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TECHNISCHE DATEN
zu The Saddest Music in the World

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564021240 / 4042564021240
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > > DVD > The Saddest Music in the World

The Saddest Music in the World

Titel:

The Saddest Music in the World

Regie:

Guy Maddin

Laufzeit:
99 Minuten
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 25.02.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu The Saddest Music in the World:


Gegen Ende der Depressions- und Prohibitionszeit 1933 ist Broadway-Musikproduzent Chester Kent mit seiner Geliebten Narcissa in Winnipeg gestrandet, wo Lady Helen Port-Huntly ein Turnier um die traurigste Musik der Welt veranstaltet. An der WM der musikalischen Art nehmen u.a. Chesters Vater und sein Bruder Roderick, der als Gavrilo für Serbien antritt, teil. Während das turbulente Turnier seinen Lauf nimmt und die jeweiligen Sieger ein Bierbad nehmen müssen, erfährt man in Rückblenden diverse tragikomische Vorfälle aus dem Leben der Wettkämpfer. The Saddest Music in the World stammt aus dem Hause Alive AG.


The Saddest Music in the World Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Saddest Music in the World:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Saddest Music in the World:
Winnipeg, 1933 während der Weltwirtschaftskrise: Lady Helen Port-Huntley (Isabella Rossellini), Besitzerin der Port-Huntley Brauerei, fasst den Entschluss einen Musikwettbewerb abzuhalten, an dem die traurigste Musik der Welt mit 25.000 Dollar ausgezeichnet werden soll. Zu dem Wettbewerb treffen auch der in Helen verliebte Fyodor Kent (David Fox) und dessen Söhne Chester (Mark McKinney) und Roderick (Ross McMillan) ein. Helen, die mit Chester eine Affäre hatte, während sie mit seinem Vater zusammen war, verlor bei einem tragischen Unfall beide Beine. Tragisch, weil Fyodor ihr, um sie zu befreien, ein Bein absägen musste, im Suff jedoch mit dem falschen Bein begann. Der in Serbien lebende Roderick, verlor seinen Sohn und im Anschluss seine Frau Narcissa (Maria de Medeiros), die sich nun mit dem ehrgeizeigen und skrupellosen Chester herumtreibt. Während Fyodor schon in der ersten Runde scheitert, tragen seine Söhne, nachdem Roderick erfährt, mit wem Narcissa nun zusammen ist, auf der Bühne ihre familiäre Fehde aus.

Regisseur Guy Maddin, der zusammen mit Kazou Ishiguro am Drehbuch arbeitete, gelingt mit „The Saddest Music“ ein expressionistischer und experimenteller Blick auf ein alltägliches Weltthema. Jeden Tag passieren schreckliche Katastrophen, an denen wir kaum noch Anteil nehmen können. Im Film nimmt jedes Land eine eigene Katastrophe zum musikalischen Thema, das im Wettbewerb um die Gunst des Publikums kämpft. Während sich beiden, gegeneinander antretenden, Länder anfangs immer abwechseln, vermischen sich beide Lieder gegen Ende hin zu einem Brei, aus dem keiner, schon gar nicht das Publikum (ein trinkender Mob), einen Sieger ausmachen kann. Hier entscheidet die zynische Lady Port-Huntley, die eigentlich nur mit ihrer eigenen Traurigkeit zu kämpfen hat. Chester, bar jeder eigenen Traurigkeit, übernimmt die ausscheidenden Länder und bildet so ein eigenes, erfolgreiches Orchester. Chester verkörpert die Medienwelt, die gezielt und mit viel Show auf die Tränendrüse drückt und den Zuschauern falsche Anteilnahme vorgaukelt. Die Moderatoren des Wettbewerbs unterstreichen dies, indem sie besonders traurige Momente mit Erklärungen abhandeln, die den Zuhörern klar machen sollen, wie traurig sie jetzt zu sein haben.

Neben der tiefgründigen Handlung, die neben dem oben angesprochenen Thema auch von nicht erwiderter Liebe, familiären Konflikten und sexuellen Leidenschaften handelt, zeichnet sich „The Saddest Music“ vor allem durch die, an die filmischen Visionen der 20er und 30er Jahre angelehnte, Darstellungsform aus. Der Film wird zu einem visuellen Geniestreich, indem er Techniken verwendet, die an künstlerischen Möglichkeiten des Mediums Film erinnern. Das Resultat ist surreal, fast hypnotisierend und, dank der schwarzhumorigen Geschichte, niemals langweilig. „The Saddest Music“ ist eine Herausforderung an den Zuschauer und an eingefahrene Sehgewohnheiten, doch es lohnt sich unbedingt diese anzunehmen.

Der Film ist im Original mit Untertiteln erhältlich und hauptsächlich in schwarz/weiß gehalten. Auf der Bonus-DVD befinden sich weitere Arbeiten von Guy Maddin. Der sehenswerte 60minütiger Film „Cowards Bend The Knee“ und vier trailerartige Kurzfilme („Sissy-Boy Slap-Party“, „Sombra Dolorosa“, „A Trip To The Orphanage“ und „The Heart Of The World“), die ebenfalls im expressionistischen Stil gehalten sind. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, 5 weitere Filme von Guy Maddin: Cowards bend the knee (60 min) / Sissy-Boy Slap-Party (6 min) / Sombra Dolorosa (7 min), A trip to the orphanage (4 min), The Heart of the World (6 min), 16 seitiges Booklet
Kommentare:

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