The Last Sword
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The Last Sword – erzählt in epischen Bildern die Geschichte der gefürchtetsten Verbindung herrenloser Samurai Japans: den 1863 gegründeten „Shinzengummi, die im Volksmund auch „Die Wölfe von Mibu“ genannt wurden. Diese Gruppe war bedingungslos dem Tokugawa-Shogun verpflichtet, fühlte sich aber ebenso dem Kaiser ergeben. Als der Konflikt zwischen Kaiser und Shogunat prekärer wird, geraten auch die Samurai Kanichiro Yoshimura (Kiichi Nakai) und Hajime Saito (Koichi Sato) in den Strudel der Ereignisse...
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Inhaltsangabe zu The Last Sword: 
The Last Sword – erzählt in epischen Bildern die Geschichte der gefürchtetsten Verbindung herrenloser Samurai Japans: den 1863 gegründeten „Shinzengummi, die im Volksmund auch „Die Wölfe von Mibu“ genannt wurden. Diese Gruppe war bedingungslos dem Tokugawa-Shogun verpflichtet, fühlte sich aber ebenso dem Kaiser ergeben. Als der Konflikt zwischen Kaiser und Shogunat prekärer wird, geraten auch die Samurai Kanichiro Yoshimura (Kiichi Nakai) und Hajime Saito (Koichi Sato) in den Strudel der Ereignisse...
The Last Sword stammt aus dem Hause e-m-s.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in The Last Sword:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Last Sword:
0Danny Walch2009-03-29The Last Sword – erzählt in epischen Bildern die Geschichte der gefürchtetsten Verbindung herrenloser Samurai Japans: den 1863 gegründeten „Shinzengummi, die im Volksmund auch „Die Wölfe von Mibu“ genannt wurden. Diese Gruppe war bedingungslos dem Tokugawa-Shogun verpflichtet, fühlte sich aber ebenso dem Kaiser ergeben. Als der Konflikt zwischen Kaiser und Shogunat prekärer wird, geraten auch die Samurai Kanichiro Yoshimura (Kiichi Nakai) und Hajime Saito (Koichi Sato) in den Strudel der Ereignisse... Der anamorphe 1,66:1-Transfer wurde von e-m-s mit eingebrannten Übersetzungen der Anfangscredits „eingedeutscht“. Die Schärfe spielt zwar nicht in der ersten Liga, bildet jedoch Kanten sauber ab und zeigt ein hohes Maß an Detailzeichnung. Rauschen ist leider des Öfteren zu sehen und auch die Kompression arbeitet nicht immer fehlerfrei, was Blockstrukturen auf Hintergründen andeuten. Die Farbgebung wirkt erdig und matt, was insgesamt vorzüglich zur tristen Stimmung des Films passt. So richtig satt strahlen die Töne eher selten. Hinzu kommt ein flacher Kontrast, der weiße Flächen etwas zu dunkel und schwarze zu hell abbildet. Die ebenfalls vorliegende Korea-DVD hatte allerdings ähnliche Schwächen in Sachen Kontrast und Schwarzwert. Das Master macht einen sauberen Eindruck, jedoch sind im Gesamtergebnis nicht mehr als 6,5 Punkte drin. Die beiden Tonspuren auf Deutsch und Japanisch liegen im Dolby Digital 5.1-Format auf der Disk vor. Hierbei macht letztere in Sachen Soundqualität eine wesentlich bessere Figur. Im direkten Vergleich fällt schnell auf, dass der Originalton wesentlich luftiger und dynamischer klingt, während die immerhin als gelungen zu wertende Synchronisation über eine zu leise und „beengte“ Wiedergabe der Klangkulisse verfügt. Bei beiden Tracks sind die Stimmen sehr gut zu verstehen, wobei sich die japanischen besser in das klangliche Umfeld einbetten. Surroundaktivitäten halten sich bei diesem Samurai-Drama eher in Grenzen: ab und zu mal ein dynamischer Effekt und eine hohe Frequenz an Umgebungsgeräuschen – mehr kommt nicht von hinten. Auch hier fällt auf, dass die Effekte im Originalton etwas präziser und lauter wirken. Ingesamt sind die Actionszenen aber immer noch zu schwachbrüstig, denn in den wenigen Actionsequenzen fehlt es durchweg an Bass, Dynamik und Räumlichkeit. Deutsche Untertitel für THE LAST SWORD sind vorhanden, was insofern nützlich ist, als dass Soundfetischisten lieber auf die japanische Tonspur umschalten sollten. Das Bonusmaterial umfasst den deutschen sowie japanischen Trailer, gefolgt von drei „Hinter den Kulissen“-Featurettes, welche mit einer Gesamtlauflänge von ca. 20 Minuten und ohne Kommentar lediglich einen rudimentären Einblick in die Dreharbeiten erlauben. Abgesehen von einer Trailershow war es das dann auch schon wieder an Bonusmaterial. Im Vergleich zu den Scheiben aus Großbritannien, Japan oder Korea wurden die Extras auf ein Minimum reduziert. Wer sich für Samuraifilme interessiert, bei den actionarmen Vertretern wie SAMURAI DER DÄMMERUNG oder THE HIDDEN BLADE aber vom großen Gähnen übermannt wurde, sollte sich einmal das Meisterwerk von Regisseur Yojiro Takita zu Gemüte führen. THE LAST SWORD – eigentlich eine Abkürzung des originalen internationalen Titels WHEN THE LAST SWORD IS DRAWN – vereint einerseits eine intensive, authentisch anmutende Rahmenhandlung, bietet aber andererseits auch genügend Action, um den Zuschauer, welcher dem Drama-Genre eher abgeneigt ist, an den Schirm zu bannen. Die Balance aus beiden Elementen ist hier fast perfekt gelungen.
Alles dreht sich um den armen Landsamurai Kanichiro Yoshimura, der nach mehreren Missernten beschließt, seine Familie zu verlassen, um in Kyoto, der damaligen Hauptstadt Japans, Geld zu verdienen und so seine Familie zu ernähren. Er schließt sich den Shinsengumi an, einer Polizeitruppe bestehend aus herrenlosen Samurai (Ronin), welche für das in den letzten Zügen liegende Tokugawa-Shogunat die aufkeimenden Unruhen niederschlagen soll. So erlebt er hautnah den blutigen Untergang der langen Tokugawa-Ära Japans.
Die Ausstattung von THE LAST SWORD ist schlicht umwerfend ausgefallen. Alles wirkt bis ins Detail authentisch und die Kamera fängt mitunter wunderschön komponierte Bilder ein. Als sich Kanichiro etwa an einem kalten Winterabend von den Seinigen verabschiedet, findet dieses herzzerreißende Familiendrama in einer tollen Winterlandschaft statt. Die Kämpfe wirken durchweg sehr gut choreografiert und auch nicht gerade zimperlich im Zeigen von blutigen Details. Die Hauptdarsteller spielen hervorragend. Hervorzuheben ist der fast 10-minütige Monolog eines todgeweihten Samurai gegen Ende des Films, denn der gesamte Monolog wurde in einer Einstellung gefilmt. Insgesamt kann man nur jedem, der sich für das Genre interessiert, THE LAST SWORD wärmstens empfehlen – einfach ein absoluter Meilenstein des asiatischen Films!
Die DVD von e-m-s hat zwar nur eine reduzierte Palette an Bonusmaterial zu bieten, dafür überzeugen Bild und Ton über weite Strecken.
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The Last Sword – erzählt in epischen Bildern die Geschichte der gefürchtetsten Verbindung herrenloser Samurai Japans: den 1863 gegründeten „Shinzengummi, die im Volksmund auch „Die Wölfe von Mibu“ genannt wurden. Diese Gruppe war bedingungslos dem Tokugawa-Shogun verpflichtet, fühlte sich aber ebenso dem Kaiser ergeben. Als der Konflikt zwischen Kaiser und Shogunat prekärer wird, geraten auch die Samurai Kanichiro Yoshimura (Kiichi Nakai) und Hajime Saito (Koichi Sato) in den Strudel der Ereignisse... Der anamorphe 1,66:1-Transfer wurde von e-m-s mit eingebrannten Übersetzungen der Anfangscredits „eingedeutscht“. Die Schärfe spielt zwar nicht in der ersten Liga, bildet jedoch Kanten sauber ab und zeigt ein hohes Maß an Detailzeichnung. Rauschen ist leider des Öfteren zu sehen und auch die Kompression arbeitet nicht immer fehlerfrei, was Blockstrukturen auf Hintergründen andeuten. Die Farbgebung wirkt erdig und matt, was insgesamt vorzüglich zur tristen Stimmung des Films passt. So richtig satt strahlen die Töne eher selten. Hinzu kommt ein flacher Kontrast, der weiße Flächen etwas zu dunkel und schwarze zu hell abbildet. Die ebenfalls vorliegende Korea-DVD hatte allerdings ähnliche Schwächen in Sachen Kontrast und Schwarzwert. Das Master macht einen sauberen Eindruck, jedoch sind im Gesamtergebnis nicht mehr als 6,5 Punkte drin. Die beiden Tonspuren auf Deutsch und Japanisch liegen im Dolby Digital 5.1-Format auf der Disk vor. Hierbei macht letztere in Sachen Soundqualität eine wesentlich bessere Figur. Im direkten Vergleich fällt schnell auf, dass der Originalton wesentlich luftiger und dynamischer klingt, während die immerhin als gelungen zu wertende Synchronisation über eine zu leise und „beengte“ Wiedergabe der Klangkulisse verfügt. Bei beiden Tracks sind die Stimmen sehr gut zu verstehen, wobei sich die japanischen besser in das klangliche Umfeld einbetten. Surroundaktivitäten halten sich bei diesem Samurai-Drama eher in Grenzen: ab und zu mal ein dynamischer Effekt und eine hohe Frequenz an Umgebungsgeräuschen – mehr kommt nicht von hinten. Auch hier fällt auf, dass die Effekte im Originalton etwas präziser und lauter wirken. Ingesamt sind die Actionszenen aber immer noch zu schwachbrüstig, denn in den wenigen Actionsequenzen fehlt es durchweg an Bass, Dynamik und Räumlichkeit. Deutsche Untertitel für THE LAST SWORD sind vorhanden, was insofern nützlich ist, als dass Soundfetischisten lieber auf die japanische Tonspur umschalten sollten. Das Bonusmaterial umfasst den deutschen sowie japanischen Trailer, gefolgt von drei „Hinter den Kulissen“-Featurettes, welche mit einer Gesamtlauflänge von ca. 20 Minuten und ohne Kommentar lediglich einen rudimentären Einblick in die Dreharbeiten erlauben. Abgesehen von einer Trailershow war es das dann auch schon wieder an Bonusmaterial. Im Vergleich zu den Scheiben aus Großbritannien, Japan oder Korea wurden die Extras auf ein Minimum reduziert. Wer sich für Samuraifilme interessiert, bei den actionarmen Vertretern wie SAMURAI DER DÄMMERUNG oder THE HIDDEN BLADE aber vom großen Gähnen übermannt wurde, sollte sich einmal das Meisterwerk von Regisseur Yojiro Takita zu Gemüte führen. THE LAST SWORD – eigentlich eine Abkürzung des originalen internationalen Titels WHEN THE LAST SWORD IS DRAWN – vereint einerseits eine intensive, authentisch anmutende Rahmenhandlung, bietet aber andererseits auch genügend Action, um den Zuschauer, welcher dem Drama-Genre eher abgeneigt ist, an den Schirm zu bannen. Die Balance aus beiden Elementen ist hier fast perfekt gelungen. Alles dreht sich um den armen Landsamurai Kanichiro Yoshimura, der nach mehreren Missernten beschließt, seine Familie zu verlassen, um in Kyoto, der damaligen Hauptstadt Japans, Geld zu verdienen und so seine Familie zu ernähren. Er schließt sich den Shinsengumi an, einer Polizeitruppe bestehend aus herrenlosen Samurai (Ronin), welche für das in den letzten Zügen liegende Tokugawa-Shogunat die aufkeimenden Unruhen niederschlagen soll. So erlebt er hautnah den blutigen Untergang der langen Tokugawa-Ära Japans. Die Ausstattung von THE LAST SWORD ist schlicht umwerfend ausgefallen. Alles wirkt bis ins Detail authentisch und die Kamera fängt mitunter wunderschön komponierte Bilder ein. Als sich Kanichiro etwa an einem kalten Winterabend von den Seinigen verabschiedet, findet dieses herzzerreißende Familiendrama in einer tollen Winterlandschaft statt. Die Kämpfe wirken durchweg sehr gut choreografiert und auch nicht gerade zimperlich im Zeigen von blutigen Details. Die Hauptdarsteller spielen hervorragend. Hervorzuheben ist der fast 10-minütige Monolog eines todgeweihten Samurai gegen Ende des Films, denn der gesamte Monolog wurde in einer Einstellung gefilmt. Insgesamt kann man nur jedem, der sich für das Genre interessiert, THE LAST SWORD wärmstens empfehlen – einfach ein absoluter Meilenstein des asiatischen Films! Die DVD von e-m-s hat zwar nur eine reduzierte Palette an Bonusmaterial zu bieten, dafür überzeugen Bild und Ton über weite Strecken.
(Danny Walch)
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Weitere Filminfos zu The Last Sword:
Originaltitel: Mibu gishi den
Land / Jahr: Japan 2003
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu The Last Sword:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Ein Blick hinter die Kulisen: 1. Dreharbeiten der Schwertkampfschule (ca. 6 Min.) / 2. Dreharbeiten zum letzten Feldzug der Wölfe (ca. 9 Min.) / 3. Dreharbeiten zu Mizus Selbstmordversuch (ca. 6 Min)
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