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TECHNISCHE DATEN
zu Agenten sterben zweimal

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
e-m-s
Label:
e-m-s
EAN-Code:
4020974163439 / 4020974163439
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Agenten sterben zweimal

Titel:

Agenten sterben zweimal

Label:

e-m-s

Regie:

Terence Young

Laufzeit:
90 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Agenten sterben zweimal DVD

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Agenten sterben zweimal:


Sir Philip Kimberley war einst ein angesehener Agent des MI6, bis er zum KGB überlief. In Russland veränderte man sein Aussehen, um ihn als Sergei Kuzminsky zurück nach England zu schicken, wo er ein wertvolles Dokument des MI6 beschaffen soll. Er gerät jedoch ins Kreuzfeuer als er versucht die beiden Geheimdienste gegeneinander auszuspielen... Agenten sterben zweimal stammt aus dem Hause e-m-s.


Agenten sterben zweimal Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Agenten sterben zweimal:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Agenten sterben zweimal:
Sir Philip Kimberly (Michael Caine), einst in der Position als Chef des britischen Geheimdienstes tätig, wurde, nachdem er zum KGB überlief, dort zum General. Für die Russen hat Kimberly nur noch einen Wert: geheime Dossiers, auf denen die Gehaltslisten der russischen Doppelagenten in England verzeichnet sind. Diese sind Kimberlys Lebensversicherung und es stellt sich heraus, dass er diese tatsächlich in Anspruch nehmen muss. Die Russen inszenieren Kimberlys Tod, verpassen ihm tatsächlich aber ein neues Aussehen und trainieren ihn, damit er die Dossiers aus England beschafft. Kaum in England eingetroffen, flüchtet Kimberly vor seinen russischen Aufpassern und tritt, weiterhin durch seine neue Identität getarnt, mit seinem ehemaligen Kollegen vom Secret Service, Sir Gerald Scaith (Laurence Olivier), in Kontakt. Dieser soll Kimberly die Dossiers abkaufen und ihm eine sichere Flucht in die Schweiz ermöglichen. Nach dem ersten Gespräch wird Kimberly von den Russen angeschossen. Er flüchtet sich in das alte Familienlandhaus und trifft dort auf seine Tochter Penelope (Susan George), die er seit Jahren nicht gesehen hat. Währenddessen entdeckt der Secret Service anhand von Fingerabdrücken, dass es sich bei dem vermeintlichen Russen tatsächlich um Kimberly handelt. Nun steht es außer Frage, Kimberly in die Schweiz entkommen zu lassen.

Regisseur Terrance Young drehte in den 60er Jahren die Bondklassiker „Dr. No“ (1962), „From Russia with Love“ (1963) und „Thunderball“ (1965). Mit „Jigsaw Man“ (1983) drehte er seinen vorletzten Film, bevor er 1994 verstarb. Nach großen Erfolgen mit den Bondstreifen entstand kaum noch Nennenswertes unter seiner Regie. „Jigsaw Man“ ist ein reiner B-Movie geworden, dem man das knappe Budget ansieht. Michael Caine und Laurence Olivier, die ihrer Rollen in dieser abstrusen Spionageklamotte mit einer gehörigen Portion Humor würzen, täuschen auch nicht darüber hinweg, dass „Jigsaw Man“ eine äußerst schwache Fließbandproduktion ist, die man sich getrost schenken kann. Auch die Qualität für den 1983 entstanden Film liegt eher auf dem Niveau einer Fernsehproduktion aus den frühen 70er Jahren. Trotz den deutlichen Mängeln fand ich „The Jigsaw Man“ äußerst amüsant, was an der unfreiwilligen Komik liegt, die den Streifen teilweise slapstickhaft erscheinen lässt. Fast in jeder Szene greift einer der Protagonisten zur Flasche (strikt: Wodka in Russland, Whiskey in England) und man wird das Gefühl nicht los, dass diese mit echtem Alkohol gefüllt waren. Auch die Dialoge sind mit ziemlicher Sicherheit im Rausch heruntergetippt worden und runden den schlechten Gesamteindruck wunderbar ab. Wer hier einen spannenden Spionagethriller erwartet, dem würde ich dringend vom Kauf abraten. Als unterhaltsame Kuriosität hat sich „The Jigsaw Man“ jedoch einen festen Platz in meiner Sammlung gesichert. Entscheidender Moment: wie der russische Salvador Dali Look-Alike minutenlang hinter dem Vorhang eines grünen VW-Busses hervorspinnst. Herrlich! ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Sir Philip Kimberley war einst ein angesehener Agent des MI6, bis er zum KGB überlief. In Russland veränderte man sein Aussehen, um ihn als Sergei Kuzminsky zurück nach England zu schicken, wo er ein wertvolles Dokument des MI6 beschaffen soll. Er gerät jedoch ins Kreuzfeuer, als er versucht, die beiden Geheimdienste gegeneinander auszuspielen...

Der anamorphe 1,66:1-Transfer weist deutliche Alterserscheinungen auf. Die Schärfe zeigt sich nur in einer durchwachsenen Verfassung und die Farben wirken mitunter ausgebleicht, so dass Gesichter leichenblass dargestellt werden. Helligkeits- sowie Farbschwankungen und ein unruhiger Bildstand sind ebenfalls nicht von der Hand zu weisen. Kontrast und Schwarzwert gehen noch in Ordnung. Obwohl durchaus einige Dropouts zu sehen sind, wirken sie sich kaum störend auf den Filmgenuss aus. Die beiden Dolby Digital 2.0 (Mono)-Tracks klingen recht satt und klar für einen 25 Jahre alten Film. Verzerrungen gibt es nur wenige, dafür muss man einen etwas blechernen Klang in Kauf nehmen. Die Stimmen sind gut zu verstehen. Als Bonusmaterial winken der Trailer sowie diverse Clips aus dem Programm von e-m-s.

AGENTEN STERBEN ZWEIMAL von Bond-Regisseur Terence Young zeigt Sir Michael Caine als Doppelagent außer Kontrolle in einem eher biederen Spionagefilm. Es fehlt der Handlung durchweg an Spannung, Tempo und guten Einfällen, die Inszenierung lässt eher auf einen Fernsehfilm schließen. Einzig die namhaften Hauptdarsteller, welche neben Caine agieren, lohnen das Anschauen: als da wären Susan George (STRAW DOGS - WER GEWALT SÄT), Laurence Olivier (SPARTACUS) und Bond-Schurke Charles Gray (007 - DIAMANTENFIEBER). Insgesamt ist THE JIGSAW MAN, wie der Film im Original heißt, nur etwas für beinharte Agententhriller-Fans oder Anhänger der jeweiligen Stars – als Film eher enttäuschend. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Jigsaw Man
Land / Jahr: Großbritannien 1983
Produktion: Mahmud A. Sipra, S. Benjamin Fisz
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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