Das Philadelphia Experiment
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USA, 1943. Mit riesigen Magnetfeldern will die US Navy ein Kriegsschiff für das feindliche Radar unsichtbar machen. Doch das geheime Experiment schlägt fehl. Das Schiff verschwindet komplett, und die Matrosen David Herdeg und Jim Parker werden in einen Zeitstrudel gerissen und in das Jahr 1984 katapultiert. Dort angekommen, müssen sie nicht nur den Kulturschock verkraften, sondern haben obendrein den Geheimdienst auf den Fersen … ...
Inhaltsangabe zu Das Philadelphia Experiment: 
USA, 1943. Mit riesigen Magnetfeldern will die US Navy ein Kriegsschiff für das feindliche Radar unsichtbar machen. Doch das geheime Experiment schlägt fehl. Das Schiff verschwindet komplett, und die Matrosen David Herdeg und Jim Parker werden in einen Zeitstrudel gerissen und in das Jahr 1984 katapultiert. Dort angekommen, müssen sie nicht nur den Kulturschock verkraften, sondern haben obendrein den Geheimdienst auf den Fersen … Das Philadelphia Experiment stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Das Philadelphia Experiment:
Darsteller:
Michael Paré, Nancy Allen, Eric Christmas, Bobby Di Cicco, Louise Latham, Kene Holliday, Joe Dorsey, Michael Currie, Stephen Tobolowsky, Gary Brockette, Debra Troyer, Miles McNamara, Ralph Manza, James Edgcomb, Glenn Morshower, Rodney Saulsberry, Vivian Brown, Stephanie Faulkner, Ed Bakey, Michael Villani, Vaughn Armstrong, Bill Smillie, Lawrence Lott, Stephan O`Reilly, Clay Wilcox, Pat Dasko, Pamela Brull, Richard Jewkes, Robin Krieder, Pamela Doucette, Michael Ruud, Deborah E. Dixon, Mary Lois Grantham, Rick Schrand, Patrick DeSantis, Charles Hall, David Allen Michaels, Raymond Kowalski, Andrew McCartney, Anthony R. Nuzzo, Joe Moore, Don Dolan, Brent S. Laing, Jeffrey S. Smith, Tony Farrell, Andrew Bracken, Rudy Daniels, Jay Bernard, Steve Sachs, Bo Parham,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Philadelphia Experiment:
0Danny Walch2009-02-20USA, 1943. Mit riesigen Magnetfeldern will die US Navy ein Kriegsschiff für das feindliche Radar unsichtbar machen. Doch das geheime Experiment schlägt fehl. Das Schiff verschwindet komplett, und die Matrosen David Herdeg und Jim Parker werden in einen Zeitstrudel gerissen und in das Jahr 1984 katapultiert. Dort angekommen, müssen sie nicht nur den Kulturschock verkraften, sondern haben obendrein den Geheimdienst auf den Fersen … Endlich liegt DAS PHILADELPHIA EXPERIMENT nach unzähligen Ramsch-Auflagen in Vollbild (mit einer Ausnahme) in seinem korrekten Seitenverhältnis von 1,85:1 vor und wurde noch dazu anamorph abgetastet. Leider ist die Vorlage für das neue DVD-Master aber immer noch sehr grobkörnig und so erscheint die Schärfe nur mäßig. Während die klaren Kanten noch für einen positiven Gesamteindruck sorgen, kann das Fehlen von Details auf Grund des groben Ausgangsmaterials, welches noch dazu durch einen Weichzeichner geglättet wurde, keine Freudensprünge hervorrufen. Die Kompression hat mit der groben Grainstruktur keine außergewöhnlichen Probleme und zeigt nur wenig Blockbildung auf Hintergründen. Die Farben wirken durchweg etwas matt, aber natürlich. Ebenfalls ein bisschen gedeckter kommt der Kontrast daher, welcher durchweg zu wenig Plastizität und Durchzeichnung vorzuweisen hat und diesen Eindruck somit noch verstärkt. Schmutz und Defekte auf dem Master sind in geringem Ausmaß zu erkennen. Die Sprachen Deutsch und Englisch liegen in Dolby Digital 2.0 auf der Disk vor. Während man erstere jedoch in laschem Doppelmono abgemischt hat, darf man per Pro Logic II-Decoder den Stereo-Mix auf Englisch immerhin nach hinten ausdehnen, wenngleich sich die Surround-Aktivitäten in engen Grenzen halten. Die deutsche Synchronisation klingt trotzdem sehr gut. Sicher, auf Bass oder Stereoeffekte muss man verzichten, aber die Stimmen und Umgebungsgeräusche klingen durchweg satt. Der englische Stereo-Sound wurde dagegen ein bisschen leiser, aber klanglich etwas differenzierter und feiner abgemischt. Bass gibt es jedoch auch hier nicht. Beide Tracks bieten solide wie breite Mitten und ordentliche Höhen, allerdings alles ohne großartige Dynamik. Deutsche Untertitel für DAS PHILADELPHIA EXPERIMENT sind vorhanden. Das Bonusmaterial umfasst eine Fotogalerie und den Trailer zum Film sowie zu weiteren Releases von Kinowelt. Das Presseheft in englischer Sprache zum Film liegt als PDF-Datei auf der Disk. Der Science-Fiction-Thriller DAS PHILADELPHIA EXPERIMENT aus dem Jahr 1984 zählt seit seinem Erscheinen zu den absoluten Geheimtipps des Genres. Die John-Carpenter-Produktion basiert auf einer Verschwörungstheorie, nach welcher im Jahr 1943 im Hafen von Philadelphia von der US-Regierung versucht wurde, Kriegsschiffe für den Feind unsichtbar zu machen. Leider läuft dabei etwas schief und das Schiff verschwindet nicht nur vom Radar, sondern gleich ganz in einem Zeitspalt. Die zwei Navy-Offiziere David Herdeg (Michael Paré, BLOODRAYNE 2, MOON 44) und Jimmy Parker (Bobby Di Cicco) verschlägt es dadurch ins Jahr 1984, wo sie auf Allison Hayes (Nancy Allen, ROBOCOP) treffen, die ihnen hilft, sich in der Zukunft zurechtzufinden und vor dem Militär und der Polizei zu fliehen. Dabei ist die Flucht ein Rennen gegen die Zeit, denn der Riss im Raum-Zeit-Kontinuum droht die ganze Welt zu vernichten.
Die Spezialeffekte von DAS PHILADELPHIA EXPERIMENT wirken zwar antiquiert, aber auch heute noch stimmig und keinesfalls schlecht. Die spannende Handlung ist mit viel Tempo und Action angereichert, damit es dem Zuschauer nie langweilig wird. Die Anpassungsschwierigkeiten an die Zukunft von David und Jimmy haben zumindest zu Beginn auch noch einige humoristische Aspekte. Die schauspielerischen Leistungen können sich von allen sehen lassen. Besonders B-Mime Michael Paré hat man in seiner Karriere kaum irgendwo besser spielen gesehen, wenngleich es ihm wie gewöhnlich an Ausdruck fehlt. Insgesamt ein Must-Have für Sci-Fi-Fans und Freunde von spannenden Geschichten.
Die Neuauflage von Kinowelt spendiert dem Film endlich ein technisches Gewand, welches einer DVD würdig ist. Die Extras sind nicht zahlreich, dafür ist die Disk für einen relativ kleinen Anschaffungspreis zu haben.
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USA, 1943. Mit riesigen Magnetfeldern will die US Navy ein Kriegsschiff für das feindliche Radar unsichtbar machen. Doch das geheime Experiment schlägt fehl. Das Schiff verschwindet komplett, und die Matrosen David Herdeg und Jim Parker werden in einen Zeitstrudel gerissen und in das Jahr 1984 katapultiert. Dort angekommen, müssen sie nicht nur den Kulturschock verkraften, sondern haben obendrein den Geheimdienst auf den Fersen … Endlich liegt DAS PHILADELPHIA EXPERIMENT nach unzähligen Ramsch-Auflagen in Vollbild (mit einer Ausnahme) in seinem korrekten Seitenverhältnis von 1,85:1 vor und wurde noch dazu anamorph abgetastet. Leider ist die Vorlage für das neue DVD-Master aber immer noch sehr grobkörnig und so erscheint die Schärfe nur mäßig. Während die klaren Kanten noch für einen positiven Gesamteindruck sorgen, kann das Fehlen von Details auf Grund des groben Ausgangsmaterials, welches noch dazu durch einen Weichzeichner geglättet wurde, keine Freudensprünge hervorrufen. Die Kompression hat mit der groben Grainstruktur keine außergewöhnlichen Probleme und zeigt nur wenig Blockbildung auf Hintergründen. Die Farben wirken durchweg etwas matt, aber natürlich. Ebenfalls ein bisschen gedeckter kommt der Kontrast daher, welcher durchweg zu wenig Plastizität und Durchzeichnung vorzuweisen hat und diesen Eindruck somit noch verstärkt. Schmutz und Defekte auf dem Master sind in geringem Ausmaß zu erkennen. Die Sprachen Deutsch und Englisch liegen in Dolby Digital 2.0 auf der Disk vor. Während man erstere jedoch in laschem Doppelmono abgemischt hat, darf man per Pro Logic II-Decoder den Stereo-Mix auf Englisch immerhin nach hinten ausdehnen, wenngleich sich die Surround-Aktivitäten in engen Grenzen halten. Die deutsche Synchronisation klingt trotzdem sehr gut. Sicher, auf Bass oder Stereoeffekte muss man verzichten, aber die Stimmen und Umgebungsgeräusche klingen durchweg satt. Der englische Stereo-Sound wurde dagegen ein bisschen leiser, aber klanglich etwas differenzierter und feiner abgemischt. Bass gibt es jedoch auch hier nicht. Beide Tracks bieten solide wie breite Mitten und ordentliche Höhen, allerdings alles ohne großartige Dynamik. Deutsche Untertitel für DAS PHILADELPHIA EXPERIMENT sind vorhanden. Das Bonusmaterial umfasst eine Fotogalerie und den Trailer zum Film sowie zu weiteren Releases von Kinowelt. Das Presseheft in englischer Sprache zum Film liegt als PDF-Datei auf der Disk. Der Science-Fiction-Thriller DAS PHILADELPHIA EXPERIMENT aus dem Jahr 1984 zählt seit seinem Erscheinen zu den absoluten Geheimtipps des Genres. Die John-Carpenter-Produktion basiert auf einer Verschwörungstheorie, nach welcher im Jahr 1943 im Hafen von Philadelphia von der US-Regierung versucht wurde, Kriegsschiffe für den Feind unsichtbar zu machen. Leider läuft dabei etwas schief und das Schiff verschwindet nicht nur vom Radar, sondern gleich ganz in einem Zeitspalt. Die zwei Navy-Offiziere David Herdeg (Michael Paré, BLOODRAYNE 2, MOON 44) und Jimmy Parker (Bobby Di Cicco) verschlägt es dadurch ins Jahr 1984, wo sie auf Allison Hayes (Nancy Allen, ROBOCOP) treffen, die ihnen hilft, sich in der Zukunft zurechtzufinden und vor dem Militär und der Polizei zu fliehen. Dabei ist die Flucht ein Rennen gegen die Zeit, denn der Riss im Raum-Zeit-Kontinuum droht die ganze Welt zu vernichten. Die Spezialeffekte von DAS PHILADELPHIA EXPERIMENT wirken zwar antiquiert, aber auch heute noch stimmig und keinesfalls schlecht. Die spannende Handlung ist mit viel Tempo und Action angereichert, damit es dem Zuschauer nie langweilig wird. Die Anpassungsschwierigkeiten an die Zukunft von David und Jimmy haben zumindest zu Beginn auch noch einige humoristische Aspekte. Die schauspielerischen Leistungen können sich von allen sehen lassen. Besonders B-Mime Michael Paré hat man in seiner Karriere kaum irgendwo besser spielen gesehen, wenngleich es ihm wie gewöhnlich an Ausdruck fehlt. Insgesamt ein Must-Have für Sci-Fi-Fans und Freunde von spannenden Geschichten. Die Neuauflage von Kinowelt spendiert dem Film endlich ein technisches Gewand, welches einer DVD würdig ist. Die Extras sind nicht zahlreich, dafür ist die Disk für einen relativ kleinen Anschaffungspreis zu haben.
(Danny Walch)
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Weitere Filminfos zu Das Philadelphia Experiment:
Originaltitel: The Philadelphia Experiment
Land / Jahr: USA 1984
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Das Philadelphia Experiment:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Englische Produktionsnotizen als PDF, Fotogalerie
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