Die 1001 Nacht Collection
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In dem für vier Oscars nominierten Arabische Nächte konkurrieren zwei Prinzenbrüder um die Liebe der schönen Tänzerin Scheherazade. Ali Baba und die vierzig Räuber gilt als die Verfilmung des Märchenklassikers schlechthin und begeistert seit Generationen Jung und Alt. Die schwarzen Teufel von Bagdad zeigt Maureen O’Hara in der Rolle einer Frau, die die Verräter ihres Heimatlandes zur Strecke bringt und bietet somit eine erfrischende Abwechslung im männlich dominierten Genre der Märchenfilm-Klassiker. ...
Inhaltsangabe zu Die 1001 Nacht Collection: 
In dem für vier Oscars nominierten Arabische Nächte konkurrieren zwei Prinzenbrüder um die Liebe der schönen Tänzerin Scheherazade. Ali Baba und die vierzig Räuber gilt als die Verfilmung des Märchenklassikers schlechthin und begeistert seit Generationen Jung und Alt. Die schwarzen Teufel von Bagdad zeigt Maureen O’Hara in der Rolle einer Frau, die die Verräter ihres Heimatlandes zur Strecke bringt und bietet somit eine erfrischende Abwechslung im männlich dominierten Genre der Märchenfilm-Klassiker. Die 1001 Nacht Collection stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Die 1001 Nacht Collection:
Darsteller:
Sabu, Jon Hall, Maria Montez, Leif Erikson, Billy Gilbert, Edgar Barrier, Richard Lane, Turhan Bey, John Qualen, Shemp Howard, William `Wee Willie` Davis, Thomas Gomez, Jeni Le Gon, Robert Greig, Charles Coleman, Adia Kuznetzoff, Emory Parnell, Harry Cording, Robin Raymond, Carmen D`Antonio, Acquanetta, Carlos Alvarado, Daniel Barone, Robert Barron, John Berkes, Anthony Blair, Linda Brent, Lane Chandler, André Charlot, Ken Christy, Paul Clayton, Rosemary Dempsey, June Ealey, Virginia Engels, Phyllis Forbes, Frances Gladwin, Amador Gutierrez, Eloise Hardt, Al Haskell, Jamiel Hasson, Cordell Hickman, Elyse Knox, Frank Lackteen, Patsy Mace, Murdock MacQuarrie, Edward Marmolejo, Kermit Maynard, Kathleen McCormack, Art Miles, Mary Moore,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die 1001 Nacht Collection:
0Bernd Hellweg2009-01-28Wenige Geschichten haben die Phantasie der Menschen so angeregt wie die Erzählungen aus 1001 Nacht. Als der Franzose Galland Ende des 18. Jahrhunderts eine vollständige Handschrift übersetzte, wurde das Buch zu dem, was man heute einen Bestseller nennen würde.
Koch Media will uns den dazugehörigen filmischen Kosmos erschließen, speziell das, was nach dem Erfolg von „Der Dieb von Bagdad“ im Jahr 1940 aus der Traumfabrik kam. Die erste Box zum Thema enthält drei digital restaurierte Kleinklassiker mit furchtlosen Prinzen und atemberaubenden Frauen.
Den Anfang macht „Arabische Nächte“ (1942), der es immerhin auf vier Oscar-Nominierungen gebracht hat: Durch den Verrat seines Bruders Kamar (Leif Erikson) gerät der wahre Kalif von Bagdad, Harun-Al-Raschid (Jon Hall), in Gefangenschaft. Auch seine Angebetete Scheherazade (Maria Montez) erleidet ein bitteres Schicksal: Sie wird in die Sklaverei verkauft. Doch Harun und seine Gefährten, unter ihnen Ali-Ben-Ali (Sabu), Aladin und Sindbad (Shemp Howard, einer der „Three Stooges) setzen alles daran, Scheherazade zu befreien und den unrechtmäßigen Herrscher Kamar zurück in die Wüste zu schicken.
Maria Montez, damals der Inbegriff der exotischen Schönheit, und Jon Hall zählten zu den beliebtesten Helden der Kitsch-Epen. Hier traten sie erstmals gemeinsam auf. In fünf weiteren Filmen mimten sie ein Liebespaar, so auch in dem zweiten Film der Box „Ali Baba und die vierzig Räuber“ (1943): Mitsamt seiner Familie wird der Kalif Hassan von dem grausamen Mongolen-Herrscher Hulagu Khan (Kurt Katch) ermordet. Nur sein Sohn Ali (Jon Hall) überlebt das Massaker und schwört Rache. Vom Räuberhauptmann Baba adoptiert, wächst Ali zu einem stattlichen Mann heran. Als seine Jugendliebe Amara (Maria Montez) den Despoten Hulagu heiraten soll, stürmt Ali Baba mit seinen Räubern den Palast des Tyrannen.
Der dritte Film im Bunde ist „Die schwarzen Teufel von Bagdad“ (1949): Marjan (Maureen O´Hara), die in England erzogene Tochter eines bedeutenden Stammesfürsten, kehrt nach Bagdad zurück. Ihr Vater ist inzwischen von dem gefürchteten „Schwarzmänteln“ erschlagen worden. Der Herrscher von Bagdad Pascha Ali Nadim (Vincent Price) und Raizul (John Sutton) lenken den Verdacht auf Ahmed Khabar (Paul Christian) und verstehen es, Marjan von seiner Schuld zu überzeugen. Diese versucht, Ahmed in ihre Gewalt zu bringen. Es gelingt ihr, Ahmed, der sich in sie verliebt hat, gefangen zu nehmen. Bei einem Stammestreffen, auf dem Ahmed abgeurteilt werden soll, muss sie jedoch feststellen, dass sie sich in ihm getäuscht hat.
Maureen O´Haras Partner in diesem etwas reißerisch aufgemachten Abenteuerfilm ist der in der Schweiz geborene spätere deutsch Star Paul Hubschmid, der hier noch unter seinen Künstlernamen Paul Christian geführt wird.
Fazit: Motive aus 1001 Nacht in pompöser Ausstattung, schwül, kitschig, phantasievoll, rasant, erotisch und exotisch in Szene gesetzt: kurzum farbintensives Technicolor-Popcornkino, welches in den 40ern beliebte Vorlagen für bunte Hollywood-Abenteuer waren, und auch heute noch für märchenhafte Unterhaltung sorgt.
Zu den DVDs selbst, die in einem attraktiven Pappschuber stecken, gibt es nicht viel zu sagen. Durch ihre Restaurierung haben alle drei ein schönes farbintensives und recht sauberes Bild (4.3). Der Ton (Dolby Digital 2.0 Mono) ist, ebenfalls bei allen drei Filmen, gut verständlich. Das Bonusmaterial ist leider etwas dürftig, lediglich eine Bildergalerie mit seltenem Werbematerial beherbergt jede DVD. Einzig und allein die DVD zu „Arabische Nächte“ enthält noch eine Einführung von Filmhistoriker Robert Osborne und den englischen Original-Trailer.
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Wenige Geschichten haben die Phantasie der Menschen so angeregt wie die Erzählungen aus 1001 Nacht. Als der Franzose Galland Ende des 18. Jahrhunderts eine vollständige Handschrift übersetzte, wurde das Buch zu dem, was man heute einen Bestseller nennen würde.
Koch Media will uns den dazugehörigen filmischen Kosmos erschließen, speziell das, was nach dem Erfolg von „Der Dieb von Bagdad“ im Jahr 1940 aus der Traumfabrik kam. Die erste Box zum Thema enthält drei digital restaurierte Kleinklassiker mit furchtlosen Prinzen und atemberaubenden Frauen.
Den Anfang macht „Arabische Nächte“ (1942), der es immerhin auf vier Oscar-Nominierungen gebracht hat: Durch den Verrat seines Bruders Kamar (Leif Erikson) gerät der wahre Kalif von Bagdad, Harun-Al-Raschid (Jon Hall), in Gefangenschaft. Auch seine Angebetete Scheherazade (Maria Montez) erleidet ein bitteres Schicksal: Sie wird in die Sklaverei verkauft. Doch Harun und seine Gefährten, unter ihnen Ali-Ben-Ali (Sabu), Aladin und Sindbad (Shemp Howard, einer der „Three Stooges) setzen alles daran, Scheherazade zu befreien und den unrechtmäßigen Herrscher Kamar zurück in die Wüste zu schicken.
Maria Montez, damals der Inbegriff der exotischen Schönheit, und Jon Hall zählten zu den beliebtesten Helden der Kitsch-Epen. Hier traten sie erstmals gemeinsam auf. In fünf weiteren Filmen mimten sie ein Liebespaar, so auch in dem zweiten Film der Box „Ali Baba und die vierzig Räuber“ (1943): Mitsamt seiner Familie wird der Kalif Hassan von dem grausamen Mongolen-Herrscher Hulagu Khan (Kurt Katch) ermordet. Nur sein Sohn Ali (Jon Hall) überlebt das Massaker und schwört Rache. Vom Räuberhauptmann Baba adoptiert, wächst Ali zu einem stattlichen Mann heran. Als seine Jugendliebe Amara (Maria Montez) den Despoten Hulagu heiraten soll, stürmt Ali Baba mit seinen Räubern den Palast des Tyrannen.
Der dritte Film im Bunde ist „Die schwarzen Teufel von Bagdad“ (1949): Marjan (Maureen O´Hara), die in England erzogene Tochter eines bedeutenden Stammesfürsten, kehrt nach Bagdad zurück. Ihr Vater ist inzwischen von dem gefürchteten „Schwarzmänteln“ erschlagen worden. Der Herrscher von Bagdad Pascha Ali Nadim (Vincent Price) und Raizul (John Sutton) lenken den Verdacht auf Ahmed Khabar (Paul Christian) und verstehen es, Marjan von seiner Schuld zu überzeugen. Diese versucht, Ahmed in ihre Gewalt zu bringen. Es gelingt ihr, Ahmed, der sich in sie verliebt hat, gefangen zu nehmen. Bei einem Stammestreffen, auf dem Ahmed abgeurteilt werden soll, muss sie jedoch feststellen, dass sie sich in ihm getäuscht hat.
Maureen O´Haras Partner in diesem etwas reißerisch aufgemachten Abenteuerfilm ist der in der Schweiz geborene spätere deutsch Star Paul Hubschmid, der hier noch unter seinen Künstlernamen Paul Christian geführt wird.
Fazit: Motive aus 1001 Nacht in pompöser Ausstattung, schwül, kitschig, phantasievoll, rasant, erotisch und exotisch in Szene gesetzt: kurzum farbintensives Technicolor-Popcornkino, welches in den 40ern beliebte Vorlagen für bunte Hollywood-Abenteuer waren, und auch heute noch für märchenhafte Unterhaltung sorgt.
Zu den DVDs selbst, die in einem attraktiven Pappschuber stecken, gibt es nicht viel zu sagen. Durch ihre Restaurierung haben alle drei ein schönes farbintensives und recht sauberes Bild (4.3). Der Ton (Dolby Digital 2.0 Mono) ist, ebenfalls bei allen drei Filmen, gut verständlich. Das Bonusmaterial ist leider etwas dürftig, lediglich eine Bildergalerie mit seltenem Werbematerial beherbergt jede DVD. Einzig und allein die DVD zu „Arabische Nächte“ enthält noch eine Einführung von Filmhistoriker Robert Osborne und den englischen Original-Trailer.
(Bernd Hellweg)
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0Jean Lüdeke2009-01-28Tausendundeine Nacht ist ursprünglich ein weitgefächertes Sammelsurium morgenländischer Erzählungen und zugleich ein Klassiker der großen Weltliteratur. Typologisch handelt es sich um eine Rahmenerzählung mit Schachtelgeschichten. "1001 Nacht", das heißt Abenteuer, Bösewichter, Liebelei en, und Schwertkämpfe, opulente Feste und die exotischsten Plätze des Orients. In dieser Box sind drei der bekanntesten Filme dieses Genres aus den 40er Jahre aus Amerika zum Thema Orient enthalten. Wunderschöne Kulissen, gute Schauspieler und digital überarbeitete Fassungen machen diese wieder einmal dem Thema gerecht designten Box von Koch Media zum wirklichen Augen und Ohrenschmaus:
In dem für vier Oscars benannten Klassiker Arabische Nächte konkurrieren zwei Prinzenbrüder um die Liebe der schönen Tänzerin Scheherazade. Ali Baba und die vierzig Räuber gilt als die Verfilmung des Märchenklassikers schlechthin und begeistert seit Generationen Jung und Alt. Die schwarzen Teufel von Bagdad zeigt Maureen O´Hara in der Rolle einer Frau, die die Verräter ihres Heimatlandes zur Strecke bringt und bietet somit eine erfrischende Abwechslung im männlich dominierten Genre der Märchenfilm-Klassiker. Arabische Nächte Die Prinzenbrüder Ali Ben Ali und Haroun-Al-Raschid konkurrieren um die Liebe der schönen Tänzerin Scheherazade. Als Haroun-Al-Raschid von seinem Bruder verraten wird und in Gefangenschaft gerät, ist dies der Auftakt für eine Reihe spannender Abenteuer, deren Lohn am Ende der Thron und die Liebe Scheherazades sein wird. Ali Baba und die 40 Räuber: Nachdem die Soldaten von Hulagu Khan den Kalifen von Bagdad ermordet haben, wird dessen Sohn Ali Baba von einer Gruppe von vierzig Räubern aufgenommen. Er wächst bei der Bande auf und wird zu deren Anführer. Gemeinsam kämpfen sie gegen Khan und für die Freiheit ihres Landes. Die schwarzen Teufel von Bagdad: Als Prinzessin Marjan von ihrer Ausbildung in England zurückkehrt, findet sie heraus, daß ihr Vater von den verräterischen Schwarzen Teufeln, gemeuchelt wurde. Der zwielichtige Pascha Ali Nadim nimmt die Waise in sein Haus auf. Auf der Suche nach den Mördern ihres Vaters trifft Marjan auf den Prinzen Hassan, der fälschlicherweise der Tat bezichtigt wird….
In Europa wird Tausendundeine Nacht häufig fälschlich gleichgesetzt mit Märchen für Kinder, was der Rolle des Originals als Geschichtensammlung für Erwachsene mit teilweise recht erotischen Stories keiner Weise gerecht wird. Ursache für dieses Mißverständnis ist vermutlich die erste europäische Übersetzung des französischen Orientalisten Antoine Galland, der die Geschichten 1704–1708 übertrug, dabei aber die religiösen und erotischen Komponenten des Originals entschärfte oder eliminierte; übrigens ähnlich wie die Brüder Grimm im Deutschland des 19. Jahrhunderts mit den überlieferten Volksmärchen verfuhren.
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Tausendundeine Nacht ist ursprünglich ein weitgefächertes Sammelsurium morgenländischer Erzählungen und zugleich ein Klassiker der großen Weltliteratur. Typologisch handelt es sich um eine Rahmenerzählung mit Schachtelgeschichten. "1001 Nacht", das heißt Abenteuer, Bösewichter, Liebelei en, und Schwertkämpfe, opulente Feste und die exotischsten Plätze des Orients. In dieser Box sind drei der bekanntesten Filme dieses Genres aus den 40er Jahre aus Amerika zum Thema Orient enthalten. Wunderschöne Kulissen, gute Schauspieler und digital überarbeitete Fassungen machen diese wieder einmal dem Thema gerecht designten Box von Koch Media zum wirklichen Augen und Ohrenschmaus:
In dem für vier Oscars benannten Klassiker Arabische Nächte konkurrieren zwei Prinzenbrüder um die Liebe der schönen Tänzerin Scheherazade. Ali Baba und die vierzig Räuber gilt als die Verfilmung des Märchenklassikers schlechthin und begeistert seit Generationen Jung und Alt. Die schwarzen Teufel von Bagdad zeigt Maureen O´Hara in der Rolle einer Frau, die die Verräter ihres Heimatlandes zur Strecke bringt und bietet somit eine erfrischende Abwechslung im männlich dominierten Genre der Märchenfilm-Klassiker. Arabische Nächte Die Prinzenbrüder Ali Ben Ali und Haroun-Al-Raschid konkurrieren um die Liebe der schönen Tänzerin Scheherazade. Als Haroun-Al-Raschid von seinem Bruder verraten wird und in Gefangenschaft gerät, ist dies der Auftakt für eine Reihe spannender Abenteuer, deren Lohn am Ende der Thron und die Liebe Scheherazades sein wird. Ali Baba und die 40 Räuber: Nachdem die Soldaten von Hulagu Khan den Kalifen von Bagdad ermordet haben, wird dessen Sohn Ali Baba von einer Gruppe von vierzig Räubern aufgenommen. Er wächst bei der Bande auf und wird zu deren Anführer. Gemeinsam kämpfen sie gegen Khan und für die Freiheit ihres Landes. Die schwarzen Teufel von Bagdad: Als Prinzessin Marjan von ihrer Ausbildung in England zurückkehrt, findet sie heraus, daß ihr Vater von den verräterischen Schwarzen Teufeln, gemeuchelt wurde. Der zwielichtige Pascha Ali Nadim nimmt die Waise in sein Haus auf. Auf der Suche nach den Mördern ihres Vaters trifft Marjan auf den Prinzen Hassan, der fälschlicherweise der Tat bezichtigt wird….
In Europa wird Tausendundeine Nacht häufig fälschlich gleichgesetzt mit Märchen für Kinder, was der Rolle des Originals als Geschichtensammlung für Erwachsene mit teilweise recht erotischen Stories keiner Weise gerecht wird. Ursache für dieses Mißverständnis ist vermutlich die erste europäische Übersetzung des französischen Orientalisten Antoine Galland, der die Geschichten 1704–1708 übertrug, dabei aber die religiösen und erotischen Komponenten des Originals entschärfte oder eliminierte; übrigens ähnlich wie die Brüder Grimm im Deutschland des 19. Jahrhunderts mit den überlieferten Volksmärchen verfuhren.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Die 1001 Nacht Collection:
Originaltitel: Arabian Nights / Ali Baba and the Forty Thieves / Bagdad
Land / Jahr: USA 1942 / 1944 / 1949
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Die 1001 Nacht Collection:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Exklusive Einführung durch Filmhistoriker Robert Osborne, Bildergalerien mit seltenem Werbematerial Digital restaurierte Fassung
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Bei der Vorstellung des Titels Die 1001 Nacht Collection handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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