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TECHNISCHE DATEN
zu Die Sherlock Holmes Collection - Teil 3

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 3 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kriminalfilm
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Digipak mit Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628987763 / 4020628987763
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Kriminalfilm > DVD > Die Sherlock Holmes Collection - Teil 3

Die Sherlock Holmes Collection - Teil 3

Titel:

Die Sherlock Holmes Collection - Teil 3

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Roy William Neill

Laufzeit:
204 Minuten
Genre:
Kriminalfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Sherlock Holmes Collection - Teil 3:


Zwischen 1939 und 1946 entstanden die wohl legendärsten und besten Sherlock Holmes-Filme mit dem unverwechselbaren Basil Rathbone in der Titelrolle! Den rätselhaften Tod von Lady Penrose gilt es in Die Kralle (1944) zu lösen. Deren Leiche wurde nämlich im Glockenturm der Kirche des beschaulichen Ortes La Morte Rouge aufgefunden. Holmes’ deckt eine Rachegeschichte auf, in deren Verlauf er nicht nur auf mysteriöse Irrlichter im Moor stößt. Im zweiten Holmes-Abenteuer Die Perle der Borgia (1944) nimmt der Meisterdetektiv den stadtbekannten Ganoven Giles Conover unter die Lupe, der die berühmte Perle entwendet haben soll. Seine Ermittlungen führen ihn zu sechs Napoleonbüsten aus Gips - in einer von diesen vermutet Holmes die Perle. In Das Haus des Schreckens (1945) schließen Sherlock Holmes und Dr. Watson Bekanntschaft mit dem Club der alten Kameraden, deren Mitglieder aufeinander hohe Lebensversicherungen abgeschlossen haben. Innerhalb kürzester Zeit werden mehrere Club-Kameraden tot aufgefunden. Holmes glaubt, dass durch die Morde ein anderes Verbrechen verschleiert werden soll. Die Sherlock Holmes Collection - Teil 3 stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Die Sherlock Holmes Collection - Teil 3 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Sherlock Holmes Collection - Teil 3:
Darsteller:
Basil Rathbone, Nigel Bruce,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Sherlock Holmes Collection - Teil 3:
Es geht in die dritte Runde: Die „Sherlock Holmes Collection Teil 3“, mit drei weiteren Klassikern aus der beliebten „Sherlock Holmes“-Film-Serie mit Basil Rathbone, ist nun bei KochMedia, wie schon seine beiden Vorgänger zuvor, in einer digital restaurierten Fassung mit unfangreichen Bonusmaterial veröffentlicht.

Die Box dürfte sowohl Liebhaber alter Klassiker als auch Filmhistoriker ansprechen. Während sich die einen am stilvollen Charme der alten Schwarzweiß-Optik erfreuen, werden die anderen wohl auch die zeitgenössischen Untertöne der bei Universal entstandenen Filme zu würdigen wissen. Über allem thront natürlich das despektierliche Spiel Basil Rathbones, der als einzig wahre Verkörperung des Sherlock Holmes angesehen werden kann. Für komödiantische Auflockerung sorgt Nigel Bruce als stümperhafter Sidekick Dr. Watson.

Die Box enthält die Filme „Die Kralle“, „Die Perle der Borgia“ (beide von 1944) und „Das Haus des Schreckens“ (1945), die auch wieder für solide Krimi-Kost und einige finstere Bilder sorgen.

Die Box startet mit dem Film „Die Kralle“, in dem die Spürnase Holmes den rätselhaften Tod von Lady Penrose lösen muss, die ihn kurz vor ihrem Tod kontaktiert hatte. Ihre Leiche wurde im Glockenturm der Kirche des beschaulichen Ortes La Morte Rouge („Der rote Tod“) aufgefunden. Holmes’ deckt eine Rachegeschichte auf, in deren Verlauf er nicht nur auf dunkle Gestalten sonder auch auf mysteriöse Irrlichter im Moor stößt.

Als „Die Kralle“ in die Kinos kam, waren die Kritiker nicht allzu angetan. Die groben Unwahrscheinlichkeiten sowie die Tatsache, dass während Holmes´ Ermittlungen zwei Menschen, darunter ein junges Mädchen, sterben, ehe der Mörder gefasst wird verdarben den Rezensenten offenbar den Spaß. Heute hingegen gilt der Film bei Kritikern und Fans als einer der besten der gesamten Universal-Serie und einer der besten B-Filme der 40er Jahre überhaupt.

Im zweiten Abenteuer geht es um „Die Perle der Borgia“, für die bereits 20 Menschen ihr Leben lassen mussten, und die nun in ein Londoner Museum gebracht werden soll. Einen ersten Diebstahl des kostbaren Stücks durch den Meisterdieb Giles Conover kann Sherlock Holmes verhindern, doch als er im Museum die mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen demonstrieren will, gelingt Conover der Diebstahl doch noch. Er wird zwar festgenommen, die Perle aber bleibt unauffindbar, und Inspektor Lestrade muss Conover wieder laufen lassen. Kurz darauf erschüttern London drei mysteriöse Morde, bei denen jedes Mal Scherben einer zerschlagenen Napoleonbüste unter den Opfern liegen, denen das Rückgrat zerquetscht wurde.

Die Filmhandlung bekommt einen sehr deutlichen Einschlag ins Gruselfach, indem hier nicht mehr nur Napoleonbüsten zertrümmert werden, sondern ein schier unmenschliches Monster die jeweiligen Eigentümer der Büste brutal durch Brechen der Wirbelsäule umbringt und die Opfer in einem Trümmerhaufen von Porzellan zurücklässt. „Die Perle der Borgia“ bietet gut gemachte, wenn auch nicht gerade anspruchsvolle Horror-Unterhaltung.

Der letzte Fall dieser Box ist der Film „Das Haus des Schreckens“: Ein Klub von sieben wohlhabenden Männern zieht sich für den Lebensabend auf ein altes schottisches Schlösschen zurück, als die Mitglieder plötzlich nacheinander eines gewaltsamen Todes sterben. Sherlock Holmes schaltet sich ein und findet heraus, dass alle Opfer Tage vor ihrem Tod per Post einen Umschlag mit sieben Orangenkernen zugeschickt bekamen. Offensichtlich gibt es ein Geheimnis aus der Vergangenheit, nach dem irgendjemand Rache nimmt.

Ein einsames Haus an der schottischen Küste samt Ritterrüstung und Geheimgang wie im klassischen Schauerroman, eine Gruppe skurriler Figuren á la Charles Dickens und ein verzwicktes Mordkomplott, das auffällige Ähnlichkeiten zu Agatha Christies „Zehn kleine Negerlein“ aufweist, verschmelzen hier in eine spannende und sehr unterhaltsame Geschichte, mit einem überraschenden Plot.

Dies und andere für das zeitgenössische Verständnis ungemein wertvolle Informationen zur Serie finden sich im beiliegenden 24-seitigen Booklet. Daneben gibt es noch interessante Extras auf den DVDs selbst. So gibt es ein Audiokommentar von David Sturart Davies (mit Untertitel) zum Film „Die Kralle“, wie auch bei den vorangegangenen Boxen alternative Synchronfassungen sowie Trailer und Bildergalerien zu allen Filmen. Als besonderes Bonbon enthält Disc 2 drei Sherlock Holmes-Radiohörspiele mit Rathbone und Bruce (natürlich im Original), von denen die Beiden annähernd 300 Radioauftritte hatte.

Die technische Umsetzung der DVDs: Analog zum ersten und zweiten Teil der Sherlock-Holmes-Collection kann die Bildqualität (4:3) der über 60 Jahre alten Filme wieder vollauf begeistern und zeugt von einer aufwendigen Restaurierungsarbeit. Die Bildqualität schwankt zwar leicht von Film zu Film, insgesamt gibt es aber kaum Beschädigungen oder Verschmutzungen und die Schärfe und der Kontrast sind wieder sehr gut ausgefallen. Die Filme werden erstmals ungeschnitten in Deutschland präsentiert, daher gibt es einige Passagen, die nur im englischen Originalton vorliegen und deutsch untertitelt sind. Die deutschen Tonspuren zeichnen sich alle durch gute Verständlichkeit aus und können voll überzeugen, ob man die bekannte westdeutsche, oder die alternative DDR-Synchro wählt, bleibt damit Geschmacks- oder auch Gewohnheitssache. Die englische Tonspur steht den deutschen Tonspuren qualitativ ebenfalls nicht nach, ist aber etwas leiser ausgefallen.

Fazit: Auch diese Sammlung bietet wieder alles, was das Herz des Freundes von Sherlock Holmes begehrt: Spannung, eine tolle Atmosphäre, Ironie, hervorragend aufgelegte Schauspieler und intelligente Fälle, die zum Mitraten einladen! ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Zwischen 1939 und 1946 entstanden die wohl legendärsten und besten "Sherlock Holmes"-Filme mit dem unverwechselbaren Basil Rathbone in der Titelrolle!

Den rätselhaften Tod von Lady Penrose gilt es in "Die Kralle" (1944) zu lösen. Deren Leiche wurde nämlich im Glockenturm der Kirche des beschaulichen Ortes La Morte Rouge aufgefunden. Holmes’ deckt eine Rachegeschichte auf, in deren Verlauf er nicht nur auf mysteriöse Irrlichter im Moor stößt.

Im zweiten Holmes-Abenteuer "Die Perle der Borgia" (1944) nimmt der Meisterdetektiv den stadtbekannten Ganoven Giles Conover unter die Lupe, der die berühmte Perle entwendet haben soll. Seine Ermittlungen führen ihn zu sechs Napoleonbüsten aus Gips - in einer von diesen vermutet Holmes die Perle.

In "Das Haus des Schreckens" (1945) schließen Sherlock Holmes und Dr. Watson Bekanntschaft mit dem "Club der alten Kameraden", deren Mitglieder aufeinander hohe Lebensversicherungen abgeschlossen haben. Innerhalb kürzester Zeit werden mehrere Club-Kameraden tot aufgefunden. Holmes glaubt, dass durch die Morde ein anderes Verbrechen verschleiert werden soll. Erneut hat Koch Media die restaurierten Vollbild-Master von der UCLA lizenziert und sogar noch etwas aufpoliert. So wirkt das Bild mit hoher Bitrate noch einen Zacken schärfer als die ohnehin schon erstaunlichen US- sowie UK-Pendants und offenbart ein paar Details mehr. Sicherlich muss man dem Alter der Produktionen Tribut in Form von Filmgrain und Kratzern zollen, jedoch halten sich diese beiden Aspekte in einem vertretbaren Rahmen. Der Kontrastumfang des Schwarz-Weiß-Transfers bietet feine Grauabstufungen sowie ein relativ sattes Schwarz. Die Kompression arbeitet tadellos und zeigt kaum digitales Rauschen. Kratzer und Schmutzpartikel treten zwar immer wieder in gehäufter Menge auf, stören jedoch nicht wirklich den Filmgenuss. Gleich zwei deutsche Synchronisationen werden dem Zuschauer neben dem englischen Originalton angeboten. Alle drei Tracks liegen in Dolby Digital 2.0 (Mono) vor. Die deutsche Alternativ-Synchronisation wurde anscheinend komplett neu vertont, denn es fehlt der Großteil der Geräuschkulisse und der Score hört sich auch anders an. Zudem klingen die Stimmen sehr kräftig und dominant, dafür rauscht es mitunter deutlich im Hintergrund. Die alte deutsche Synchronisation hat neben den originalen Geräuschen auch die besseren Sprecher, welche allerdings wie der gesamte Sound etwas dumpf aus den Lautsprechern schallen. Das englische Original ist aber auch nicht besser, lediglich die Geräusche kommen etwas deutlicher zur Geltung. Dafür muss man einen schrammeligen und rauschigen Klang in Kauf nehmen. Alle drei Filme enthalten deutsche Untertitel für den gesamten Film sowie die in den alten Fassungen fehlenden Szenen. Hinzu kommen einige Extras, welche auf die drei DVDs verteilt wurden:

Die Kralle

Der Hauptfilm wird auf Wunsch von einem Audiokommentar von Sherlock Holmes-Experte David Stuart Davies begleitet. Wie gewohnt kann Davies den Zuhörer mit interessanten Fakten über die Entstehung des Films sowie dessen Protagonisten in seinen Bann ziehen. Deutsche Untertitel sind natürlich vorhanden. Ansonsten findet sich lediglich noch der Trailer sowie eine Bildergalerie als Bonusmaterial auf dem Silberling.


Die Perle der Borgia

Eine echte Rarität präsentiert Koch Media dem Zuschauer auf dieser Scheibe: Gleich drei seltene Radiohörspiele mit Basil Rathbone und Nigel Bruce in ihren gewohnten Rollen befinden sich im Extras-Menü: „The Speckled Band“ und „The Manor House Case“ aus dem Jahr 1945 sowie „The Retired Colourman“ von 1940. Alle drei laufen jeweils 29 Minuten. Dann darf man sich noch den Trailer sowie eine Bildergalerie ansehen.


Das Haus des Schreckens

Hier gibt es lediglich den Trailer sowie eine Bildergalerie zu bewundern.


Natürlich gibt es auch wieder ein informatives Booklet, welches in der Seitentasche des Digipaks steckt. Wie gewohnt werden dem Leser hochwertige Informationen über die Entstehung der drei Filme präsentiert. Aber auch die Radiohörspiele sind Thema auf der 22-seitigen Lektüre, welche darüber hinaus reich bebildert wurde. In der dritten Box rund um den legendären Privatdetektiv Sherlock Holmes, welcher von Basil Rathbone perfekt verkörpert wird, rückt das Thema „Kriegspropaganda“ wieder mehr in den Hintergrund. Der Meisterdetektiv und sein Assistent und Freund Dr. Watson (Nigel Bruce) bekommen es wieder mit normaleren Fällen zu tun. In „Die Kralle“ verschlägt es die beiden in düstere Moore und unheimliche Dörfer, in „Die Perle der Borgia“ begeht Holmes einen folgenschweren Fehler, als er es mit einem gerissenen Meisterdieb zu tun bekommt, und in „Das Haus des Schreckens“, dem einzigen der drei Filme mit Kriegshintergrund, kommt das bekannte Motiv des unheimliche Hauses mit dem Mörder zum Tragen.

Die morbide Stimmung von „Die Kralle“ aka „The Scarlet Claw“ sucht auch heute noch ihresgleichen. Nicht umsonst stellt er für viele den besten Film der TV-Reihe dar. Dagegen kamen die Grundzüge der Handlung der beiden anderen Filme schon das eine oder andere Mal in der Reihe zum Zuge. Dies tut dem Filmspaß aber in keinster Weise Abbruch, so dass man auch bei dieser Box auf hochklassige Unterhaltung zählen kann. Fans von wahren Klassikern lassen sich diese Box nicht entgehen, zumal Bild und Ton gut restauriert wurden und interessantes Bonusmaterial enthalten ist. ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Scarlet Claw / The Pearl of Death / The House of Fear
Land / Jahr: 1944 / 1945
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, 24-seitiges Booklet, Audiokommentar zu Die Kralle (mit Untertiteln), Radiohörspiele, Bildergalerien mit seltenen Fotos
Kommentare:

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