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Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Acid House

RC 2 FSK ohne Altersbeschränkung
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
Letterbox (1.85:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886971740196 / 0886971740196
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Acid House

Titel:

Acid House

Label:

Senator Home Entertainment

Regie:

Paul McGuigan

Laufzeit:
106 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
Keine Einschränkung
Erscheinung:

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Stand der Preise: 27.05.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Acid House:


Im Mittelpunkt stehen drei junge Männer aus den tristen Vorstädten Edinburghs: Boab verliert seinen Job, sein Elternhaus, seine Freundin und fliegt aus seinem geliebten Fußball-Club. Als er aus Wut ein Telefon demoliert, erwischt ihn die Polizei. Dann trifft er Gott, der ihn in eine rachsüchtige Fliege verwandelt. Johnny hingegen ist ein typischer Loser: der Spießer-Supermarkt-Angestellte ist einfach zu nett, kümmert sich um das Kind seiner Frau, das nicht von ihm ist, während sie ihn ungeniert mit dem Nachbarn betrügt. Die letzte Episode schildert den skurrilen Acid-Trip des Ravers Coco, dessen Bewusstsein sich plötzlich im Körper eines neugeborenen Kindes einnistet. Hier ist sich jeder selbst der Nächste. Kein Wunder, wenn sich hier sogar der liebe Gott als „schlampiger Sack“ bezeichnet… Acid House stammt aus dem Hause Universum Film.


Acid House Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Acid House:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Acid House:
„Acid“ lässt sich mit LSD übersetzen, in diesem Fall aber auch wohl mit „Ätzend“, denn dieser Titel passt für mich eher zum vorliegenden Streifen. Drei Geschichten werden hier erzählt, jede soll einen Helden haben und Einblicke in den Alltag der schottischen Unterschicht gewähren. Um diesen unaufregenden Inhalt fürs Publikum interessanter zu gestalten, würzt Erfolgsautor Irvine Welsh („Trainspotting“) das Ganze mit Groteske und Fantasy-Elementen. Nur leider wird eine Brühe ohne echte Zutaten auch nicht zur Suppe, indem man viel Maggi reinkippt. Aber fangen wir mal mit den Fakten an. Da haben wir zunächst Boab (Stephen McCole), ein echter Loser, den es eines Tages wirklich hammerhart erwischt: erst wirft man ihn aus der Fußballmannschaft, dann fliegt er zu Hause raus und seine Freundin macht auch noch Schluss. Im anschließenden Frust-Suff erscheint ihm Gott, dem es nach einem kurzen Streitgespräch als gute Idee erscheint, den Ärmsten in eine Fliege zu verwandeln. Derart getarnt spioniert Boab seiner Freundin und seinen gefühlskalten Eltern nach, aber als lästiges Insekt kommt man in dieser Welt auch nicht weit. In der zweiten Story geht’s dem Weichei Johnny (Kevin McKidd) nicht viel besser. Er heiratet aus Mitgefühl ein richtiges Flittchen und muss zusehen, wie sie sich mit dem Nachbarn vergnügt, während er sich um das Kind kümmert, dessen Vater er auch nicht ist. Das nagt zwar kräftig an Johnny’s Verstand, zum Glück bleibt ihm jedoch ein Fliegenschicksal erspart. Im letzten Teil dreht es sich um Coco (Ewen Bremmer), einem manischen Egomanen und LSD-Anhänger. Nach einem folgenschweren Drogentrip geschieht das Unglaubliche: der erklärte Kinderhasser tauscht den Körper mit einem Säugling, der gerade ein paar Straßen weiter zur Welt kommt. Fortan genießt er das Leben als superintelligentes Baby, während sein alter Körper im Krankenhaus gepflegt wird. Seine Verlobte gibt ihn aber nicht auf und erzieht sich ihren neuen Coco einfach selbst. Und Coco-Baby wiederum erzieht sich seine neuen Eltern nach seinem Geschmack, bis sich die beiden Bodyswitcher begegnen ...

Wenn sich Ruhm zum Fluch verwandelt, ist es für den Betroffenen oft besonders schwer. Kam die abgedrehte Komödie „Trainspotting“ vor einigen Jahren noch leichtfüßig und mit erfrischend-sympathischen Witz daher, sind es bei diesem Streifen nur noch öde Charaktere und flacher Humor, der nirgends zünden kann. Einzig Drehstil, Soundtrack und Ausstattung erinnern an die Underdog-Komödie. Um Helden im Alltag soll es sich hier drehen, aber wenn sich der Zuschauer diese Personen als Vorbild nimmt, dann sag ich eher gute Nacht, Schottland! Bei Boab kann man z. B. nur den Kopf schütteln, er hat es eben nicht anders verdient. Selbst als er vom klischee-gestrickten Gott (Säufer, Nase-voll-von-Menscheit, Nietzsche-hat-Unrecht bla bla etc.) eine Chance zur Rache erhält, lässt er sich lieber mit der Klatsche ein. Johnny aka Hero Nr. 2 möchte man permanent in den Hintern treten, damit er selbigen endlich hochbekommt, sich von seiner schlechteren Hälfte trennt oder zumindest ihrem Lover Bescheid klopft. Und was soll so toll sein an Coco, der außer Drogen und Spaß nichts in der Birne hat, alles andere schlecht redet und seine Freundin mies behandelt? Diese Rätsel haben sich mir nicht wirklich erschlossen, Sympathie mit diesen Charakteren zu entwickeln ist schlicht unmöglich. Zudem wird hier das bereits von Hollywood totgerittene Pferd Bodyswitch-Comedy allenfalls lauwarm aufgezäumt. Mir taten die Leute schon eher Leid, daher würde ich evtl. einen Dramapunkt vergeben. Schmerzlich vermisst man den schnoddrig-schwarzen Humor, den nur die Briten beherrschen und welcher die bemüht abgedrehten Stories hätte retten können. Aber den suchte man in den flachen und oft pubertären Witzen meist vergebens. Da genügt es auch nicht, 75 % der Dialoge aus Fäkalsprache zusammenzubauen. Wobei ich den Bewohnern von Edinburgh schon einen größeren Wortschatz zutraue, der Autor offenbar nicht. Insgesamt also 106 Minuten, die sich nicht lohnen, als Extra gibt’s dazu nur eine Trailershow. Technisch kann sich diese Disc aber unbesorgt in die Unterschicht einreihen: das Bild gibt’s im 4:3 Letterbox-Format und Tonspuren für Deutsch und Englisch nur in Dolby Digital 2.0 ohne Untertitel (diese Angaben beziehen sich auf ein Rezensions-Exemplar). ()

alle Rezensionen von Peter Ströer ...
Der britische Episodenfilm „The Acid House“ wurde 1998 von Regisseur Paul McGuigan inszeniert und basiert auf einen Roman des Autoren Irvine Welsh. Boab ist recht erfolgreich in seinem Leben. Doch an einem Tag verliert er nicht nur seine Freundin, sondern wird aus seiner Fussballmannschaft und der elterlichen Wohnung geschmissen. Zu allem Überfluss wird er von Gott persönlich in eine Fliege verwandelt. Johnny ist mit Catriona verheiratet. Diese beginnt schon nach kurzer Zeit eine Affäre mit dem Nachbarn. Johnny geht mit der Situation aber recht merkwürdig um. Coco ist leidenschaftlicher Raver, dessen Seele nach einem LSD-Trip in einen Säugling wandert. Nun sucht er als Baby nach einem Weg zurück. „The Acid House“ besteht aus drei Kurzgeschichten, die sich in der unteren sozialen Schicht abspielen und inhaltlich sehr unterschiedlich sind. Thematisch erzählen sie die kuriose Geschichte eines Fussballers, die amüsante Seelenwanderung eines Ravers und die Eheprobleme eines scheinbaren Verlierers. Die Stories sind sowohl inhaltlich, als auch optisch teilweise abstrus. Der Soundtrack besteht größtenteils aus Techno-Sound, was nicht jedermanns Sache ist, zum Film allerdings passt. Der stellenweise eingebaute Humor ist gewöhnungsbedürftig, aber durchaus gelungen. Leider treten stellenweise Längen und schauspielerische Defizite auf, da nur einige der Darsteller überzeugen können. Bei Universum Film erscheint „The Acid House“ auf DVD. Im Bonusbereich findet sich leider nur der Trailer zum Film wieder. Die deutsche Synchronfassung kommt ebenso wie das englische Original in Dolby Digital 2.0. Mit „Trainspotting“ kann man „The Acid House“ nicht vergleichen, denn ein ähnliches Niveau erreicht der Film nur selten. Wer einen experimentellen Film sehen möchte, wird dem Streifen wohl noch etwas positiv abgewinnen können. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Acid House
Land / Jahr: Großbritannien 1998
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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