Napoleon und die Deutschen
http://www.digitalvd.de/dvds/65907,Napoleon-und-die-Deutschen.html
NAPOLEON – der Befreier.
NAPOLEON – der Tyrann.
Was war er für uns Deutsche?
4-Teilige Dokumentation auf 2 DVDs
Der Name des Korsen ist eng verknüpft mit der deutschen Geschichte. Seine Truppen tragen die Ideen der französischen Revolution machtvoll und mit Gewalt über die Grenzen Frankreichs.
Viele lernen nun, was Freiheit und Gleichheit vor dem
Gesetz bedeuten. Und was es heißt, unter fremder, unter französischer Besatzung zu leben.
Der Vierteiler NAPOLEON UND DIE DEUTSCHEN erzählt die Geschichte dieser Menschen, erhellt ihren Alltag.
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Inhaltsangabe zu Napoleon und die Deutschen: 
NAPOLEON – der Befreier.
NAPOLEON – der Tyrann.
Was war er für uns Deutsche?
4-Teilige Dokumentation auf 2 DVDs
Der Name des Korsen ist eng verknüpft mit der deutschen Geschichte. Seine Truppen tragen die Ideen der französischen Revolution machtvoll und mit Gewalt über die Grenzen Frankreichs.
Viele lernen nun, was Freiheit und Gleichheit vor dem
Gesetz bedeuten. Und was es heißt, unter fremder, unter französischer Besatzung zu leben.
Der Vierteiler NAPOLEON UND DIE DEUTSCHEN erzählt die Geschichte dieser Menschen, erhellt ihren Alltag.
Napoleon und die Deutschen stammt aus dem Hause WVG Medien GmbH.
Napoleon und die Deutschen Trailer ansehen:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Napoleon und die Deutschen:
3Jean Lüdeke2009-01-28Der Name des großen kleinen Korsen ist eng verknüpft mit der deutschen Geschichte. Seine Truppen tragen die Ideen der französischen Revolution machtvoll und mit Gewalt über die Grenzen Frankreichs. Viele lernen nun, was Freiheit und Gleichheit vor dem Gesetz bedeuten. Und was es heißt, unter fremder, unter französischer Besatzung zu leben
Zwei Jahre lang forschten die Autoren Georg Schiemann, Steffen Schneider und Elmar Bartlmae in Landes-, Stadt- und Staatsarchiven, in Nachlässen, im Louvre und an Originalschauplätzen. Die mühevolle Recherche hat sich gelohnt. Denn die Filmemacher fanden Briefe, Biografien, Tagebücher und Gerichtsprotokolle, die es ihnen ermöglichten, einen sehr persönlichen Blick auf die Jahre 1799 bis 1813 zu werfen. So berichtet in der Auftaktfolge der Dokumentarfilmreihe ein gewisser Graf Belderbusch von der Verstaatlichung der Kirche, die im Zuge der Eroberung Deutschlands durch Napoleon stattfand. Und er erzählt vom persönlichen Glück, das die Einführung der Scheidung für ihn bedeutete. Dem unselig verheirateten Edelmann stand somit einer neuen gemeinsamen Zukunft mit seiner Geliebten, einer Wirtstochter, nichts mehr im Wege. Doch Napoleon brachte auch Elend, Schmerz und Krieg über Deutschland. Auf seinem Eroberungszug quer durch Europa und das deutsche Reich machte der Feldherr nicht Halt…
In Frankreich hat die Revolution die alte Ordnung blutig wegguillotiniert. Und die Franzosen tragen die Ideen von Freiheit und Gleichheit über die Grenzen, nach Preußen. Mainz wird erobert, Köln und Aachen werden auch französisch, heißen jetzt offiziell Cologne und Aix-la-Chapelle. Und die Franzosen zerschlagen die festen Strukturen. Fürsten, Klerus und Adel sind geflohen. Kirchen werden zu Ställen, der christliche Sonntag wird abgeschafft. Nicht mehr der Priester ist für Eheschließungen im katholischen Rheinland zuständig, sondern der Bürgermeister. Und scheiden lassen kann man sich nun auch.
Ein junger Offizier auf dem weltpolitischen Parkett: Napoleon Bonaparte. Er gilt als genialer Feldherr. 1799 ergreift er in Frankreich die Macht. Und zieht nach Deutschland in den Krieg gegen den deutschen Kaiser. Die Reihe zeichnet gleichzeitig die Konturen eines Mannes, der die Welt veränderte, der in Deutschland eine Befreiungsbewegung anstieß, die zur mächtigen Nationalbewegung wurde. Doch am Ende steht das Scheitern Napoleons: die Verantwortung für den mit ungezählten Opfern erkauften Rückzug aus Russland, die Niederlage in der Völkerschlacht, seine Verbannung nach Elba, und dann, nach dem desaströsen Waterloo - sein Ende in St. Helena. „"Napoleon und die Deutschen“ - ein auf DVd in derart minutiöser Weise bislang nicht erzähltes Kapitel der deutsch-französischen Historie…
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Der Name des großen kleinen Korsen ist eng verknüpft mit der deutschen Geschichte. Seine Truppen tragen die Ideen der französischen Revolution machtvoll und mit Gewalt über die Grenzen Frankreichs. Viele lernen nun, was Freiheit und Gleichheit vor dem Gesetz bedeuten. Und was es heißt, unter fremder, unter französischer Besatzung zu leben
Zwei Jahre lang forschten die Autoren Georg Schiemann, Steffen Schneider und Elmar Bartlmae in Landes-, Stadt- und Staatsarchiven, in Nachlässen, im Louvre und an Originalschauplätzen. Die mühevolle Recherche hat sich gelohnt. Denn die Filmemacher fanden Briefe, Biografien, Tagebücher und Gerichtsprotokolle, die es ihnen ermöglichten, einen sehr persönlichen Blick auf die Jahre 1799 bis 1813 zu werfen. So berichtet in der Auftaktfolge der Dokumentarfilmreihe ein gewisser Graf Belderbusch von der Verstaatlichung der Kirche, die im Zuge der Eroberung Deutschlands durch Napoleon stattfand. Und er erzählt vom persönlichen Glück, das die Einführung der Scheidung für ihn bedeutete. Dem unselig verheirateten Edelmann stand somit einer neuen gemeinsamen Zukunft mit seiner Geliebten, einer Wirtstochter, nichts mehr im Wege. Doch Napoleon brachte auch Elend, Schmerz und Krieg über Deutschland. Auf seinem Eroberungszug quer durch Europa und das deutsche Reich machte der Feldherr nicht Halt…
In Frankreich hat die Revolution die alte Ordnung blutig wegguillotiniert. Und die Franzosen tragen die Ideen von Freiheit und Gleichheit über die Grenzen, nach Preußen. Mainz wird erobert, Köln und Aachen werden auch französisch, heißen jetzt offiziell Cologne und Aix-la-Chapelle. Und die Franzosen zerschlagen die festen Strukturen. Fürsten, Klerus und Adel sind geflohen. Kirchen werden zu Ställen, der christliche Sonntag wird abgeschafft. Nicht mehr der Priester ist für Eheschließungen im katholischen Rheinland zuständig, sondern der Bürgermeister. Und scheiden lassen kann man sich nun auch.
Ein junger Offizier auf dem weltpolitischen Parkett: Napoleon Bonaparte. Er gilt als genialer Feldherr. 1799 ergreift er in Frankreich die Macht. Und zieht nach Deutschland in den Krieg gegen den deutschen Kaiser. Die Reihe zeichnet gleichzeitig die Konturen eines Mannes, der die Welt veränderte, der in Deutschland eine Befreiungsbewegung anstieß, die zur mächtigen Nationalbewegung wurde. Doch am Ende steht das Scheitern Napoleons: die Verantwortung für den mit ungezählten Opfern erkauften Rückzug aus Russland, die Niederlage in der Völkerschlacht, seine Verbannung nach Elba, und dann, nach dem desaströsen Waterloo - sein Ende in St. Helena. „" Napoleon und die Deutschen“ - ein auf DVd in derart minutiöser Weise bislang nicht erzähltes Kapitel der deutsch-französischen Historie…
(Jean Lüdeke)
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