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TECHNISCHE DATEN
zu Der Solist

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Doppel Amaray Case
Label:
ZDF Video
EAN-Code:
4031778799038 / 4031778799038
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Solist

Der Solist bestellen
Titel:

Der Solist

Label:

ZDF Video

Regie:

Carlo Rola, Stephan Wagner, Thomas Freundner

Laufzeit:
360 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Solist:


Philip Lanart (Thomas Kretschmann) ist ein „eiskalter Engel“, einer auf der Polizeiseite! Lanart ist ein jugendlicher Typ, obwohl er nicht dem Klischee des jungen „Cops“ entspricht. Ein fast manischer Einzelgänger mit Ecken und Kanten, der seine persönlichen Defizite und Abgründe hat. Dabei versprüht er Erotik und Intelligenz. Er ruht in sich selbst – ein verschlossener und wortkarger Mann – vor allem aber todkrank! Diese Achillesferse ist aber auch seine größte Stärke: Immer den Tod vor Augen macht er keine Kompromisse! „Der Solist – Kein Weg zurück“ Die Prostituierte Maja Stein (Iris Berben) ist Mordzeugin und soll in ein Kronzeugen-Schutzprogramm aufgenommen werden. Kommissar Philip Lanart (Thomas Kretschmann) und seine Kollegin Sonja Marquardt (Jenny Schily) verstecken sie in einem abgelegenen Haus. Eine Ablösung durch Kollegen erweist sich jedoch als Falle. „Der Solist – Kuriertag“ V-Mann Hausen wird im Hamburger Hafen ermordet. Lanart und sein Kollege Hennings (Oliver Nägele) finden heraus, dass Hausens Freundin als Drogenkurierin tätig ist. Die beiden können sie zur Zusammenarbeit mit der Polizei bewegen. Was sie nicht ahnen: Maria (Catherine Flemming) ist ihrerseits von den Dealern auf die Polizei angesetzt worden. „Der Solist – Niemandsland“ Bei einer Schießerei in einer Hamburger Diskothek wird ein junger Italiener getötet. Die Spur führt nach Sardinien und Lanart und Hennings werden beauftragt, den Täter nach Deutschland zu überführen. Es kommt jedoch zu Komplikationen und nur langsam gelingt es Lanart, das Geschehen in Hamburg zu durchschauen. „Der Solist – In eigener Sache“ Philip Lanart ermittelt gegen den Waffenschmuggler Krohn (Gottfried John). Dessen Komplizen nehmen Lanarts ehemalige Freundin und Kollegin Sabine Vogel (Nele Müller-Stöfen) als Geisel. Sie fordern, dass der Kommissar seine Ermittlungen einstellt. Denn einen großen Waffenhandel will Krohn noch abwickeln. Der Solist stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Der Solist Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Solist:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Solist:
Heimlich, still und leise hat er es bis ganz nach oben geschafft. Während andere deutsche Schauspielkollegen einst mit viel Tamtam zum Angriff auf Hollywood bliesen und längst wieder in die Heimat zurückgekehrt sind, zählt Thomas Kretschmann zu den erfolgreichsten deutschen Schauspielern in Hollywood.

Für die überzeugende Darstellung des Paul in seinem Kinodebüt "Der Mitwisser" (1990) erhielt Kretschmann auf Anhieb den Max-Ophüls-Preis. Es folgten weitere Kinofilme, u. a. Leidolf Risans "Kriegerjens Hjerte" (1991), Joseph Vilsmaiers Kriegsepos "Stalingrad" (1993), Patrice Chéreaus "Die Bartholomäusnacht" (1994) sowie "Prinz Eisenherz" (1997).

Kretschmann spielt seine wortkargen tatkräftigen Helden in der Tradition der einsamen Wölfe und Einzelgänger, von ihnen geht eine in sich ruhende Gelassenheit aus, ihr melancholischer Machismo bedarf nur weniger Worte. Insofern war er im Fernsehen die Idealbesetzung der vierteiligen Krimi-Reihe "Der Solist" von 1998, die nun auf DVD erschienen ist.

Kretschmann schlüpft hier in die Rolle des Ermittlers Philip Lanart, ein „eiskalter Engel“, einer auf der Polizeiseite! Lanart ist ein jugendlicher Typ, obwohl er nicht dem Klischee des jungen „Cops“ entspricht. Ein fast manischer Einzelgänger mit Ecken und Kanten, der seine persönlichen Defizite und Abgründe hat. Dabei versprüht er Erotik und Intelligenz. Er ruht in sich selbst, ein verschlossener und wortkarger Mann, vor allem aber todkrank! Diese Achillesferse ist aber auch seine größte Stärke: Immer den Tod vor Augen macht er keine Kompromisse!

„In eigener Sache“: Philip Lanart (Thomas Kretschmann) ermittelt gegen den Waffenschmuggler Krohn (Gottfried John). Dessen Komplizen nehmen Lanarts ehemalige Freundin und Kollegin Sabine Vogel (Nele Müller-Stöfen) als Geisel. Sie fordern, dass der Kommissar seine Ermittlungen einstellt. Denn einen großen Waffenhandel will Krohn noch abwickeln.

„Niemandsland“: Der einsilbige Kommissar Lanart und sein leutseliger Kollege Hennings (Oliver Nägele) können sich nicht riechen. Aber Job ist Job beide sollen den mordverdächtigen Marco Rossi (Jochen Nickel) aus Sardinien nach Hamburg überführen. Routine. Doch dann geraten Lanart und Hennings in eine Falle. Sie müssen mit ihrem Gefangenen durch Sardinien fliehen

„Kein Weg zurück“: Mordzeugin Maja Stein (Iris Berben) soll in ein Kronzeugenschutzprogramm aufgenommen werden Kommissar Philip Lanart und seine Kollegin Sonja verstecken sie in einem abgelegenen Haus. Eine Ablösung durch Kollegen erweist sich als Falle.

„Kuriertag“: V-Mann Hausen wird im Hamburger Hafen ermordet. Lanart und Hennings finden heraus, dass Hausens Freundin als Drogenkurierin tätig ist. Die beiden können sie zur Zusammenarbeit mit der Polizei bewegen. Was sie nicht ahnen: Maria ist ihrerseits von den Dealern auf die Polizei angesetzt worden.

Fazit: Mit minimalen Mitteln porträtierte Kretschmann einen einsamen Bullen Marke „raue Schale, romantischer Kern“. Hochspannung, große Gefühle, flott erzählt, gut besetzt (u.a. Iris Berben, Katja Flint, Dieter Landuris, Gottfried John, Hannes Jaennicke), und viel Hamburger Lokalkolorit so macht deutsche Krimikost Spaß.

Übrigens: das ZDF, das die Reihe "Der Solist" 2002 absetzte, hat den Marktwert des groß gewachsenen Sachsen-Anhaltiners erkannt: Neue Folgen der Serie werden gerade vorbereitet.

Zu den DVDs selbst: Leider sind die vier Folgen der Serie etwas lieblos auf DVD gebannt worden. Das Bild (16:9 anamorph) ist recht grobkörnig und die Schärfe wie auch der Kontrast könnte weitaus besser sein. Die Farben sind natürlich und gehen, wie auch der Ton (Dolby Digital 2.0), in Ordnung. Der Ton ist gut verständlich und bietet hier und da auch mal kleiner Effekte. Untertitel wie auch Bonusmaterial enthalten beide DVDs nicht, lediglich ein paar Trailer sind hier zu finden. Zudem sind die Folgen nicht chronologisch auf den DVDs verteilt. Damit die Reihenfolge passt und es nicht zu Ungereimtheiten (über Lanart Privatleben) kommt, hier die richtige Reihenfolge: „Kein Weg zurück“, „Niemandsland“, „Kuriertag“ und zum Abschluss „In eigener Sache“. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Heimlich, still und leise hat er es bis ganz nach oben geschafft. Während andere deutsche Schauspielkollegen einst mit viel Tamtam zum Angriff auf Hollywood bliesen und längst wieder in die Heimat zurückgekehrt sind, zählt Thomas Kretschmann zu den erfolgreichsten deutschen Schauspielern in Hollywood.

Für die überzeugende Darstellung des Paul in seinem Kinodebüt "Der Mitwisser" (1990) erhielt Kretschmann auf Anhieb den Max-Ophüls-Preis. Es folgten weitere Kinofilme, u. a. Leidolf Risans "Kriegerjens Hjerte" (1991), Joseph Vilsmaiers Kriegsepos "Stalingrad" (1993), Patrice Chéreaus "Die Bartholomäusnacht" (1994) sowie "Prinz Eisenherz" (1997).

Kretschmann spielt seine wortkargen tatkräftigen Helden in der Tradition der einsamen Wölfe und Einzelgänger, von ihnen geht eine in sich ruhende Gelassenheit aus, ihr melancholischer Machismo bedarf nur weniger Worte. Insofern war er im Fernsehen die Idealbesetzung der vierteiligen Krimi-Reihe "Der Solist" von 1998, die nun auf DVD erschienen ist.

Kretschmann schlüpft hier in die Rolle des Ermittlers Philip Lanart, ein „eiskalter Engel“, einer auf der Polizeiseite! Lanart ist ein jugendlicher Typ, obwohl er nicht dem Klischee des jungen „Cops“ entspricht. Ein fast manischer Einzelgänger mit Ecken und Kanten, der seine persönlichen Defizite und Abgründe hat. Dabei versprüht er Erotik und Intelligenz. Er ruht in sich selbst, ein verschlossener und wortkarger Mann, vor allem aber todkrank! Diese Achillesferse ist aber auch seine größte Stärke: Immer den Tod vor Augen macht er keine Kompromisse!

„In eigener Sache“: Philip Lanart (Thomas Kretschmann) ermittelt gegen den Waffenschmuggler Krohn (Gottfried John). Dessen Komplizen nehmen Lanarts ehemalige Freundin und Kollegin Sabine Vogel (Nele Müller-Stöfen) als Geisel. Sie fordern, dass der Kommissar seine Ermittlungen einstellt. Denn einen großen Waffenhandel will Krohn noch abwickeln.

„Niemandsland“: Der einsilbige Kommissar Lanart und sein leutseliger Kollege Hennings (Oliver Nägele) können sich nicht riechen. Aber Job ist Job beide sollen den mordverdächtigen Marco Rossi (Jochen Nickel) aus Sardinien nach Hamburg überführen. Routine. Doch dann geraten Lanart und Hennings in eine Falle. Sie müssen mit ihrem Gefangenen durch Sardinien fliehen

„Kein Weg zurück“: Mordzeugin Maja Stein (Iris Berben) soll in ein Kronzeugenschutzprogramm aufgenommen werden Kommissar Philip Lanart und seine Kollegin Sonja verstecken sie in einem abgelegenen Haus. Eine Ablösung durch Kollegen erweist sich als Falle.

„Kuriertag“: V-Mann Hausen wird im Hamburger Hafen ermordet. Lanart und Hennings finden heraus, dass Hausens Freundin als Drogenkurierin tätig ist. Die beiden können sie zur Zusammenarbeit mit der Polizei bewegen. Was sie nicht ahnen: Maria ist ihrerseits von den Dealern auf die Polizei angesetzt worden.

Fazit: Mit minimalen Mitteln porträtierte Kretschmann einen einsamen Bullen Marke „raue Schale, romantischer Kern“. Hochspannung, große Gefühle, flott erzählt, gut besetzt (u.a. Iris Berben, Katja Flint, Dieter Landuris, Gottfried John, Hannes Jaennicke), und viel Hamburger Lokalkolorit so macht deutsche Krimikost Spaß.

Übrigens: das ZDF, das die Reihe "Der Solist" 2002 absetzte, hat den Marktwert des groß gewachsenen Sachsen-Anhaltiners erkannt: Neue Folgen der Serie werden gerade vorbereitet.

Zu den DVDs selbst: Leider sind die vier Folgen der Serie etwas lieblos auf DVD gebannt worden. Das Bild (16:9 anamorph) ist recht grobkörnig und die Schärfe wie auch der Kontrast könnte weitaus besser sein. Die Farben sind natürlich und gehen, wie auch der Ton (Dolby Digital 2.0), in Ordnung. Der Ton ist gut verständlich und bietet hier und da auch mal kleiner Effekte. Untertitel wie auch Bonusmaterial enthalten beide DVDs nicht, lediglich ein paar Trailer sind hier zu finden. Zudem sind die Folgen nicht chronologisch auf den DVDs verteilt. Damit die Reihenfolge passt und es nicht zu Ungereimtheiten (über Lanart Privatleben) kommt, hier die richtige Reihenfolge: „Kein Weg zurück“, „Niemandsland“, „Kuriertag“ und zum Abschluss „In eigener Sache“. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Der Solist
Land / Jahr: Deutschland 1999
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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