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TECHNISCHE DATEN
zu Das Vermächtnis des Inka

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Western
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Italienisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628981679 / 4020628981679
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Das Vermächtnis des Inka

Titel:

Das Vermächtnis des Inka

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Georg Marischka

Laufzeit:
96 Minuten
Genre:
Western
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Das Vermächtnis des Inka:


Südamerika 1865: Der junge Inka-Prinz Haukaropora ist für sein Volk die letzte Hoffnung, um die einst prachtvolle Größe des Reiches wiederherzustellen. Doch da taucht der mysteriöse Bandit Gambusino auf, der von dem sagenhaften Schatz der Inka weiß, und dem jedes Mittel Recht ist, um an das Gold zu gelangen. Das Vermächtnis des Inka stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Das Vermächtnis des Inka Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Das Vermächtnis des Inka:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Vermächtnis des Inka:
„Der Schatz im Silbersee“, „Winnetou“, „Old Shatterhand“, „Unter Geiern“ und „Der Ölprinz“, dass sind wohl die bekanntesten Karl-May-Verfilmungen. Doch nicht alle Karl-May-Filme verließen sich auf Pierre Brice als Winnetou, Lex Barker als Old Shatterhand oder auch Stewart Granger als Old Surehand als Publikumsmagnet, aber diese ließen schon ordentlich die Kinokassen klingeln. Dem Abenteuerfilm „Das Vermächtnis des Inka" (1966) blieb es bis dato versagt, aus dem Schatten der Winnetou- und Orient-Filme der Karl-May-Serie hervorzutreten, wenngleich die Aufmachung des Filmes zumindest an jene der späteren Winnetou-Filme problemlos heranreicht. Der Film wurde zum Teil an Originalschauplätzen in Peru, darunter bei Machu Picchu, zum anderen Teil in Bulgarien im Naturpark bei Belogratschik gedreht. Die Humoristen, die bei Karl May selbstverständlich nicht fehlen dürfen, sind der wie immer köstliche Heinz Erhardt, sein sympathischer Mitstreiter Walter Giller, sowie der in seiner Rolle eher unglücklich inszenierte Chris Howland. Für den völlig unbekannten Hauptdarsteller William Rothlein entschied sich Regisseur Franz Marischka, weil er ihm zu Unrecht von einem amerikanischen Freund als Modell und Lover Salvador Dalis, der dann auch das Filmplakat malen werde, empfohlen wurde. Auch die weibliche Hauptrolle mit der Israelin Geula Nuni erhielt eine bis dahin wenig bekannte Schauspielerin. In einer Nebenrolle ist übrigens „French Connection“-Star Fernando Rey zu sehen. Aber hier erstmal etwas zum Inhalt: Einst wurde der letzte Inkakönig von dem Banditen Gambusino ermordet, worauf der Inkapriester Rache schwor. Zehn Jahre später kommt es in Peru zu Unruhen, weshalb Präsident Castillo den Bruder des einst ermordeten Königs, Jaguar, um Verhandlungen mit dem Oberpriester bittet, die einen Aufstand der Inkas verhindern sollen. Für Jaguar beginnt eine gefährliche Reise zum Titicaca-See, die der bösartige Stierkämpfer Perillo, der machthungrige Revolutionär Perillo und der Ganove Gambusiono verhindern wollen, denn diese wollen , in den Besitz einer Knotenschrift zu gelangen, die ihm den Weg zum sagenhaften Schatz der Inka weisen soll. Fazit: „Das Vermächtnis des Inka“ ist ein handwerklich durchaus gut gemachter Abenteuerfilm, der sich nicht vor den anderen Karl-May-Filmen zu verstecken braucht. Ein willkommener Zuwachs für jede Karl-May-Sammlung. Die DVD selbst geht in Ordnung, zwar kann der Film sein Alter nicht verbergen und weißt einige Verschmutzungen im Bild (2,35:1 / anamorph / 16:9) auf, die er aber mit seinen schönen bunten Farben wieder weg macht. Der Ton (Dolby Digital 2.0) ist ebenfalls ganz ordentlich, und als Extras gibt es neben dem 28-seitigen Booklet was der DVD beiliegt noch die Bonis „Mit den Inkas in Peru“ – Impressionen der Dreharbeiten von Kameramann Siegfried Hold (ca. 19 Minuten) und den deutschen Originaltrailer. Übrigens, der Film ist hier erstmals ungekürzt zu sehen! ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Südamerika 1865: Der junge Inka-Prinz Haukaropora ist für sein Volk die letzte Hoffnung, um die einst prachtvolle Größe des Reiches wiederherzustellen. Doch da taucht der mysteriöse Bandit Gambusino auf, der von dem sagenhaften Schatz der Inka weiß, und dem jedes Mittel Recht ist, um an das Gold zu gelangen. Der anamorphe Transfer zeigt DAS VERMÄCHTNIS DES INKA im originalen 2,35:1-Breitbildformat. Die Bildqualität fällt dabei sehr wechselhaft aus. Die Schärfe zeigt meist für eine über 40 Jahre alte Produktion viel Detail und klare Kanten, in manchen Szenen wirkt das Geschehen aber wiederum etwas matschig. Genau diese Sequenzen sind es dann auch, die in den anderen Kategorien der Bildbewertung ebenfalls Schwächen aufweisen. Es scheint fast, als habe man für das Master verschiedene Quellen benutzt. Das Filmkorn wirkt durchweg natürlich und ist nur selten aufdringlich stark zu erkennen. Die Kompression arbeitet bis auf wenige Ausnahmen mit leichter Blockbildung auf einfarbigen Hintergründen tadellos.

Die Farben unterliegen ebenfalls bereits den erwähnten Qualitätsschwankungen. Generell kann man von satten und natürlichen Tönen sprechen, doch in den erwähnten Passagen kann es dann vorkommen, dass alles etwas blass und kraftlos erscheint und vereinzelt auch Farb- oder Helligkeitsflackern auftritt. Gesichter werden dann mitunter arg bleich wiedergegeben. Dasselbe gilt für den Kontrast, der meist etwas zu steil ausfällt und dezentes Überstrahlen verursacht sowie Gesichter des Öfteren unnatürlich bleich und wächsern aussehen lässt. Einige Szenen, unter anderem auch der Beginn des Films, fallen zuletzt durch extrem viele Dropouts auf; von diesen abgesehen erscheint das Material recht sauber und es ist nur wenig Schmutz zu erkennen. In Sachen Sound wird die deutsche Originaltonspur in Dolby Digital 2.0 (Mono) angeboten. Die Qualität kann durch wenige Verzerrungen und einen allgemein recht satten Klang überzeugen, leidet auf der anderen Seite jedoch auch an diversen Alterserscheinungen. So klingt alles durchweg etwas spitz und blechern und wenn man genau hinhört, kann man auch leichte Hintergrundstörungen in Form von Rauschen oder Knistern vernehmen, was aber quantitativ vernachlässigbar ist. Bässe werden nicht genutzt und auch die Mitten eher vernachlässigt. Der Track betont deutlich die Höhen, bietet jedoch immer perfekt verständliche Stimmen an. Leider bietet Koch Media keinerlei Untertitel an, was bei einer deutschen Produktion noch akzeptiert werden kann. Für Leute mit Hörbehinderung ist dieser Umstand allerdings natürlich nicht ganz so toll. Das Bonusmaterial punktet mit Privataufnahmen von Kameramann Siegfried Hold, welche dieser vor und während der Dreharbeiten geschossen hat. Die Aufnahmen sind von Arild Rafalzik neu kommentiert und unter dem Namen "Mit den Inkas in Peru" bieten die 19 Minuten jede Menge wissenswerte Informationen zum Film und den Beteiligten. Der deutsche Trailer liegt leider in einer sehr schlechten Qualität vor, besitzt jedoch einen nicht zu unterschätzenden, nostalgischen Charme. Natürlich besitzt auch diese Koch-Media-Disk ein wunderbares Booklet mit seitenweise bebilderten Informationen über die Entstehung von DAS VERMÄCHTNIS DES INKA sowie dessen Darsteller. Mit den Gebrüdern Marischka versuchte neben Rialto Film und Artur Brauners CCC-Filmkunst eine weitere Produktionsfirma in den 1960er Jahren auf der Karl May-Welle mitzureiten. Nachdem die Rechte für die Winnetou-Saga bei Rialto und die Mexiko- sowie Orient-Geschichten bei CCC landeten, griffen die beiden Brüder Franz und Georg Marischka bei den Rechten für Mays Inka-Werken zu. Das vollendete Werk orientiert sich inhaltlich an den anderen Karl May-Verfilmungen, denn auch hier steht ein Weißer, namentlich Karl Hansen alias Jaguar, auf der Seite der Guten und unterstützt die Inkas und deren Häuptling Haukaropora im Kampf gegen fiese Banditen, hier den brutalen Gambusino. Auch der übliche Klamauk zur Auflockerung wird dabei in Person von Heinz Erhardt und Walter Giller geboten.

Obwohl DAS VERMÄCHTNIS DES INKA als eine der besten Karl May-Verfilmungen gilt, entpuppte er sich nach seiner Premiere an Ostern 1966 als einer der größten Flops der Reihe. Das lag zum einen daran, dass sich das Publikum eher mit den bekannten Wildwest-Motiven als mit einem relativ unbekannten südamerikanischen Indianerstamm in Peru unterhalten wollte. Zum anderen hatte man das Pech, dass Ostern 1966 extrem heiß war und das Publikum sich bei sommerlichen Temperaturen nicht unbedingt ins Kino setzen wollte. Eigentlich schade, denn man verpasste einen Film, der an Originalschauplätzen in den Inka-Städten Machu Picchu und Cusco gedreht wurde und dementsprechend mit einer umwerfenden Ausstattung sowie tollen Landschaftsaufnahmen glänzt. Die Handlung besitzt kaum Längen und kann mit guten Darstellern aufwarten. Als Karl "Jaguar" Hansen verpflichtete man in der Tradition der anderen Verfilmungen den US-amerikanischen Schauspieler Guy Madison (OLD SHATTERHAND), der von bekannten Mimen der damaligen Zeit wie Rik Battaglia (DER SCHUT), Francisco Rabal (DAGON) oder Fernando Rey (FRENCH CONNECTION) flankiert wird. Folglich sollte man sich also als Anhänger der klassischen deutschen Karl-May-Verfilmungen auch diesen filmischen Leckerbissen nicht entgehen lassen.

Die DVD zum Film kommt von Koch Media und zeigt diesen in ordentlicher technischer Qualität sowie mit ein paar wenigen, aber informativen Extras. Vom Coverdesign her passt die Disk sogar neben die anderen Filme von Universum Film. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Das Vermächtnis des Inka
Land / Jahr: Spanien / Italien / Bulgarien / Deutschland 1966
Produktion: Georg Marischka Franz Marischka /Pea/Orbita
Vorlage: Roman "Das Vermächtnis des Inka" von Karl May
Musik: Riz Ortolani
Kamera: Siegfried Hold
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial, On Location Featurette
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
epd film: Ein weiterer Pluspunkt sind die Außenaufnahmen an den alten Inkastätten in Peru. Insgesamt also ein Film, der die Freunde des beliebten Schriftstellers nicht enttäuscht.

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Kommentar von djfl.de
Kaufkassette: 4. Februar 1999. Mit großem Aufwand inszenierte Regisseur Georg Marischka seine packende Abenteuergeschichte um den letzten Inka-König und den sagenhaften Inka-Schatz nach dem gleichnamigen Roman von Karl May. Marischka, Sproß der bekannten Wiener Regisseur- und Schauspieler-Dynastie und Neffe von Ernst Marischka ("Sissi") hat auch andere Karl-May-Stoffe bearbeitet. So schrieb er unter anderem das Drehbuch zu "Der Schut". Zu seinen Regiearbeiten zählen "Der fidele Bauer" und "Axel Munthe, der Arzt von San Michele". Neben Gastauftritten von Heinz Erhardt, Walter Giller und Chris Howland wartet "Das Vermächtnis des Inka" mit Fernando Rey in der Rolle des Präsidenten mit einem Star des internationalen Kinos auf, der vor allem durch seine Rollen in Bunuel-Filmen ("Der diskrete Charme der Bourgeoisie", "Dieses obskure Objekt der Begierde") berühmt wurde.

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Kommentar von djfl.de
Kaufkassette: 4. Februar 1999. Mit großem Aufwand inszenierte Regisseur Georg Marischka seine packende Abenteuergeschichte um den letzten Inka-König und den sagenhaften Inka-Schatz nach dem gleichnamigen Roman von Karl May. Marischka, Sproß der bekannten Wiener Regisseur- und Schauspieler-Dynastie und Neffe von Ernst Marischka ("Sissi") hat auch andere Karl-May-Stoffe bearbeitet. So schrieb er unter anderem das Drehbuch zu "Der Schut". Zu seinen Regiearbeiten zählen "Der fidele Bauer" und "Axel Munthe, der Arzt von San Michele". Neben Gastauftritten von Heinz Erhardt, Walter Giller und Chris Howland wartet "Das Vermächtnis des Inka" mit Fernando Rey in der Rolle des Präsidenten mit einem Star des internationalen Kinos auf, der vor allem durch seine Rollen in Bunuel-Filmen ("Der diskrete Charme der Bourgeoisie", "Dieses obskure Objekt der Begierde") berühmt wurde.

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