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Tief wie der Ozean
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Beth Cappadora (Michelle Pfeiffer) fährt mit ihren Söhnen zu einem Klassentreffen nach Chicago. Als sie im Hotel eincheckt und die Kinder kurz unbeaufsichtigt lässt, ist der dreijährige Ben plötzlich verschwunden. Eine panische Suche nach dem Kind bleibt ohne Ergebnis, Ben ist verschwunden ohne eine Spur zu hinterlassen. Neun Jahre nach dem traurigen Ereignis in Chicago klingelt ein Zwölfjähriger namens Sam (Ryan Merriman) an Beths Tür. Sie erkennt in ihm ihren verschollenen Sohn und versucht alles, um den Jungen wieder in ihre Obhut zu bringen. ...
Inhaltsangabe zu Tief wie der Ozean: 
Beth Cappadora (Michelle Pfeiffer) fährt mit ihren Söhnen zu einem Klassentreffen nach Chicago. Als sie im Hotel eincheckt und die Kinder kurz unbeaufsichtigt lässt, ist der dreijährige Ben plötzlich verschwunden. Eine panische Suche nach dem Kind bleibt ohne Ergebnis, Ben ist verschwunden ohne eine Spur zu hinterlassen. Neun Jahre nach dem traurigen Ereignis in Chicago klingelt ein Zwölfjähriger namens Sam (Ryan Merriman) an Beths Tür. Sie erkennt in ihm ihren verschollenen Sohn und versucht alles, um den Jungen wieder in ihre Obhut zu bringen. Tief wie der Ozean stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.
Tief wie der Ozean Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Tief wie der Ozean:
Darsteller:
Michelle Pfeiffer  , Treat Williams, Whoopi Goldberg  , Jonathan Jackson, Cory Buck, Ryan Merriman, Alexa Vega, Michael McGrady, Brenda Strong, Michael McElroy, Tony Musante, Rose Gregorio, John Kapelos, Lucinda Jenney, John Roselius, K.K. Dodds, Joey Simmrin, Holly Towne, Olivia Summers, Susie Spear, Lisa Maris, Daniel Hagen, McNally Sagal, Robert Cicchini, Frank Marocco, Alison McMillan, Stephanie Feury, Wayne Duvall, Gerald McSorley, Mickey Swenson, Todd Jeffries, Steve Ireland, Scott W. Mckinlay, Wylie Small, Ana Gabriel, Nancy Sullivan, Timothy Davis-Reed, Robert Clotworthy, Ken Magee, Van Epperson, Jennifer Reznikoff, Ron von Gober, Steve Blalock, Mike Watson, Robert `Bobby Z` Zajonc, Jim James, Emidio Antonio, Patricia M. Leahy, Pete Sutton,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Tief wie der Ozean:
0Dennis Meihöfer2009-02-26Beth Cappadora (Michelle Pfeiffer) fährt mit ihren Söhnen zu einem Klassentreffen nach Chicago. Als sie im Hotel eincheckt und die Kinder kurz unbeaufsichtigt lässt, ist der dreijährige Ben plötzlich verschwunden. Eine panische Suche nach dem Kind bleibt ohne Ergebnis, Ben ist verschwunden ohne eine Spur zu hinterlassen. Neun Jahre nach dem traurigen Ereignis in Chicago klingelt ein Zwölfjähriger namens Sam (Ryan Merriman) an Beths Tür. Sie erkennt in ihm ihren verschollenen Sohn und versucht alles, um den Jungen wieder in ihre Obhut zu bringen. Das Bild der Neuauflage von TIEF WIE DER OZEAN wurde im anamorphen Bildformat von 1.78:1 auf die Silberscheibe gelegt. Mit dem Transfer des Filmes kann man im Großen und Ganzen zufrieden sein. Die Schärfe liegt auf einem konstant guten Pegel und offenbart dem Zuschauer neben feinen Strukturen in Nahaufnahmen selbst im Hintergrund noch erfreulich viele Details. Beim Kontrast wurde eine kühle, erdige Optik gewählt, welche anschließend nicht mittels Farbfiltern bearbeitet wurde. Dementsprechend schaut das Geschehen immer sehr natürlich aus, hätte bei den Farben jedoch etwas kraftvoller sein können. Punkten kann der Transfer insbesondere auch durch den sauber ausgeglichenen Schwarzwert, welcher keine Details verschluckt. Hintergrundrauschen ist durchgehend in leichter Intensität vorhanden, fällt beim normalen Betrachten am deutlichsten in Totalen auf. Oftmals wirkt das Bild hierdurch auch etwas schwammig und neigt bei Bewegungen zum Nachziehen. Die Kompression arbeitet überwiegend gut, fällt ab und an allerdings durch einige kleinere Artefakte auf. Die deutsche und englische Tonspur liegen jeweils in Dolby Digital 5.1 vor. Beide Abmischungen bieten einen identischen Surroundton, wobei die Front in der hiesigen Version zu stark auf den Center fixiert ist und etwas dumpfer als im Original klingt. Den Einsatz der Umgebungsklänge kann man durchaus als gelungen bezeichnen, wenngleich im hinteren Hörraum direktionale Effekte die Ausnahme bilden. Durchgehende Beschallung gibt es meistens durch den Score und die Musik, welche aktiv aus allen Boxen kommen. Platzierte Geräusche lassen sich im Rahmen auch auf den Rears ausmachen, bleiben jedoch meistens recht dezent. Gegenüber der Erstauflage sind einige Extras hinzugekommen. Leider handelt es sich dabei jedoch komplett um Promomaterial. Den Auftakt macht ein schlicht als Featurette (4:04) bezeichneter Clip, in dem es neben Filmszenen nur einige kurze Wortfetzen der Beteiligten zu sehen gibt. Anschließend folgen noch acht kurze Interviews (13:21) mit Michelle Pfeiffer, Treat Williams, Whoopi Goldberg, Jonathan Jackson, Alexa Vega, Ryan Merriman, Ulu Grosbard und Jacquelyn Mitchard. Außer informationslosen Statements gibt es hier jedoch nichts Nennenswertes zu sehen. Abgerundet wird das Bonusmaterial durch insgesamt acht Trailer sowie Filmografien zu Pfeiffer, Williams, Goldberg und Merriman, welche sich in identischer Form noch einmal als vierseitiges Booklet im Keep Case befinden. Für den Hauptfilm und sämtliche Extras gibt es deutsche Untertitel. TIEF WIE DER OZEAN ist ein gelungenes Drama, welches nicht in Kitsch ausartet und durch seine guten Schauspieler lebt. Vor allem Michelle Pfeiffer als Mutter, die ihr Kind verloren hat, zeigt eine gute Leistung und bringt das Gefühl nahe an den Zuschauer heran. Die Regie und das Drehbuch sind solider Durchschnitt, schaffen es aber nicht, dem Film den letzten Schliff zu geben. So wird leider einiges an Potential verspielt, was aus TIEF WIE DER OZEAN am Ende nicht mehr als „nur“ ein Drama für zwischendurch macht.
Technisch kann die Neuauflage hinsichtlich der Bild- und Tonqualität überzeugen. Ob sich diese gegenüber der vorherige Veröffentlichung gebessert haben, kann mangels fehlender DVD nicht überprüft werden. Rein für die hinzugekommenen Extras würde sich eine Neuanschaffung jedoch nicht lohnen, da diese nur aus Werbung bestehen.
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Beth Cappadora (Michelle Pfeiffer) fährt mit ihren Söhnen zu einem Klassentreffen nach Chicago. Als sie im Hotel eincheckt und die Kinder kurz unbeaufsichtigt lässt, ist der dreijährige Ben plötzlich verschwunden. Eine panische Suche nach dem Kind bleibt ohne Ergebnis, Ben ist verschwunden ohne eine Spur zu hinterlassen. Neun Jahre nach dem traurigen Ereignis in Chicago klingelt ein Zwölfjähriger namens Sam (Ryan Merriman) an Beths Tür. Sie erkennt in ihm ihren verschollenen Sohn und versucht alles, um den Jungen wieder in ihre Obhut zu bringen. Das Bild der Neuauflage von TIEF WIE DER OZEAN wurde im anamorphen Bildformat von 1.78:1 auf die Silberscheibe gelegt. Mit dem Transfer des Filmes kann man im Großen und Ganzen zufrieden sein. Die Schärfe liegt auf einem konstant guten Pegel und offenbart dem Zuschauer neben feinen Strukturen in Nahaufnahmen selbst im Hintergrund noch erfreulich viele Details. Beim Kontrast wurde eine kühle, erdige Optik gewählt, welche anschließend nicht mittels Farbfiltern bearbeitet wurde. Dementsprechend schaut das Geschehen immer sehr natürlich aus, hätte bei den Farben jedoch etwas kraftvoller sein können. Punkten kann der Transfer insbesondere auch durch den sauber ausgeglichenen Schwarzwert, welcher keine Details verschluckt. Hintergrundrauschen ist durchgehend in leichter Intensität vorhanden, fällt beim normalen Betrachten am deutlichsten in Totalen auf. Oftmals wirkt das Bild hierdurch auch etwas schwammig und neigt bei Bewegungen zum Nachziehen. Die Kompression arbeitet überwiegend gut, fällt ab und an allerdings durch einige kleinere Artefakte auf. Die deutsche und englische Tonspur liegen jeweils in Dolby Digital 5.1 vor. Beide Abmischungen bieten einen identischen Surroundton, wobei die Front in der hiesigen Version zu stark auf den Center fixiert ist und etwas dumpfer als im Original klingt. Den Einsatz der Umgebungsklänge kann man durchaus als gelungen bezeichnen, wenngleich im hinteren Hörraum direktionale Effekte die Ausnahme bilden. Durchgehende Beschallung gibt es meistens durch den Score und die Musik, welche aktiv aus allen Boxen kommen. Platzierte Geräusche lassen sich im Rahmen auch auf den Rears ausmachen, bleiben jedoch meistens recht dezent. Gegenüber der Erstauflage sind einige Extras hinzugekommen. Leider handelt es sich dabei jedoch komplett um Promomaterial. Den Auftakt macht ein schlicht als Featurette (4:04) bezeichneter Clip, in dem es neben Filmszenen nur einige kurze Wortfetzen der Beteiligten zu sehen gibt. Anschließend folgen noch acht kurze Interviews (13:21) mit Michelle Pfeiffer, Treat Williams, Whoopi Goldberg, Jonathan Jackson, Alexa Vega, Ryan Merriman, Ulu Grosbard und Jacquelyn Mitchard. Außer informationslosen Statements gibt es hier jedoch nichts Nennenswertes zu sehen. Abgerundet wird das Bonusmaterial durch insgesamt acht Trailer sowie Filmografien zu Pfeiffer, Williams, Goldberg und Merriman, welche sich in identischer Form noch einmal als vierseitiges Booklet im Keep Case befinden. Für den Hauptfilm und sämtliche Extras gibt es deutsche Untertitel. TIEF WIE DER OZEAN ist ein gelungenes Drama, welches nicht in Kitsch ausartet und durch seine guten Schauspieler lebt. Vor allem Michelle Pfeiffer als Mutter, die ihr Kind verloren hat, zeigt eine gute Leistung und bringt das Gefühl nahe an den Zuschauer heran. Die Regie und das Drehbuch sind solider Durchschnitt, schaffen es aber nicht, dem Film den letzten Schliff zu geben. So wird leider einiges an Potential verspielt, was aus TIEF WIE DER OZEAN am Ende nicht mehr als „nur“ ein Drama für zwischendurch macht. Technisch kann die Neuauflage hinsichtlich der Bild- und Tonqualität überzeugen. Ob sich diese gegenüber der vorherige Veröffentlichung gebessert haben, kann mangels fehlender DVD nicht überprüft werden. Rein für die hinzugekommenen Extras würde sich eine Neuanschaffung jedoch nicht lohnen, da diese nur aus Werbung bestehen.
(Dennis Meihöfer)
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Weitere Filminfos zu Tief wie der Ozean:
Originaltitel: The Deep End of the Ocean
Land / Jahr: USA 1999
Produktion: Kate Guinzburg, Steve Nicolaides für Via Rosa Production
Vorlage: Roman "Tief wie der Ozean" von Jacquelyn Mitchard
Musik: Elmer Bernstein
Kamera: Stephen Goldblatt
Ausstattung: Dan Davis
Kostüme: Susie DeSanto
Schnitt: John Bloom
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Tief wie der Ozean:
Trailer von anderen Filmen, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Interviews, Featurette, Booklet
Kommentare zu Tief wie der Ozean:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper: Regisseur Ulu Grosbard ("Georgia") inszenierte mit "Tief wie der Ozean" ein tief bewegendes und packendes Familiendrama. Sensibel und mit viel Einfühlungsvermögen spielt Hollywood-Mega-Star Michelle Pfeiffer die Rolle der vom Schicksal gezeic ...
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Kommentar von djfl.de
Cinema 1999-08: Michelle Pfeiffer überzeugt als leidgeprüfte Mutter - und bewahrt das schmalzige Melodram trotzdem nicht vor dem Schiffbruch. ...
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TV Movie 1999-17: Trotz erstklassiger Leistungen von Michelle Pfeifer, Treat Williams und Whoopie Goldberg ist der Film nicht mehr als eine typische Hollywood-Tragödie. Denn anstatt die psychologischen Aspekte einer derart vom Schicksal betroffenen Famili ...
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Bei der Vorstellung des Titels Tief wie der Ozean handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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