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TECHNISCHE DATEN
zu The Dixie Chicks - Shut Up & Sing

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886971236194 / 0886971236194
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Dixie Chicks - Shut Up & Sing

Titel:

The Dixie Chicks - Shut Up & Sing

Label:

Senator Home Entertainment

Regie:

Barbara Kopple, Cecilia Peck

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Dixie Chicks - Shut Up & Sing:


SHUT UP AND SING begleitet die Dixie Chicks (Songs wie White Trash Wedding oder Not ready to make nice) drei Jahre lang quer durch die Vereinigten Staaten. Vom Status einer Everybody`s Darling-Country Band entwickelten sich die drei Ladies zu den erfolgreichsten weiblichen Künstlern der USA. Nach der legendären Anti-Bush-Rede der Sängerin Natalie Maines, im März 2003, sahen sie sich jedoch Anfeindungen US-amerikanischer Medien ausgesetzt. Besonders Radiostationen im Süden boykottierten ihre Songs. Die zweifache Oscar Gewinnerin Barbara Kopple (Harlan County U.S.A.) porträtiert nicht nur drei außergewöhnliche Frauen, sondern liefert eine Dokumentation über die wundervolle Mischung aus Zivilcourage und der Musik, in der das gesamte Herzblut der engagierten Texanerinnen steckt. The Dixie Chicks - Shut Up & Sing stammt aus dem Hause Universum Film.


The Dixie Chicks - Shut Up & Sing Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Dixie Chicks - Shut Up & Sing:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Dixie Chicks - Shut Up & Sing:
Entspanntes Jammen im Studio, die Kinder der Bandmitglieder wuseln im Studio rum, haben ihren Spaß. Einer der Studiomusiker liest gerade die neuesten Zitate über die Dixie Chicks vor und so sehr der Zuschauer sich über die Unverschämtheit aufregen will, so sehr rufen die Zitate doch eher ein Kopfschütteln hervor und der lockere Umgang der Sängerinnen mit dem ganzen steckt den Zuschauer an und so lachen dann alle über die Zitate und es kommt zum kollektiven Kopfschütteln. Rückblick: Shepherds Bus, London. Konzert der Dixie Chicks im Shepherds Bush Empire, die letzten Zeilen von „Travellin' Soldier“ verklingen und Natalie Maines leitet zum nächsten Song über als u.a. der folgende Satz fällt, „And we're ashamed that the President of the United States is from Texas.“ (dt. Und wir schämen uns dafür, dass der Präsident der Vereinigten Staaten aus Texas kommt) und dafür sorgt, dass die Dixie Chicks von den All American Country Girls, die beim Superbowl, dem Sportereignis der USA schlechthin, die Nationalhymne singen dürfen, zum Staatsfeind Nr. 1 der Country Fans werden. Von jetzt auf gleich bläst ihnen all der Hass der Country Fans entgegen und sie sind Vaterlandsverräter, die sich gegen den Präsidenten und damit gegen die Truppen der Vereinigten Staaten gestellt haben, eine Todsünde im überwiegend konservativ geprägten Countrymilieu, das noch immer gerne die Klischees vom Patrioten, der Haus, Familie und Vaterland beschützt und verteidigt aufrecht hält, von den unendlichen Weiten der Prärie mit entbehrungsreichen Reisen erzählt und dann zum Tanz aufspielt wo sich Jungs und Mädels züchtig näher kommen. Herzschmerz und Vaterlandsliebe pur. Kein Wunder also, dass der Manager der Dixie Chicks jetzt schnellstens darauf drängt die Ochsentour durch Funk und Fernsehen zu machen und sich zu für das Statement zu entschuldigen, zu versichern, dass man Truppen und Vaterland liebt und so den Schaden zu begrenzen. Doch es nutzt nichts die Mädels wollen sich nicht zur Gänze verbiegen, bleiben bei ihrem Statement, machen es durch ein provokantes Cover sogar noch schlimmer, und wagen den Sprung ins Haifischbecken Popmusik und auf die Suche nach einem neuen Publikum für ihre Musik. Ein Publikum, dass die Chicks so mag wie sie sind und nicht weil sie alle (Klischee)Punkte der Countrymusik erfüllen und noch dazu gut aussehen. Der Film begleitet die Chicks auf diesem Weg und erzählt in geschickt montierten Rückblenden immer wieder wie es zur aktuellen Situation im Jahr 2006 gekommen ist. Abgerundet wird das Ganze durch Einblicke in das Familienleben der einzelnen Bandmitglieder, das Leben auf Tour. Einblicke in die Studioarbeiten am 2006er Album und Diskussionen über die Neuausrichtung, die Bedeutung der Texte und wie die Produzenten, Manager und ihr gesamtes restliches Umfeld wider erwarten hinter den Dixie Chicks steht und sie auf dem beschwerlichen Weg stützt, ihnen halt gibt und so wohl auch dazu beiträgt, dass die Chicks nicht einknicken und aufrechten Hauptes zwar mit blauen Flecken davon kommen, aber sich selbst bewiesen haben, sie müssen sich nicht verbiegen und es gibt Fans für ihre Art von Musik und ein Leben Abseits des Countrymainstream. Was ebenfalls im Gedächtnis bleibt ist, dass ein Zitat Sicherheitsvorkehrungen, wie bei einem Auftritt des Präsidenten nach sich ziehen kann, und wie Natalie mit viel Witz und Ironie Trends und Botschaften setzt, siehe F.U.T.K., und dies dann auch auf der Bühne durchzieht und wie die Chicks dann obwohl sie „Not ready to Make nice“ sind.

So interessant der Film ist, so sehr fehlt im ein wenig die Spannung und so hatte ich das rein subjektive Gefühl, der Film dauert länger als die 90 Minuten und zieht sich an ein paar Stellen in die Länge. Vielleicht war es aber auch umgekehrt zu viel Information in 90 Minuten und man muss erstmal in dem „schnellen“ Tempo alles verdauen, was die englische Sprache nicht unbedingt leichter macht. Es gibt zwar deutsche Untertitel, doch die haben mich irgendwann so zur Mitte des Films mehr gestört, als das sie geholfen hätten und so schaute ich den Film im englischen O-Ton zu Ende. Auch eine Herausforderung. Eine deutsche Tonspur gibt es übrigens nicht. Dies mag den ein oder anderen Interessenten stören, ich würde aber trotzdem jedem der sich für Countrymusik und/oder die Dixie Chiscks interessiert empfehlen den Film anzuschauen. Doch nicht nur die Zielgruppe wird bedient, auch wer sich für Popmusik allgemein oder die (politische) Situation rund um den Irakkrieg in den USA interessiert kommt bei dem Film auf seine Kosten. Alles in allem ein beeindruckendes filmisches Statement über Unbeugsamkeit und was es heißt seinen eigenen Weg zu gehen – eben doch wieder typisch amerikanisch? ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
Die Popularität, welche die Dixie Chicks zu Beginn des Jahrzehnts in den USA genießen konnten, haben sie hierzulande nie erreicht. Das wird in erster Linie daran liegen, dass die Country-Musik, die sie zu jener Zeit spielten, in Deutschland nur ein Nischenpublikum anspricht. Die Wellen, die eine Äußerung ihrer Leadsängerin Natalie Maines im Jahr 2003 auslöste, waren aber auch bei uns zu vernehmen. Kurz vor dem Irak-Krieg sagte sie während der Dixie-Chicks-Welttour in London, sie würde sich schämen, dass der US-Präsident aus Texas käme. Ein Affront, der gerade unter den konservativen bis nationalistischen Country-Fans für Bestürzung sorgte und zur Folge hatte, dass die Dixie Chicks auf hunderten Radiostationen boykottiert wurden. Im Jahr 2006 erschien ihr erstes Album nach dem schwerwiegenden Zwischenfall, für das sie ihren Stil und ihr Image gehörig überdacht hatten.

Die Dokumentarfilmerinnen Barbara Kopple und Cecilia Peck (Wild Man Blues) haben mit Shut Up and Sing in erster Linie einen Film für Dixie-Chicks-Fans inszeniert. Das wird vor allem in jenen Szenen deutlich, die sich mit dem Familienleben und dem Nachwuchs der drei selbstbewussten Musikerinnen beschäftigen. Hier wird es für einen Teil der Kinozuschauer sicherlich etwas langatmig. Aber der Film bietet auch interessante Einblicke hinter die Kulissen der Musikproduktion, wie eine einzige Äußerung die öffentliche Wahrnehmung einer Band verändern und diese zu einem radikalen Imagewechsel bewegen kann, welche Abhängigkeiten und Überlegungen von solchen Entscheidungen mitbeeinflusst werden und wie man an seiner eigenen Standhaftigkeit reifen kann. In solchen Momenten leistet der Film alles, was man von einer guten Dokumentation erwarten kann und macht seine Materie auch für Zuschauer mit einem anderen Musikgeschmack sehenswert. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
SHUT UP AND SING begleitet die Dixie Chicks (Songs wie "White Trash Wedding" oder "Not ready to make nice") drei Jahre lang quer durch die Vereinigten Staaten. Vom Status einer "Everybody's Darling"-Country Band entwickelten sich die drei Ladies zu den erfolgreichsten weiblichen Künstlern der USA. Nach der legendären Anti-Bush-Rede der Sängerin Natalie Maines, im März 2003, sahen sie sich jedoch Anfeindungen US-amerikanischer Medien ausgesetzt. Besonders Radiostationen im Süden boykottierten ihre Songs. Die zweifache Oscar Gewinnerin Barbara Kopple ("Harlan County U.S.A.") porträtiert nicht nur drei außergewöhnliche Frauen, sondern liefert eine Dokumentation über die wundervolle Mischung aus Zivilcourage und der Musik, in der das gesamte Herzblut der engagierten Texanerinnen steckt. Der Film verwendet Bildmaterial aus verschiedenen Quellen, das in der Regel mit Video aufgezeichnet wurde. Dementsprechend schwankt die Qualität. Am meisten fällt die mäßige Schärfe auf, die sich quer durch den ganzen Film zieht. Dazu kommen ein deutliches Bildrauschen und eine stellenweise verbesserungswürdige Kompression. Der Ton liegt ausschließlich in Englisch (DD 2.0) vor. Dazu gibt es optionale deutsche Untertitel (allerdings nicht für die Songs). Auch der Ton setzt sich aus vielen verschiedenen Quellen zusammen: Konzertmitschnitte, TV-Reportagen, Interviews oder private Aufnahmen von zu Hause. Gerade die detailreichen Konzertaufnahmen klingen dabei sehr gut und bieten sogar im Bassbereich kräftige Töne. Neben dem originalen Kinotrailer gibt es nur noch drei kurze Interviews mit bescheidenem Informationsgehalt: ein Interview mit den drei Dixie Chicks (ca. 4 min), ein Interview mit Regisseurin Barbara Kopple (ca. 3 min) sowie ein Interview mit Regisseurin Cecilia Peck (ca. 12 min). Alle drei Interviews liegen nur in Englisch ohne jegliche Untertitel vor. SHUT UP & SING (USA, 2006) ist mehr als eine normale Musik-Doku über irgendeine Band. Dieser Film ist in der Tat auch ein Stück Zeitgeschichte, das die hässliche Seite der USA ungeschminkt aufzeigt. Bei einem Konzert in London 2003, zur Zeit des gerade durch Lügen und Manipulationen angezettelten Irakkrieges, rief die Leadsängerin der Band THE DIXIE CHICKS ins Publikum, sie schäme sich, dass der Präsident der USA aus Texas stamme (so wie die Gruppe). Von den darauffolgenden Reaktionen und den Auswirkungen auf die Band berichtet der Film. Denn sofort nach bekanntwerden dieser Aussage begann eine unvergleichliche Hasskampagne, die mit einem bestens organisierten Boykott von einflussreichen Organisationen extrem konservativer Rechter einherging, die in Todesdrohungen gipfelte. Da wurden Radiostationen unter Druck gesetzt, keine Songs der Band mehr zu spielen, da wurden CDs in den Müll geworfen und öffentlichkeitswirksam verbrannt. Wer da an Bücherverbrennungen denkt, liegt sicher nicht falsch, so weit ist man auch nicht mehr davon entfernt.

Es läuft definitiv etwas falsch im „home of the brave and land of the free“, das wurde selten so deutlich wie in der Regierungszeit des George W. Bush. Die Supermacht, die sich gerne überheblich als „gods own country“ bezeichnet, blamierte sich gewaltig und machte sich unglaubwürdig, wo es doch stets Werte wie Demokratie, Freiheit und besonders Meinungsfreiheit hochhält und an andere Länder appelliert, sich daran zu halten. Manchmal zog man sogar in den Krieg, um diese Werte einzufordern. Doch im eigenen Land gilt das alles scheinbar nicht. Ein unwiderlegbarer Beweis absoluter Heuchelei und bigotter Politik.

Die Doku eignet sich auch für Leute, die keine Country-Musik mögen, zeichnet es doch ein bedauernswertes Portrait eines Landes, das voll von Ignoranz und Dummheit ist und an einer weitverbreiteten Krankheit namens Patriotismus leidet, deren Symptom unreflektierte Lobhudelei und unkritische Unterstützung der Regierung ist, egal welche Verfehlungen existieren. Da wird das alte Klischee, dass Country-Fans weitgehend erzkonservative Rednecks sind, also regierungshörige, politisch naive Hinterwäldler mit einem faden Beigeschmack von Rassismus und Krypto-Faschismus, nicht nur belebt, sondern bestätigt. Es ist ein tolles Land, das stets nur so lange kriegsgeil ist, solange es so aussieht, als ob man gewinnt. Erst als man zu verlieren droht, will man sein früheres Eintreten nicht mehr wahrhaben. Tatsächlich gewann die Band vielerorts erst breite offizielle Unterstützung, als der Irakkrieg umschwenkte, immer unpopulärer wurde und auch die Meinungsumfragen für Bush massiv sanken. An dieser hasserfüllten Reaktion verzweifelt die Musikgruppe aber nicht etwa und knickt ein, sondern wächst sogar noch daran, orientiert sich um und erfindet sich neu. Ein neuer Stil und ein neues Publikum für eine neue Band.

SHUT UP & SING zeigt die USA in keinem guten Licht und beweist, dass die Meinungsfreiheit nur für bestimmte Leute gilt, nämlich für jene, die stets zu allen Taten der Regierung zustimmen und sonst ihren Mund halten. Amerika ist ein gespaltenes Land und dürfte noch lange nachdem Bush Jr. endlich den Platz im „Weißen Haus“ räumen muss an den massiven weltweiten Nachwirkungen dieser korrupten und kriminellen Regierung zu knabbern haben. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Dixie Chicks: Shut Up & Sing
Land / Jahr: USA 2006
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare:

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