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TECHNISCHE DATEN
zu Der scharlachrote Pirat

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Abenteuer
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628982256 / 4020628982256
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Abenteuer > DVD > Der scharlachrote Pirat

Der scharlachrote Pirat

Titel:

Der scharlachrote Pirat

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

James Goldstone

Laufzeit:
97 Minuten
Genre:
Abenteuer
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der scharlachrote Pirat:


Ned Lynch (Robert Shaw) ist der gefürchtete scharlachrote Pirat: Ein Haudegen, der mit seiner hitzigen Crew die Karibik unsicher macht. Als ihn die Adelige Jane Barnet (Geneviève Bujold) um Hilfe bittet, zeigt der Draufgänger, dass er das Herz am rechten Fleck hat: Gemeinsam bekämpfen sie Lord Durant, einen Tyrann, der Janes Vater in den Ruin getrieben hat. Der scharlachrote Pirat stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Der scharlachrote Pirat Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der scharlachrote Pirat:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der scharlachrote Pirat:
Seit den Anfängen des Kinos bis zum Anfang der 60er Jahre zählten Piratenfilme zu einem der beliebtesten Genres. Die kapernden Freibeuter gehörten jahrzehntelang zu den größten Sympathieträgern der Traumfabrik und füllten die Schatzkammern der großen Hollywood-Studios ein aufs andere Mal.

Die Männer mit den Augenklappen, Degen und Enterhaken verkörperten den fleischgewordenen Traum der positiven Anarchie. Wer würde schließlich nicht gern wie die Freibeuter auf alle Gesetze pfeifen und wild und entschlossen ein Leben nach den eigenen Regeln führen? Denn während die wahren Piraten seinerzeit als Plünderer, Mörder und Vergewaltigter gefürchtet waren, zeigte sie das Kino stets von einer romantischeren Seite.

Kaum ein männlicher Star ließ es sich damals nehmen, zumindest einmal durch die Takelage zu klettern, den Dolch zu zucken und eine Seeschlacht anzuführen. Sie alle waren Piraten: Rock Hudson in „Seeteufel“, Yul Brynner und Charlton Heston in „König der Freibeuter“, Anthony Quinn und James Coburn in „Sturm über Jamaica“, Kirk Douglas in „Dass Licht am Ende der Welt“ und selbst Terence Hill und Bud Spencer ließen ihre „vier Fäuste“ 1971 einmal nicht im wilden Westen kreisen, sondern präsentierten sich als „Freibeuter der Meere“.

In den siebziger Jahren wurde es dann schlagartig still um die Zelluloid-¬Freibeuter. Zwischen „Der scharlachrote Pirat“ (1976) mit Robert Shaw, James Earl Jones und Beau Bridges und Renny Harlins „Die Piratenbraut“ (1995) mit Gena Davis gab es nur zwei nennenswerte Genre-Intermezzi im Kino: Roman Polanskis „Piraten“ (1986) mit Walter Matthau, der beim Publikum ob seiner zahlreichen cineastischen Anspielungen und ironischer Distanz zum Thema allerdings nicht besonders gut ankam und die schräge Eröffnungssequenz von Monty Pythons „Der Sinn des Lebens“, in dem sich ein Dutzend graumausige Buchhalter mit ihrem seetüchtigen Büro auf Kaperfahrt begeben.

Erst im Jahr 2003 sollten die Piraten wieder ihre Totenkopfflagge hissen - und was für eine! In Gore Verbinskis bombastischen Piratenabenteuer „Fluch der Karibik“ (2003) hielt diesmal Superstar Johnny Depp als Captain Jack Sparrow das Ruder fest in den Händen und gemeinsam mit seinen Schauspielkollegen Orlando Bloom und Keira Knightley eroberten sie die Kinoleinwände wie im Sturm. "Fluch der Karibik" spielte weltweit über 650 Millionen Dollar ein und hatte dem Piratenfilm über Nacht zu seinem Comeback verholfen. 2006 folgte die erste von zwei Fortsetzungen und auch „Fluch der Karibik 2“ übertraf alle Erwartungen. Den finalen Höhepunkt bildete schließlich der dritte Teil “Am Ende der Welt“ (2007) und seitdem bläst dem Piratenfilm ein wahrer Orkan in die Segel.

Doch das es auch mit wenigen spektakulären Effekten geht, zeigt uns der leider fast in Vergessenheit geratene Film „Der scharlachrote Pirat“ von James Goldstone („Achterbahn“, „Indianapolis“) aus dem Jahr 1976, der jetzt endlich sein Veröffentlichung auf DVD erhält.

Die Handlung spielt Anfang des 18. Jahrhunderts: Ned Lynch (Robert Shaw, „Der weiße Hai“) ist ein geächteter Freibeuter, doch sein Herz trägt er auf dem rechten Fleck. Deshalb bittet die schöne Jane (Geneviéve Bujold, „Coma“) auch ihn um Hilfe. Denn die Menschen der Südseeinsel Kingston werden von ihrem Gouverneur (Peter Boyle, „Frankenstein Junior“) bis aufs Blut ausgenommen und gegängelt.

Auch Janes Vater wurde vom geldgierigen Gouverneur an den Rand des Ruins getrieben. Ned Lynch erklärt sich bereit, der Inselbevölkerung zu helfen – nicht zuletzt auch, weil er sich in Jane verliebt hat. Er stellt dem Gouverneur eine Falle. Doch sein Plan misslingt: der Tyrann kann sich mit dem geraubten Vermögen aus dem Staub machen und bringt auch noch Jane in seine Gewalt! Ned Lynch stürmt mit Unterstützung der Bevölkerung die Festung des Gouverneurs. Nach einem erbitterten Kampf kann er ihn töten und seine Geliebte wieder in die Arme schließen.

Fazit: Der verwegene, raubeinige Freibeuter und seine berüchtigte Crew, die temperamentvolle Heldin in auswegloser Lage, der kaltherzige Schurke, tölpelhafte Soldaten, unterdrückte Bürger dröhnende Kanonen und allerlei fantasievolle Kostüme kehren in diesem aufwendigen, opulenten Abenteuer zurück. Eine Piratengeschichte, gedreht in Technicolor-Panavision und gemacht für alle Freunde des Abenteuers und der Romantik.

Zusätzlich zu den Stars des Films (Robert Shaw, Geneviéve Bujold, Peter Boyld) treten noch James Earl Jones („Jagd auf Roter Oktober“), Beau Bridges („Die fabelhaften Baker Boys“) und Anjelica Huston („Die Royal Tenenbaums“).

Wie der Film, so kann auch die technische Seite der DVD überzeugen. Ein farbenfrohes, scharfes und sauberes 2.35:1 (16:9) Bild lässt bei seinen Zuschauern ein karibisches Gefühl aufkommen. Der Ton (Dolby Digital 2.0) ist immer gut verständlich und erzeugt auch eine nette Räumlichkeit. An Bonusmaterial beherbergt die DVD neben einem 4-seitigen Booklet noch den deutschen und US-Kinotrailer, eine Bildergalerie sowie ca. 9 Minuten „behind the scenes featurette“ und ein ca. 16-minütige Super-8-Fassung des Films.

Piratenfilme die man kennen sollte: „Unter Piratenflagge“ (1935) und „Der Herr der sieben Meere“ (1940) beide mit Errol Flynn, „Der rote Korsar“ (1952) mit Burt Lancaster, „Die Schatzinsel“ (ZDF-Vierteiler mit Michael Ande von 1966), „Dotterbart“ (1983) von Graham Chapman (einem Mitglied der Monty Pythons) mit Eric Idle und John Cleese, Polanskis „Piraten“ (1986) mit Walter Matthau, und „Die Piratenbraut“ (1995) mit Gena Davis sowie nicht zu vergessen „Pippi in Taka-Tuka-Land“ (1970). ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
"Ned Lynch (Robert Shaw) ist der gefürchtete scharlachrote Pirat: Ein Haudegen, der mit seiner hitzigen Crew die Karibik unsicher macht. Als ihn die Adelige Jane Barnet (Geneviève Bujold) um Hilfe bittet, zeigt der Draufgänger, dass er das Herz am rechten Fleck hat: Gemeinsam bekämpfen sie Lord Durant, einen Tyrann, der Janes Vater in den Ruin getrieben hat.Der anamorphe 2,35:1-Transfer dieses 30 Jahre alten Films wurde laut Coveraufdruck „digitally remastered“, entspricht jedoch im Wesentlichen der bereits seit einigen Jahren erhältlichen US-DVD von Universal, von welchen Koch Media den Film scheinbar lizenziert hat, wie das Studiologo auf dem Cover verrät. Die Schärfe kann man als gelungen bezeichnen, wenngleich man einmal mehr den Rauschfilter ausgepackt und damit das Bild sichtbar glatt gebügelt hat. Dies eliminiert einen großen Teil des analogen Filmgrains, aber auch Details, worunter vor allem Totalen leiden, die durchweg etwas zu unscharf wirken. Im Gegenzug gibt es nur wenig Rauschen, egal ob in analoger oder digitaler Form. Die Kompression lässt nur in manchen dunklen Szenen Blockrauschen erkennen.

Die Farben wirken bis auf einige etwas matt ausgefallene Innenszenen recht satt und natürlich, fast durchgängig aber auch rotstichig. Der Kontrast könnte etwas mehr Durchzeichnung und Kraft vertragen, schlägt sich in Anbetracht des Alters aber wacker. Gleiches gilt für den Schwarzlevel, welcher eine durchweg ordentliche, aber nicht tadellose Leistung abliefert. Dropouts und Schmutzpartikel huschen des Öfteren durchs Bild, bei 54:30 Min. gibt es sogar fleckenähnliche Beschädigungen der Vorlage zu beklagen.Die beiden Tonspuren in Dolby Digital 2.0 (Mono) liegen in den Sprachen Deutsch und Englisch auf der Disk vor. Akustisch unterscheiden sich beide nicht wesentlich voneinander, lediglich die deutschen Sprecher wirken etwas gedämpft und nicht so natürlich wie die Originale. Die Klangkulisse offeriert einen satten, aber mittenbetonten und somit etwas dumpfen Sound. Verzerrungen und andere Tonstörungen sind jedoch nicht herauszuhören. Natürlich muss man auch auf Bass verzichten. Nichts desto trotz sind die Stimmen immer gut zu verstehen.Leider gibt es zum Hauptfilm keinerlei Untertitel. Dafür aber hat Koch Media ein nettes Bündel an Extras geschnürt und wie von anderen Veröffentlichungen des Labels gewohnt steckt die Hülle in einem hübschen Schuber. Das Booklet offenbart dabei zwei Seiten an interessantem Hintergrundwissen zum Film.

Die Super 8-Fassung dürfte eher für Nostalgiker interessant sein. Neulinge in Sachen Heimkino dürften dem Feature, welches auf 17  ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Swashbuckler
Land / Jahr: USA 1976
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Super-8-Fassung, Behind the Scenes Featurette, Booklet, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial
Kommentare:

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