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TECHNISCHE DATEN
zu Bobby - Special Edition

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Digipak mit Schuber
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680040745 / 4006680040745
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Bobby - Special Edition

Titel:

Bobby - Special Edition

Label:

Arthaus

Regie:

Emilio Estevez

Laufzeit:
112 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 02.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Bobby - Special Edition:


Der 6. Juni 1968 war ein rabenschwarzer Tag in der Geschichte der amerikanischen Demokratie. Mit dem Mord an Senator Robert F. Kennedy starb auch die Hoffnung vieler Menschen auf Veränderungen und ein friedvolleres, freieres und gerechteres Land. Emilio Estevez beschreibt in seinem berührenden Ensemblefilm das Leben 22 fiktiver Charaktere – vom Hotelmanager über die alternde Starsängerin bis hin zum Küchenjungen – in den letzten Stunden vor dem Attentat. Sie erleben aufkeimende Hoffnungen, Enttäuschungen, Ängste, Träume, zarte Liebe, Wut und Begeisterung. Doch alles, was nach den Schüssen bleibt, ist Verzweiflung ... Bobby - Special Edition stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Bobby - Special Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Bobby - Special Edition:
Darsteller:
Harry Belafonte, Joy Bryant, Nick Cannon, Emilio Estevez, Laurence Fishburne, Brian Geraghty, Heather Graham Heather Graham Biografie, Anthony Hopkins Anthony Hopkins Biografie, Helen Hunt Helen Hunt Biografie, Joshua Jackson Joshua Jackson Biografie, David Krumholtz, Ashton Kutcher Ashton Kutcher Biografie Ashton Kutcher – Kevin Costner im Interview, Shia LaBeouf, Lindsay Lohan Lindsay Lohan Biografie, William H. Macy, Svetlana Metkina, Demi Moore Demi Moore Biografie, Freddy Rodríguez, Martin Sheen, Christian Slater Christian Slater Biografie, Sharon Stone, Jacob Vargas, Mary Elizabeth Winstead, Elijah Wood Elijah Wood Biografie, Gene Borkan, London Bridges, Tony Colitti, José del Mar, Mario Di Donato, Steve Alvarez-Forbess, Dave Fraunces, Spencer Garrett, David Kobzantsev, John Lavachielli, Sonja Magdevski, Kevin McCorkle, Scoot McNairy, Martin Morales, Joel Munoz, Louis Mustillo, Orlando Seale, Denny Seiwell, Oren Skoog, Joe Torrenueva, Aaron Hanson, Robert F. Kennedy, Tassa Loncarevic, Jennifer Amy, Michael Bowen, Daniel Byington,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Bobby - Special Edition:
In den späten 60er Jahren herrschten in den USA bürgerkriegsähnliche Zustände. Der Vietnamkrieg brachte einen Großteil der Bevölkerung gegen die Regierung auf, Protestbewegungen von Frauen, Farbigen oder Homosexuellen waren allgegenwärtig, politisch motivierte Attentate standen schon fast auf der Tagesordnung. Martin Luther King war aufgrund seiner politischen Überzeugungen Opfer eines kaltblütigen Mordes geworden, als sich Senator Robert F. Kennedy, der Bruder des ebenfalls getöteten US-Präsidenten John F. Kennedy anschickte, die Wahl zum neuen Staatsoberhaupt der Amerikaner zu gewinnen. Am 5. Juni 1968 wird RFK nach einer umjubelten Rede im Ambassador Hotel in Los Angeles ebenfalls Opfer eines Attentates. Einen Tag später wird er seinen schweren Verletzungen erliegen. Emilio Estevez hat diese bewegte Zeit der US-Historie als Rahmen für einen Ensemblefilm gewählt, der an diesem denkwürdigen 5. Juni angesiedelt ist und die Schicksale von knapp zwei Dutzend Menschen schildert, die sich an jenem Tag in dem Nobelhotel aufgehalten hatten.

Das Soziogramm jener Tage wird festgemacht an den Erlebnissen des Hotelmanagers (William H. Macy), der seine abgekühlte Ehe durch die Affäre mit einer Angestellten (Heather Graham) zu verdrängen sucht, des Küchenchefs Timmons (Christian Slater), der nach oben buckelt und nach unten tritt. Das bekommen vor allem die vielen illegalen Latino-Küchenarbeiter zu spüren, die zum Besuch des Senators zu Sonder-Doppelschichten verdonnert werden. Ein feines Ehepaar aus Manhattan (Martin Sheen und Helen Hunt) möchte seinem Politidol im Moment des Triumphs möglichst nahe sein und plagt sich mit High-Society-Problemchen. Zwei engagierte Wahlkampfhelfer machen indes erste psychedelische Erfahrungen auf Acid, während in der Empfangshalle des Hotels der jüngst pensionierte Portier (Anthony Hopkins) verzweifelt versucht, der neuen Leere in seinem Leben mit Schachspielen und Philosophieren zu entkommen.

Es muss dem Zuschauer natürlich klar sein, dass Emilio Estevez (siehe auch Interview ab Seite XX) in seiner ersten Kinoregiearbeit seit 10 Jahren nicht beabsichtigt, ein repräsentatives Porträt der US-Gesellschaft des Jahres 1968 zu zeichnen. Auch wenn man Einblicke in die ausbeuterischen Arbeitsbedingungen unter den Immigranten gewährt bekommt, sind die meisten anderen Personen des Edel-Hotels eher der gehobeneren Gesellschaftsschicht zuzuordnen. Das Leben auf der Straße wird größtenteils ausgeblendet, wird aber in den immer wieder eingeflochtenen Archivaufnahmen mit Robert Kennedy zumindest angedeutet. Die politische Dimension des Films ist demzufolge zweitrangiger, als es der Titel Bobby vermuten lassen könnte. Estevez geht es wohl in erster Linie um die inszenatorische Verknüpfung der ganzen Einzelschicksale, was dem auf dem Regiestuhl noch relativ unerfahrenen Schauspieler durchweg erstaunlich gut gelingt. Dass er darüber hinaus zwischen den Zeilen auch Fragen zum Vietnamkrieg, zu Rassismus und zur Vereinsamung anzusprechen versteht, hebt seinen Unterhaltungsfilm dann partiell über bloßes Entertainment hinaus. Seine stargespickte Darstellerriege hat er jedenfalls durchgehend im Griff, keiner von ihnen kann sich unvorteilhaft in den Vordergrund spielen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Der 6. Juni 1968 war ein rabenschwarzer Tag in der Geschichte der amerikanischen Demokratie. Mit dem Mord an Senator Robert F. Kennedy starb auch die Hoffnung vieler Menschen auf Veränderungen und ein friedvolleres, freieres und gerechteres Land. Emilio Estevez beschreibt in seinem berührenden Ensemblefilm das Leben 22 fiktiver Charaktere – vom Hotelmanager über die alternde Starsängerin bis hin zum Küchenjungen – in den letzten Stunden vor dem Attentat. Sie erleben aufkeimende Hoffnungen, Enttäuschungen, Ängste, Träume, zarte Liebe, Wut und Begeisterung. Doch alles, was nach den Schüssen bleibt, ist Verzweiflung ... Arthaus/Kinowelt spendierte dem Film einen tadellosen Transfer, welcher vor allem durch eine wunderbare Schärfewirkung zu beeindrucken weiß. Das mit gelb-bräunlichen Farbfiltern bearbeitete, anamorphe 1,85:1-Bild zeigt sich über weite Strecken sehr plastisch und detailreich. Selbst Nuancen im Hintergrund werden stets sauber herausgearbeitet. Bis auf die eingestreuten Archivaufnahmen von Robert Kennedy bleiben sowohl Kontrast- als auch Schärfepegel auf diesem hohen Niveau. Nur ganz selten neigt der Transfer aus stilistischen Gründen zu minimalem Überstrahlen heller Bildbereiche.

Die Kompression ist wie so oft auf DVDs nicht perfekt, stört aber den Filmgenuss kaum. Käufer mit Bildschirmdiagonalen unterhalb der Ein-Meter-Grenze dürften die Blockeffekte höchstwahrscheinlich überhaupt nicht bemerken. Etwas stärker werden hier die leichten Nachzieheffekte aufstoßen, die sich aber aufgrund der ruhigen Kameraführung im Rahmen halten. Lässt man die Archivaufnahmen außen vor, bietet der Transfer ein sauberes Bild ohne analoge Defekte oder gar Verunreinigungen. Die Disk bietet sowohl englischen als auch deutschen Dolby Digital 5.1-Sound. Genrebedingt kann sich das heimische Lautsprechersystem auf zwei eher ruhige Stunden einstellen, denn auf beiden Tracks passiert nicht wirklich viel. Die Surroundkanäle werden lediglich sehr zaghaft in die Klangkulisse eingebunden, meist säuselt nur der dezente Score aus dem rückwärtigen Raum. Dafür bieten beide Tonspuren eine sehr homogene und dynamische Dialogwiedergabe. Dynamisch kann der Sound nur in den letzten Minuten auftrumpfen, dennoch bleibt es vor allem im Tieftonbereich sehr still. Die Special Edition von BOBBY bietet einige interessante Extras. Auf der Filmdisk findet man neben dem knapp 30 Minuten dauernden, teilweise sehr aufschlussreichen Making of auch noch eine Fotogalerie, Produktionsnotizen, den Original Trailer in deutscher und englischer Sprache sowie insgesamt neun weitere Trailer zu verschiedenen Filmen des Studios.

Die beiliegende Bonusdisk erweitert diese Extras um interessante Dokumentationen. Den Beginn macht das Feature „Das Leben und Vermächtnis des Robert F. Kennedy“ (20:16 Min.), welches sich eingehend mit der Persönlichkeit „Kennedy“ auseinandersetzt und zudem auch seine politischen Ansätze rekapituliert. Die „Augenzeugenberichte aus dem Ambassador Hotel“ (29:12 Min.), sind mit einer Laufzeit von einer knappen halben Stunde sehr ausführlich ausgefallen und dürften nach der Betrachtung nur noch wenige Fragen beim Zuschauer offen lassen. Wenn auch etwas promotionslastig geraten, sind die sieben Interviews (insgesamt 50:40 Min.) dennoch voll interessanter Anekdoten und Details zu den Dreharbeiten. Am ausführlichsten ausgefallen ist jedoch die Dokumentation „Der letzte Wahlkampf von Robert F. Kennedy“ (50:20 Min.), welche nahezu minutiös die Geschehnisse dieser Epoche wiedergibt. Mit BOBBY (2006) gelang Regisseur Emilio Estevez ein ernst zu nehmendes Werk, welches man so gar nicht von dem eher komödiantisch veranlagten Schauspieler erwartet hätte. Gekonnt hangelt er sich durch die verschiedenen Ebenen seiner Geschichte, ohne dabei den roten Faden seiner eher eigenwilligen Inszenierung zu verlieren. Dank großartiger Schauspieler wie Laurence Fishburne, Heather Graham, Anthony Hopkins aber auch Ashton Kutcher sowie Jungstar Shia LaBeouf wartet der Independent-Streifen mit darstellerischen Leistungen auf, von denen auch finanziell besser situierte Produktionen meist nur träumen können.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Film genau von diesen starken Charakterdarstellern profitiert und größtenteils sogar getragen wird, zumal sich die unabhängig voneinander entfaltenden Einzelepisoden erst in den letzten Minuten zu einer logischen Einheit zusammenfügen. BOBBY (2006) ist ganz großes Genre- und Gefühlskino mit dem geschichtlichen Hintergrund einer unbeschreiblichen Tragödie.

Die technische Umsetzung der DVD ist sehr gut gelungen. Sowohl Bild- als auch Tonqualität wissen zu überzeugen. Das Bonusmaterial ist äußerst umfangreich und sollte selbst die anspruchsvollsten Gemüter befriedigen.


Subjektive Filmwertung: 8 von 10 Überraschungshits ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
5 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Bobby
Land / Jahr: USA 2006
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Produktionsnotizen, Fotogalerie, Featurettes: „Das Leben und das Vermächtnis von Robert F. Kennedy“ / „Augenzeugenberichte aus dem Amassador Hotel“, Doku: „Der letzte Wahlkampf von Robert Kennedy“, Die Premiere in Berlin
Kommentare:

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