf zwischen Gut und Böse symbolisieren?“ Nun, wie dem auch sei, auf jeden Fall wird es wohl für den Großteil der Zuschauer ein kreatives Element darstellen; ein Element, das vor allem die Stimmung und die Emotionalität beeinflusst. Denn, wie bereits erwähnt, sieht man den Wesen so selbst im mutierten Zustand eines an: ihre Menschlichkeit.

Freunde des Optimismus werden sich hinsichtlich dieser Ausführungen wohl schon aufgeregt die Finger reiben – immerhin können kreative Elemente eine gute Prämisse für eine wahrlich extravagante Story liefern. Leider muss der Rezensent derartige Gedankengüter untergraben. Abgesehen von der veränderten Darstellung der Werwölfe bekommt der erwartungsvolle Zuschauer nur Altbekanntes neu serviert: Die verschiedenen Verläufe sind konventionell und demzufolge meist voraussehbar. Unerwartete Szenen, die für Rührung sorgen könnten, gibt es so kaum. Auch haben die Schauspieler keine Lobeshymnen verdient, spielen diese doch eher mittelmäßig denn gut. Wer ungewöhnliche Filmkunst bevorzugt, wird dementsprechend enttäuscht sein, alle anderen dürfte dies jedoch nicht sonderlich stören. Denn schlecht ist die Handlung keineswegs – nur eben nichts Außergewöhnliches. Immerhin sorgt sie für ordentliche Unterhaltung, die den Zuschauer zwar nicht vollkommen in ihren Bann reißt, aber stets für ein hohes Interesse am Geschehen sorgt. Am überzeugendsten sind dabei freilich nicht die Dialogszenen, sondern vielmehr die häufigen Actionszenen. Viele Schießereien gepaart mit einigen, durchaus gelungenen Werwolfauftritten – wer möchte darauf schon verzichten?

SKINWALKERS ist allumfassend mit Definitionen à la „solider Horrorthriller“ oder „netter Genrebeitrag“ wohl am besten beschrieben. Genrefans kann man das Werk durchaus ans Herz legen – kein Meisterwerk, aber durchaus gute Unterhaltung.

Die DVD-Veröffentlichung bietet eine sehr gute Technik. Die Extras hingegen fallen durchschnittlich aus. ()

alle Rezensionen von Fabian Sell ...
3 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Skinwalkers
Land / Jahr: USA 2006
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Deleted Scenes, Gunshot-Animation, Visual Effects, Darsteller-Infos
Kommentare:
Kommentar von Anonymous
bloss nicht kaufen.. ich habe mir den film zum glück nur von einem freund ausgeliehen. die story, effekte und und und sind so arm

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