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TECHNISCHE DATEN
zu Tchaikovsky - Swan Lake

RC FSK ohne Altersbeschränkung
DVD-Typ: HD-DVD
Medium: DVD
Genre: Musik
Bildformat:
16:9 anamorph
Tonformat:
Englisch: Stereo / 5.0 48kHz/24-bit DTS surround
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch
Anbieter:
Opus Arte
EAN-Code:
0809478050018 / 0809478050018
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Tchaikovsky - Swan Lake

Tchaikovsky - Swan Lake bestellen
Titel:

Tchaikovsky - Swan Lake

Regie:

Rudolf Nureyev

Laufzeit:
146 Minuten
Genre:
Musik
FSK:
Keine Einschränkung
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Tchaikovsky - Swan Lake:


Aufgenommen live im Palais Garnier, Paris im Dezember 2005 Tchaikovsky - Swan Lake stammt aus dem Hause Opus Arte.


Tchaikovsky - Swan Lake Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Tchaikovsky - Swan Lake:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Tchaikovsky - Swan Lake:
Die legendäre Primaballerina Galina Ulanowa bezeichnete Schwanensee schlicht als „das schönste Ballett, das man sich vorstellen kann“. George Balanchine, zu Schwanensee befragt, scherzte augenzwinkernd zu Peter Martins, dem Direktor des New York City Balletts: „Man sollte alle Ballette Schwanensee nennen. Das Publikum würde kommen“.

Allgemein heißt es, ohne Schwanensee zu kennen, könne man Ballett überhaupt nicht verstehen. Es gab und es wird immer unzählige Versuche geben, den Zauber von Schwanensee zu erklären, eine erschöpfende Erklärung wird man wohl nie finden.

Wenn nach dem besten Tänzer in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gefragt wird, dann fällt immer wieder derselbe Name: Rudolf Nurejev, dessen Name unsterblich mit „Schwanensee“ verbunden ist. Eine einmalige Interpretation des Liebespaares Siegfried und Odette lieferte er zusammen mit seiner Tanzpartnerin Dame Margot Fonteyn 1966. Sie galten als das Traumpaar des klassischen Balletts.

20 Jahre später, als Nurejev Direktor des Pariser Opernballetts war, inszenierte er dort „Schwanensee“ die sich von früheren Choreographien durch eine intimere Perspektive mit einer beinahe autobiographischen Art der Erzählung und Entwicklung der Protagonisten unterscheidet. Und genau diese Version ist es, die nun endlich auf HD-DVD erscheint!

Die auffallendste Änderung hat Nurejev jedoch im Finale vorgenommen, in dem Prinz Siegfried sich unter dem Einfluss des mephistophelischen Rothbarts hinter Odette in den See stürzt. Petipa (französich-russischer Balletttänzer und Choreograph, galt als Vater des klassischen Balletts) hatte den Schluss beschönigt, indem er die Protagonisten in einer traumähnlichen Apotheose zueinander finden ließ. Nurejev entschied sich für ein tragisches Ende mit einem überraschend grausamen Bild:

Der Vogelmensch Rothbart fängt sein Opfer, die Schwanenprinzessin Odette, mit den Krallen und fliegt mit ihr davon. Der Prinz muss dem Geschehen ohnmächtig zusehen. Dieses Bild erinnert an den Traum des Prinzen Siegfried, mit dem die Geschichte begann. Im Finale wird der wiederkehrende und beängstigende Albtraum tragische Wirklichkeit, der der Prinz nicht mehr entkommen kann. Die permanente Opposition zwischen Wirklichkeit und Phantasie, die im Geiste des Prinzen gegeneinander kämpfen, führen am Schluss zum Wahnsinn.

Das in der Tschaikowski-Partitur anklingende Gefühl eines unausweichlichen Schicksals wird in Rudolf Nurejevs Produktion so hoffnungslos wie nie zuvor zur Sprache gebracht.

„Schwanensee“ ist sicher das persönlichste Werk, das Nurejev dem Ballett der Opéra National de Paris, hinterlassen hat, und gilt als eine der schönsten und magischsten Versionen. Diese erste filmische Aufzeichnung der endgültigen und kompletten Fassung kommt mit mehr als 170 Tänzerinnen auf die Bühne und präsentiert die Starsolistinnen des Balletts der Pariser Oper.

Für alle die die Geschichte um Siegfried und die Schwanenprinzessin noch nicht kennen, hier die Inhaltsangabe in vier Akten:

Erster Akt: Prinz Siegfried feiert am Vorabend seines Geburtstags ein Fest. Seine Mutter erklärt ihm, dass es Zeit ist, erwachsen zu werden und er am nächsten Tag eine Braut wählen muss. Der Abend endet mit dem Aufbruch zu einer Schwanenjagd.

Zweiter Akt: Siegfried trifft Odette, eine Prinzessin, die von dem Zauberer Rothbart mit einem Fluch belegt wurde. Nun ist sie bei Tag ein Schwan und bei Nacht ein Mensch. Nur wenn jemand sie ehrlich liebt und ihr treu ist, kann sie erlöst werden. Siegfried lädt sie zum Ball am nächsten Abend ein, um sie seiner Mutter als Braut vorzustellen.

Dritter Akt: An Siegfrieds Geburtstagsfeier nehmen Abgesandte aus verschiedenen Ländern teil. Als Rothbarts Tochter Odile in der Gestalt Odettes, wenn auch ganz in schwarz, erscheint, macht Siegfried ihr einen Heiratsantrag. Als er seinen Irrtum erkennt, ist der Prinz entsetzt und eilt zum See.

Vierter Akt: Der Prinz bittet Odette um Verzeihung und sie vergibt ihm. Eine große von Rothbart geschickte Welle droht Siegfried zu ertränken. Odette stürzt sich in die Flut, um Siegfried zu retten. Abhängig von der von der jeweiligen Inszenierung stirbt entweder Siegfried oder beide leben glücklich bis an ihr Lebensende. Bei Nurejev stirbt sie und er verfällt dem Wahnsinn. Auch nicht schlecht, oder?!

Zur Entstehung von „Schwanensee“: Die Uraufführung im Jahr 1877 im Moskauer Bolschoi Theater mutierte für Tschaikowsky, der die geniale Musik des Schwanensees schuf, zur größten Enttäuschung seiner Karriere. Der erste Schwanensee Choreograph Julius Wenzel Reisinger fand keinerlei Zugang zur Musik und behauptete, Tschaikowskys Werk sei schlichtweg nicht in Tanz umzusetzen. Die Schwäche seiner Choreographie nutzten die Tänzer um sich selbst mit eigenständigen Glanznummer-Einlagen und Kunststückchen aus anderen Balletten in Szene zu setzen. Über das künstlerische Schaffen Reisingers ist kaum noch etwas bekannt, doch für immer wird sein Name in der Ballettwelt mit seiner katastrophalen Schwanensee-Choreographie verbunden sein. Das Werk geriet in Vergessenheit und erst 1894, ein Jahr nach Tschaikowskys Tod, wurde durch Marius Petipa (1. und 3. Akt) und Lew Iwanow (2. und 4. Akt) zu Tschaikowskys Komposition endlich auch eine ebenbürtige Choreographie erschaffen, die sich bis heute behauptet. Den beiden genialen Choreographen Marius Petipa und Lew Iwanow ist es letztlich zu verdanken, dass der Schwanensee unbestritten das beliebteste Handlungsballett aller Zeiten wurde.

Wissendwertes über Rudolf Nurejev: Nurejev wurde als Kind tatarischer Eltern in einem Zug der Transsibirischen Eisenbahn geboren (17. März 1938), als seine Mutter durch Sibirien nach Wladiwostok reiste, wo sein Vater als Soldat stationiert war. 1955 begann er eine Ballett-Ausbildung, und im Anschluss daran wurde er Mitglied der bekannten Kirow-Truppe. Innerhalb von zwei Jahren war Nurejev einer der bekanntesten Tänzer Russlands.
Bald schon genoss er das damals seltene Privileg, die Sowjetunion verlassen zu dürfen, und tanzte in Wien. Kurz darauf wurden ihm aus disziplinarischen Gründen Auslandsreisen untersagt, und tourte stattdessen in den russischen Provinzen.
1961 verletzt sich ein Tänzer der Kirow-Truppe, und Nurejev ersetzte ihn in Paris. Seine Leistungen beeindruckten Publikum und Kritiker. Als er von der Sowjetregierung zur Heimreise aufgefordert wurde, setzte er sich am 17. Juni 1961 am Pariser Flughafen Le Bourget ab. Innerhalb einer Woche unterschrieb Nurejev beim Ballett von Marquis de Cuevas und wurde bald schon zu einem internationalen Star.
Neben dem Ballett war er auch in anderen künstlerischen Bereichen tätig. So spielte er z.B. Rudolph Valentino in dem gleichnamigen Film von Ken Russell.
1983 wurde er Direktor des Pariser Opernballetts, in dem er tanzte und wo er besonders junge Tänzer förderte. Trotz seiner fortschreitenden HIV-Erkrankung arbeitete er unermüdlich als Tänzer und Choreograf. Rudolf Nurejev starb im Alter von 54 Jahren an den Folgen von AIDS. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: TCHAIKOVSKY: Swan Lake (Paris Opera Ballet, 2005)
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Illustrated Synopsis / Bildergalerie
Kommentare:

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