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TECHNISCHE DATEN
zu Odette Toulemonde

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886971663396 / 0886971663396
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Odette Toulemonde

Titel:

Odette Toulemonde

Label:

Senator Home Entertainment

Regie:

Eric-Emmanuel Schmitt

Laufzeit:
97 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Odette Toulemonde:


Die allein erziehende Mutter Odette arbeitet in der Kosmetikabteilung eines großen Einkaufszentrums, erzieht liebevoll ihre zwei pubertierenden Kinder und führt alles in allem ein eher unscheinbares Leben. Doch es gibt zwei Dinge, die ihren Alltag erhellen - die Lieder von Josephine Baker und die Liebesromane von Balthasar Balsan. Endlich kann sie eine seiner Lesungen besuchen und ihm sagen, wie glücklich sie seine Bücher machen. Vor lauter Lampenfieber bekommt sie den Mund nicht auf und der verwöhnte Mann interessiert sich sowieso nicht wirklich für seine treuen Leserinnen. Doch dann zerfetzen die Kritiker sein neues Buch, im Zuge dessen verlässt ihn seine hübsche, kaltherzige Frau und der verschmähte Künstler verfällt in eine tiefe Depression. Da findet er einen Brief von seinem größten Fan wieder - Odette -, steht plötzlich er an ihrer Tür und lernt Liebe, Warmherzigkeit und Lebensfreude neu kennen... Odette Toulemonde stammt aus dem Hause Universum Film.


Odette Toulemonde Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Odette Toulemonde:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Odette Toulemonde:
Zusammen mit ihrer arbeitslosen Tochter und ihrem schwulen Sohn lebt die Kosmetikerin Odette Toulemonde in einer kleinen Wohnung. Vor ihrem tristen und wenig abwechslungsreichen Alltag flüchtet sie sich mit Vorliebe in die Bücher des Bestsellerautors Balthazar Balsan. Bei einer Autogrammstunde versucht Odette krampfhaft, all ihren Mut zusammenzukratzen und dem verehrten Schriftsteller zu sagen, welche Bedeutung seine Geschichten für ihr Leben haben. Doch ihr großer Moment endet im Fiasko: Nicht mal ihren Namen kann sie ohne Stottern und Stammeln aussprechen. Nach dieser Enttäuschung entschließt Odette, Balsan stattdessen einen Brief zu schreiben. Und da es sich um eine romantische Komödie handelt, kommt dieser Brief im denkbar günstigsten Moment, denn Balsan ist an einem Tiefpunkt in seinem Leben angelangt: Sein neuestes Werk dient Kritikern als Zielscheibe ihres Spotts und seine Frau hintergeht ihn – mit einem Literaturkritiker! Voller Selbstmitleid flüchtet der ehemals vom Erfolg umwehte Autor zu Odette, die ihr Glück kaum fassen kann.

Eric-Emmanuel Schmitt, dessen Bestseller „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ großes Interesse an den weiteren Werken des Autors weckte, hat bei „Odette Toulemonde“ selbst den Regiestuhl erklommen. Offenbar unzufrieden mit den Verfilmungen anderer Erzählungen aus seiner Feder, wollte er sich bei „Odette Toulemonde“ nicht die Zügel aus der Hand nehmen, sondern den kreativen Prozess an sich reißen. Für einen Regiedebütanten schlägt sich Schmitt dann auch wacker, verliert sich jedoch zusehends in schönen Einstellungen und gelungenen Szenen, die jedoch nur für sich allein betrachtet zu gefallen wissen. Denn „Odette Toulemonde“ will in schönen, oftmals schwelgerischen Bildern zeigen, wie schlafwandlerisch sich die Tristesse des Alltags überwinden lässt – und verfängt sich in eben jener Spießigkeit, die der Film doch eigentlich beiseite wischen will. Das Spiel mit den Wunschträumen der kleinen „Allerweltsfrau“ (Toulemonde heißt auf Deutsch übersetzt ‚alle Welt‘) kann trotz aller Koketterie niemals jene graue Wolke aus Spießigkeit vertreiben, der über der spießigen Welt von Odette schwebt. Der weiblichen Zielgruppe wird es wohl dennoch gefallen, dass sich diese Wolke aber zumindest rosa einfärbt: Wer eine französische Liebeskomödie kauft, will eben auch, dass eine französische Liebeskomödie drinsteckt. Auf die Frage, warum der Film dann aber trotzdem allerhand unglaubwürdige Ereignisse und Wendungen wie Kaninchen aus dem Hut zaubert, liefert Schmitts Inszenierung dann auch keine befriedigende Antwort.

Fazit: „Misery“ als romantische Liebeschnulze – statt in die Fänge einer irren Psychopathin mit literarischen Vorlieben gerät in „Odette Toulemonde“ ein gefallener Bestsellerautor an seinen größten Fan, der harmloser kaum sein könnte. Die unglaubwürdige Geschichte wird zwar optisch gelungen erzähl, doch die vielen unglaubwürdigen Zufälle in der Handlung hinterlassen einen schalen Beigeschmack. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
Schon in der Verfilmung von Eric-Emmanuel Schmitts bislang bekanntestem Roman, Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, spürte man die liebevolle Kombination aus Tiefgang und Unterhaltung. Geadelt wurde François Dupeyrons ausgezeichnete Adaption durch das Spiel Omar Sharifs als altersklugem Krämer im multikulturellen Paris. Schmitt hat sich nun selbst auf den Regiestuhl gesetzt und eine eigene Geschichte für die Leinwand bearbeitet. Das Ergebnis, Odette Toulemonde, glänzt durch die gleichen Vorzüge wie der Vorgängerfilm. Die Story hält so manche pointierte Weisheit für die Zuschauer bereit, lockert diese immer wieder durch liebenswerten Humor auf und weiß nicht zuletzt durch das mitreißende Spiel seiner Hauptdarstellerin, Catherine Frot, zu überzeugen.

In der Titelrolle verschlingt diese als Kosmetikverkäuferin in einem belgischen Kaufhaus jeden neuen Roman des Erfolgsautors Balthazar Balsan. Bei einer Signierstunde kann sie ihm einen sentimentalen Verehrerbrief überreichen, der den Trivialschriftsteller einige Zeit später, als er von seiner Frau und seinem Leben enttäuscht einen Selbstmordversuch gewagt hat, zur Wohnungstür seiner Verehrerin treibt. Balsan findet Unterschlupf in einer ihm völlig fremden Welt. Den Film zeichnet in erster Linie eine beschwingte Leichtigkeit aus, die man üblicherweise bei Debütwerken nur selten zu sehen bekommt. Die Momente, in denen die kleine Verkäuferin dank ihrer entrückten Gedanken regelrecht den Boden unter den Füßen zu verlieren scheint, sind dafür nur das offensichtlichste Beispiel. Ebenso gelungen sind die munteren Tanz- und Vollplaybackgesangseinlagen, wenn Catherine Frot zu den herrlich zerkratzten Klängen Joséphine Bakers durch ihre Wohnung wirbelt. Fans der Schauspielerin (Das Mädchen, das die Seiten umblättert) werden begeistert sein. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Die allein erziehende Mutter Odette arbeitet in der Kosmetikabteilung eines großen Einkaufszentrums, erzieht liebevoll ihre zwei pubertierenden Kinder und führt alles in allem ein eher unscheinbares Leben. Doch es gibt zwei Dinge, die ihren Alltag erhellen - die Lieder von Josephine Baker und die Liebesromane von Balthasar Balsan. Endlich kann sie eine seiner Lesungen besuchen und ihm sagen, wie glücklich sie seine Bücher machen. Vor lauter Lampenfieber bekommt sie den Mund nicht auf und der verwöhnte Mann interessiert sich sowieso nicht wirklich für seine treuen Leserinnen. Doch dann zerfetzen die Kritiker sein neues Buch, im Zuge dessen verlässt ihn seine hübsche, kaltherzige Frau und der verschmähte Künstler verfällt in eine tiefe Depression. Da findet er einen Brief von seinem größten Fan wieder - Odette -, steht plötzlich er an ihrer Tür und lernt Liebe, Warmherzigkeit und Lebensfreude neu kennen... Das Bild könnte so gut sein, wäre da nicht das kleine Schärfeproblem. Es fehlt leider das letzte Quäntchen an Detaildarstellung und Kantenschärfe. Farben und Kontrast sind aber gut, sprich: kräftig, natürlich und ausgewogen. Die Kompression bleibt unauffällig und es gibt keinerlei Artefakte. Dafür gibt es ein dezentes Bildrauschen, welches aber nur in wenigen Szenen bemerkbar ist. Die Tonspuren liegen in DD 5.1 vor. Beide Versionen haben ihre Frontlastigkeit gemeinsam. Der Film ist stark dialoglastig und die Musikeinlagen sowie Nebengeräusche können nur wenig an der Dominanz der vorderen Lautsprecher ändern. Die französische Originalfassung klingt insgesamt aber ein bisschen kräftiger, natürlicher und runder. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen aus einem Interview mit Autor und Regisseur Eric-Emmanuel Schmitt (ca. 21 min) und einem Making of (ca. 24 min). Es wird vervollständigt durch einen Trailer. ODETTE TOULEMONDE (Frankreich/Belgien, 2007) ist das Regiedebüt des Schriftstellers Eric-Emmanuel Schmitt (Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran; Oskar und die Dame in Rosa) nach einem Originalscript, welches er später nachträglich zu einer Buchgeschichte umschrieb. Inspiriert durch einen wahren Vorfall in Deutschland, genau gesagt Rostock, schuf Schmitt einen ebenso zauber- wie märchenhaften Film, der mit einer charmanten Leichtigkeit daherkommt und erfrischend anders ist. Stellenweise erinnert ODETTE TOULEMONDE vielleicht an Jean-Pierre Jeunets Geniestreich LE FABULEUX DESTIN D’ AMELIE POULAIN (Die fabelhafte Welt der Amélie), aber das stimmt nur ansatzweise. Gemeinsam ist zwar die Leichtigkeit und die Naivität ihrer Hauptfiguren, aber AMELIE ist eine zuckersüße und dennoch niemals kitschige Phantasmagorie, ein visuelles Feuerwerk an Ideen, während ODETTE TOULEMONDE dagegen zurückhaltender und geradezu realistisch daherkommt. Die einzigen „abgehobenen“ Momente sind jene, wenn die titelgebende Odette Toulemonde gedankenverloren in die Welt ihrer Bücher eintaucht, bevorzugt von ihrem Lieblingsautor Balthazar Balsan. Dann verliert sie ihre normale Umgebung aus dem Blick und schwebt, im wahrsten Sinne des Wortes, in die Höhe. Sie verliert den Bodenkontakt und befindet sich in einer anderen, ihrer eigenen Welt. Auch wenn Odette sonst im Leben schon eine Frohnatur ist, trotz widriger Umstände, durch das Lesen ist sie noch viel glücklicher.

Mit der Schauspielerin Catherine Frot wurde die Rolle kongenial besetzt. Sie verkörpert perfekt die einfache, schlichte, nicht mehr ganz junge und dennoch höchst liebenswerte Odette Toulemonde. Die Leichtigkeit ihres Spiels, ihr Charme und ihr Strahlen verschafft ihr eine ungeheuer sympathische Präsenz. Wem sie vorher noch nicht wirklich im französischen Filmgeschäft aufgefallen ist, ab jetzt wird sie eine größere Rolle spielen. An ihrer Seite agiert Albert Dupontel, der erfolgreich gegen den Strich besetzt wurde. Er macht als verzweifelter Autor in der intellektuellen Krise eine gute Figur. Zusammen ergeben sie ein ungewöhnliches Leinwandpaar, welches sich wohltuend von den Gelackten anderer Werke abhebt.

Wer sich von den Gesangseinlagen oder unverhofften Tänzen nicht stören lässt – die manchmal etwas zu lang oder zu viel des Guten sind, aber zum Glück noch recht ordentlich die Kurve kriegen – bekommt einen außergewöhnlichen Film wie ihn wahrscheinlich nur die Franzosen machen können. Leicht, aber nicht seicht, mit Tiefe, aber ohne triefendes Melodrama, vergnügt und vor allem charmant. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Odette Toulemonde
Land / Jahr: Frankreich / Belgien 2006
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare:

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