Keane - Live
http://www.digitalvd.de/dvds/66048,Keane---Live.html
1. The Iron Sea
2. Everybody`s Changing
3. Put It Behind You
4. Nothing In My Way
5. We Might As Well Be Strangers
6. Bend & Break
7. Can`t Stop Now
8. Try Again
9. Your Eyes Open
10. The Frog Prince
11. Hamburg Song
12. Fly To Me
13. Leaving So Soon?
14. This Is The Last Time
15. A Bad Dream
16. Somewhere Only We Know
17. Is It Any Wonder?
18. Broken Toy
19. Atlantic
20. Crystal Ball
21. Bedshaped
...
Inhaltsangabe zu Keane - Live: 
1. The Iron Sea
2. Everybody`s Changing
3. Put It Behind You
4. Nothing In My Way
5. We Might As Well Be Strangers
6. Bend & Break
7. Can`t Stop Now
8. Try Again
9. Your Eyes Open
10. The Frog Prince
11. Hamburg Song
12. Fly To Me
13. Leaving So Soon?
14. This Is The Last Time
15. A Bad Dream
16. Somewhere Only We Know
17. Is It Any Wonder?
18. Broken Toy
19. Atlantic
20. Crystal Ball
21. Bedshaped
Keane - Live stammt aus dem Hause Universal Music Company.
Keane - Live Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Keane - Live:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Keane - Live:
4Peter Ströer2009-01-28Nach gerade mal zwei Alben bereits eine Location wie die gewaltige O2-Arena zu füllen, das ist eine Leistung, der sich bislang nicht viele Künstler rühmen konnten. Keane sehen diese Ehre zum Glück auch nicht als selbstverständlich an, wie Sänger Tom Chaplin mehrmals während der Show betont. Man merkt dem Trio fast eine Ergriffenheit an, angesichts der imposanten Kulisse, die diese neue Kathedrale der Unterhaltung bietet. Bislang kannten sie solche Stadien nur als Vorgruppe von U2, mit denen die Band vor zwei Jahren auf Tour gingen. Die Shooting-Stars von 2004 sind damit im Show-Olymp angekommen, bleiben dabei aber sympathisch und publikumsnah. Zu Beginn des Konzertes plagen mich noch Zweifel, ob die drei Jungs nur mit Gesang, Keyboards und Schlagzeug soundmäßig überzeugen können. Doch schnell wird klar, dass Keane ihr Handwerk verstehen und das Maximum an Performance bieten, zudem scheint irgendwo im Hintergrund noch jemand am Bass zu werkeln. Die Show bildet übrigens den Abschluss ihrer diesjährigen Tour und wurde am 21. Juli 2007 aufgezeichnet. Mit Uptempo-Nummern des zweiten Albums „Under the Iron Sea“ geht’s los, nach einer halben Stunde folgt ein ruhiges Akustik-Set auf einem Bühnenausläufer in der Hallenmitte. Danach folgen weitere Smash-Hits wie „Somewhere Only We Know“, „Is It Any Wonder?“ oder „Bedshaped“, bevor der Vorhang nach rund 100 Minuten fällt. Keane bieten perfekt strukturierten Pop mit viel Gefühl. Musikalisch können alle drei Musiker voll überzeugen, der Klang ist klar, ausgewogen und teilweise besser als bei den Studio-Versionen. Tom Chaplin’s Stimme ist vielleicht nicht unbedingt die variabelste, daher wiederholen sich manche Phrasierungen schon des öfteren. Doch damit kann man ein Konzert oder eine CD lang gut leben, hinterher habe ich nur immer das Bedürfnis, etwas gänzlich anderes in den Player zu legen. Bisweilen habe ich mich auch bei der Frage ertappt, wie dieses oder jenes Stück mit echter Gitarre klingen würde. Richtig vermisst habe ich sie jedoch nicht, was wiederum für die Songschreiber-Qualitäten der Band spricht.
Das Konzert bietet über die gesamte Länge eine Multi-Angle-Funktion, hier CCTV genannt, mit der sich die Kamera-Einstellung verändern lässt. Hierfür wurden mehrere Videokameras z. B. hinter dem Schlagzeug, dem Keyboard und auf der Bühne installiert. Man kann also bequem während der Show zwischen den Einstellungen switchen bzw. sich das Ganze aus zweiter Perspektive anschauen. Als Musikfan betrachte ich solche Extras jedoch eher zwiespältig und bin generell der Ansicht, dass die Soundqualität bei Musik-DVD’s an erster Stelle stehen sollte. Als Gimmick für einige Songs ist das nämlich durchaus nett gemacht, jedoch ist die Bildqualität der zweiten Kamera sehr bescheiden, so dass man auf die ganze Show in der Art verzichten kann. Zudem hätte man den Speicher, den diese zusätzliche Videospur benötigt, sinnvoller für eine weitere Tonspur nutzen können. Der Sound in Dolby Digital 5.1 und Dolby Stereo ist zwar gut, die Komprimierung lässt jedoch den letzen „Punch“ vermissen. Hier hätte ich mir schon DTS-Surround oder PCM-Stereo gewünscht, was dem Event angemessener gewesen wäre. Gerade Fans mit guter HiFi-Anlage wissen den Unterschied durchaus zu schätzen. Überzeugen kann dafür die Bildregie, die jeden Song entsprechend Tempo und Gefühl richtig umsetzt, dabei das Publikum nicht vergisst und die Atmosphäre sehr schön einfängt. Hektisch und mit vielen Schnitten bei „Bend And Break“ oder lange Einstellungen und Überblendungen bei Balladen wie „Try Again“. Als Extras finden sich auf der Scheibe noch ein Kurzfilm mit Einblicken in die Vorbereitungen zur Show, der Soundcheck zu „Is It Any Wonder?“ sowie Live-Visuals (Videoeinspielungen) zu drei Songs.
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Nach gerade mal zwei Alben bereits eine Location wie die gewaltige O2-Arena zu füllen, das ist eine Leistung, der sich bislang nicht viele Künstler rühmen konnten. Keane sehen diese Ehre zum Glück auch nicht als selbstverständlich an, wie Sänger Tom Chaplin mehrmals während der Show betont. Man merkt dem Trio fast eine Ergriffenheit an, angesichts der imposanten Kulisse, die diese neue Kathedrale der Unterhaltung bietet. Bislang kannten sie solche Stadien nur als Vorgruppe von U2, mit denen die Band vor zwei Jahren auf Tour gingen. Die Shooting-Stars von 2004 sind damit im Show-Olymp angekommen, bleiben dabei aber sympathisch und publikumsnah. Zu Beginn des Konzertes plagen mich noch Zweifel, ob die drei Jungs nur mit Gesang, Keyboards und Schlagzeug soundmäßig überzeugen können. Doch schnell wird klar, dass Keane ihr Handwerk verstehen und das Maximum an Performance bieten, zudem scheint irgendwo im Hintergrund noch jemand am Bass zu werkeln. Die Show bildet übrigens den Abschluss ihrer diesjährigen Tour und wurde am 21. Juli 2007 aufgezeichnet. Mit Uptempo-Nummern des zweiten Albums „Under the Iron Sea“ geht’s los, nach einer halben Stunde folgt ein ruhiges Akustik-Set auf einem Bühnenausläufer in der Hallenmitte. Danach folgen weitere Smash-Hits wie „Somewhere Only We Know“, „Is It Any Wonder?“ oder „Bedshaped“, bevor der Vorhang nach rund 100 Minuten fällt. Keane bieten perfekt strukturierten Pop mit viel Gefühl. Musikalisch können alle drei Musiker voll überzeugen, der Klang ist klar, ausgewogen und teilweise besser als bei den Studio-Versionen. Tom Chaplin’s Stimme ist vielleicht nicht unbedingt die variabelste, daher wiederholen sich manche Phrasierungen schon des öfteren. Doch damit kann man ein Konzert oder eine CD lang gut leben, hinterher habe ich nur immer das Bedürfnis, etwas gänzlich anderes in den Player zu legen. Bisweilen habe ich mich auch bei der Frage ertappt, wie dieses oder jenes Stück mit echter Gitarre klingen würde. Richtig vermisst habe ich sie jedoch nicht, was wiederum für die Songschreiber-Qualitäten der Band spricht.
Das Konzert bietet über die gesamte Länge eine Multi-Angle-Funktion, hier CCTV genannt, mit der sich die Kamera-Einstellung verändern lässt. Hierfür wurden mehrere Videokameras z. B. hinter dem Schlagzeug, dem Keyboard und auf der Bühne installiert. Man kann also bequem während der Show zwischen den Einstellungen switchen bzw. sich das Ganze aus zweiter Perspektive anschauen. Als Musikfan betrachte ich solche Extras jedoch eher zwiespältig und bin generell der Ansicht, dass die Soundqualität bei Musik-DVD’s an erster Stelle stehen sollte. Als Gimmick für einige Songs ist das nämlich durchaus nett gemacht, jedoch ist die Bildqualität der zweiten Kamera sehr bescheiden, so dass man auf die ganze Show in der Art verzichten kann. Zudem hätte man den Speicher, den diese zusätzliche Videospur benötigt, sinnvoller für eine weitere Tonspur nutzen können. Der Sound in Dolby Digital 5.1 und Dolby Stereo ist zwar gut, die Komprimierung lässt jedoch den letzen „Punch“ vermissen. Hier hätte ich mir schon DTS-Surround oder PCM-Stereo gewünscht, was dem Event angemessener gewesen wäre. Gerade Fans mit guter HiFi-Anlage wissen den Unterschied durchaus zu schätzen. Überzeugen kann dafür die Bildregie, die jeden Song entsprechend Tempo und Gefühl richtig umsetzt, dabei das Publikum nicht vergisst und die Atmosphäre sehr schön einfängt. Hektisch und mit vielen Schnitten bei „Bend And Break“ oder lange Einstellungen und Überblendungen bei Balladen wie „Try Again“. Als Extras finden sich auf der Scheibe noch ein Kurzfilm mit Einblicken in die Vorbereitungen zur Show, der Soundcheck zu „Is It Any Wonder?“ sowie Live-Visuals (Videoeinspielungen) zu drei Songs.
(Peter Ströer)
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Weitere Filminfos zu Keane - Live:
Originaltitel: Keane - Live
Land / Jahr: Großbritannien 2007
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Keane - Live:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Full Length Concert-Multi Angle Option, Short Film To Build Up The Show, Soundcheck, Live Visuals of A Bad Dream + Is It Any Wonder? + Atlantic
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