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TECHNISCHE DATEN
zu Manufacturing Dissent - Michael Moore auf der Spur

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4041658221979 / 4041658221979
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Dokumentation > DVD > Manufacturing Dissent - Michael Moore auf der Spur

Manufacturing Dissent - Michael Moore auf der Spur

Titel:

Manufacturing Dissent - Michael Moore auf der Spur

Label:

Tiberius Film GmbH

Regie:

Debbie Melnyk, Rick Caine

Laufzeit:
75 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Manufacturing Dissent - Michael Moore auf der Spur:


Michael Moores Filme sind revolutionär: „Bowling for Columbine“ brachte ihm einen Oscar® ein und mit „Fahrenheit 9/11 “ versuchte er den amerikanischen Präsidenten zu stürzen. Doch die Person hinter den Kulissen ist bisher ein Rätsel geblieben. „Manufacturing Dissent “ bietet nun erstmals Einblick in Leben und Arbeit eines der genialsten und gefürchtetsten Filmemachers unserer Zeit - mit brisanten Fakten und spannenden Hintergründen zu einer kontroversen Person. Hier wird der Enthüller enthüllt. Manufacturing Dissent - Michael Moore auf der Spur stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.


Manufacturing Dissent - Michael Moore auf der Spur Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Manufacturing Dissent - Michael Moore auf der Spur:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Manufacturing Dissent - Michael Moore auf der Spur:
Er ist der erfolgreichste Dokumentarfilmer aller Zeiten: der US-Amerikaner Michael Moore. Mit Werken wie "Roger And Me", "Bowling For Columbine" (ausgezeichnet mit dem Oscar) oder "Fahrenheit 9/11" steht Moore für den unbestechlichen Blick auf die Lügen der Macht - allen voran natürlich die Lügen der US-Regierung.

Aber ist er ein guter Dokumentarfilmer? Ein ehrlicher Dokumentarfilmer? Oder schließt sich beides sowieso aus? Das kanadische Ehepaar Debbie Melnyk und Rick Caine unterzogen Michael Moores Arbeit einer kritischen Prüfung. Die Antwort darauf will die Dokumentation „Manufacturing Dissent“ geben.

In ihrem Dokumentarfilm decken Melnyk und Caine auf, dass Moore Aussagen und Tatsachen seiner weltbekannten und vielfach ausgezeichneten Filme “geschönt” hat. Fiktierte Interviews und gestellte Szenen werden als wahre Tatsachen hingestellt, es wird gelogen, getäuscht und verdreht um die Aussage des Films zu untermauern.

In "Bowling For Columbine" zeigt Moore, wie er ein Bankkonto eröffnet und als Dankeschön ein Gewehr geschenkt bekommt. Eine tolle Szene, aber nur die halbe Wahrheit. Moore bekam die Waffe allein, weil er einen Tag lang penetrant darum bettelte. Die Bankangestellte Silvia erinnert sich: "Ich erklärte ihm, dass wir zuerst seine Personalien prüfen müssten, um das Gewehr dann zu einem offiziellen Waffenhändler zu schicken. Doch er blieb hartnäckig. Er wollte das Gewehr sofort. Er fragte mich dann: 'Wie viel Gewehre haben Sie in ihrem Tresor?' Ich sagte: Es müssten an die 500 sein." Moore entgegnete: "500 Gewehre im Tresor! Wow!" Und Silvia, die Bankangestellte, stellt klar: "300 Meilen weit weg. Das hatten wir ganz deutlich gesagt!"

In "Fahrenheit 9/11" zeigt Moore eine Rede von George Bush, in der sich dieser elitär aufführt. Was Moore verschweigt: Bush sprach an einer Gala, bei der es zum Programm gehört, dass alle Redner selbstironische Witze erzählen. "Moore reißt die Rede aus ihrem Zusammenhang“, so Debbie Melnyk. Bush macht sich über sich selbst lustig. Michael Moore aber nimmt sie als Beweis für Bushs Überheblichkeit. Richtig verstanden, sagt die Szene das Gegenteil: Hey, George Bush hat Sinn für Humor!"

Um all das herauszufinden, haben sich Melnyk und Caine in einem zweieinhalbjährigen Marathon durch Amerika der gleichen Methoden wie Michael Moore bedient. Sie fälschten Visitenkarten. Sie ließen die Kamera weiterlaufen, während der aggressive Security Guard glaubte, sie sei ausgeschaltet. Sie gaben sich als Fans aus, als politisch interessierte Bürger, um auf Veranstaltungen zu gelangen. Und sie konfrontierten Michael Moore immer wieder mit dem Wunsch nach einem Interview, den er ihnen regelmäßig, vor laufender Kamera, abschlägt. Keine Zeit, zu viel zu tun, vielleicht später.

Fazit: "Manufacturing Dissent" ist ein Stoß ins Herz aller Moore-Fans. Der Mann aus Flint, Michigan, der mit seiner Basecap, den karierten Hemden und dem Bierbauch aussieht wie ein Trucker, kommt in „Manufacturing Dissent“ ähnlich schlecht weg wie diejenigen, denen er in seinen eigenen Filmen auf den Zahn fühlt. Er wird zwar nicht unbedingt mit seinen eigenen Waffen geschlagen, aber doch zumindest recht erfolgreich attackiert. Obwohl oder gerade weil er versuchte, seine Kollegen von sich fern zu halten, gelingt ihnen ein sehenswerter Film über den erfolgreichste Dokumentarfilmer aller Zeiten. Aber wer sich wie Moore gern aus dem Fenster lehnt, muss das vertragen können. Also ansehen, und sich seine eigene Meinung darüber bilden.

Neben der Doku stellt die DVD noch „geschnittene Szenen“ sowie eine „Diskussion über Michael Moore“ als Bonusmaterial bereit. Diverse Trailer zu anderen DVDs gibt es natürlich auch noch. Das Bild ist in 4:3 zu sehen und der Ton in Dolby Digital 5.1 zu hören. Anders wie bei Michael Moore gibt es hier an Beiden nicht negatives aufzudecken. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Seine Filme sind revolutionär: Für „Bowling for Columbine“ gewann er einen Oscar und mit „Fahrenheit 9/11“ versuchte er, den amerikanischen Präsidenten zu stürzen. Doch die Person hinter den Kulissen ist bisher ein Rätsel geblieben. „MANUFACTURING DISSENT“ bietet nun erstmals einen Einblick in Leben und Wirken eines der genialsten und gleichzeitig gefürchtetsten Filmemacher unserer Zeit. Die Dokumentarfilmer und Michael-Moore-Fans Dennie Melnyk und Rick Caine begleiten ihn auf seiner Pressetour zum Film „Fahrenheit 9/11“ und zeichnen ein Bild seiner unvergleichlichen Karriere: Von seinen journalistischen Anfängen bis hin zu dem sensationellen Oscar-Gewinn hinterleuchten sie seine Methoden und Erfolge. Hier wird der Enthüller enthüllt – mit brisanten Fakten und spannenden Hintergründen zu einer kontroversen Person.

Michael Moore ist den meisten lediglich als Filmemacher von Dokumentationen bekannt, in welchen die amerikanische Regierung meistens nicht gerade gut davonkommt. An seiner oftmals polemischen Art scheiden sich die Meinungen. Interessant ist jedoch, dass die dort gezeigten „Fakten“ oftmals alles andere als das sind. Tatsachen werden verdreht, verschleiert oder gar komplett gestellt. Man könnte quasi von Journalismus Marke BILD-Zeitung sprechen. Die beiden Filmemacher Melnyk und Caine lassen alle möglichen Weggefährten Moors zu Wort kommen und zeigen ihn von einer ganz anderen Seite. Gepaart mit einigen alten Aufnahmen kann sich so jeder sein eigenes Bild machen.

Technisch ist die Veröffentlichung von Sunfilm durchaus gelungen. Der Transfer im anamorphen 1.78:1-Format ist auf Grund der vielen verschiedenen Quellen sehr wechselhaft. Von Amateuraufnahmen bis hin zu neueren Aufzeichnungen bei den Interviews gibt es alles zu sehen. So ist einer der größten Mängel auch immer die recht weiche Optik, welche kaum feinere Details erlaubt. Im Großen und Ganzen kann man mit dem Gebotenen jedoch zufrieden sein. Als Tonspuren gibt es neben dem englischen Original in Dolby Digital 2.0 (Stereo) noch Deutsch als Voice-Over in DTS 5.1 sowie Dolby Digital 5.1. Alle drei Tonspuren habe eine gute Sprachverständlichkeit, wobei die Surround-Versionen so überflüssig wie ein Tropfen auf dem Heißen Stein sind, da die Rear-Boxen kaum eingesetzt werden. An Bonusmaterial gibt es elf Deleted Scenes (17:48), eine interessante Diskussion über Michael Moore (7:17), zehn Trailer einschließlich den zu MANUFACTURING DISSENT sowie Untertitel in Deutsch. ()

alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Manufacturing Dissent: Uncovering Michael Moore
Land / Jahr: Kanada 2007
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Deleted Scenes, Diskussion über Michael Moore
Kommentare:
Kommentar von Anonymous
Manufacturing Dissent
(Sunfilm/ Tiberius Film)

Michael Moore hat es geschafft, sich in den letzten Jahren durch entlarvende Dokumenta-tionen, welche es sich zum Ziel gemacht hatten, die amerikanischen Missstände anzupran-gern, einen Namen zu machen. Von seinen Fans gefeiert, von seinen Feinden gefürchtet, schritt er furchtlos durch den Sumpf an alltäglichen Diskriminierungen, Korruption und politischen Fehlverhalten. Seine formale Art, diese Kritik bissig und ironisch in die Form der Satire zu gießen, kam weltweit beim Publikum hervorragend an, was ihm neben Re-kordquoten für Dokumentarfilme im Kino auch den Oscar für Bowling For Columbine einbrachte. Mit seinem Frontalangriff auf sein Feinbild Nr. 1, George W. Bush und der dazugehörigen Dokumentation Fahrenheit 9/11 und einigen Buchpublikationen erzielte er dann auch noch Rekordeinnahmen. Spätestens hier wurde vielen auch deutlich, dass die Art und Weise, mit der Moore seine Thesen vertritt, sehr einseitig sind, er zum Teil subtil, zum Teil mit dem Holzhammer versucht, das Publikum in eine, nämlich seine, Richtung zu drängen.
Mit Manufacturing Dissent erscheint nun, passend zum Start seiner neuen Dokumentati-on Sicko, ein Film, der sich intensiv mit den Methoden Michael Moores beschäftigt. Ge-plant als Hommage, trafen die Regisseure Debbie Melnyk und Rick Caine auf immer mehr Leute, die über die dubiosen Methoden Moores berichteten.
In diesen Aussagen wird deutlich, dass Michael Moore Aussagen durch das weg lassen wichtiger Inhalte verfälscht, Meinungen und Tatsachen zu seinem Zwecke verdreht, oder diese bewusst frei erfindet! So werden die Inhalte aller seiner Filme in Frage gestellt, da er mit teils ruppigen Methoden Leute manipuliert und andere Meinungen und Ansichten nicht zulässt.
Dies ist für einen Dokumentarfilmer dieser Popularität natürlich ein Schlag ins Gesicht, denn so werden seine Inhalte in Frage gestellt und seine Methoden als zweifelhaft darge-stellt.
Den Regisseuren Debbie Melnyk und Rick Caine ist es dabei wichtig, den Leuten klar zu machen, dass es wichtig ist, weiter auf die Missstände hinzuweisen, jedoch dies mit ande-ren Methoden zu tun.
An Bonusmaterial liegen die gewohnten Deleted Scenes, ein Trailer plus Programmschau und eine deutsch untertitelte Diskussion über Michael Moore vor. Da die Dokumentation standardgemäß sehr dialoglastig ist, ist der Ton zwar sehr sauber und druckvoll, bietet aber natürlich nicht die Klangkulisse eines Kinofilmes. Das Bild ist für eine Dokumentation gut.
Manufacturing Dissent bietet ernüchternde, entlarvende und teils erschreckende Einbli-cke in die Methoden eines vermeintlichen „Saubermannes“, der mit seinen Methoden, die Leute zu beeinflussen und die Wahrheit seiner Weltsicht anzupassen nicht gerade zimper-lich umgeht. Fans werden sich an vielen Stellen die Augen reiben, denn sie werden nach diesem Film viele Szenen aus den bekannten Filmen aus einer anderen Perspektive sehen.

CFS


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