WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
keine InterviewsInterviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Kein Making Of Death Proof - TodsicherMaking Of Death Proof - Todsicher
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Death Proof - Todsicher TrailerKein Death Proof - Todsicher Trailer
Trailer zum Film
TrailershowKeine Trailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Death Proof - Todsicher

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Steelbook
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886970710497 / 0886970710497
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Action > DVD > Death Proof - Todsicher

Death Proof - Todsicher

Titel:

Death Proof - Todsicher

Label:

Senator Home Entertainment

Regie:

Quentin Tarantino

Laufzeit:
109 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Death Proof - Todsicher bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Death Proof - Todsicher DVD

2,90 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Death Proof - Todsicher:


Texas. Hier sind die Straßen lang und einsam. Das ideale Jagdrevier für den Serienkiller Stuntman Mike (KURT RUSSELL). Mit seinem Muscle Car macht sich Mike auf die Jagd nach hübschen, jungen Mädels. In einer Bar lernt er die heiße texanische DJane Jungle Julia (SYDNEY TAMIIA POITIER) und ihre attraktiven Freundinnen (VANESSA FERLITO, JORDAN LADD und ROSE MCGOWAN) kennen. Sie trinken, flirten und albern herum, nicht ahnend, dass der Tod schon lauert. Einige Zeit später genießen drei andere Frauen ihre freie Zeit. Zoë (ZOE BELL), Kim (TRACIE THOMS) und Abernathy (ROSARIO DAWSON) arbeiten beim Film und haben für ein paar Tage drehfrei. Bei einem Highspeed-Spielchen stößt das Frauen-Trio auf Mike. Doch diese Girls durchschauen schnell, mit welchem Typen sie es zu tun haben. Sie drehen den Spieß um und gehen zum Angriff über. Ein Road-Duell auf Leben und Tod beginnt... Death Proof - Todsicher stammt aus dem Hause Universum Film.


Death Proof - Todsicher Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Death Proof - Todsicher:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Death Proof - Todsicher:
Schon nach seinem zweiten Film galt er selbst Gegnern als einflussreichster Regisseur der Gegenwart, und obwohl er erst vier Filme gedreht hat, stehen bereits Oscar, Golden Globe und Goldene Palme in seiner Schrankwand. Die Rede ist von Quentin Tarantino!

Der Kultregisseur ist umstritten wie kein anderer. Tarantino inszeniert mit großem Enthusiasmus rohe Gewalt, in seinen Filmen fließt das Blut in Strömen. Dabei zollt er nur den Filmen seiner eigenen Jugend Hommagen.

Bei seinem neuen Film „Death Proof –Todsicher“, der nun auf DVD erscheint, werden sich abermals die Geister scheiden, selbst bei eingefleischten Tarantino-Fans, denn wer hier eine ausgeklügelte und verschachtelte Story erwartet, der ist hier völlig fehl am Platz. Quentin Tarantino inszenierte mit voller Absicht einen Trash-Film und erinnert etwa an skurrile B-Werke von Russ Meyer (ohne entsprechende Fleischbeschau). Die Geschichte ist banal bis dämlich, und hat außer endlos langen Dialogen nicht viel zu bieten. Sieht man ihn allerdings, so wie es der Meister will, als Hommage an die schäbigen Billig-Produktionen der 60er und 70er Jahre, so ist „Death Proof“ der beste „schlechteste“ Film seit langem.

Die Story ist schnell erzählt: Der alternde, am ganzen Körper vernarbte Stuntman Mike (Kurt Russell) fährt mit seinem Furcht erregenden Dodge Charger durch Südstaaten-Käffer und lauert jungen Frauen auf, die er erst zu einer Spritztour verführt und dann brutal ins Jenseits befördert - durch die Gegend fliegende Gliedmaßen inklusive. Einem Kleinwagen, in dem die Girls im ersten Teil des Films durch die Nacht gondeln, rast er mit seinem rohen Achtzylinder-Monstrum entgegen, bis es zur tödlichen Kollision kommt - die ihn beinahe selbst das Leben kostet.

CUT! 14 Monate später!

In der zweiten Hälfte des Films rächt sich eine andere Mädchen-Gang quasi für das Leid, das Stuntman Mike den anderen Frauen angetan hat. Mit einem weißen Dodge Challenger von 1970, demselben Traumgefährt, mit dem Barry Newman im berühmten Autofetischistenfilm "Vanishing Point" durch die USA rast, nehmen sie den nachtblauen Charger des Mega-Misogynisten aufs Korn, und in einer Verfolgungsjagd mündet, die zum aufregendsten gehört, was man in diesem Subgenre seit "Ronin" (1998) im Kino gesehen hat.

Der Film bietet zahllose In-Jokes und Zitate, sowie die härtesten Highway-Bräute seit Russ Meyers „Faster, Pussycat! Kill! Kill!“. Während die erste Hälfte des Films mit den dramaturgischen Regeln des Slasher-Films spielt, wird im zweiten Abschnitt ein wahnwitziges Autoverfolgungsjagd-Szenario aufgefahren. Für unvorbereitete Zuschauer ohne Tarantino-Vorliebe dürfte das vielleicht weniger amüsant sein. Nicht jeder wird der grellbunte Billiglook, die bisweilen sexistische Optik und die oft etwas lang geratenen Dialoge mit albernen Girlie-Geschwafel mögen.

Fazit: Für Filmfreaks ein Muss, für Menschen, die gepflegte Unterhaltung wollen, wohl doch eher ein Graus!

Zur technischen Seite der DVD: Das Bild (16:9 (2.35:1) anamorph) ist so eine Sache für sich, ist der erste Teil seines Films noch mit Bildaussetzern und Schlieren künstlich auf alt getrimmt, erstrahlt der zweite Teil nach einem schwarz-weiß gefilmten Übergang in knalligen Farben. Der Dolby Digital 5.1 Ton kommt natürlich erst so richtig in der zweiten Hälfte des Film zum Einsatz, während der Verfolgungsjagd. Das Bonusmaterial ist recht enttäuschend, lediglich den Kinotrailer gibt es hier zu sehen, und es gibt eine direkte Anwahl auf die wirklich grandios ausgesuchten Songs.

Übrigens: Quentin Tarantinos "Death Proof" war eigentlich nie dafür vorgesehen, als Einzelfilm in die Kinos zu kommen. Für die Fassung, die jetzt bei uns auf DVD erscheint, wurden knapp 15 Minuten Filmmaterial addiert. Ursprünglich war "Death Proof" Teil eines dreistündigen Double Features, das in den USA unter dem Titel "Grindhouse" anlief - und mit nur 30 Millionen Dollar Umsatz floppte.

Grindhouses nannte man in den fünfziger und sechziger Jahren jene Schmuddelkinos, in denen billige Action-, Porno- und Horror- Filme in 24- Stunden- Rotation liefen. Die Benzin- Ballade "Death Proof" war das zweite Segment hinter dem Zombie- Schocker "Planet Terror" von Tarantino- Busenfreund Robert Rodriguez. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Texas. Hier sind die Straßen lang und einsam. Das ideale Jagdrevier für den Serienkiller Stuntman Mike (KURT RUSSELL). Mit seinem Muscle Car macht sich Mike auf die Jagd nach hübschen, jungen Mädels. In einer Bar lernt er die heiße texanische DJane Jungle Julia (SYDNEY TAMIIA POITIER) und ihre attraktiven Freundinnen (VANESSA FERLITO, JORDAN LADD und ROSE MCGOWAN) kennen. Sie trinken, flirten und albern herum, nicht ahnend, dass der Tod schon lauert.

Einige Zeit später genießen drei andere Frauen ihre freie Zeit. Zoë (ZOE BELL), Kim (TRACIE THOMS) und Abernathy (ROSARIO DAWSON) arbeiten beim Film und haben für ein paar Tage drehfrei. Bei einem Highspeed-Spielchen stößt das Frauen-Trio auf Mike. Doch diese Girls durchschauen schnell, mit welchem Typen sie es zu tun haben. Sie drehen den Spieß um und gehen zum Angriff über. Ein Road-Duell auf Leben und Tod beginnt... Die Grindhouse-Filme der späten 1960er und der 70er Jahre waren für ihr Mini-Budget und damit auch eine unterirdische Bildqualität bekannt. Diese wurde zumindest im ersten Filmdrittel ansatzweise kopiert. Das Bild „springt“ und es ist von tausenden Fäden, Dropouts sowie Kratzern durchzogen. Die Farben sind allerdings nicht ganz so matt wie man es erwarten müsste und der Kontrast hält sich auch wacker. Der kürzere Mittelteil ist in Schwarz-Weiß gehalten und ohne jede Beanstandungen. Zu guter Letzt folgt noch Material, dass für Augen mit „normalen“ Sehgewohnheiten geeignet ist. Satte Farben werden von kräftigem Kontrast und Schwarz umringt, die Schärfe ist nicht ganz perfekt, denn gerade in Totalen fehlt es etwas an scharfen Details. Analoge Fehler sind nicht mehr vorhanden. Minimales Hintergrundrauschen stört nicht wirklich, wurde aber wohl mit einem Filter beseitigt, der eben einige Details killt.

In Anbetracht dessen, dass fast zwei Drittel des Films extreme Bildeigenschaften als Stilmittel verwenden, muss dies einfließen, wenngleich sich eigentlich nur der Rest mit den gewohnten Kriterien bewerten lässt. Daher gibt es insgesamt knappe acht Punkte. Die Höhepunkte des „Roadmovies“ im Grindhouse-Style sind eindeutig jene, in denen das Muscle Car von Stuntfahrer Mike zum Einsatz kommt. Hier röhrt und brummt die ganze Anlage, der Tiefbass kommt hervorragend zum Zuge. Da klingt der Gesamtmix auch am weiträumigsten. Die Kulisse hingegen kommt immer wieder mal etwas dünn daher. Dafür sorgt der Score wie so oft in Tarantino-Movies für das rechte Good-Feel im Heimkino. Die Stimmen kommen klar und sauber, aber auch etwas zu dominant aus dem Center, beziehungsweise szenenbezogen auch mal aus einem anderen Lautsprecher. In der ersten Filmhälfte wurden übrigens – dem „Grindhouse“-Effekt geschuldet – Tonsprünge und dumpf klingende Dialoge eingebaut. Das Original wirkt insgesamt etwas luftiger und stimmiger, dafür sind die deutschen Spuren ein wenig druckvoller. In Sachen Synchro kann man geteilter Meinung sein, das Original hat aber schon noch mehr „Biss“. Kein außergewöhnlich guter Mix, aber den Filminhalt durchaus unterstützend. Leider lag uns lediglich die Disk aus der Verleih- beziehungsweise SteelBook-Variante zum Test vor. Diese enthält nur eine Direktanwahl der Kapitel, in denen die Filmsongs zu hören sind. Weiterhin gibt es drei Songs aus dem Soundtrack, den Kinotrailer sowie Vorschauen zu weiteren aktuellen Titeln aus dem Verleiherprogramm. Nach dem Einlegen der Disk startet ein kurzer Einspieler von PLANET TERROR, der sich auch aus dem Menü heraus anwählen lässt. DEATH PROOF soll eine Hommage an die Grindhouse-Filme der späten 1960er und der 70er Jahre sein. Die simple Story und der Look spielen sicherlich darauf an, jedoch müsste man meinen, dass der Streifen noch mehr kultige Schund-Szenen enthalten sollte und noch abgedrehter sein müsste, um wirklich diesem Subgenre gerecht zu werden. Alle Darsteller spielen routiniert, sind sicherlich unterfordert, haben aber Spaß an ihren Rollen. Insgesamt ist DEATH PROOF schon unterhaltsam, allerdings auch recht lang geraten. Die ursprünglich geplante Fassung, die in den USA im Doppelpack mit PLANET TERROR zu sehen war, hatte nur eine Laufzeit von 60 Minuten, die für den dürftigen Inhalt auch vollkommen gereicht hätten. So wäre der Actionanteil nämlich genau so hoch, wie er auch sein sollte, denn die endlosen Dialoge im Mittelteil sind nicht wirklich unterhaltsam (na ja, im Original wenigstens noch ein bisschen). Da man die Europäer aber wie schon bei KILL BILL nicht gleich verwöhnen möchte, dachte man sich die Langfassungen beider genannter Filme aus. „Kurzweilige“ Action jedenfalls bietet der Film dadurch nicht gerade, eher muss man ziemlich lange warten, bis es endlich im ausgedehnten Showdown zur Sache geht. Nach gutem, recht blutigem Auftakt folgt nämlich eine gepflegte Dreiviertelstunde Langeweile (da wird einem doch klar, wozu es die „Skip“-Taste auf der Fernbedienung gibt)!

Die Bild- und Tonqualität wurde zumindest in der ersten Filmhälfte dem Grindhouse-Stil angepasst, wenngleich beide dafür noch zu gut sind. Anschließend ist beides auf jeden Fall über dem Durchschnitt angesiedelt. Die Extras der Verleih- und auch SteelBook-Variante sind gleichermaßen dürftig. Wer hier „mehr“ will, muss zur Limited Collector’s Edition mit kultigem Verpackungsdesign und wenigstens einer Handvoll Features greifen.

Fazit: Kein neuer Kultstreifen des Regie-Wunderkindes Tarantino, aber mit Abstrichen ein unterhaltsamer Vertreter des Action-Genres. ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
2 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Grindhouse - Death Proof
Land / Jahr: USA 2007
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Soundtrackausschnitte
Kommentare:

Weitere Filme von Quentin Tarantino:
Weitere Titel im Genre Action:
DVD Death Proof - Todsicher kaufen Death Proof - Todsicher
DVD Death Proof - Todsicher kaufen Death Proof - Todsicher
DVD Death Proof - Todsicher kaufen Death Proof - Todsicher
DVD Death Proof - Todsicher kaufen Death Proof - Todsicher
DVD Death Proof - Todsicher - 2-Disc  Collector`s Edition kaufen Death Proof - Todsicher - 2-Disc Collector`s Edition
DVD Death Proof - Todsicher - Limited Collector`s Edition kaufen Death Proof - Todsicher - Limited Collector`s Edition
DVD Doppel-Schocker: Reservoir Dogs + Death Proof - Todsicher kaufen Doppel-Schocker: Reservoir Dogs + Death Proof - Todsicher
DVD Doppel-Schocker: Reservoir Dogs + Death Proof - Todsicher kaufen Doppel-Schocker: Reservoir Dogs + Death Proof - Todsicher
Weitere Filme von Universum Film:
Weitere Filme vom Label Senator Home Entertainment: