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TECHNISCHE DATEN
zu Cold Prey - Eiskalter Tod

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Norwegisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4041658221962 / 4041658221962
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Cold Prey - Eiskalter Tod

Titel:

Cold Prey - Eiskalter Tod

Label:

Tiberius Film GmbH

Regie:

Roar Uthaug

Laufzeit:
94 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 02.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Cold Prey - Eiskalter Tod:


Tiefster Winter - fünf junge Freunde machen einen Snowboard-Trip in die Berge. Sie heizen die Hänge runter, bis einer stürzt und sich das Bein bricht. Kein Handyempfang, kein Mensch weit und breit und die Dunkelheit bricht langsam herein. Sie suchen Zuflucht in einem verlassenen Berghotel, doch sie wissen noch nicht, dass sie dort ein brutaler Psychopath erwartet. Dem Killer schutzlos ausgeliefert, beginnt ein gnadenloser Kampf um Leben und Tod... Cold Prey - Eiskalter Tod stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.


Cold Prey - Eiskalter Tod Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Cold Prey - Eiskalter Tod:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Cold Prey - Eiskalter Tod:
In der Einsamkeit der norwegischen Berglandschaft sucht eine fünfköpfige Clique (Ingrid Bolso Berdam, Rolf Jristian Larsen, Tomas Alf Larsen, Endre Martin Midstigen, Viktoria Winge) nach unberührten Snowboardpisten. Kaum fündig geworden kommt es zu einem unangenehmen Unfall, bei dem sich Morten Tobias (Rolf Kristian Larsen) einen offenen Knochenbruch zuzieht. Mit vereinten Kräften schafft es die Gruppe zu einem verlassen wirkenden Berghotel und richtet sich dort für die Nacht ein. So verlassen, wie die Fünf anfangs glaubten, ist das Hotel jedoch nicht: Vor etlichen Jahren spielte sich in dem Hotel eine Familientragödie ab, aus der ein geistesgestörter Killer resultierte…

Ich musste schon schmunzeln, als ich die Handlung zu „Cold Prey“ zusammengefasst habe. Gerade habe ich noch die Rezension zu „Hatchet“ verfasst und jetzt habe ich mit „Cold Prey“ schon wieder einen Slasher gesehen, dessen Handlungsformel jeder Genrefan in den Schnee pinkeln könnte. Gut, über das Thema brauchen wir nicht mehr zu sprechen, reden wir lieber darüber, was den norwegischen „Cold Prey“ von seinen unzähligen Slasherkollegen unterscheidet: Unverbrauchte Schauspieler und interessante, da glaubwürdige, Charakterentwicklung. Sobald der Zuschauer einen Draht zu den Figuren eines Films aufgebaut hat, greift die Spannung, auch wenn die Story nichts Neues zu bieten hat. Die Clique, deren Figuren ein tieferes Verhältnis miteinander verbindet als die 08/15 Collageteens amerikanischer Horrorfilme, ist sympathisch und verdient sich schnell die Zuneigung des Zuschauers. Das Hotel, das in seiner Ausstrahlung tatsächlich ein wenig an das „Overlook“ aus Kubricks „Shining“ (1980) erinnert, inmitten der grandiosen und einsamen Berglandschaft, sorgen für die richtige Atmosphäre. Vergleicht man mit dem amerikanischen „Shredder“ (2003), in dem es auch um snowboardenden Kids geht, ist „Cold Prey“ durch seine Figuren und stimmige Atmosphäre ganz klar vorzuziehen. Der Film, den ich bereits dieses Jahr auf dem Fantasy Film Fest sehen konnte, verliert auch beim Zweiten sehen nicht an Qualität, auch wenn ich mir an manchen Stellen einen originelleren Schockmoment gewünscht hätte. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Tiefster Winter - fünf junge Freunde machen einen Snowboard-Trip in die Berge. Sie heizen die Hänge runter, bis einer stürzt und sich das Bein bricht. Kein Handyempfang, kein Mensch weit und breit und die Dunkelheit bricht langsam herein. Sie suchen Zuflucht in einem verlassenen Berghotel, doch sie wissen noch nicht, dass sie dort ein brutaler Psychopath erwartet. Dem Killer schutzlos ausgeliefert, beginnt ein gnadenloser Kampf um Leben und Tod... Der anamorphe 2,35:1-Transfer von COLD PREY macht leider nur einen mittelmäßigen Eindruck. Durch recht starkes Rauschen ist das Schärfeniveau wechselhaft und insgesamt nur im Durchschnitt anzusiedeln. Totalen sehen dabei noch recht klar aus, jedoch fehlt es durchweg an Feinzeichnung, besonders in den dunklen Innenszenarien, wo das Rauschen mitunter erschreckende Ausmaße annimmt. Die Farbgebung des Films macht seinem Titel alle Ehre: „Cold“ beziehungsweise farbschwach kommen die Töne daher, manchmal fast schon monochrom schwarz-weiß. Man darf annehmen, dass der Farbentzug ein Stilmittel darstellen soll, jedoch wirkt es oftmals nicht ganz passend. Der Kontrast muss sich diesen Gegebenheiten anpassen und bietet eine zufriedenstellende Leistung, obwohl er auf Grund des eher schwachen Schwarzwertes Mühe hat, plastische Durchzeichnung aufzubauen. Schmutz und Defekte auf der Vorlage sind nur minimal vorhanden. Neben deutschen Dolby Digital 5.1- und DTS-Tracks gibt es auch noch einen mit dem norwegischen Original im Dolby-5.1-Gewand. Beide Tracks klingen annähernd gleich und befüllen den hinteren Hörraum hauptsächlich mit Umgebungsgeräuschen und Musik. Direktionale Effekte gibt es zwar ebenfalls, diese treten aber nicht in großer Anzahl auf – unter anderem auch deshalb, weil der Film genrebedingt eher wenige Gelegenheiten dazu bietet. Der Subwoofer darf in regelmäßigen Abständen seiner Arbeit nachgehen, tut dies allerdings weder außerordentlich oft noch besonders kraftvoll. Die deutsche Synchronisation weist eine gute Sprecherauswahl und professionelle Vertonung auf, was wie beim Original harmonisch klingende und jederzeit gut verständliche Stimmen zur Folge hat. Die allgemeine Klangqualität besticht durch eine breite Ausnutzung aller Lagen, ohne an die Dynamik von hoch budgetierten Produktionen heranzukommen. COLD PREY verfügt über deutsche Untertitel sowie ein Bündel an Bonusmaterial. Da wäre zuerst das 21-minütige Making Of, welches alle Beteiligten zu Wort kommen lässt und interessante Einblicke hinter die Kulissen gewährt, zumal sich der Werbefaktor in Grenzen hält. In knapp 20 Minuten darf man anschließend der Postproduktion in den Bereichen „Digitaleffekte“, „Farbkorrektur“ und „Sound Design“ beiwohnen. Hier kommen die in den entsprechenden Bereichen verantwortlichen Personen zu Wort und erklären ihr Handwerk anhand von Filmszenen. Weiter geht es danach mit Plakatentwürfen. Im nächsten, knapp elf Minuten andauernden Feature dreht sich alles um die Proben der Darsteller. Nach kurzer Einführung durch den Regisseur wird exemplarisch eine Probenaufnahme mit der entsprechenden Filmszene verglichen. Ein dreiminütiger, äußerst schwarzhumoriger Splatter-Kurzfilm des Regisseurs wartet als nächstes auf die Anwahl durch den Zuschauer. Die achteinhalb Minuten an Bloopers sind nichts anderes als Versprecher und Missgeschicke am Set. Abschließend warten noch ein deutscher und norwegischer Trailer darauf, in Augenschein genommen zu werden. Psychokiller haben im Laufe der Filmgeschichte schon in unzähligen Locations ihr blutiges Unwesen getrieben. In Wäldern, Sümpfen, Städten, Landhäusern, Kleinstadthäusern, an Seen und sogar im Weltraum – überall hinterließen zumeist geistesgestörte Mörder die mit unterschiedlichsten Werkzeugen gemeuchelten Teenager zurück. Mit einer Skihütte kommt jetzt im norwegischen Genrebeitrag COLD PREY ein neuer Schauplatz hinzu. Als sich ein Snowboarder bei einer Abfahrt das Bein bricht, sucht die Fünfergruppe Zuflucht in einer alten Skihütte mit leichtem Hotelcharakter, bis Hilfe eintrifft. Leider ist das Gebäude aber schon bewohnt und zwar von einem recht ruppigen Herren, der vermummt in dicke Kleidung dem Quintett nach dem Leben trachtet.

COLD PREY ist sicherlich ein unterhaltsamer Slasher, wenngleich er außer dem Skihütten-Szenario nichts Innovatives bietet. Die Charaktere sind stereotyp, aber immerhin solide durch die Darsteller verkörpert. Wie in jedem anständigen Slasher gibt es auch hier eine blonde Zicke, die natürlich mehr oder weniger nackt durch die Gegend hüpft. Dann die obligatorisch notgeilen Jungs sowie ein besonnenes Mädel, welches die Vernunft in Person zu sein scheint. Wer überlebt, weiß man nach spätestens 15 Minuten, wenn die Personen eingeführt sind. Da man es insgesamt mit nur fünf Personen plus Killer zu tun hat, verteilen sich die Mordszenen eher spärlich auf die 90 Minuten Laufzeit. Auch in Sachen Gewalt wird nicht das geboten, was man neuerdings aus amerikanischen Genrebeiträgen gewohnt ist. Dass man sich da etwas zurückgehalten hat, wirkt auf der anderen Seite aber etwas realistischer – unblutig geht es nämlich auch auf keinen Fall zu. Positiv fällt die überzeugende Atmosphäre von COLD PREY auf, was man neben dem Setting im Schnee sowie der düsteren Optik auch der echt wirkenden Skihütte zu verdanken hat – kein TCM-Metzelpalast oder HOSTEL-Folterkeller wird hier gezeigt. Insgesamt ist COLD PREY ein solider Slasher ohne besondere Höhepunkte, aber ein recht kurzweiliger Genrebeitrag für einen gepflegten Herrenabend. Dank der gezügelten Gewaltdarstellung auch für Einsteiger ins Genre geeignet.

Die DVD aus dem Hause Sunfilm bietet ein Bild mit leichten Defiziten, aber guten Sound und einige interessante Extras. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
5 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Fritt Vilt
Land / Jahr: Norwegen 2006
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Bloopers, Proben Bildszenen, Postproduktion: Digitaleffekte / Colourgrading / Lichtdesign / Plakatentwurf, Kurzfilm En aften i det granne, Hidden Feature Kurzfilm The Axe Killer
Kommentare:

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