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TECHNISCHE DATEN
zu Reise nach Indien

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Abenteuer
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Englisch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680041735 / 4006680041735
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Abenteuer > DVD > Reise nach Indien

Reise nach Indien

Titel:

Reise nach Indien

Label:

Arthaus

Regie:

David Lean

Laufzeit:
157 Minuten
Genre:
Abenteuer
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Reise nach Indien DVD

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Reise nach Indien:


Die junge Engländerin Adela Quested reist nach Indien, um ihren Verlobten Ronny Heaslop zu heiraten. Der verklemmte Snobismus der Kolonialisten ist ihr bald zuwider, stattdessen entflammt ihr Interesse an der Kultur des exotischen Landes. Der indische Arzt Dr. Aziz bietet sich an, ihr die berühmten Höhlen von Marabar zu zeigen. Doch der Ausflug endet in einem Eklat, als man Adela blutig und verwirrt auffindet. Dr. Aziz wird wegen Vergewaltigung angeklagt, doch was tatsächlich den Marabar-Höhlen vorgefallen ist, bleibt weiter rätselhaft… Reise nach Indien stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Reise nach Indien Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Reise nach Indien:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Reise nach Indien:
Regisseur David Lean (1908 – 1991) bewies, dass man Literatur mit kraftvollen Bildern vereinen kann. Er war der Meister des biografischen Monumentalfilms, dem keiner gleichkam. In den Filmen „Die Brücke am Kwai“ (1952), „Lawrence von Arabien“ (1962), „Dr. Schiwago“ (1965) und „Rayn´s Tochter“ (1971) brachte Lean das Publikum in exotische Länder, in die die meisten Leute unter normalen Umständen nicht reisen konnten.

Und auf eine solche exotische Reise, entführt David Lean sein Publikum in seinem letzten Film. Eine abenteuerliche und farbenfrohe „Reise nach Indien“ (1984) beginnt.

Die Handlung des Films startet in London. Aus dem Hin und Her, Kreuz und Quer schwarzer Regenschirme schält sich, von der geschäftigen Menge unbeobachtet, das regenbeschlagene Schaufenster einer Reiseagentur. Darin, die gesamte Auslage in Anspruch nehmend, das Modell eines Passagierdampfers. Eine junge Dame hält inne, schreitet draußen, im Schutze ihres Regenschirms, das große Boot entlang.
In ihren Augen spiegelt sich, was ihr das dunkle, verregnete London der 20er Jahre, aus dem sie hier vors Helle des Schaufensters getreten war, nicht geben kann: Verheißung.

Bei der jungen Dame handelt es sich um Adela Quested (Judy Davis), die aus dem trüben London, in Begleitung ihrer zukünftigen Schwiegermutter Mrs. Moore (Peggy Ashcroft), nach Chandrapore Indien reist, um ihren Verlobten Ronny Heaslop (Nigel Havers) zu heiraten, der dort als Magistrat auf britisch-koloniale Art richtet und „regiert“.

Doch das fremde und exotische Indien beeindruckt sie mehr, als sie jemals dachte. Adela fühlt sich von der natürlichen Freundlichkeit der Inder förmlich angezogen. Adela und Mrs. Moore verachten die arrogante Haltung ihrer eigenen Landsleute den Indern gegenüber. Sie seien nach Indien gekommen, um das „wahre“ Indien zu sehen.

Jedenfalls gelingt den Damen, durch den inderfreundlichen Lehrer und Hochschulleiter Richard Fielding (James Fox), was den anderen nicht gelingen will. Sie lernen Dr. Aziz (Victor Banerjee) kennen, einen jungen indischen Witwer, der genauso begierig ist wie sie, die Kluft zwischen Briten und Indern durch tätige Freundschaft zu überbrücken.
Unter der Führung des indischen Arztes unternehmen die beiden Damen einen Ausflug zu den sagenumwobenen Höhlen von Marabar.

Es sei so, als ginge man zurück in der Zeit, sagt Dr. Aziz auf dem Ausflug zu den Höhlen zu Adela Quested. Sie sind jetzt allein, haben außer einem Führer alle hinter sich gelassen. Auch Mrs. Moore ist nach Besichtigung der ersten Höhle nicht weitergegangen. Das Echo der ersten Höhle hat sie so eingeschüchtert, ihr solches Grauen eingeflößt, dass sie Adela bittet, die höher gelegenen Höhlen ohne sie zu erkunden.

Dort angekommen verschwindet Dr. Aziz kurz, um eine Zigarette zu rauchen. Adela erkundet allein eine der unheimlichen Höhlen. Als Dr. Aziz zurückkommt, kann er Adela zunächst nicht finden, bis er sie plötzlich den Berg hinunterlaufen sieht. Aus der Ferne sieht er ein Auto fahren und Adela dort einsteigen. Es ist der Wagen von Mrs. Callendar, die Richard Fielding zu den Reisenden gebracht hatte. Als Aziz Mrs. Moore und Fielding von dem merkwürdigen Ereignis berichtet, beschließen sie die sofortige Rückkehr.

Als sie am Bahnhof ankommen, wird Dr. Aziz aufgrund einer Anklage Adela vergewaltigt zu haben, verhaftet. Fielding und Mrs. Moore sind sich sicher, dass der sympathische Arzt unschuldig ist, doch die britische Gerichtsmaschinerie ist bereits angeworfen und nicht mehr zu stoppen.

Was geschah in den Höhlen von Marabar!

David Lean bewies mit diesem kraftvollen Alterswerk (er war beim Dreh schon 75 Jahre), wie genau ein Film die Atmosphäre des berühmten Romans von E. M. Foster zu spiegeln vermag. Die intime Atmosphäre des Films wird mit der ausladenden Pracht früherer Lean-Filme kombiniert, und ihm standen exzellente Schauspieler zur Verfügung.
Doch trotz der sehr guten Schauspielern und der wunderschönen exotischen Kulissen, ist der Film, genauso wie die Romanvorlage, recht langatmig. Zudem fehlte Lean der Sinn fürs Östliche, denn das eigentliche Thema ist der Reiz der östlichen Sinnlichkeit, und daran krankt sein Film. Nur mit schönen Landschaftsaufnahmen allein ist es dann doch nicht getan.

Nicht desto trotz, empfehlen kann man diese „Reise nach Indien“ auf jeden Fall, und er ist ein würdiger Abschluss von David Leans Schaffen, und schließlich (und auch zu Recht) wurde der Film auch mit zwei Oscars und drei Golden Globes ausgezeichnet.

Notiz am Rande: Die Produzenten Brabourne und Goodwin entschlossen sich Forsters Roman zu verfilmen und suchten einen Regisseur für ihr Vorhaben. Erste Wahl war Michael Apted („Gorky Park“, Gorillas im Nebel“, „James Bond – Die Welt ist nicht genug“). Als dieser jedoch absagte, sprachen sie mit David Lean, der seinen letzten Film 1969/70 gedreht hatte. Der Misserfolg von „Ryans Tochter“ hatte ihn resignieren lassen und er konnte sich für ein Projekt nicht entschließen. Für dieses Projekt sagte er dann jedoch zu. Er schrieb das Drehbuch, inszenierte und als ehemaliger Cutter war er auch in der Lage den Film fertig zu schneiden. Ein echtes Allround-Talent!

Dieses sein letztes Werk ist gleich in zwei Varianten auf dem DVD-Markt, unter dem Arthouse Label, erschienen. Einmal als Single-DVD und als Arthouse Premium Edition als Doppel-DVD, die durch extra produziertes und exklusiven Bonusmaterial besticht, während die Single-DVD lediglich den Trailer enthält.

Fans von David Lean-Filmen wissen, welche DVD sie in ihrem Regal aufnehmen werden, für Anhänger von Literaturverfilmungen reicht die normale Single-DVD.
Die Extras der Doppel-DVD beschäftigen sich mit Rückblicken auf die Produktionszeit. Darunter befinden sich die Erinnerungen des Produzenten Richard Goodwin (23:29 Min.), in denen über Interviews sehr exakt erläutert wird, was für die Produktion alles nötig war und wie die Vorbereitungen und Dreharbeiten verliefen. Neben dem Originaltrailer (3:27 Min.) beinhaltet die DVD noch die Biographie David Leans in Textform, eine Fotogalerie als Slideshow (1:40 Min.), die vor allem interessante Aufnahmen vom Dreh mit sich bringt sowie Auszüge aus den Memoiren Richard Goodwins, die sich im DVD-Rom-Teil der Disc befinden. Zehn Programmtipps beenden das aufschlussreiche Material.

Zum Bild und Ton:
Das Widescreen-Bild (1.85:1 - anamorph) kommt mit natürlichen und kraftvollen Farben daher, doch so kräftig wie einst in „Dr. Schiwago“ oder „Lawrence von Arabien“ sind sie leider nicht. Tja, die Technik hatte sich leider schon verändert. Ansonsten ist das Bild recht gut scharf, bietet einen guten Kontrast und Verschmutzungen sind so gut wie nicht auszumachen.
Der Ton (Dolby Digital 2.0 Stereo) ist klar und sauber, und gut verständlich. Er bietet sogar eine recht gute Räumlichkeit mit netten kleinen Effekten. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: A Passage to India
Land / Jahr: Großbritannien 1984
Produktion: John Brabourne, Richard Goodwin für Thorn EMI Film
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Kölner Stadt-Anzeiger: Eine nuancierte, ungeheuer atmosphärische Beschreibung über den Zusammenprall zweier Kulturen.

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Kaufkassette: 2002-04-02.

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Kaufkassette: 2002-04-02.

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