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TECHNISCHE DATEN
zu SZ-Cinemathek - Traumfrauen Nr. 19 - Shanghai Serenade

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
Medium: DVD
Genre: Kriminalfilm
Bildformat:
Infos folgen...
Tonformat:
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EAN-Code:
4018492241913 / 4018492241913
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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SZ-Cinemathek - Traumfrauen Nr. 19 - Shanghai Serenade

Titel:

SZ-Cinemathek - Traumfrauen Nr. 19 - Shanghai Serenade

Label:

Sueddeutsche Zeitung

Regie:

Yimou Zhang

Laufzeit:
103 Minuten
Genre:
Kriminalfilm
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Inhaltsangabe zu SZ-Cinemathek - Traumfrauen Nr. 19 - Shanghai Serenade:


Shanghai, 30er Jahre. Der 14-jährige Shuisheng soll im Haus der Nachtclubsängerin Xiao dienen. Die exzentrische Schöne ist nicht nur die Mätresse des mächtigen Bandenführers Tang, sondern unterhält gleichzeitig eine Affäre mit Song, dem Vizechef des Gangster-Clans. Nach einem brutalen Überfall eines gegnerischen Syndikats verliert Tang fast alle Gefolgsleute und flieht mit Xiao und Shuisheng auf eine kleine Insel. Doch die Intrigen gehen weiter und das Versteck wird zur tödlichen Falle ... SZ-Cinemathek - Traumfrauen Nr. 19 - Shanghai Serenade stammt aus dem Hause Sueddeutsche Zeitung.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in SZ-Cinemathek - Traumfrauen Nr. 19 - Shanghai Serenade:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu SZ-Cinemathek - Traumfrauen Nr. 19 - Shanghai Serenade:
Die DVD-Editionen „Cinemathek“ der Süddeutschen Zeitung sind Pioniere ihrer Art in Deutschland und längst zu begehrten Sammelobjekten unter Kennern geworden. Leider sind die früheren Serien mit den 100 Klassikern und andere nur noch als Restbestände zu bekommen. Wer noch Interesse daran hat, sollte also rechtzeitig zugreifen, solange es sie noch gibt. Dies gilt besonders für die Reihe „Traumfrauen - Göttinnen der Kinoleinwand“, die in 28 exemplarischen Filmen die faszinierendsten und schönsten Charakterdarstellerinnen des Kinos zeigt. Viele der Filme erscheinen hier erstmals auf DVD. Interessant und durchaus objektiv nachvollziehbar ist, dass die SZ-Kinoredaktion besonders ältere Filme und ihre Heldinnen ausgewählt hat. Denn wie in anderen Bereichen wie Politik und Sport gab es wirkliche Persönlichkeiten mit Profil eher in der Vergangenheit. Der neueste Film ist von 2003 und in den beiden letzten Jahrzehnten gibt es nur noch vier der ausgewählten „Traumfrauen“: Gong Li, Julia Roberts, Isabelle Huppert und Emmanuele Béart. Die Zeiten der großen weiblichen Charaktere wie der „göttlichen“ Greta Garbo, Marlene Dietrich, Katherine Hepburn oder Romy Schneider scheinen längst vorbei zu sein, und eine Besserung scheint bei den heutigen fast beliebig austauschbaren Hollywood-Gesichtern nicht in Sicht. Statistisch gesehen nach der Filmauswahl waren die Fünfziger und Sechziger Jahre die große Zeit der Charakterdarstellerinnen, denn aus dieser Zeit sind alleine 13 Filme vertreten. Die anderen Jahrzehnte ab den 30ern sind etwa gleichstark mit zwei bis drei Filmen präsent. Bei den Produktions-Länderwertungen geht der Sieg ganz klar an die USA mit 19 Filmen, denn Hollywood war und ist nach wie vor die Traumfabrik des Kinos, wenn auch viele ausländische Stars und Regisseure dort Karriere machten. Es folgen Frankreich als traditionelles Filmland mit 4 Filmen und auf den Plätzen mit je einem Film China, Deutschland, Großbritannien, Italien und Schweden. Bei den Genres liegen Drama mit 12 und Komödie mit 11 Streifen fast gleichauf, außerdem gibt es vier Thriller und einen Abenteuerfilm. Die Nationalitäten der Hauptdarstellerinnen sind weitgefächert, Marlene Dietrich und Romy Schneider sind die einzigen Deutschen. Natürlich ist eine solche Auswahl, auch wenn sie von professionellen Filmbeobachtern getroffen wird, immer subjektiv. Bei manchen Darstellerinnen könnte man zweifeln, warum sie aufgenommen wurden, andere wiederum werden vermisst. So sind etwa Catherine Deneuve und Ingrid Bergman nicht vertreten. Insgesamt ist jedoch ein ziemlich repräsentativer Gang durch die Filmgeschichte gelungen, der nebenbei auch etwas vom veränderten Rollenbild und Schönheitsideal der Frau in den letzten siebzig Jahren zeigt. Interessant ist zu beobachten, mit welch unterschiedlichen Methoden es derart anziehende Frauen immer wieder schaffen, die Männer um die Finger zu wickeln. Gemäß der Angebotsknappheit an derart Begehrten können dabei Hahnenkämpfe oft nicht ausbleiben.

Der atmosphärisch spannende Abenteuerfilm Schanghai-Express mit Marlene Dietrich von 1932 bildet den Auftakt der Reihe. Greta Garbo, die Diva („Göttliche“) par excellence spielt die eigenwillige schwedische Königin Christine mit einer noch heute fesselnden Ausdruckskraft. Das amerikanische Film-Traumpaar der 30er-Jahre, Katherine Hepburn und Cary Grant brillieren in der temperamentvollen Komödie „Die Schwester der Braut“. Ein klassischer Film noir mit einer wieder von den Toten auferstandenen Hauptdarstellerin Gene Tierney ist „Laura“ von 1944. Die Heldin ist dabei das thematische, erotische und sinnliche Zentrum des Films. Im ebenso „schwarzen“ Kriminal- und Gesellschaftdrama „Gilda“ (1946) verkörpert Rita Hayworth ein regelrechtes Satansweib. Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ dient der Komödie „Der Sieger“ mit Maureen O’Hara als Vorbild. In John Fords Meisterwerk von 1952 ist diese Aufgabe dem Hauptdarsteller John Wayne vorbehalten. Eine ähnliche Aufgabe hat Humphrey Bogart in „Die barfüßige Gräfin“ (1954) mit einer spanischen Tänzerin, dargestellt von Ava Gardner. Hier wird nebenbei das Starsystem Hollywoods auf zynische Weise kritisiert. Grace Kelly konnte sich 1954 bei den Dreharbeiten zu Alfred Hitchcocks Kriminalkomödie „Über den Dächern von Nizzas“ schon einmal mit ihrer zukünftigen Heimat im Palast von Monte Carlo bekannt machen. Was passieren kann, wenn ein Mann nach braven Ehejahren als treu sorgender Ehemann einer Traumfrau (Marilyn Monroe) begegnet, schildert Billy Wilder in der unvergessenen Erotik-Komödie „Das verflixte 7. Jahr“. Brigitte Bardot muss sich in „Und immer lockt das Weib“ von 1956 gleich zwischen drei Männern entscheiden. Und die rehäugige Audrey Hepburn verwandelt sich an der Seite Fred Astaires in der Musical-Komödie „Ein süßer Fratz“ bei der Musik George Gershwins von der grauen Maus aus dem Buchladen zu einem bezaubernden Modell. Die einzige deutsche Produktion ist Helmut Käutners bittersüßes Melodram „Monpti“ mit einer faszinierenden Romy Schneider in ihren besten Jahren an der Seite von Horst Buchholz. „Das Teufelsauge“ ist eine der wenigen Komödien des schwedischen Jahrhundertregisseurs Ingmar Bergman. Bibi Andersson ist eine junge Pfarrerstochter, die vor ihrer Hochzeit vom Teufel und dem auferstandenen Don Juan verführt werden soll. „Die Dame und der Killer“ ist eine temporeiche Western-Komödie um eine fahrende Schauspielertruppe in den 1880er Jahren. Die Künstler legen sich nicht nur bei ihren Auftritten ins Zeug, sondern auch bei ihren Auseinandersetzungen mit aufgebrachten Bürgern, wütenden Gläubigern und misstrauischen Sheriffs. Auf der verzweifelten Suche nach einer zugkräftigeren Nummer zur Unterhaltung ihrer Zuschauer lassen die komischen Missgeschicke der beiden Leiter der Theatertruppe, Angela Rossini (Sophia Loren) und Tom Healy (Anthony Quinn), bald erahnen, warum der Westen damals „wild“ war. In „Fremde, wenn wir uns begegnen“ (1960) spielen Kim Novak und Kirk Douglas ein Paar auf Zeit, das es zumindest in der damaligen Gesellschaft nicht geben durfte, denn beide sind verheiratet. Um die innige zuerst verlorene dann wieder gefundene Liebe an einen Verflossenen geht in „Lola, das Mädchen aus dem Hafen“ von 1961 mit Anouk Aimée. Auch Monica Vitti steht in „Liebe 1962“ von Michelangelo Antonioni zwischen zwei Männern. In einer atmosphärischen Kälte werden die Liebesunfähigkeit heutiger Menschen und Brüchigkeit menschlicher Beziehungen thematisiert. Die epische Romanverfilmung „Die Herrin von Thornhill“ zeigt eine Gutsherrin (Julie Christie) und ihr Liebesschicksal im viktorianischen England. Zur mitreißenden Visualisierung gehören Massenszenen und schöne Landschaftsaufnahmen. Der Thriller „Klute“ von 1970 zeigt Jane Fonda als hart gesottenes Callgirl, das von einer Karriere als Schauspielerin träumt. Eines Tages gerät sie ins Fadenkreuz eines heimtückischen und psychopathischen Killers, der ihr das Leben schwermacht. „Der Stadtneurotiker“ von 1977 brachte den endgültigen Durchbruch für Woody Allen, der hier mit sarkastischem Witz die intellektuelle Schickeria persifliert. Seine kongeniale Partnerin war hier wie auch in anderen Filmen Diane Keaton. In „Die erste Vorstellung“ mit Gena Rowlands als Theaterschauspielerin in einer Identitätskrise zeigt John Cassavetes, ein Vertreter des American Independent Cinema, einen Film über die Arbeit von Schauspielern, also über sein eigenes Metier. In „Annies Männer“ spielt Susan Sarandon neben Kevin Costner und Tim Robbins eine selbstbewusste Frau im typisch amerikanischen Baseball-Milieu. „Der große Leichtsinn“ (1988) ist ein komödiantischer Südstaaten-Thriller mit Ellen Barkin als junge Staatsanwältin. Michelle Pfeiffer unterstützt in dem Musikfilm „Die fabelhaften Baker Boys“ ein Musiker-Duo und hilft ihm zum finanziellen Überleben. „Shanghai Serenade“ (1995) ist eine chinesische Mafiageschichte im Shanghai der dreißiger Jahre. Chinas Filmstar Gong Li ist als attraktive Nachtclub-Sängerin in einen Gangsterboss verliebt und gerät in die Fänge gegnerischer Clans. Trotz des historischen Datums gibt es allegorische Bezüge zum heutigen China. Ein Traumpaar des neueren Hollywood waren Julia Roberts und Richard Geere. Ihre unvergessene Komödie „Die Braut, die sich nicht traut“ ist gespickt mit Missverständnissen, Vorwürfen und Intrigen, doch am Ende wird doch alles gut. Claude Chabrols Thriller-Komödie „Süßes Gift“ (2000) mit einer glänzenden Isabelle Huppert und Jacques Rivettes „Die Geschichte von Marie und Julien“ (2003) mit Emmanuele Béart, einem Drama um Leben und Tod, schließen den Zyklus der SZ-Cinemathek „Traumfrauen“ ab.

Wen nicht alle Filme interessieren oder wer sich nur seine Favoritinnen aussuchen möchte, kann auch einzelne Filme bestellen. Jedoch gibt es bei Abnahme des Gesamtpaketes einen Preisvorteil. Zu beziehen sind die DVDs über www.sz-shop.de oder im Fachhandel. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Yao a yao yao dao waipo qiao
Land / Jahr: Frankreich / China 1995
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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