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TECHNISCHE DATEN
zu McLeods Töchter - Staffel 4 - Teil 1

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 4 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: TV-Serie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Digipak mit Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628981617 / 4020628981617
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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McLeods Töchter - Staffel 4 - Teil 1

Titel:

McLeods Töchter - Staffel 4 - Teil 1

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Chris Martin-Jones, Geoff Bennett, Jessica Hobbs

Laufzeit:
704 Minuten
Genre:
TV-Serie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu McLeods Töchter - Staffel 4 - Teil 1:


Sechs Monate nach den dramatischen Ereignissen auf Drover’s Run: Tess (Bridie Carter) ist am Ende ihrer Kräfte und steht vor der schweren Aufgabe, die Farm ohne die Hilfe ihrer Schwester Claire am Laufen zu halten. Der Besuch eines Mannes, der behauptet, Jack McLeods lange verlorener Sohn zu sein, und das rätselhafte Schafsterben auf der Farm sind nur einige der dramatischen Ereignisse, die Tess’ Welt mal wieder gehörig auf den Kopf stellen. (16 Folgen auf 4 DVDs) McLeods Töchter - Staffel 4 - Teil 1 stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


McLeods Töchter - Staffel 4 - Teil 1 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in McLeods Töchter - Staffel 4 - Teil 1:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu McLeods Töchter - Staffel 4 - Teil 1:
Nach dem Tod ihrer Schwester muss Tess Drover's Run alleine führen und sich um Claires Tochter Charlotte kümmern. Stevie ist zwar zurückgekommen, doch so ganz auf einer Wellenlänge sind die beiden Frauen noch nicht. Wie gut, dass Nick, ihr Freund für sie da ist und ihr in den schweren Stunden beisteht. Auch Claires Verlobter Alex muss Claires Tod verarbeiten und Charlotte ein guter Vaterersatz sein, hat dafür aber keine Zeit als ein Buschfeuer Wilgul, die Farm, die er zusammen mit Nick, seinem Bruder bewirtschaftet, nahezu komplett zerstört und die beiden damit vor dem Nichts stehen. Diese Situation wiederum versucht Harry, Alex und Nicks Vater, auszunutzen um seine Söhne wieder zurück nach Killarny zu holen, doch die beiden wollen nicht und so muss Sandra, Harrys Freundin, erst trickreich dafür sorgen, dass die Söhne wieder zu Hause einziehen. Doch Sandra hat dabei nicht nur das Wohl ihres zukünftigen Mannes im Sinne, sondern verfolgt eiskalt eigene Interessen damit. Wie eiskalt Sandra ist müssen auch die Mädels von Drover's erfahren als Sandra ein böses Spiel mit Stevie, die ihr noch einen Gefallen schuldet, treibt und als Entschädigung die Hälfte der Kälber von Drover's erhält. Stevie will das nicht auf sich sitzen lassen und mit delikaten Neuigkeiten schafft sie es Sandra dazu zu überreden mit Tess um die Kälber zu pokern. Nachdem das Pokerspiel einige Nerven gekostet hat, scheint es zur Abwechselung auch mal gute Neuigkeiten zu geben, ein Sohn von Jack McLeod, Tess und Claires Vater, taucht auf und die Familie bekommt unerwartete aber dringend benötigte Hilfe. Leider stellt sich dann heraus, dass der angebliche Sohn von Jack ein Betrüger ist und spät aber nicht zu spät kommt Nick den eingesperrten Tess und Stevie zur Hilfe. Damit sind vorerst auch die Spannungen zwischen Tess und Nick ausgeräumt, doch so richtig rund läuft es zwischen den beiden danach noch immer nicht und Nick macht es, als er auf Intensivviehwirtschaft setzt nur noch schlimmer und die gerade zart aufkeimende Liebe zwischen ihm und Tess ist damit schon wieder Geschichte. Doch auch die restlichen Bewohner und Angestellten von Drover's Run und Killarny haben jeder ihr Bündel zu tragen, allen voran Stevie, die jung schwanger wurde, deswegen zu Hause auszog und ihre Tochter im Glauben lässt, sie sei ihre Tante. So ist es ein langer Weg bis hin zum ersten gemeinsamen Rodeoworksop, mit dem Box 2 der vierten Staffel startet, von Alex und Stevie. Wer jetzt nur Bahnhof verstanden hat, der werfe bitte einen Blick auf die sehr ausführlichen Inhaltsangaben unter http://www.mcleodstoechter.de und mache sich mit den Charakteren vertraut und ihrer Geschichte vertraut.

Klar, McLeods Töchter erfindet das Rad der Soaps nicht neu und so geht es auch hier um Liebe, Triebe, Eifersucht, wer mit wem und Gut (Drover's) gegen „Böse“ (Killarny). Was die Serie dann doch besonders macht ist ihr Setting. Die Serie spielt auf eine Farm in Südaustralien und die Farm wird wohl von der Produktionsgesellschaft auch bewirtschaftet. Das gibt dem Ganzen dann doch ein etwas ungewöhnliches Setting. Klar, manchmal wirkt das Setting nicht gerade authentisch und der Zuschauer könnte sich das Ganze eher in der Stadt vorstellen, doch ebenso oft ist es gerade, diese Intimität der Farm die dafür sorgt, dass der Zuschauer sich nicht nur mit dem „wer bekommt wen“ beschäftigt, sondern auch mal mit den durchaus realen Gefahren und immer gleichen Tagesabläufen einer Farm und ja ich gebe es zu, mittlerweile würde mir sogar etwas fehlen, wenn nicht ständig Kühe, Schafe oder Alpakas auftauchen würden, die von einer Weide auf die andere getrieben werden. Ebenso oft und laut Bekannten, die schon in Australien waren, durchaus realistisch sind die vielen Autopannen, die fast immer einen Anlass für klärende Gespräche oder auh mal Gegenteiliges, sprich Intrigen, Verletzungen, sind.
Müsste ich jetzt sagen, was die Serie für mich so besonders macht, dann würde ich zunächst mal die sympathischen Darsteller, allen voran Bridie Carter als Tess McLeod nennen, und natürlich die Befriedigung des durchaus menschlichen Bedürfnisses nach einem Happy End. Bleiben wir aber mal bei den Schauspielern. Ich glaube ohne die sehr gute bis hervorragende Verkörperung der Charaktere durch die Schauspieler wäre McLeods Töchter auch für mich eine von vielen gleichen Serien geblieben. So aber schaffte es die Serie mich in ihren Bann zu ziehen und dafür zu sorgen, dass ich nach Möglichkeit mittags um 15 Uhr vor Vox sitze oder die Folge aufnehme. Und ja das Lächeln von Tess aka Bridie Carter hat was, erst fangen die Augen an zu leuchten und dann strahlt das ganze Gesicht. Wie bereits geschrieben, reine Sympathiepunkte hier an der Stelle. Doch auch Simmone Jade Mackinnon als Stevie überzeugt. Gerade Stevie's Charakter kann schnell unsympathisch werden, doch Simmone schafft es Stevie so darzustellen, dass ihr Verletzungen und ihre Schwächen menschlich sind und man sie einfach in den Arm nehmen muss um ihr halt zu geben. Mein heimlicher Favorit jedoch ist John Jarrat als Terry Dodge. Ein auf den ersten Blick grummeliger, wortkarger Vorarbeiter auf Killarny, bei dem ich mir nur schwer vorstellen konnte, was Meg, die Haushälterin auf Drover's, an ihm findet, wächst er mir zunehmend ans Herz und zeigt ein großes Herz, dass ihn des öfteren in Schwierigkeiten bringt, vor allem dann, wenn er nicht die richtigen Worte findet und sich so in jede Menge Schwierigkeiten redet. Schlußendlich ist er der Mann im Haus und darf keine Schwäche zeigen. Herrlich schmierig als Harry Ryan (Besitzer von Killarny) ist Marshall Napier und auch wenn sie für ihre Rolle sicherlich keine Sympathiepunkte bekommt ist Inge Hornstra als Sandra Kinsella ebenso herrlich intrigant wie verletzlich, wenn sie es denn mal sein darf. Hut ab vor dieser Leistung und Verwandlungsfähigkeit.
Von der Gesamtdramatik her gesehen passiert in den ersten 16 Folgen der vierten Staffel nicht sonderlich viel. Die Neuen Stevie und später dann Kate, müssen eingeführt weden und ihren Platz im McLeod Universum finden und allzu schnell wollen die Macher der Serie Nick und Tess dann doch nicht heiraten lassen. Wenigsten und das ist ein weiteres großes Plus hat man, obwohl es tatsächlich, immer das Gleiche ist, nicht das Gefühl, immer wieder und wieder das Gleiche zu sehen, nein man, oder zumindest ich, fiebert mit ob Tess und Nick sich jetzt bekommen und fühlt sich auch gleich heimisch, wenn Schafe, Kühe oder anderes Vieh in den ersten Minuten auftaucht und würde es sicherlich sofort missen wäre dem mal nicht so.
Für eine Fernsehserie, die auch noch zu 75% im Freien spielt, ist das Bild ausgesprochen gut, knackig und scharf. Zumindest auf meinem Röhrenfernsehen gab es keinerlei Bewegunsunschärfen oder Artefakte zu sehen. Sogar das Rauschen, nicht immer einfach bei Ausenaufnahmen haben die Macher im Griff.

Der Ton liegt sowohl in Englisch wie auch in Deutsch in Dolby Digital 2.0 vor. Klar würde ich die wilden Ritte auf den Pferden gerne in 5.1 hören, doch meist ist die Serie sehr Dialog getrieben und somit würde bei Surround wohl das meiste eh über Center und Frontlautsprecher laufen. Ach, wer es, so wie ich, gerne im O-Ton mag, sei gewarnt, es dauert ein Weilchen sich an das australische Englisch zu gewöhnen, selbst wenn man, so wie ich regelmäßig amerikanischen Englisch spricht (Eric Hoch). ()

alle Rezensionen von Ingo Lüttecke ...
Nach dem Tod ihrer Schwester muss Tess Drover's Run alleine führen und sich um Claires Tochter Charlotte kümmern. Stevie ist zwar zurückgekommen, doch so ganz auf einer Wellenlänge sind die beiden Frauen noch nicht. Wie gut, dass Nick, ihr Freund für sie da ist und ihr in den schweren Stunden beisteht. Auch Claires Verlobter Alex muss Claires Tod verarbeiten und Charlotte ein guter Vaterersatz sein, hat dafür aber keine Zeit als ein Buschfeuer Wilgul, die Farm, die er zusammen mit Nick, seinem Bruder bewirtschaftet, nahezu komplett zerstört und die beiden damit vor dem Nichts stehen. Diese Situation wiederum versucht Harry, Alex und Nicks Vater, auszunutzen um seine Söhne wieder zurück nach Killarny zu holen, doch die beiden wollen nicht und so muss Sandra, Harrys Freundin, erst trickreich dafür sorgen, dass die Söhne wieder zu Hause einziehen. Doch Sandra hat dabei nicht nur das Wohl ihres zukünftigen Mannes im Sinne, sondern verfolgt eiskalt eigene Interessen damit. Wie eiskalt Sandra ist müssen auch die Mädels von Drover's erfahren als Sandra ein böses Spiel mit Stevie, die ihr noch einen Gefallen schuldet, treibt und als Entschädigung die Hälfte der Kälber von Drover's erhält. Stevie will das nicht auf sich sitzen lassen und mit delikaten Neuigkeiten schafft sie es Sandra dazu zu überreden mit Tess um die Kälber zu pokern. Nachdem das Pokerspiel einige Nerven gekostet hat, scheint es zur Abwechselung auch mal gute Neuigkeiten zu geben, ein Sohn von Jack McLeod, Tess und Claires Vater, taucht auf und die Familie bekommt unerwartete aber dringend benötigte Hilfe. Leider stellt sich dann heraus, dass der angebliche Sohn von Jack ein Betrüger ist und spät aber nicht zu spät kommt Nick den eingesperrten Tess und Stevie zur Hilfe. Damit sind vorerst auch die Spannungen zwischen Tess und Nick ausgeräumt, doch so richtig rund läuft es zwischen den beiden danach noch immer nicht und Nick macht es, als er auf Intensivviehwirtschaft setzt nur noch schlimmer und die gerade zart aufkeimende Liebe zwischen ihm und Tess ist damit schon wieder Geschichte. Doch auch die restlichen Bewohner und Angestellten von Drover's Run und Killarny haben jeder ihr Bündel zu tragen, allen voran Stevie, die jung schwanger wurde, deswegen zu Hause auszog und ihre Tochter im Glauben lässt, sie sei ihre Tante. So ist es ein langer Weg bis hin zum ersten gemeinsamen Rodeoworksop, mit dem Box 2 der vierten Staffel startet, von Alex und Stevie. Wer jetzt nur Bahnhof verstanden hat, der werfe bitte einen Blick auf die sehr ausführlichen Inhaltsangaben unter http://www.mcleodstoechter.de und mache sich mit den Charakteren vertraut und ihrer Geschichte vertraut.

Klar, McLeods Töchter erfindet das Rad der Soaps nicht neu und so geht es auch hier um Liebe, Triebe, Eifersucht, wer mit wem und Gut (Drover's) gegen „Böse“ (Killarny). Was die Serie dann doch besonders macht ist ihr Setting. Die Serie spielt auf eine Farm in Südaustralien und die Farm wird wohl von der Produktionsgesellschaft auch bewirtschaftet. Das gibt dem Ganzen dann doch ein etwas ungewöhnliches Setting. Klar, manchmal wirkt das Setting nicht gerade authentisch und der Zuschauer könnte sich das Ganze eher in der Stadt vorstellen, doch ebenso oft ist es gerade, diese Intimität der Farm die dafür sorgt, dass der Zuschauer sich nicht nur mit dem „wer bekommt wen“ beschäftigt, sondern auch mal mit den durchaus realen Gefahren und immer gleichen Tagesabläufen einer Farm und ja ich gebe es zu, mittlerweile würde mir sogar etwas fehlen, wenn nicht ständig Kühe, Schafe oder Alpakas auftauchen würden, die von einer Weide auf die andere getrieben werden. Ebenso oft und laut Bekannten, die schon in Australien waren, durchaus realistisch sind die vielen Autopannen, die fast immer einen Anlass für klärende Gespräche oder auh mal Gegenteiliges, sprich Intrigen, Verletzungen, sind.
Müsste ich jetzt sagen, was die Serie für mich so besonders macht, dann würde ich zunächst mal die sympathischen Darsteller, allen voran Bridie Carter als Tess McLeod nennen, und natürlich die Befriedigung des durchaus menschlichen Bedürfnisses nach einem Happy End. Bleiben wir aber mal bei den Schauspielern. Ich glaube ohne die sehr gute bis hervorragende Verkörperung der Charaktere durch die Schauspieler wäre McLeods Töchter auch für mich eine von vielen gleichen Serien geblieben. So aber schaffte es die Serie mich in ihren Bann zu ziehen und dafür zu sorgen, dass ich nach Möglichkeit mittags um 15 Uhr vor Vox sitze oder die Folge aufnehme. Und ja das Lächeln von Tess aka Bridie Carter hat was, erst fangen die Augen an zu leuchten und dann strahlt das ganze Gesicht. Wie bereits geschrieben, reine Sympathiepunkte hier an der Stelle. Doch auch Simmone Jade Mackinnon als Stevie überzeugt. Gerade Stevie's Charakter kann schnell unsympathisch werden, doch Simmone schafft es Stevie so darzustellen, dass ihr Verletzungen und ihre Schwächen menschlich sind und man sie einfach in den Arm nehmen muss um ihr halt zu geben. Mein heimlicher Favorit jedoch ist John Jarrat als Terry Dodge. Ein auf den ersten Blick grummeliger, wortkarger Vorarbeiter auf Killarny, bei dem ich mir nur schwer vorstellen konnte, was Meg, die Haushälterin auf Drover's, an ihm findet, wächst er mir zunehmend ans Herz und zeigt ein großes Herz, dass ihn des öfteren in Schwierigkeiten bringt, vor allem dann, wenn er nicht die richtigen Worte findet und sich so in jede Menge Schwierigkeiten redet. Schlußendlich ist er der Mann im Haus und darf keine Schwäche zeigen. Herrlich schmierig als Harry Ryan (Besitzer von Killarny) ist Marshall Napier und auch wenn sie für ihre Rolle sicherlich keine Sympathiepunkte bekommt ist Inge Hornstra als Sandra Kinsella ebenso herrlich intrigant wie verletzlich, wenn sie es denn mal sein darf. Hut ab vor dieser Leistung und Verwandlungsfähigkeit.
Von der Gesamtdramatik her gesehen passiert in den ersten 16 Folgen der vierten Staffel nicht sonderlich viel. Die Neuen Stevie und später dann Kate, müssen eingeführt weden und ihren Platz im McLeod Universum finden und allzu schnell wollen die Macher der Serie Nick und Tess dann doch nicht heiraten lassen. Wenigsten und das ist ein weiteres großes Plus hat man, obwohl es tatsächlich, immer das Gleiche ist, nicht das Gefühl, immer wieder und wieder das Gleiche zu sehen, nein man, oder zumindest ich, fiebert mit ob Tess und Nick sich jetzt bekommen und fühlt sich auch gleich heimisch, wenn Schafe, Kühe oder anderes Vieh in den ersten Minuten auftaucht und würde es sicherlich sofort missen wäre dem mal nicht so.
Für eine Fernsehserie, die auch noch zu 75% im Freien spielt, ist das Bild ausgesprochen gut, knackig und scharf. Zumindest auf meinem Röhrenfernsehen gab es keinerlei Bewegunsunschärfen oder Artefakte zu sehen. Sogar das Rauschen, nicht immer einfach bei Ausenaufnahmen haben die Macher im Griff.

Der Ton liegt sowohl in Englisch wie auch in Deutsch in Dolby Digital 2.0 vor. Klar würde ich die wilden Ritte auf den Pferden gerne in 5.1 hören, doch meist ist die Serie sehr Dialog getrieben und somit würde bei Surround wohl das meiste eh über Center und Frontlautsprecher laufen. Ach, wer es, so wie ich, gerne im O-Ton mag, sei gewarnt, es dauert ein Weilchen sich an das australische Englisch zu gewöhnen, selbst wenn man, so wie ich regelmäßig amerikanischen Englisch spricht. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
Nach dem Tod ihrer Schwester muss Tess Drover's Run alleine führen und sich um Claires Tochter Charlotte kümmern. Stevie ist zwar zurückgekommen, doch so ganz auf einer Wellenlänge sind die beiden Frauen noch nicht. Wie gut, dass Nick, ihr Freund für sie da ist und ihr in den schweren Stunden beisteht. Auch Claires Verlobter Alex muss Claires Tod verarbeiten und Charlotte ein guter Vaterersatz sein, hat dafür aber keine Zeit als ein Buschfeuer Wilgul, die Farm, die er zusammen mit Nick, seinem Bruder bewirtschaftet, nahezu komplett zerstört und die beiden damit vor dem Nichts stehen. Diese Situation wiederum versucht Harry, Alex und Nicks Vater, auszunutzen um seine Söhne wieder zurück nach Killarny zu holen, doch die beiden wollen nicht und so muss Sandra, Harrys Freundin, erst trickreich dafür sorgen, dass die Söhne wieder zu Hause einziehen. Doch Sandra hat dabei nicht nur das Wohl ihres zukünftigen Mannes im Sinne, sondern verfolgt eiskalt eigene Interessen damit. Wie eiskalt Sandra ist müssen auch die Mädels von Drover's erfahren als Sandra ein böses Spiel mit Stevie, die ihr noch einen Gefallen schuldet, treibt und als Entschädigung die Hälfte der Kälber von Drover's erhält. Stevie will das nicht auf sich sitzen lassen und mit delikaten Neuigkeiten schafft sie es Sandra dazu zu überreden mit Tess um die Kälber zu pokern. Nachdem das Pokerspiel einige Nerven gekostet hat, scheint es zur Abwechselung auch mal gute Neuigkeiten zu geben, ein Sohn von Jack McLeod, Tess und Claires Vater, taucht auf und die Familie bekommt unerwartete aber dringend benötigte Hilfe. Leider stellt sich dann heraus, dass der angebliche Sohn von Jack ein Betrüger ist und spät aber nicht zu spät kommt Nick den eingesperrten Tess und Stevie zur Hilfe. Damit sind vorerst auch die Spannungen zwischen Tess und Nick ausgeräumt, doch so richtig rund läuft es zwischen den beiden danach noch immer nicht und Nick macht es, als er auf Intensivviehwirtschaft setzt nur noch schlimmer und die gerade zart aufkeimende Liebe zwischen ihm und Tess ist damit schon wieder Geschichte. Doch auch die restlichen Bewohner und Angestellten von Drover's Run und Killarny haben jeder ihr Bündel zu tragen, allen voran Stevie, die jung schwanger wurde, deswegen zu Hause auszog und ihre Tochter im Glauben lässt, sie sei ihre Tante. So ist es ein langer Weg bis hin zum ersten gemeinsamen Rodeoworksop, mit dem Box 2 der vierten Staffel startet, von Alex und Stevie. Wer jetzt nur Bahnhof verstanden hat, der werfe bitte einen Blick auf die sehr ausführlichen Inhaltsangaben unter http://www.mcleodstoechter.de und mache sich mit den Charakteren vertraut und ihrer Geschichte vertraut.

Klar, McLeods Töchter erfindet das Rad der Soaps nicht neu und so geht es auch hier um Liebe, Triebe, Eifersucht, wer mit wem und Gut (Drover's) gegen „Böse“ (Killarny). Was die Serie dann doch besonders macht ist ihr Setting. Die Serie spielt auf eine Farm in Südaustralien und die Farm wird wohl von der Produktionsgesellschaft auch bewirtschaftet. Das gibt dem Ganzen dann doch ein etwas ungewöhnliches Setting. Klar, manchmal wirkt das Setting nicht gerade authentisch und der Zuschauer könnte sich das Ganze eher in der Stadt vorstellen, doch ebenso oft ist es gerade, diese Intimität der Farm die dafür sorgt, dass der Zuschauer sich nicht nur mit dem „wer bekommt wen“ beschäftigt, sondern auch mal mit den durchaus realen Gefahren und immer gleichen Tagesabläufen einer Farm und ja ich gebe es zu, mittlerweile würde mir sogar etwas fehlen, wenn nicht ständig Kühe, Schafe oder Alpakas auftauchen würden, die von einer Weide auf die andere getrieben werden. Ebenso oft und laut Bekannten, die schon in Australien waren, durchaus realistisch sind die vielen Autopannen, die fast immer einen Anlass für klärende Gespräche oder auh mal Gegenteiliges, sprich Intrigen, Verletzungen, sind.
Müsste ich jetzt sagen, was die Serie für mich so besonders macht, dann würde ich zunächst mal die sympathischen Darsteller, allen voran Bridie Carter als Tess McLeod nennen, und natürlich die Befriedigung des durchaus menschlichen Bedürfnisses nach einem Happy End. Bleiben wir aber mal bei den Schauspielern. Ich glaube ohne die sehr gute bis hervorragende Verkörperung der Charaktere durch die Schauspieler wäre McLeods Töchter auch für mich eine von vielen gleichen Serien geblieben. So aber schaffte es die Serie mich in ihren Bann zu ziehen und dafür zu sorgen, dass ich nach Möglichkeit mittags um 15 Uhr vor Vox sitze oder die Folge aufnehme. Und ja das Lächeln von Tess aka Bridie Carter hat was, erst fangen die Augen an zu leuchten und dann strahlt das ganze Gesicht. Wie bereits geschrieben, reine Sympathiepunkte hier an der Stelle. Doch auch Simmone Jade Mackinnon als Stevie überzeugt. Gerade Stevie's Charakter kann schnell unsympathisch werden, doch Simmone schafft es Stevie so darzustellen, dass ihr Verletzungen und ihre Schwächen menschlich sind und man sie einfach in den Arm nehmen muss um ihr halt zu geben. Mein heimlicher Favorit jedoch ist John Jarrat als Terry Dodge. Ein auf den ersten Blick grummeliger, wortkarger Vorarbeiter auf Killarny, bei dem ich mir nur schwer vorstellen konnte, was Meg, die Haushälterin auf Drover's, an ihm findet, wächst er mir zunehmend ans Herz und zeigt ein großes Herz, dass ihn des öfteren in Schwierigkeiten bringt, vor allem dann, wenn er nicht die richtigen Worte findet und sich so in jede Menge Schwierigkeiten redet. Schlußendlich ist er der Mann im Haus und darf keine Schwäche zeigen. Herrlich schmierig als Harry Ryan (Besitzer von Killarny) ist Marshall Napier und auch wenn sie für ihre Rolle sicherlich keine Sympathiepunkte bekommt ist Inge Hornstra als Sandra Kinsella ebenso herrlich intrigant wie verletzlich, wenn sie es denn mal sein darf. Hut ab vor dieser Leistung und Verwandlungsfähigkeit.
Von der Gesamtdramatik her gesehen passiert in den ersten 16 Folgen der vierten Staffel nicht sonderlich viel. Die Neuen Stevie und später dann Kate, müssen eingeführt weden und ihren Platz im McLeod Universum finden und allzu schnell wollen die Macher der Serie Nick und Tess dann doch nicht heiraten lassen. Wenigsten und das ist ein weiteres großes Plus hat man, obwohl es tatsächlich, immer das Gleiche ist, nicht das Gefühl, immer wieder und wieder das Gleiche zu sehen, nein man, oder zumindest ich, fiebert mit ob Tess und Nick sich jetzt bekommen und fühlt sich auch gleich heimisch, wenn Schafe, Kühe oder anderes Vieh in den ersten Minuten auftaucht und würde es sicherlich sofort missen wäre dem mal nicht so.
Für eine Fernsehserie, die auch noch zu 75% im Freien spielt, ist das Bild ausgesprochen gut, knackig und scharf. Zumindest auf meinem Röhrenfernsehen gab es keinerlei Bewegunsunschärfen oder Artefakte zu sehen. Sogar das Rauschen, nicht immer einfach bei Ausenaufnahmen haben die Macher im Griff.

Der Ton liegt sowohl in Englisch wie auch in Deutsch in Dolby Digital 2.0 vor. Klar würde ich die wilden Ritte auf den Pferden gerne in 5.1 hören, doch meist ist die Serie sehr Dialog getrieben und somit würde bei Surround wohl das meiste eh über Center und Frontlautsprecher laufen. Ach, wer es, so wie ich, gerne im O-Ton mag, sei gewarnt, es dauert ein Weilchen sich an das australische Englisch zu gewöhnen, selbst wenn man, so wie ich regelmäßig amerikanischen Englisch spricht. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
"Sechs Monate nach den dramatischen Ereignissen auf Drover’s Run: Tess (Bridie Carter) ist am Ende ihrer Kräfte und steht vor der schweren Aufgabe, die Farm ohne die Hilfe ihrer Schwester Claire am Laufen zu halten. Der Besuch eines Mannes, der behauptet, Jack McLeods lange verlorener Sohn zu sein, und das rätselhafte Schafsterben auf der Farm sind nur einige der dramatischen Ereignisse, die Tess’ Welt mal wieder gehörig auf den Kopf stellen.

(16 Folgen auf 4 DVDs)Koch Media veröffentlicht auch die vierte Staffel von MCLEODS TÖCHTER im Vollbildformat von 1.33:1 und nicht im originalen 1.78:1 wie auf ausländischen DVDs. Deutsche Texteinblendungen lassen darauf schließen, dass als Master die Bänder der VOX-Ausstrahlung hergehalten haben. So ist das Ergebnis dann auch recht durchschnittlich ausgefallen. Während die Schärfe in Nahaufnahmen noch in Ordnung geht, kann man in der Tiefe nur oberflächlich feinere Details ausmachen. Zudem ist stets ein Rauschen vorhanden, dessen Intensität weit über dem herkömmlichen Grain des verwendeten 16mm-Filmmaterials liegt. Farblich hätte das Bild etwas kräftiger sein können, dennoch wirken die Landschaften, auch dank des solide arbeitenden Kontrastes, stets gut und haben eine australische „Outback-Optik“. Verunreinigungen lassen sich nicht beobachten und auch die Kompression agiert unauffällig.Deutsch und Englisch haben es nur in Dolby Digital 2.0 (Stereo) auf die Disks geschafft, gleichwohl zu Beginn jeder Episode ein Dolby-Surround-Zeichen eingeblendet wird. Der Ton kommt bei beiden Tracks sauber aus den Frontboxen und bringt durchaus auch die nötige Dynamik mit. Unterschiede zwischen beiden Sprachoptionen gibt es lediglich synchronisationsbedingt, weshalb unser hiesiges Pedant etwas sauberer in der Verständlichkeit der Stimmen ist. Raschen oder jegliche andere Fehler bleiben aus.Konnten die ersten drei Staffeln noch mit Bonusmaterial aufwarten, so sieht es dieses Mal leider düster aus. Abgesehen von den deutschen Untertiteln, DVD Credits und schlichten, aber praktischen Menüs, gibt es nichts weiter. Zumindest kommt die Veröffentlichung erneut in einem stabilen Digipak daher.Die vierte Staffel von MCLEODS TÖCHTER ist nach dem Ausscheiden zweier Hauptrollen ein kleiner Neuanfang. Dieser gelingt dann auch überraschend gut, ohne dass man als Zuschauer mit großartigen Änderungen leben muss. Kein Wunder, wenn man beachtet, dass die neue Rolle der Stevie Hall mit ihrer gesamten Art nicht von der Hand zu weisende Ähnlichkeiten mit Claire aufweist. Die Chemie untereinander stimmt auch weiterhin und besonders die neue Geschichten rund um diesen Charakter sind durchaus spannend. Die ersten 16  ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
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4


Weitere Filminfos:

Originaltitel: McLeod`s Daugthers – Season 4.1
Land / Jahr: Australien 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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