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TECHNISCHE DATEN
zu Der Greifer

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kriminalfilm
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4006680041421 / 4006680041421
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Greifer

Titel:

Der Greifer

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Eugen York

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Kriminalfilm
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 23.04.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Greifer:


Seine harten, teilweise ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden haben Kriminal-Oberkommissar Otto-Friedrich Dennert den Spitznamen „Der Greifer“ eingebracht. Gerade als er einem Mord im Ruhrgebiet nachgehen will, wird er in Pension geschickt. Ausgerechnet sein Sohn Harry übernimmt den Fall. Doch Dennert lässt sich nicht so einfach abschieben und ermittelt mit seinen bewährten Methoden auf eigene Faust weiter. Ein äußerst gefährliches Unterfangen ... Der Greifer stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Der Greifer Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Greifer:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Greifer:
Seine harten, teilweise ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden haben Kriminal-Oberkommissar Otto-Friedrich Dennert den Spitznamen „Der Greifer“ eingebracht. Gerade als er einem Mord im Ruhrgebiet nachgehen will, wird er in Pension geschickt. Ausgerechnet sein Sohn Harry übernimmt den Fall. Doch Dennert lässt sich nicht so einfach abschieben und ermittelt mit seinen bewährten Methoden auf eigene Faust weiter. Ein äußerst gefährliches Unterfangen ... Der Vollbild-Transfer wurde von Kinowelt einer Überarbeitung unterzogen und sieht für einen immerhin schon 50 Jahre alten deutschen Film mehr als überzeugend aus. Positiv sticht die gute Schärfe hervor, welche trotz immer präsentem Filmkorn stets ein hohes Niveau erreicht und Kanten sowie Details sauber abzubilden vermag. Die Kompression fällt niemals durch Blockbildung oder Artefakte auf, würde aber im Zweifelsfall sowieso vom Filmgrain überlagert werden. Der Kontrast wirkt sehr ausgewogen und zeigt viele feine Abstufungen in den Grauwerten, wobei das Schwarz eine überzeugende Intensität aufweist. Einziger Negativpunkt sind des Öfteren auftretende Schmutzpartikel und Kratzer, welche aber nie störende Ausmaße annehmen. Der deutsche Dolby Digital 2.0 (Mono)-Track bietet satte Stimmen sowie eine klare Geräuschkulisse. Naturgemäß präsentiert sich alles etwas höhenbetont und blechern, tendiert jedoch nur selten zu Verzerrungen oder übermäßiger Dumpfheit. Die Dialoge sind zu jedem Zeitpunkt perfekt verständlich. Negative Störgeräusche sind ebenso wenig zu hören wie Bass oder Zweikanal-Effekte. Deutsche Untertitel für DER GREIFER sind vorhanden. An Bonusmaterial wird zuerst der Trailer angeboten, danach zeigt eine Fotogalerie Motive zum Film. Biografien über Hans Albers und Hansjörg Felmy stehen als nächstes auf dem Programm, bevor eine Trailershow den Inhalt des Extras-Menüs abschließt. Im DVD-Rom-Teil der Scheibe findet man noch das Original-Filmprospekt im PDF-Format, welches sicherlich einen Blick wert ist. Mit DER GREIFER (1958) liegt nun der viertletzte Film der deutschen Filmlegende Hans Albers (MÜNCHHAUSEN) auf DVD vor. Albers spielt den vor der Pension stehenden Oberkommissar Dennert, der in seinen letzten Tagen im Dienst einen brutalen Frauenmörder und Posträuber schnappen soll. Nach anfänglichen Misserfolgen in der Fahndung wird er von seinen Vorgesetzten aus politischen Gründen in den Ruhestand versetzt, lässt es sich jedoch nicht nehmen, auf eigene Faust nach dem Mörder zu suchen.

Albers gibt den pensionierten Kommissar wie gewohnt mit viel Elan und einer Portion Selbstironie. Neben ihm agiert der damalige Jungstar Hansjörg Felmy, welcher später in etlichen Edgar Wallace-Filmen mitwirken sollte. Zum erlesenen Cast zählen weiterhin bekannte Nahmen wie „Der Alte“ Siegfried Lowitz, Werner Peters oder auch der charismatische Horst Frank, welcher in den 1960er Jahren große Erfolge im Ausland feierte, bevorzugt im Genre des Italo-Westerns (DJANGO UND DIE BANDE DER GEHENKTEN).

Die Inszenierung von DER GREIFER orientiert sich an den typischen deutschen Schwarz-Weiß-Krimis der späten 1950er und frühen 1960er Jahre. Während die Dialogszenen von den tollen Darstellern getragen werden, überzeugen die „Action“-Sequenzen durch Spannung und Tempo. Auch die Kameraarbeit ist hier zu loben, kann sie doch vor allem bei den Szenen mit dem Killer durch schicke Einstellungen punkten. Das grandiose Finale im Kindergarten macht aus einem sowieso schon guten Film ein Krimi-Highlight, welches nicht nur für Edgar-Wallace-Fans zu empfehlen ist.

Die DVD von Kinowelt präsentiert DER GREIFER in überarbeiteter Bild- und Tonqualität. Die Extras sind nicht allzu zahlreich ausgefallen, was aber durchaus zu verschmerzen ist. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Der Greifer
Land / Jahr: Deutschland 1958
Produktion: Kurt Ulrich, Heinz Willeg
Musik: Hans Martin Majewski
Kamera: Ekkehard Kyrath
Ausstattung: Gabriel Pellon, Theo Zwierski
Schnitt: Ingrid Wacker
Ton: Hans Löhmer
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Original-Prospekt als DVD-ROM-Part, Fotogalerie
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper: Philippe Labro, der französische Autor, Journalist und Filmregisseur wurde mit temporeichen, psychologisch motivierten Kriminalfilmen bekannt. In diesem spannenden Action-Krimi spielt Jean-Paul Belmondo den Geheimagenten, der die Spur des "Fa

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Kommentar von djfl.de
Lexikon des internationalen Films: Krampfhaft um Spannung und Humor bemüht, betont die wenig überzeugende Regie vor allem die sentimentalen Aspekte der Geschichte.

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Kommentar von djfl.de
Remake des Hans-Albers-Films "Der Greifer" von 1931.

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Kommentar von djfl.de
Remake des Hans-Albers-Films "Der Greifer" von 1931.

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