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TECHNISCHE DATEN
zu An ihrer Seite - Special Edition

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Französisch
EAN-Code:
7613059800458 / 7613059800458
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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An ihrer Seite - Special Edition

Titel:

An ihrer Seite - Special Edition

Label:

ASCOT ELITE Home Entertainment

Regie:

Sarah Polley

Laufzeit:
110 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 26.02.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu An ihrer Seite - Special Edition:


Seit 50 Jahren sind Fiona (Oscar®-Gewinnerin Julie Christie) und Grant (Gordon Pinsent) verheiratet; seine vereinzelten Seitensprünge sind Jahrzehnte her und Fiona hat ihm verziehen. Gelegentlich macht sie noch Andeutungen, die für Spannungen sorgen, dennoch verspricht der Lebensabend glücklich zu werden – bis Fiona immer stärker unter Gedächtnisverlust leidet und man Alzheimer bei ihr diagnostiziert. Schon bald darauf beschließt sie, sich selbst in ein Pflegeheim, das auf Fälle wie ihren spezialisiert ist, einzuweisen. Zum ersten Mal in ihrer Ehe werden die beiden getrennt. Und eine altmodische Aufnahmebestimmung des Pflegeheims Meadowlake sieht vor, dass in den ersten 30 Tagen des Aufenthalts kein Angehöriger die Patienten besuchen darf, damit diese sich ungestört einleben können. Als Grant seine Frau nach diesen 30, für ihn quälend langen Tagen erstmals besucht, erkennt Fiona ihn nicht wieder. Schlimmer noch, ihre ganze Zuneigung gehört jetzt vielmehr Aubrey (Michael Murphy), einem anderen Heimbewohner. Grant bleibt nichts anderes übrig, als seinen neuen Status als „Bekannter“, der Fiona täglich besucht, zu akzeptieren. Als Aubrey jedoch eines Tages wieder von seiner Frau Marian (Oscar®-Gewinnerin Olympia Dukakis) nach Hause geholt wird und Fiona daraufhin in eine schwere Depression verfällt, erkennt Grant, dass ihm das größte Opfer an die gemeinsame Liebe noch bevorsteht ... An ihrer Seite - Special Edition stammt aus dem Hause ASCOT ELITE Home Entertainment.


An ihrer Seite - Special Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in An ihrer Seite - Special Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu An ihrer Seite - Special Edition:
Die Alzheimer-Krankheit ist eine Erkrankung des Gehirns. Durch einen fortschreitenden Untergang von Nervenzellen nimmt die geistige Leistungsfähigkeit allmählich ab – Mediziner sprechen auch von einer Demenz. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form einer Demenz.

Allein in Deutschland leben gegenwärtig rund 1.000.000 Menschen mit dieser Krankheit, vor allem alte Menschen. Die Zahl der Erkrankten wird künftig ansteigen, weil immer mehr Menschen ein hohes Alter erreichen.

Die Krankheit äußert sich von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich, wobei die allmähliche Abnahme von Gedächtnis und Denkvermögen typisch ist. Oft bemerkt der Erkrankte selbst als Erster, dass mit ihm etwas nicht stimmt, dass er Namen und Termine vergisst oder dass er sich in einer fremden Umgebung nicht zurechtfindet.

Die Erkrankung schreitet meist fort, bis der Betroffene alltägliche Aktivitäten wie Anziehen oder Nahrungsaufnahme nicht mehr eigenständig bewältigen kann. Oft weiß er nicht mehr, wo er sich befindet, zu welcher Zeit er lebt und wer er ist und wird völlig von anderen abhängig.

„Alzheimer" ist keine normale Erscheinung des Alters, sondern eine Krankheit, die behandelt werden sollte. Zwar ist die Alzheimer-Krankheit derzeit noch unheilbar, die Behandlungsmöglichkeiten haben sich aber in den letzten Jahren verbessert. Je früher die Alzheimer-Krankheit erkannt und behandelt wird, desto besser ist die Chance, den Krankheitsprozess zu verlangsamen.

Wenn man nun diese Thematik in einem Film vorfindet, muss man allerdings befürchten, dass das Gezeigte in klassischem Hollywoodkitsch untergeht und als relativ weltfremd gezeigt wird. Schön dass das Regiedebüt „An ihrer Seite“ (2006) von Sarah Polley („eXistenZ“, „“Dawn of the Dead“) hier zeigt, dass es auch anders geht.

Die erst 28-jährige Schauspielerin Sarah Polley erzählt in ihrem reifen Regiedebüt aus der Perspektive des Mannes vom langen Abschied zweier Menschen, selbstloser Liebe und tragischer Persönlichkeitsverfall durch Alzheimer basierend auf Alice Munros Kurzgeschichte „The Bear Came Over the Mountain" - ein Kammerspiel ohne falsche Rührung, aber unheimlich berührend, das an den Kern eines großen Gefühls heranführt und in Selbstaufopferung endet, im tiefen Schmerz des Verlassenen. Die Hoffnung stirbt, aber nicht in Düsternis, sondern im milden Winterlicht.

Die Geschichte: Fiona (Julie Christie, „Doktor Schiwago“, „Wenn die Gondeln Trauer tragen“) und Grant (Gordon Pinset, „Schiffsmeldungen“, „The Good Shepherd“) sind bereits seit über 40 Jahren verheiratet und sind trotz früherer Probleme ein glückliches Paar. Doch als Fiona immer stärker an Gedächtnisverlust leidet und sich schließlich untersuchen lässt, kommt eine für beide erschütternde Diagnose: Alzheimer. Fiona beschließt sich selbst in ein Pflegeheim einweisen zu lassen, das auf Alzheimer spezialisiert ist und nun ist das Ehepaar zum ersten Mal in ihrem Leben voneinander getrennt. Am Tag ihrer Aufnahme lieben sich die Eheleute noch einmal in Fionas neuem Klinikzimmer, doch dann darf Grant entsprechend der Hauspolitik 30 Tage lang keinen Kontakt zu seiner Frau aufnehmen, damit sie sich besser einleben kann, doch als diese Zeit um ist, und Grant seine Frau wieder besucht, muss er feststellen, dass diese nicht mehr die selbe ist, ihn nicht mehr erkennt und ihre Zuneigung Aubrey (Michael Murphy, „Der Strohmann“, „Magnolia“), einem anderen Heimbewohner schenkt.

Fazit: „An ihrer Seite“ ist ein ergreifender, herzerwärmender und zärtlicher Liebesfilm, der zwar oft nahe an der Grenze zum Kitsch ist und Gefahr läuft ins Pathetische zu kippen, doch Sarah Polley schafft es beeindruckend trotzdem jegliche Klischees auszuweichen, die sich in der Geschichte förmlich anbieten. „An ihrer Seite“ ist ein ruhiger und bemerkenswerter Film, der vor allem von dem starken Spiel der Hauptdarsteller Julie Christie und Gordon Pinsent lebt, die sich ganz auf die Charaktere stürzen und dem Film eine ungeheure kraftvolle emotionale Wucht verleihen. Ein gutes, nachdenklich stimmendes Stück Kino über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Sehr sehenswert!

Alternativen zum Thema: „Iris“ mit Judi Dench und Kate Winslet, „Wie ein einziger Tag“ mit Gena Rowlands und James Garner, und „Am goldenen See“ mit Katherine Hepburn und Henry Fonda.

Zur DVD selbst: Neben Interviews, dem Original Trailer und Informationsmaterial der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e. V. gibt es noch den preisgekrönten Dokumentarfilm „Menschen hautnah: Der Tag, der in der Handtasche verschwand“. Bild (16:9) und Ton (Dolby Surround 5.1) sind zufrieden stellend. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Fiona verliert durch Alzheimer nach und nach ihr Gedächtnis. Ihr langjähriger Ehemann Grant bringt sie widerwillig in ein Pflegeheim. Dort entgleitet Fiona jedoch völlig der Bezug zur Realität und sie hält den ebenfalls kranken Aubrey für ihren Mann, während sie Grant nicht wieder erkennt. Sarah Polley ist die herausragende Hauptdarstellerin aus den beiden bewegenden Charakterstudien der spanischen Regisseurin Isabel Coixet, Mein Leben ohne mich und Das geheime Leben der Worte. Ihrem ersten eigenen Film, den sie gleich in der Doppelfunktion als Drehbuchautorin und Regisseurin basierend auf einer Kurzgeschichte von Alice Munro realisiert hat, merkt man die Einflüsse Coixets sehr deutlich an. An ihrer Seite ist ein ruhiges und in klassischer Kameraführung eingefangenes Charakterdrama, das seine Zuschauer die Entwicklungen gebannt verfolgen lässt und trotz melodramatischer Elemente weitgehend vermeiden kann, in Kitsch abzudriften. Die Geschichte setzt zu einem Zeitpunkt an, als sich bei Fiona erste Konzentrationsschwächen bemerkbar machen, als alltägliche Dinge nicht mehr funktionieren und das Paar darüber zu diskutieren beginnt, ob eine Betreuung im Pflegeheim für beide die sinnvollere Alternative darstellt.

In „Meadowlake“ sind, wie die Direktorin nicht müde wird zu betonen, alle Flure und Zimmer lichtdurchflutet. Eine schön gewählte Symbolik der Kontraste zu den Gedächtnissen der Patienten, in denen sich mehr und mehr Schatten auszubreiten beginnen. Die Zweifel des Ehemanns, ob er auch wirklich das Beste tut, seine Schuldgefühle für Fehltritte in der Vergangenheit und das langsame, aber kontinuierliche Abdriften seiner Frau kann Sarah Polley mit großer emotionaler Kraft in eindringlichen Bildern einfangen. Die Intensität wird noch weiter erhöht durch das bewegende Spiel ihrer Hauptdarsteller. Julie Christie, das in Ehren ergraute Sexsymbol der 60er Jahre, beweist Mut zur Hässlichkeit, wenn sie den geistigen Verfall ihrer Figur auch in einer körperlichen Degeneration unterstreicht, Michael Murphy als Aubrey ist der personifizierte Minimalismus, der während des ganzen Films kein einziges Wort sagt. An ihrer Seite brillieren Gordon Pinset und Olympia Dukakis als leidende Ehepartner, die lernen müssen, mit der ungewöhnlichen Situation zurechtzukommen und das Beste für sich daraus zu machen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Away from her
Land / Jahr: Kanada 2007
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Behind the Scenes, Dokumentation Alzheimer
  • www.anihrerseite-film.de
  • Kommentare:

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