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TECHNISCHE DATEN
zu Live From Bonnaroo Music Festival 2002

RC 2 FSK ohne Altersbeschränkung
DVD-Typ: DVD
Medium: DVD
Genre: Musik
Bildformat:
4:3 Vollbild
Tonformat:
E: Dolby Digital 5.1
E: Dolby Digital Stereo
E: DTS
Verpackung: Amaray Case
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Live From Bonnaroo Music Festival 2002

Live From Bonnaroo Music Festival 2002 bestellen
Titel:

Live From Bonnaroo Music Festival 2002

Genre:
Musik
FSK:
Keine Einschränkung
Erscheinung:

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Inhaltsangabe zu Live From Bonnaroo Music Festival 2002:


Diese Doppel-DVD wurde Live beim „Bonnaroo Music Festival “in Manchester,Tennessee am 21.,22.und 23.Juni 2002 aufgenommen. Es wurden über 75 Stunden Material gesichtet – die besten und sehenswertesten Acts und Performances sind hier zu sehen! Live From Bonnaroo Music Festival 2002 stammt aus dem Hause Sanctuary Records.


Schauspieler / Schauspielerinnen in Live From Bonnaroo Music Festival 2002:
Darsteller:
Diverse,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Live From Bonnaroo Music Festival 2002:
Hmm, was hat DonMc Leans American Pie mit dieser DVD zu tun? Ganz einfach, nachdem ich sie mir angeschaut hatte, lief besagtes Lied in der Version von Madonna im Radio und irgendwie hatte da auf einaml die Zeile, „the day the music died“ eine ganz intensive Bedeutung und ich wusste, was Don McLean wohl damit gemeint haben könnte. Übertragen in die heutige Zeit heilst dies nichts anderes, wie nach dem Ansehen dieser DVD glaub zumindest ich als Zuschauer wieder daran, dass es noch wahrhaftige und wirklich gute Musik gibt, fernab der Hitparaden und des Einheitsplastikpops, selbst wenn einige der Künstler, die bei diesem Konzert dabei waren, irgendwie doch über den Geheimtippstatus in den Charts waren.

Es fängt schon damit an, dass der Einstieg den Zuschauer sofort packt, er ist gleich mitten drin im Geschehen, die erste Band spielt und Veranstalter wie Zuschauer kommen zu Worte und versuchen zu vermitteln, was Bonnaroo ist und man nimmt es Ihnen ab, dass es einfach nicht geht. Nach diesem furiosen Intro beginnt der Film da, wo das Festival auch beginnt bei den Plänen und Planern, die zu Worte kommen und dem Aufbau der Bühne. Von da an bis zum letzten Applaus, alles ein roter Faden, den die Macher des Mitschnittes nie aus den Augen verlieren. Alles wie aus einem Guss, an keiner Stelle geht die Festivalatmosphäre verloren oder gar unter, nein vielmehr werden Erinnerungen wach an Woodstock 1969. Gut, ich kenne es nur vom Film und von den Erzählungen her, doch irgendwie muss es damals so gewesen, sein wie jetzt 2002 in Bonnaroo.

Sowohl vom musikalischen, wie auch vom Drumherum. Camping zusammen mit anderen Verrückten, die noch an Musik glauben und einfach wegen dem Spaß daran gekommen sind und die einfach nur Musik hören wollen, unabhängig vom Namen dessen der oben auf der Bühne steht. All das was auch mal Rock am Ring ausgemacht hat, bevor es mal abwechselnd von MTV, VIVA, SWR3 oder wem auch immmr gesponsert wurde. Gut die Stars waren schon immer da, aber es hatte einfach mal was anderes wie heute. Und genau an diese Zeiten erinnert diese DVD ebenfalls, da wirklich alles eingefangen wird.

Nach soviel Schwärmerei jetzt mal zum Wesentlichen? Die Musik. Und gleich weiter mit dem Schwärmen. Einfach sagenhaft, was da für Bands gespielt haben und wie doch die eigentlich unterschiedlichen ja ab und an grundverschiedenen Musikrichtungen, doch eines gemeinsam haben, den Bass als Pulsschlag des Lebens, dieses musizieren mit Leib und Seele, eins sein mit dem Publikum und der Musik. Jeder findet auf der im exzellenten Booklet abgedruckten Setlist, genau die Musik wieder, die er mag und wenn nicht, einfach mal ein wenig experimentieren und sich einlassen auf das, was geboten wird, offen sein, die Pfade des Mainstream verlassen und zuhören. Es findet sich garantiert eine Location, die einem zusagt und wenn nicht, gibt es ja noch die anderen Festivalbesucher. So bekommen dann auch abgedroschene Gospels wie Amazing Grace, eigentlich ein wunderschönes Lied, ihre Seele wieder. Dafür verantwortlich sind die Blind Boys of Alabama. Schon lange ein Geheimtipp, aller die sich ab und an mal auf Pfaden fernab der Top 100 bewegen. Ebenso Norah Jones, die hier klar das Duell gegen Diana Krall gewinnt. Schade, dass nur ein einziges Lied von ihr auf dem Mitschnitt ist und hätte ich einen Wunsch, dann den ihr ganzes Bonnarookonzert als DVD herausbringen, und dann dass der Blind Boys of Alabama und das von Ween und das von ... eigentlich alle. Norah Jones ist weitaus besser als es die CD erahnen läßt und wer sich jetzt fragt, Norah wer? Nie von ihr gehört, dem sei empfohlen, sich ab und an mal durch Frauenzeitschriften und\oder Internetseiten wie Schallplattenmann und Whirly-Pop zu wühlen und dort die ein oder andere Perle zu entdecken, selbst wenn dort eine Platte durchschnittlich bewertet wird, ist sie ab und an besser als alles in der aktuellen Top 10.

Da ist es dann auch egal, dass nicht eingeblendet wird, wer gerade spielt, aber das lässt sich herausfinden über das Menü der DVD oder dass es keine deutschen Untertitel gibt, denn die würden einfach nicht die authentische Begeisterung rüberbringen, die sich zeigt, wenn Fans, wie Veranstalter und Security zu Worte kommen.

Die Bildqualität variiert je nach Konzert, Tageszeit, Ort an dem gefilmt wurde etc. Das aber gehört dazu und ist alle mal besser wie alles auf Hochglanz poliert. Der Ton hingegen ist astrein und auf Hochglanz poliert, eben dem Festival und der Musik angemessen, exzellent. Bass ist Bass und Hoch- wie Mitteltöne sind sauber herauszuhören.

Im bereits erwähnten Booklet befindet sich außer der Setlist noch eine Photogallery und ein Text über die Entstehungsgeschichte und das Festival. Ein besonderes Schmankerl aber sind die Photos während der Dokumentation. Sie bringen Ruhe und fangen den Moment ein, der zählt. Intelligenter war Brückenschlagen selten, doch sehen sie selbst, was damit gemeint ist.

Fazit: Vielleicht wird Bonnaroo 2002 ja wirklich mal das Woodstock meiner Generation gewesen sein? Die Zukunft wird es zeigen. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
Im Juni 2002 fand mitten auf den grünen Wiesen von Tennessee ein dreitägiges Festival statt, das trotz der Abgeschiedenheit 70.000 Musikfreunde anlockte. Und das, obwohl für das Festival vorher auch keine Werbung gemacht wurde. Doch anscheinend ist es wirklich so, wies es die Organisatoren behaupten - dass sich außerhalb des Chartsuniversums der bekannten Bands ein ganz eigener Musikkosmos verselbständigt hat. Mit Bands, die nicht ständig auf die Charts und auf ihr Image schauen, die auf der Bühne für jede nur erdenkliche Spontaneität zu haben sind und die auch kein Problem damit haben, mehrere Stilrichtungen miteinander zu mixen. Die Doppel-DVD fasst das erstaunlich authentische und musikalisch äußerst beeindruckende Festival für alle interessierten Musikfreunde noch einmal zusammen.

Vor allem der Mix verschiedener Stilrichtungen macht Spaß. Zumal hier auch noch bekannte Musiker wie Ben Harper oder Gran Tarino mit völlig unbekannten Bands wie den Dottie Peoples oder den Blind Boys of Alabama zusammenspielen. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Live From Bonnaroo Music Festival 2002
Medien-Typ: DVD
Kommentare:

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