Shrooms
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Alle werden sterben. Tara hat es gesehen - in einer Vision, die sie nach Einnahme eines Drogen-Pilzes hatte. Oder war es nur eine Halluzination? Wirklichkeit und Wahn verschwimmen, während sie und ihre Collegefreunde berauscht von „Magic Mushrooms“ durch den Wald irren. Tara ist sich sicher: Etwas Böses verfolgt sie, lauert im Unterholz und beobachtet sie. Vision oder Wirklichkeit, Alptraum oder Realität? Ist es denn auch nur ein grausiger Drogentraum, dass einer nach dem anderen auf blutige Weise abgeschlachtet wird ...
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Inhaltsangabe zu Shrooms: 
Alle werden sterben. Tara hat es gesehen - in einer Vision, die sie nach Einnahme eines Drogen-Pilzes hatte. Oder war es nur eine Halluzination? Wirklichkeit und Wahn verschwimmen, während sie und ihre Collegefreunde berauscht von „Magic Mushrooms“ durch den Wald irren. Tara ist sich sicher: Etwas Böses verfolgt sie, lauert im Unterholz und beobachtet sie. Vision oder Wirklichkeit, Alptraum oder Realität? Ist es denn auch nur ein grausiger Drogentraum, dass einer nach dem anderen auf blutige Weise abgeschlachtet wird ...
Shrooms stammt aus dem Hause ASCOT ELITE Home Entertainment.
Schauspieler / Schauspielerinnen in Shrooms:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Shrooms:
0Danny Walch2009-02-20Alle werden sterben. Tara hat es gesehen - in einer Vision, die sie nach Einnahme eines Drogen-Pilzes hatte. Oder war es nur eine Halluzination? Wirklichkeit und Wahn verschwimmen, während sie und ihre Collegefreunde berauscht von „Magic Mushrooms“ durch den Wald irren. Tara ist sich sicher: Etwas Böses verfolgt sie, lauert im Unterholz und beobachtet sie. Vision oder Wirklichkeit, Alptraum oder Realität? Ist es denn auch nur ein grausiger Drogentraum, dass einer nach dem anderen auf blutige Weise abgeschlachtet wird ... SHROOMS ist ein Independent-Film und entsprechend fällt der anamorphe 2,35:1-Transfer auch aus. Die Schärfe ist in Sachen Kantentrennung sowie Detailzeichung durchweg ordentlich, jedoch werden in keiner Kategorie Spitzenwerte erreicht. Im Detail wirkt alles immer leicht weichgezeichnet. In vielen Szenen kommt ein deutliches Hintergrundrauschen hinzu, mit welchem die Kompression ab und zu Probleme in Form von Blockrauschen bekommt. Das Bild wurde mit einem starken Blaufilter modifiziert, welcher den Tönen jegliche Natürlichkeit und Sättigung raubt. Manchmal wirkt das Geschehen fast schon monochrom. Der Kontrast leidet unter einem etwas schwachbrüstigen Schwarzwert, der meist einem dunklen Grauton gleichkommt. Dadurch versumpfen in dunklen Szenarien viele Details. Nennenswerter Schmutz oder Defekte auf der Vorlage waren nicht zu beobachten. Mehr als 6,5 Punkte sind dafür nicht drin. In Sachen Sound werden zwei deutsche sowie eine englische Tonspur geboten. Dabei handelt es sich um zwei Dolby Digital 5.1 sowie einen DTS-Track für die Synchronisation, welche leider einen entscheidenden Makel aufweist. Sie wirkt viel zu steril und hebt sich deutlich von der Soundkulisse ab, was sich sehr artifiziell anhört. Die Originalstimmen fügen sich dagegen äußerst harmonisch ein. Die Mixe sind eher frontlastig ausgefallen, bieten nicht viele Effekte und wenig Bass. Für einen Low-Budget-Film nicht übel, aber auch nicht besonders aufregend. Musik und dezente Umgebungsgeräusche bereichern regelmäßig den Surroundbereich, ohne eine richtige Dynamik und Räumlichkeit zu erzeugen. Hierfür ist der Klang zu wenig differenziert, alles klingt irgendwie flach und unspektakulär. Der Ton schallt durchweg klar und satt aus den Boxen, geht allerdings nicht an die Grenzen des Spektrums. Auch hier können wir nur zur Kompromisswertung 6,5 greifen. Deutsche Untertitel für SHROOMS sind ebenso vorhanden wie Bonusmaterial. Dieses enthält den Trailer zum Film sowie weitere Clips des Anbieters Ascot Elite. Das knapp 17 Minuten lange Behind the Scenes-Feature beinhaltet unkommentierte, aber untertitelte Aufnahmen von den Dreharbeiten in Irland. Man sieht dabei zum Beispiel, wie die Spezialeffekte angefertigt wurden, was sich als relativ interessant erweist. Die Interviews dauern über eine halbe Stunde und enthalten ausführliche Statements von Schauspielern sowie Crewmitgliedern zum Film, den Kollegen und den Dreharbeiten. Untertitel sind hier natürlich ebenfalls vorhanden.
Überaus hübsch gestaltet sich das mit dem markanten Pilz+Mond=Totenkopf-Motiv des Films garnierte Digipak, in welchem die DVD untergebracht wurde. Mit SHROOMS (Abkürzung vom englischen „mushrooms“, auf Deutsch „Pilze“) präsentiert uns der irische Regisseur Paddy Breathnach einen Independent-Slasher der berauschenden Sorte. Die Geschichte handelt von einer Gruppe amerikanischer Klischee-Twens, welche auf ihrem Trip durch Irland die lokale Pilzflora ausprobieren möchte – allerdings nur die der halluzinogenen Sorte. Der einheimische Experte erzählt Abends am Lagerfeuer von dem unheimlichen Folterkloster in der Nähe und der schrecklichen Legende eines mordenden Mönchs. Diese scheint alsbald böse Realität zu werden, als der erste der Gruppe gemeuchelt wird. Zudem hat die Außenseiterin der Gruppe auch noch vom Grünen Knollenblätterpilz gegessen und hat von diesem Zeitpunkt an hellseherische Fähigkeiten. Da die Mitglieder der Gruppe allesamt unter dem halluzinogenen Einfluss der Pilze stehen, wissen sie bald nicht mehr, ob der Killer-Mönch Realität oder Halluzination ist...
Die optische Umsetzung der Halluzinationen ist mit ihrer schwammigen, farbverfremdeten, wirren Optik ziemlich gut gelungen. Dass die Figuren dabei allesamt typisches, dauergeiles Slasher-Frischfleisch darstellen, stört eigentlich weniger. Auch kann die Story durch ein ordentliches Tempo und harte Mordszenen überzeugen. Das Problem ist, dass im großen Pool der Slahserfilme schon zu viele Fische schwimmen. Und unter diesen stellt SHROOMS einfach nichts Innovatives dar. Sicherlich wird man auch von diesem Vertreter recht gut unterhalten, jedoch sind die Morde zu unblutig, die Charaktere zu klischeehaft und die Handlung zu geradlinig, um Aufsehen zu erregen. Zum Ausleihen sicherlich nicht nur für Genrefans zu empfehlen, aber kaufen werden diesen Film wohl nur beinharte Slasher-Fans.
Die DVD aus dem Hause Ascot Elite zeigt den Film in einer dem geringen Budget angepassten, ordentlichen technischen Qualität. Das umfangreiche Bonusmaterial ist das eigentliche Highlight der Scheibe.
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Alle werden sterben. Tara hat es gesehen - in einer Vision, die sie nach Einnahme eines Drogen-Pilzes hatte. Oder war es nur eine Halluzination? Wirklichkeit und Wahn verschwimmen, während sie und ihre Collegefreunde berauscht von „Magic Mushrooms“ durch den Wald irren. Tara ist sich sicher: Etwas Böses verfolgt sie, lauert im Unterholz und beobachtet sie. Vision oder Wirklichkeit, Alptraum oder Realität? Ist es denn auch nur ein grausiger Drogentraum, dass einer nach dem anderen auf blutige Weise abgeschlachtet wird ... SHROOMS ist ein Independent-Film und entsprechend fällt der anamorphe 2,35:1-Transfer auch aus. Die Schärfe ist in Sachen Kantentrennung sowie Detailzeichung durchweg ordentlich, jedoch werden in keiner Kategorie Spitzenwerte erreicht. Im Detail wirkt alles immer leicht weichgezeichnet. In vielen Szenen kommt ein deutliches Hintergrundrauschen hinzu, mit welchem die Kompression ab und zu Probleme in Form von Blockrauschen bekommt. Das Bild wurde mit einem starken Blaufilter modifiziert, welcher den Tönen jegliche Natürlichkeit und Sättigung raubt. Manchmal wirkt das Geschehen fast schon monochrom. Der Kontrast leidet unter einem etwas schwachbrüstigen Schwarzwert, der meist einem dunklen Grauton gleichkommt. Dadurch versumpfen in dunklen Szenarien viele Details. Nennenswerter Schmutz oder Defekte auf der Vorlage waren nicht zu beobachten. Mehr als 6,5 Punkte sind dafür nicht drin. In Sachen Sound werden zwei deutsche sowie eine englische Tonspur geboten. Dabei handelt es sich um zwei Dolby Digital 5.1 sowie einen DTS-Track für die Synchronisation, welche leider einen entscheidenden Makel aufweist. Sie wirkt viel zu steril und hebt sich deutlich von der Soundkulisse ab, was sich sehr artifiziell anhört. Die Originalstimmen fügen sich dagegen äußerst harmonisch ein. Die Mixe sind eher frontlastig ausgefallen, bieten nicht viele Effekte und wenig Bass. Für einen Low-Budget-Film nicht übel, aber auch nicht besonders aufregend. Musik und dezente Umgebungsgeräusche bereichern regelmäßig den Surroundbereich, ohne eine richtige Dynamik und Räumlichkeit zu erzeugen. Hierfür ist der Klang zu wenig differenziert, alles klingt irgendwie flach und unspektakulär. Der Ton schallt durchweg klar und satt aus den Boxen, geht allerdings nicht an die Grenzen des Spektrums. Auch hier können wir nur zur Kompromisswertung 6,5 greifen. Deutsche Untertitel für SHROOMS sind ebenso vorhanden wie Bonusmaterial. Dieses enthält den Trailer zum Film sowie weitere Clips des Anbieters Ascot Elite. Das knapp 17 Minuten lange Behind the Scenes-Feature beinhaltet unkommentierte, aber untertitelte Aufnahmen von den Dreharbeiten in Irland. Man sieht dabei zum Beispiel, wie die Spezialeffekte angefertigt wurden, was sich als relativ interessant erweist. Die Interviews dauern über eine halbe Stunde und enthalten ausführliche Statements von Schauspielern sowie Crewmitgliedern zum Film, den Kollegen und den Dreharbeiten. Untertitel sind hier natürlich ebenfalls vorhanden. Überaus hübsch gestaltet sich das mit dem markanten Pilz+Mond=Totenkopf-Motiv des Films garnierte Digipak, in welchem die DVD untergebracht wurde. Mit SHROOMS (Abkürzung vom englischen „mushrooms“, auf Deutsch „Pilze“) präsentiert uns der irische Regisseur Paddy Breathnach einen Independent-Slasher der berauschenden Sorte. Die Geschichte handelt von einer Gruppe amerikanischer Klischee-Twens, welche auf ihrem Trip durch Irland die lokale Pilzflora ausprobieren möchte – allerdings nur die der halluzinogenen Sorte. Der einheimische Experte erzählt Abends am Lagerfeuer von dem unheimlichen Folterkloster in der Nähe und der schrecklichen Legende eines mordenden Mönchs. Diese scheint alsbald böse Realität zu werden, als der erste der Gruppe gemeuchelt wird. Zudem hat die Außenseiterin der Gruppe auch noch vom Grünen Knollenblätterpilz gegessen und hat von diesem Zeitpunkt an hellseherische Fähigkeiten. Da die Mitglieder der Gruppe allesamt unter dem halluzinogenen Einfluss der Pilze stehen, wissen sie bald nicht mehr, ob der Killer-Mönch Realität oder Halluzination ist... Die optische Umsetzung der Halluzinationen ist mit ihrer schwammigen, farbverfremdeten, wirren Optik ziemlich gut gelungen. Dass die Figuren dabei allesamt typisches, dauergeiles Slasher-Frischfleisch darstellen, stört eigentlich weniger. Auch kann die Story durch ein ordentliches Tempo und harte Mordszenen überzeugen. Das Problem ist, dass im großen Pool der Slahserfilme schon zu viele Fische schwimmen. Und unter diesen stellt SHROOMS einfach nichts Innovatives dar. Sicherlich wird man auch von diesem Vertreter recht gut unterhalten, jedoch sind die Morde zu unblutig, die Charaktere zu klischeehaft und die Handlung zu geradlinig, um Aufsehen zu erregen. Zum Ausleihen sicherlich nicht nur für Genrefans zu empfehlen, aber kaufen werden diesen Film wohl nur beinharte Slasher-Fans. Die DVD aus dem Hause Ascot Elite zeigt den Film in einer dem geringen Budget angepassten, ordentlichen technischen Qualität. Das umfangreiche Bonusmaterial ist das eigentliche Highlight der Scheibe.
(Danny Walch)
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Weitere Filminfos zu Shrooms:
Originaltitel: Shrooms
Land / Jahr: Irland 2007
Produktion: Brian Rosen
Musik: Paul Grabowsky
Kamera: Louis Irving
Schnitt: Henry Dangar
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Shrooms:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Behind the scenes
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