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TECHNISCHE DATEN
zu Ayla und der Clan des Bären

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Abenteuer
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
NewKSM
EAN-Code:
4260131122354 / 4260131122354
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Abenteuer > DVD > Ayla und der Clan des Bären

Ayla und der Clan des Bären

Titel:

Ayla und der Clan des Bären

Label:

NewKSM

Regie:

Michael Chapman

Laufzeit:
95 Minuten
Genre:
Abenteuer
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Ayla und der Clan des Bären:


Das Schicksal der kleinen Ayla (Daryl Hannah, „Kill Bill Vol. 2“) scheint besiegelt, als ein Erdbeben die Familie des Cro-Magnon-Mädchens auslöscht. Als einzige Überlebende irrt sie hilflos durch die graue Vorzeit, bis sie schließlich von einer Gruppe Neandertaler, dem „Clan des Bären“, gefunden wird. Doch das Misstrauen gegenüber dem fremdartigen Mädchen innerhalb des Clans ist groß, und ihre Ziehmutter Iza (Pamela Reed, „Lebenszeichen – Proof of Life“) hat viel Überzeugungsarbeit zu leisten, um zu verhindern, dass Ayla von der Gruppe verstoßen wird. Ayla muss schnell lernen, ihre Rolle im „Clan des Bären“ zu finden, um überleben zu können. Ayla und der Clan des Bären stammt aus dem Hause KSM - Krause & Schneider Multimedia.


Ayla und der Clan des Bären Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Ayla und der Clan des Bären:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ayla und der Clan des Bären:
Ayla und der Clan des Bären“ ist der erste Teil des fünfbändigen Romanzyklus „Die Kinder der Erde“ von der Autorin Jean M. Aurel, welcher seine Leser 35.000 Jahre in die Vergangenheit führt, in die Würm-Eiszeit, zu den Neandertalern die langsam aber sicher von den Cro-Magnon-Menschen“ verdrängt werden, und zu Ayla, eine bildschöne Cro-Magnon-Heldin, deren Geschichten hier erzählt werden.

Nachdem die Geschichten um Ayla zu einem Weltbestseller wurde, lies es natürlich nicht lange auf sich warten, bis man Aylas Abenteuer auch für die Kinoleinwand adaptierte, und so schlüpfte 1986 die „Splash“-Jungfrau Daryl Hannah in die Rolle der Ur-Maid.

Europa vor etwa 35.000 Jahren: ein kleines blondes Mädchen irrt nach einem Erdbeben, die Mutter der Kleinen ist im brodelnden Schlamm versunken, hilflos umher.
Es wird von einem mächtigen Löwen angegriffen. In letzter Sekunde rettet sich das Mädchen in eine schmale Felsplatte, wird aber am Oberschenkel noch durch einen Löwen-Hieb verletzt. Wenig später wird die Kleine, halb verhungert und schwer verletzt, von einem Clan von Neandertalern gefunden, und von Iza der Medizinfrau aufgezogen und in die strengen Regeln des Clans eingeführt. Doch sie bleibt eine Fremde und das Misstrauen gegen sie wächst.

Jahre später… Ayla (Daryl Hannah) ist eine bildhübsche Frau geworden, großwüchsiger und um Längen intelligenter als ihre zwergenhaften Artgenossen. Von einigen Clan-Mitgliedern wird sie immer wegen ihres Aussehens immer noch angefeindet. Besonders von Broud, dem Sohn des Clanführers. Um sie zu schützen, sollte Broud einmal der Clanführer werden, weiht Iza sie in die Geheimnisse der Heilkunst ein, damit Ayla einen geachteten Platz innerhalb des Clans einnehmen kann.

Und so drohen der Blondine, die aus der Höhle kam, nicht nur die Gefahren aus ihrer grausamen Umwelt, sondern auch aus den eigenen Clan.

Fazit: Die Frauen haben keine Schwänze mehr, es geht sehr authentisch zu in Hollywoods Steinzeit. Dennoch will Daryl Hannah ihre Kinoahnen a la Raquel Welch („Eine Million Jahre vor unserer Zeit“) nicht verleugnen. Gepaart mit Action und ein wenig Sex ist „Ayla und der Clan des Bären“ ein handfestes Abenteuer im Neandertal, mit einer bildhübschen Daryl Hannah. Nicht nur für Hannah-Fans sehenswert.

Zur DVD selbst:
Das Widescreen-Bild (2.35:1 - anamorph) ist insgesamt sauber und kommt mit natürlich wirkenden Farben daher. Einige Szenen sind allerdings etwas unscharf und zeigen grieseln. Der Ton (Dolby Digital 2.0) beschränkt sich auf die Front. Bonusmaterial ist in Form von einer Bildergalerie und Künstlerinfos (Texttafeln) vorhanden. Eine Trailershow gibt´s natürlich auch. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Viele Deutsche wissen nicht viel mehr über ihre zahlreichen türkischen Mitbürger, als dass bei den Strenggläubigen für die Frauen Kopftuchzwang besteht und dass man bei ihnen in der Mittagspause schnell mal einen leckeren Döner Kebab essen kann. Immer wieder erfahren wir durch die Zeitungen auch von der strikten Wahrung muslimischer Traditionen, wenn Töchter oder Söhne Schande über eine Familie gebracht haben und deswegen zur Wahrung der Familienehre wieder zur Vernunft erzogen werden sollen. Gelingt dies nicht, steht am Ende des sich zuspitzenden Konflikts der Ehrenmord, der nicht selten ungestraft bleibt, vor allem in der Türkei selbst. Werden diese archaischen Rituale auch hierzulande ausgeübt, findet sich der entsprechende Fall häufig als Schlagzeile in den Tageszeitungen wieder. Neben dem mit zahlreichen Preisen bedachten Meisterwerk „Die Fremde“ von Feo Aladag schickt sich mit „Ayla – Du tötest nicht, was Du liebst“ noch ein zweiter Film an, vor allem dem interessierten deutschen Publikum Gesichter und Motive mitzuliefern, um derartige Fälle aus der Anonymität herauszuholen und transparenter zu machen. Dass die Regisseure damit auch ein türkisches Publikum erreichen werden, darf wohl eher bezweifelt werden.

In „Die Fremde“ stand mit der von Sibel Kekilli verkörperten Umay eine Deutschtürkin im Mittelpunkt, die durch das Verlassen ihres gewalttätigen Ehemannes Schande über ihre traditionsbewusste Familie gebracht hatte. Ayla ist bei ihrer Familie ebenfalls in Ungnade gefallen, weil sie sich dem Kopftuchzwang widersetzt und eher den westlichen Lebensentwürfen folgt. Hatice, mit der sie sich im Laufe des Filmes anfreundet, hat wie Umay mit ihrem Kind den Ehemann in der Türkei verlassen und soll nun von der Familie in Deutschland zur Vernunft gebracht werden, notfalls auch mit Waffengewalt. Indem sich der Debütregisseur Su Turhan in erster Linie auf seine Protagonistin Ayla (der „Türkisch für Anfänger“-Star Pegah Ferydoni) konzentriert, bleibt der Familienverrat durch den Ehebruch eher Nebenhandlung. Auch charakterisiert Turhan die beteiligten Figuren nicht so differenziert und schlüssig wie Feo Aladag. Trotzdem ist es auch ihm gelungen, die internen Hierarchien, Gesetzmäßigkeiten und absurden Rituale überzeugend darzustellen. In seiner Erzählung der Ereignisse greift er wiederholt zu den Mitteln der Spannungsdramaturgie, um die Flucht und das Verstecken vor der gewaltbereiten Familie in eine Art Krimi zu verwandeln. Ebenso wichtig ist in „Ayla“ die Liebesbeziehung zwischen der Titelheldin und dem restriktiven Fotografen Ayhan (Mehdi Moinzadeh), die Ayla zwiespältig zurücklässt, da sie als selbstbestimmte junge Frau mit den überholten Einstellungen ihres Geliebten natürlich nicht konform gehen kann. Ein gutes Erstlingswerk, das uns eine nach wie vor eher fremde Kultur wieder ein Stückweit näher bringt. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Clan Of The Cave Bear
Land / Jahr: USA 1986
Produktion: Sidney Kimmel für PSO/Decade
Vorlage: Roman von Jean M. Auel
Musik: Alan Silvestri
Kamera: Jan de Bont
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Bildergalerie, Künstlerinfo
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Lexikon des internationalen Films: Der Versuch, steinzeitliche Vergangenheit zu beschwören, gerät zu einem emanzipatorischen Plädoyer für die Stärke der Frau.

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