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TECHNISCHE DATEN
zu Douglas Sirk Collection

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 3 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Klassiker
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1),16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Digipak
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628980016 / 4020628980016
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Douglas Sirk Collection

Titel:

Douglas Sirk Collection

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Douglas Sirk

Laufzeit:
248 Minuten
Genre:
Klassiker
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Douglas Sirk Collection:


Rainer Werner Fassbinder liebte sein Werk und nannte ihn eines seiner größten Vorbilder. Für Pedro Almodóvar ist er eine seiner wichtigsten Inspirationen. Douglas Sirk zählt zu den wichtigsten Regisseuren der Filmgeschichte, die emotionale Wucht, mit der er die Schicksale seiner Protagonisten schildert, wurde selten übertroffen. Diese Sammlung enthält die Filme All meine Sehnsucht (All I desire), Es gibt immer ein Morgen (There`s always tomorrow) und Der letzte Akkord (Interlude). Douglas Sirk Collection stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Douglas Sirk Collection Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Douglas Sirk Collection:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Douglas Sirk Collection:
Mehr Schmalz und Kitsch, bitte. Es ist kein Problem für Douglas Sirk (1897 – 1987), der Forderung seiner Produktionsfirma nachzukommen, und „Was der Himmel erlaubt“ (1955, mit Jane Wyman und Rock Hudson) statt des von ihm beabsichtigen tragischen Schlusses ein Happy End zu verpassen: Da pflegt die Heldin den verletzten Helden, und durch das große Panoramafenster schaut ein Rehlein zu. So unterläuft Sirk die Erwartungen, die an ihn gestellt werden: der Kitsch kippt in die Satire.

Douglas Sirk gilt als der Regisseur, der wie kein anderer das melodramatische Kino der 50er Jahre in Hollywood repräsentiert. Seine größten Dramen und wohl auch größten Erfolge waren, neben „Was der Himmel erlaubt“ noch „In den Wind geschrieben“ (1956, mit Rock Hudson und Lauren Bacall) und „Solange es Menschen gibt“ (1959, mit Lana Turner und John Gavin).

Während es diese drei Filme schon auf DVD geschafft haben, kommt nun aus dem Hause KochMedia die „Douglas Sirk Collection“ heraus. Diese Sammlung enthält auf drei DVDs die Filme „All meine Sehnsucht“ (1953), „Es gibt immer einen Morgen“ (1956), beide mit Barbara Stanwyck in der Hauptrolle, und „Der letzte Akkord“ (1957).

Zu den einzelnen Filmen:

„All meine Sehnsucht“: In diesem Kostüm-Rührstück spielt Barbara Stanwyck („Du lebst noch 105 Minuten“) Naomi Murdoch, eine gefallene Frau mit einem guten Herzen. Naomi, die nach einer peinlichen Affäre mit einem anderen Mann vor zehn Jahren die Kleinstadt, ihren Mann, einen Lehrer, und ihre drei kleinen Kinder verlassen hatte, um eine Karriere auf der Bühne zu starten, ist nun für einen kurzen Besuch zurückgekehrt, um ihre jüngste Tochter in der Abschlussaufführung der Schule zu sehen. Da Naomis Rückkehr unerwartete Gefühle für den fremdgewordenen Ehemann ebenso wie ungewollte Aufmerksamkeit ihres früheren Geliebten aufrührt, gibt es eine Menge Tränen und Seelenkummer, bevor das Ende aufscheint, bei dem es ganz so aussieht, als wollte Naomi ihre ungewisse Karriere im Showgeschäft aufgeben, um wieder ihr früheres Leben als Frau und Mutter aufzunehmen.

Der Film ist ein bescheidener Programmfilm, der für das weibliche Publikum entworfen wurde, von dem die Produzenten inzwischen wussten, dass es den größeren Anteil an Stanwycks Fans stellte. Doch angesichts der Klischees in dem Film und des geänderten Schlusses (Im Buch kehrt Naomi in ihrem Traumberuf zurück.) blieb es Barbara Stanwycks bodenständiger Interpretation einer „schlechten“ Frau, die zu einer „guten“ wird, überlassen, den Film gut über die Bühne zu bringen.

„Es gibt immer einen Morgen“ erzählt die Geschichte über einen nicht genug gewürdigten Ehemann (Fred MacMurray, „Frau ohne Gewissen“), dessen Frau (Joan Bennett) ihn neben den Kindern vernachlässigt und ihm den Weg zur Wiederaufnahme einer alten Beziehung (Barbara Stanwyck) ebnet. Die sehr kompetente Besetzung spielt gut, doch so manche Dialoge sind etwas zu platt, wie jenem zwischen Stanwyck und MacMurray, wo sie ihm nach 20 Jahren Trennung ins Ohr haucht: „Ich wollte nicht, dass das passiert.“ Worauf er natürlich antwortet: „Aber es ist passiert.“ Nach einer Konfrontation der Kinder mit der Geliebten, bei der sie ihnen eine Vorlesung über ihre Pflichten gegenüber ihrem Vater hält, empfiehlt sie seiner Frau: „Behandle deinen Mann besser, oder du verlierst ihn beim nächsten Mal für immer.“ Und damit verschwindet sie und kehrt zu ihrem einsamen, aber strahlenden Leben als New York Modeschöpferin zurück.

Alles in allem eine respektable kleine Soap Opera ohne große Ansprüche, aber mit einer wirklich sehr attraktiven Barbara Stanwyck. In „Der letzte Akkord zieht die hübsche amerikanische Bibliothekarin Helen Banning (June Allyson, „Die Glenn Miller Story“) nach München um dort im Amerika Haus zu arbeiten. Bei der Organisation einer Veranstaltung lernt sie den attraktiven Stardirigenten Tonio Fischer (Rossano Brazzi, „Traum meines Lebens“) kennen und lieben. Unglücklicherweise ist Tonio noch mit der depressiven Reni (Marianne Koch, war eine der bekanntesten deutschen Filmschauspielerinnen, bevor sie Ärztin wurde, „Für eine Handvoll Dollar“) verheiratet. Eine Trennung würde sie nie verkraften. So meldet sich bei Helen schon bald das schlechte Gewissen.

Dieser Akkord zählt nicht zu Sirks herausragenden Werken, diese unglückliche Liebesgeschichte wirkt ein wenig zu dünn und die bayerischen Postkartenmotive machen nur noch offenkundiger, dass Sirk hier nicht auf der Höhe ist. Dennoch kommen Fans solcher trauriger Liebesgeschichten auf ihre Kosten, und es ist erfreulich, dass der Film überhaupt hierzulande auf DVD erscheint.

Zu den technischen Daten und der Ausstattung: Was alle drei Filme schon mal gemeinsam haben ist der Dolby Digital-Ton in 2.0. Dieser ist bei allen gut zu verstehen und gibt bis auf kleine Verzerrungen und leichtes Hintergrundrauschen, keinen Grund zur Beanstandung (durchaus gelungen). Ebenfalls gelungen, nicht zuletzt wegen der digitalen Restaurierung, ist das Bild. Hier muss natürlich erst einmal gesagt werden, dass „All meine Sehnsucht“ (4:3) und „Es gibt immer einen Morgen“ (16:9) in schwarz/weiß zu sehen sind, nur „Der letzte Akkord“ (16:9) ist in schönen, knalligen Techicolor-Farben zu sehen. Es gibt zwar leichtes Bildrauschen und ist vielleicht etwas zu grobkörnig, aber man sollte auch nicht das Alter der Filme vergessen. Und was wäre ein alter Film ohne die leichten Verschmutzungen. Es gehört einfach dazu, so als Nostalgie-Effekt.
An Bonusmaterial gibt es auf jeder DVD leider nur eine Bildergalerie und den jeweiligen Original Trailer. Hier hätte man sich vielleicht Infos zu den Schauspielern, aber auf jeden Fall zu dem Regisseur gewünscht.

Alles in allem kann man die „Douglas Sirk Collection“ durchaus empfehlen. Die Box bietet zwar keine Highlights an echten Klassikern, aber dennoch sehr gute Unterhaltung, mit sehr guten Schauspielern. Wer also auf gute und tränenreiche Dramen und Liebesgeschichten steht, kann hier unbesorgt zugreifen!

Übrigens: Eigentlich hieß Douglas Sirk ja Hans Detlef Sierck und konnte sich unter diesem Namen zunächst in Deutschland auch einen Namen machen, mit Zarah Leander drehte er z.B. die beiden Filme „La Habanera“ und „Zu neuen Ufern“ (beide 1937), bevor er aufgrund der jüdischen Herkunft seiner zweiten Frau das Land verlassen musste. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Rainer Werner Fassbinder liebte sein Werk und nannte ihn eines seiner größten Vorbilder. Für Pedro Almodóvar ist er eine seiner wichtigsten Inspirationen. Douglas Sirk zählt zu den wichtigsten Regisseuren der Filmgeschichte, die emotionale Wucht, mit der er die Schicksale seiner Protagonisten schildert, wurde selten übertroffen.

Diese Sammlung enthält die Filme "All meine Sehnsucht" ("All I desire"), "Es gibt immer ein Morgen" ("There's always tomorrow") und "Der letzte Akkord" ("Interlude"). ALL MEINE SEHNSUCHT
Der Schwarzweiß-Film (1,33:1) bietet eine solide Schärfe, die aber dennoch leichte Schwächen aufweist. Der Film zeigt einen guten Kontrast und ein nur minimales Rauschen. Kleinere Defekte oder leichte Verschmutzungen gibt es lediglich selten.

ES GIBT IMMER EIN MORGEN
Der ebenfalls in schwarzweiß vorliegende Film (1,85:1) liegt in etwa auf gleichem Niveau. Schärfe und Kontrast sind, mit kleinen Einschränkungen, gut. Das Bildrauschen ist etwas stärker geraten. Die Verschmutzungen halten sich im akzeptablen Rahmen.

DER LETZTE AKKORD
Dieser Film liegt als einziger in Farbe und dazu in Widescreen (2,35:1) vor. Die Bildqualität ist dabei ein bisschen besser als bei den beiden anderen Filmen. Die Schärfe ist knackiger und detaillierter, der Kontrast klar und die Farben kräftig. Es gibt zwar ein leichtes Rauschen, aber dafür recht wenig Verschmutzungen oder Dropouts. ALL MEINE SEHNSUCHT
Die deutsche Fassung weist deutliche Verzerrungen im Score auf, während die Dialoge hingegen weitgehend frei davon sind. Es gibt ein leichtes Hintergrundrauschen. Die englische Originalversion rauscht leider sehr viel stärker als das deutsche Pendant, kommt aber auch mit weniger Unsauberkeiten und Verzerrungen daher.

ES GIBT IMMER EIN MORGEN
Die deutsche Tonspur weist zwar typische Alterserscheinungen auf, jedoch halten diese sich in erträglichen Grenzen. Die Dialoge bleiben stets klar und verständlich. Der englische Originalton rauscht stärker als die deutsche Fassung, klingt aber insgesamt besser und natürlicher.

DER LETZTE AKKORD
Die deutsche Synchronfassung ist durchaus gelungen und bietet nur leichte Alterserscheinungen in Form von leichtem Hintergrundrauschen. Die englische Originalfassung hingegen weist wieder einmal ein deutlicheres Rauschen auf. Dazu kommen Verzerrungen in den Dialogen. Auch klingt die Spur zuweilen etwas blechern.

Es gibt leider zu allen drei Filmen keine Untertitel. Der Box beigelegt wurden drei Plakate zu den Filmen, die auf der Rückseite Hintergrundinformationen zum jeweiligen Werk liefern. Darüber hinaus gibt es zu jedem einzelnen Film jeweils eine Bildergalerie mit seltenem Werbematerial und einen Original-Trailer. Die DOUGLAS SIRK Collection enthält die drei Filme ALL MEINE SEHNSUCHT / ALL I DESIRE (1953), ES GIBT IMMER EIN MORGEN / THERE’S ALWAYS TOMORROW (1956) und DER LETZTE AKKORD / INTERLUDE (1957).
Douglas Sirk, der große Dramenspezialist – und oft mit Frauen in der Hauptrolle, was er mit George Cukor gemeinsam hat –, wurde als Hans Detlef Sierck in Hamburg/Deutschland geboren. 1937 ging Sirk ins Exil, welches ihn zunächst nach Frankreich und danach in die USA führte. Sirks einzigartiger Inszenierungsstil machte ihn populär und beeinflusste diverse Filmemacher über die kommenden Jahrzehnte. Rainer Werner Fassbinder war ein erklärter Liebhaber seiner Werke, ebenso wie Pedro Almodóvar. Sogar Quentin Tarantino bezieht sich immer wieder explizit auf ihn (z. B. in PULP FICTION). Seine Werke machten ihn zu einem der wichtigsten Studio-Regisseure seiner Ära. Wer also mit klassischen Dramen etwas anfangen kann, liegt mit dieser Box genau richtig. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: All I Desire / There’s Always Tomorrow / Interlude
Land / Jahr: USA 1953 / 1956 / 1957
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, 3 Bookletplakate mit Hintergrundinformationen, Bildergalerien mit seltenem Werbematerial
Kommentare:

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