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TECHNISCHE DATEN
zu The Hunting Party

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886971661293 / 0886971661293
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Hunting Party

Titel:

The Hunting Party

Regie:

Richard Shepard

Laufzeit:
99 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Hunting Party:


Ein ungleiches Journalisten-Trio, bestehend aus einem abgehalfterten und traumatisierten Kriegsreporterveteranen, seinem ehemaligen Kollegen und besten Freund, der den Kriegsfeldern dieser Welt heute lieber fern bleibt, und einem unbedarften Jungspund, der sich auf eben diesen erstmals beweisen muss, macht sich in Serbien auf die Suche nach einem der schlimmsten Kriegsverbrecher. Jeden der drei treiben unterschiedliche Ziele an: Der eine will die Story, der andere hat noch eine alte Rechnung zu begleichen... Spannend, aktuell und zutiefst menschlich kommt diese Geschichte eines Verbrechens und der dazugehörigen Rache daher. Der Krieg bildet hier den Hintergrund einer mitreißenden Verbrecherjagd, bei der die Jäger selbst auf eine harte Probe gestellt werden. The Hunting Party stammt aus dem Hause Universum Film.


The Hunting Party Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Hunting Party:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Hunting Party:
Der Kriegsberichterstatter Simon Hunt und sein Kameramann Duck gehen nach einem Zwischenfall vor laufender Kamera getrennte Wege. Als Simon fünf Jahre nach dem Bosnien-Krieg eine heiße Spur zum berüchtigtsten Kriegsverbrecher erhält, kann er Duck und einen jungen Nachwuchsreporter zur Mitarbeit bewegen. Im Kino scheint derzeit ein neuer Trend ausgebrochen, Krisengebiete der jüngeren Vergangenheit als Aufhänger für große Filmevents zu nutzen. In Operation Kingdom wurde Saudi-Arabien zum Schauplatz für typischen Hollywoodthrill, Ein mutiger Weg machte die authentische Journalistenentführung in Pakistan zum Aufhänger für ein Psychodrama, Mörderischer Frieden nutzt gar den Krieg im ehemaligen Jugoslawien als Schauplatz für eine sentimentale Liebesgeschichte. Richard Shepard hat mit seinem letzten Film Mord und Margaritas bewiesen, dass er den Schelm im Nacken hat – selten zuvor konnte Pierce Brosnan so aus sich herausgehen und sein bisheriges Image persiflieren wie hier. Auch wenn Shepard mit Hunting Party nicht ganz an diesen Witz heranreicht, ist ihm das Kunststück doch weitgehend geglückt, in die Story von den Gräueln des Krieges auch eine gehörige Portion Ironie einfließen zu lassen.

Drei unbedarfte Journalisten begeben sich in Bosnien auf die Suche nach einem Kriegsverbrecher und stöbern diesen tatsächlich auf, obwohl dies CIA, NATO und UNO über Jahre hinweg nicht gelungen war. Die Absurdität dieser Situation mag den einen oder anderen verwundern, basiert aber auf den Erlebnissen des Reporters Scott Anderson, der diese im Jahr 2000 in seinem Esquire-Artikel „What I Did on My Summer Vacation“ verarbeitete. Nach dem Motto „Dreistigkeit siegt“ schlagen sich die investigativen Journalisten in Richtung des vermeintlichen Geheimverstecks durch, riskieren dabei ein ums andere Mal ihr Leben, wären aber auch nicht abgeneigt, am Ende des Kopfgeld zu kassieren, dass auf den berüchtigten „Fuchs“ ausgeschrieben ist. Etwas schade ist, dass sich in Shepards Inszenierung zwischendurch immer wieder Szenen einschleichen, die betroffen machen sollen, in ihrer Plakativität aber nicht so recht zum satirischen Rest des Films passen wollen. Nichtsdestotrotz ist sein Zugang zu den Ereignissen interessant und diskussionswert. Durch seine gelungenen Action- und Spannungsmomente wird er es zudem schaffen, auch ein Popcornpublikum für seine Geschichte zu gewinnen. ()

alle Rezensionen von Thomas Steffens ...
Ein ungleiches Journalisten-Trio, bestehend aus einem abgehalfterten und traumatisierten "Kriegsreporterveteranen", seinem ehemaligen Kollegen und besten Freund, der den Kriegsfeldern dieser Welt heute lieber fern bleibt, und einem unbedarften Jungspund, der sich auf eben diesen erstmals beweisen muss, macht sich in Serbien auf die Suche nach einem der schlimmsten Kriegsverbrecher. Jeden der drei treiben unterschiedliche Ziele an: Der eine will die Story, der andere hat noch eine alte Rechnung zu begleichen... Spannend, aktuell und zutiefst menschlich kommt diese Geschichte eines Verbrechens und der dazugehörigen Rache daher. Der Krieg bildet hier den Hintergrund einer mitreißenden Verbrecherjagd, bei der die Jäger selbst auf eine harte Probe gestellt werden. Der anamorphe 2,35:1-Transfer entstammt einer deutschen Kopie, was eingebrannte Bildschirmtexte andeuten. Die Schärfe kann für so eine neue Produktion leider nicht überzeugende Werte bieten. Alles wirkt etwas weichgebügelt und es fehlt allgemein an Feinzeichnung. Dafür gibt es nur wenig Rauschen zu beklagen und die Kompression hat damit keine ernsthaften Probleme zu bewältigen. Die Farben wirken natürlich, aber nicht übermäßig satt, sondern eher einen Hauch zu blass. Am ausgewogenen Kontrast gibt es ebenso wenig etwas zu bemängeln wie beim durchweg guten Schwarzwert. Bei einem Top-Transfer wären aber auch diese Werte noch besser, denn das Bild besitzt zu wenig Durchzeichnung und Plastizität. Schmutz und Defekte sind vernachlässigbar. Für einen neuen Film ist das Ergebnis, welches uns Senator auf dieser Disk präsentiert etwas enttäuschend. Tonal serviert Senator dem Zuschauer zwei Dolby Digital 5.1-Tracks in Deutsch und Englisch, wobei sich die Mixe qualitativ kaum voneinander unterscheiden. Neben der ordentlichen, aber keinesfalls überwältigenden Ausnutzung des Surround-Bereichs mit einigen direktionalen Effekten, kann der Bass sein volles Potenzial nicht entfalten. Obwohl durchaus präsent, kann er sich selbst in den Kriegssequenzen zu Beginn des Films nicht richtig durchsetzen. Die Musik wird über alle Kanäle wiedergegeben und sorgt für Anflüge von Räumlichkeit, während in den ruhigeren Szenen die Geräuschkulisse für eine gewisse Belebung sorgt. Die Sprecher sind in beiden Sprachvarianten immer perfekt zu verstehen und klingen auch in der deutschen Fassung angenehm natürlich und kaum steril. Den Klang würde man sicherlich nicht als Dynamikwunder bezeichnen, jedoch kommt er ausreichend satt und klar daher, so dass dieser beim Zuschauer insgesamt einen durchaus positiven Gesamteindruck hinterlässt. Deutsche Untertitel für THE HUNTING PARTY sind vorhanden, allerdings fällt das Bonusmaterial eher mager aus. Da wäre zum Beispiel der Trailer zum Film sowie zu weiteren Titeln von Senator Film. Weiterhin werden knapp sechs Minuten an Deleted Scenes mit erweiterten Handlungsszenen angeboten, die durchaus einen Blick wert sind. Die fünfminütige B-Roll zeigt unkommentierte Aufnahmen von den Dreharbeiten, wogegen bei der Interviewrunde vier Darsteller sowie der Regisseur kurze Statements zum Film und ihren Rollen abgeben. Diese Fetzen sind allerdings so kurz (alle fünf zusammen ca. acht Minuten), dass sich der Informationsgehalt eher in Grenzen hält. THE HUNTING PARTY von Regisseur Richard Shepard (MORD UND MARGARITAS) aus dem Jahr 2007 stammt von der Produktionsfirma Intermedia, einer dieser ominösen deutschen Filmfonds-Steuersparmöglichkeiten, welche auch schon High-Budget-Produktionen wie TERMINATOR 3 und aktuell Teil 4 realisiert(e). Der Film handelt von dem sensationslüsternen Kriegsreporter Simon Hunt (Richard Gere, DER SCHAKAL), der 1995 nach einer skandalösen Berichterstattung ob der Grausamkeiten aus dem bosnischen Kriegsgebiet von seinem Sender gefeuert wird. Fünf Jahre später und mittlerweile finanziell total am Ende tut er sich mit seinem Kameramann Duck (Terrence Howard, IRON MAN) sowie dessen Azubi (Jesse Eisenberg, VERFLUCHT) zusammen, um den ehemaligen serbischen Kriegsverbrecher Boghdanovic, genannt "Der Fuchs", für ein Kopfgeld von fünf Millionen Dollar zu fangen. Auf ihrer gefährlichen Odyssee durch das ehemalige Kriegsgebiet stoßen die drei Journalisten auf eine Mauer des Schweigens, auf korrupte CIA-Agenten sowie UNO-Beamte, die sich einen feuchten Kehricht um die Festnahme des Schlächters scheren.

Dieser Film soll nicht nur ein unterhaltsamer Polit-Thriller sein, sondern auch eine Anklage an die Institutionen, die es bis heute nicht geschafft haben, bekannte und in Serbien als Helden verehrte Kriegsverbrecher vor das UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag zu bringen. THE HUNTING PARTY geht sogar soweit, hintergründig die Motive der verfolgenden Institutionen zu hinterfragen und subtil, aber bestimmt zu fragen, ob eine Ergreifung dieser Personen überhaupt von EU, NATO und den USA gewünscht wird. So schleudert Simon Hunt in einer Szene einem CIA-Beamten direkt die Frage ins Gesicht, warum es bisher niemand von den höheren Ebenen geschafft hat, den "Fuchs" zu finden, wenn es doch drei Journalisten alleine in zwei Tagen geschafft haben.

Da der Film komplett in Kroatien gedreht wurde, wird eine authentische Balkan-Atmosphäre erzeugt. Wer hier viel Action erwartet, liegt jedoch eher daneben. Die drei Journalisten hangeln sich von einer Kontaktperson zur nächsten, werden auch mal gefoltert, bis sie schließlich dem "Fuchs" eine finale Falle stellen können. Die Darstellerleistungen sind allesamt sehr ordentlich, wenngleich Richard Gere sicherlich schon bessere Rollen hatte. Auch einige Gaststars wie James Brolin oder Diane Krüger in einem Kurzauftritt als serbische Untergrundkämpferin geben sich die Ehre. Insgesamt stellt THE HUNTING PARTY sicherlich kein Meisterwerk dar. Dafür ist die Handlung zu straff und oberflächlich, die recht simple Inszenierung zu stark vom geringen Budget von nur 25 Millionen Dollar beeinflusst. Gelungene Polit-Spannung wird jedoch in jedem Fall geboten.

Die DVD aus dem Hause Senator Film bietet darüber hinaus eine gute, aber nicht fehlerlose Technik und etwas Bonusmaterial. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
5 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Hunting Party
Land / Jahr: USA / Kroatioen / Bosnien und Herzegowina 2007
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, B-Roll
Kommentare:

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