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TECHNISCHE DATEN
zu Pingpong

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: DVD
Medium: DVD
Genre: Drama
EAN-Code:
4047179009287 / 4047179009287
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Pingpong

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Titel:

Pingpong

Regie:

Matthias Luthardt

Laufzeit:
92 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren

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Schauspieler / Schauspielerinnen in Pingpong:
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Ping Pong
Land / Jahr: Deutschland 2006
Buch: Meike Hauck, Matthias Luthardt
Medien-Typ: DVD
Kommentare:
Kommentar von martin
Alles in allem: der dümmste, gemeinste und bitterste film, den ich je gesehen habe... ich werde ihn mir niemals wieder anschauen...

Die geschichte um eine familiäre idylle mit all ihren widersprüchen und unterschwelligen konflikten sowie dem in mittelpunkt agierenden empfindsamen, lustigen und leidgeprüften jungen paul ist relativ einfach aufgestellt, dafür aber um so besser und emotionaler von den schauspielern dargestellt. der film ist nicht gerade sehr spannend, entschädigt aber durch viele sehr schöne aneinander gereihte szenen, wo man gerne hinschaut und in denen die emotionalität der einzelnen personen sehr gut herausgearbeitet und dargestellt wird. Der hauptdarsteller versteht es einzigartig gut, gefühle an den zuschauer zu transportieren, zumal es sich nicht um einfache offene , sondern mehr um widersprüchliche negative aber lebensfroh übertünchte gefühle handelt. Davon und überhaupt von der anwesenheit des hauptdarstellers lebt der film ganz entscheidend.

Eigentlich ein schöner film, der sich aber leider durch den irrsinnigen, dummen und fiesen schluss selbst ins absolute AUS stellt...
Da hockt der liebenswerte paul mit dieser seele von familienhund am letzten abend am rande des von ihm renovierten swimmingpools und man will schon fast die szene geniesen... da schubst er den hundi ins wasser... und anstatt er selbst nachspringt und mit baden geht oder das tier wieder herausholt, zeigt der film auf der einen seite ein verzweifelt in der nacht um sein leben paddelndes tier, das alle seiten des pools absucht aber den etwa 50 cm hohen, glatt gefliesten beckenrand niemals alleine überwinden kann... und auf der anderen seite einen jungen, der diesem drama empfindungslos mit leerem blick zuschaut um dann seelenruhig in sein bett zu gehen und zu schlafen.
Solch eine handlung ist einfach schwachsinnig weil kein mensch dieser welt in einer solchen situation so handeln würde... und dies steht auch im kompletten widerspruch zur vorher so sympathisch dargestellten Figur der jungen paul...

Stellen sich fragen an alle beteiligten:
mies und nachlässig zu ende gedachte story... waren die buchautoren mit ihrem psychosozialem latein am ende oder musste es dann schnell fertig werden???
Hat die regie auch sinn für realität oder klebt man nur am buch und hat es nicht gemerkt, wie unglaubwürdig man sich damit macht oder war es einem selbst unangenehm, solche szene darstellen zu müssen und man tut es deshalb oberflächlich, gewissen- und gedankenlos... oder wollte man grosse kunst darstellen und opfert dafür pietät, ehrwürdigkeit und den vorher (zu recht) gepredigten humanismus???
Liest ein schauspieler vorher auch das buch bis zu ende.. und kann man eventuell auch mal eine rolle ablehnen, falls man beispielsweise tierfreund ist...???
Produziert man eigentlich für menschen, für künstler oder für in dramen versunkene professoren... und muss man sich für den paukenschlag wirklich immer einer provokation bedienen und tabus brechen um herauszuragen???
leben die vielen kritiker förderer und gönner wirklich nur in der welt der grossen dramatischen kunst und hat man den sinn für realität verloren, weil es zu aller schande auch noch so viele auszeichnungen gab???

Fazit:
genialer hauptdarsteller, der sich leider durch diesen film mit einen ganz dunklen schatten belegt hat...
Ein film mit ganz bitterem nachgeschmack, den man nicht schauen sollte, wenn man tierfreund ist und sich nicht den abend verderben möchte...

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