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TECHNISCHE DATEN
zu The Banquet - Special Edition

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Mandarin: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Steelbook
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680043388 / 4006680043388
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Banquet - Special Edition

Titel:

The Banquet - Special Edition

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Xiaogang Feng

Laufzeit:
126 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 27.02.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu The Banquet - Special Edition:


China im zehnten Jahrhundert. Durch den Mord an seinem Bruder wird Li zum Kaiser und beansprucht damit nicht nur den Thron, sondern auch Wan, die junge schöne Witwe des früheren Herrschers, für sich. Wan war einst die Jugendliebe von Prinz Wu Luan, bis dessen Vater sie heiratete und zur Kaiserin machte. Um Wu zu schützen, willigt Wan in die Ehe mit Li ein, aber dieser sendet seine Killer aus, um den im Süden lebenden Kronprinzen zu töten. Doch das Attentat schlägt fehl. Beseelt von Rachegedanken macht sich Wu auf zum Palast und löst eine Kette tragischer Ereignisse aus ... The Banquet - Special Edition stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


The Banquet - Special Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Banquet - Special Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Banquet - Special Edition:
China, zum Anbeginn des zehnten Jahrhunderts: Die Tang-Dynastie ist dem Untergang geweiht. Aufstände häufen sich, sodass die Rebellion greifbar nahe ist. Auch am kaiserlichen Hof zeichnet sich das Schwinden der einstmals so glorreichen Dynastie immer deutlicher ab: Der intrigante Li vergiftet seinen Bruder, den Kaiser. Nach dessen Tod übernimmt er nicht nur den Thron, sondern auch noch dessen Ehefrau Wan. Scheinbar einverstanden mit dieser feindlichen Übernahme, schlägt das Herz in ihrer Brust für Wu Luan, den Sohn des gewaltsam aus dem Leben gerissenen Kaisers. Fest zur Rache entschlossen, kommt es beim titelgebenden Bankett zu einem Aufeinanderprallen unterschiedlicher Interessengruppen, denn auch innerhalb des Hofstaats werden eigene Pläne verfolgt.

Mit einer Länge von 180 Metern und einer Breite von 60 Metern ist der kaiserliche Palast das größte Gebäude, das in China jemals für einen Film erbaut wurde. Auch ansonsten kleckert „The Banquet“ nicht, sondern klotzt mit zahlreichen Schauwerten: Raffiniert geschnittene Kostüme, überbordende Szenerien und bis ins kleinste Detail ausgeklügelte Sets verleiten die Augen dazu, durch jede Szene zu huschen und dennoch kann man sich kaum sattsehen. Doch selbst diese Schauwerte nutzen sich mit fortlaufender Dauer immer mehr ab, denn „The Banquet“ ist deutlich zu lang geraten, was insbesondere in den letzten 30 Minuten deutlich ins Gewicht fällt und ins Sitzfleisch fährt. Das umfangreiche Bonusmaterial zu den Kulissen, Kostümen und Kämpfen ist deshalb nur für wirklich eingefleischte Fans.

„The Banquet“ ist ein mit ausufernden Dialogen und grandios gestalteten Kostümen üppig garniertes Festmahl. Asia-Fans, die stattdessen eine deftige Schlachtplatte erwartet haben, könnten deshalb enttäuscht sein. Die chinesische Einreichung für den besten ausländischen Film in 2006 setzt eine Menge Sitzfleisch voraus, belohnt geduldige Zuschauer aber mit einem intrigenreichen Ränkespiel, das im titelgebenden Bankett mündet. Trotz der unübersehbaren Mühen aller Beteiligten hinterlässt der Film dennoch ein Gefühl der Leere, denn hinter der faszinierenden Oberfläche offenbart sich ein eklatanter Mangel an Substanz. Gefühle werden mehr behauptet als dargestellt, große Reden geschwungen statt kleiner Botschaften in die Handlung eingestreut: Aufdringlicher kann eine Hamlet-Interpretation kaum noch daherkommen. Doch wo bei Shakespeare immer wieder feiner Wortwitz aufblitzt und nicht jeder Dialog mit Bedeutung vollgestopft ist, suhlt sich „The Banquet“ in jeder Einstellung in größtmöglicher Komplexität – und scheitert dabei an seiner eigenen Simplizität.

Fazit: „The Banquet“ ist ein optischer Leckerbissen, der inhaltlich jedoch kaum satt macht und ein leeres Gefühl in Herz und Hirn hinterlässt. Selbst grandiose Schauwerte und ausgefeilte Sets können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Substanz und Komplexität stets nur behauptet werden, sich aber in der schwelgerischen Inszenierung nie widerspiegeln. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
China im zehnten Jahrhundert. Durch den Mord an seinem Bruder wird Li zum Kaiser und beansprucht damit nicht nur den Thron, sondern auch Wan, die junge schöne Witwe des früheren Herrschers, für sich. Wan war einst die Jugendliebe von Prinz Wu Luan, bis dessen Vater sie heiratete und zur Kaiserin machte. Um Wu zu schützen, willigt Wan in die Ehe mit Li ein, aber dieser sendet seine Killer aus, um den im Süden lebenden Kronprinzen zu töten. Doch das Attentat schlägt fehl. Beseelt von Rachegedanken macht sich Wu auf zum Palast und löst eine Kette tragischer Ereignisse aus ... Kinowelt veröffentlicht THE BANQEUT (2006) mit zwei Jahren Verspätung nun auch in Deutschland. Der Transfer gefällt dabei durch eine ausgewogen kräftige Farbpalette, die vor allem Rot- und Grüntöne fantastisch auf der Leinwand widerspiegelt. Die Bildschärfe ist gelungen, denn auch feine Nuancen werden durchaus plastisch wiedergegeben. Offensichtlich kam jedoch ein Rauschfilter zum Einsatz, der eine noch bessere Abbildung von Details, hauptsächlich im Hintergrund, vereitelt. Der stellenweise sehr harte Kontrastumfang lässt oftmals helle Bereiche überstrahlen, was jedoch dem Inszenierungsstil von Feng Xiaogang zugeschrieben werden kann. Die Kompression ist kaum sichtbar, obwohl schnelle Kameraschwenks deutliche Nachzieheffekte aufweisen.

Ärgerlich ist, dass auch die deutschen Käufer das gleiche Schicksal trifft wie schon die Briten und Amerikaner zuvor. Das Bild wurde nämlich im falschen Format gemastert – so liegt das optisch beeindruckende Werk nicht im originalen Seitenverhältnis von 2.35:1 vor, sondern wurde auf 1.85:1 gecroppt. Die Tatsache, dass der Film auf 35mm gedreht wurde und somit ein Öffnen des Bildes auf 1.85:1 ohne Verlust von Informationen am Bildrand möglich gewesen wäre, macht die Sache noch ärgerlicher. Viele Intentionen des Regisseurs gehen durch diesen gravierenden Einschnitt verloren, wie man anhand der im korrekten Seitenverhältnis vorliegenden Trailer und Bilder erkennen kann. Die DVD bietet Tracks in Deutsch sowie Mandarin, jeweils in Deutsch Dolby Digital 5.1 kodiert. Der Film besitzt ein ausgewogenes Klangfeld, dass auch die hinteren Kanäle wunderbar erschließt. Die etlichen gut abgemischten Surround-Effekte profitieren beträchtlich von den dynamischen Eigenschaften. Die Dialoge des Originals sind an einigen Stellen deutlich zu leise abgemischt worden, so dass sie sich oftmals im Getümmel aus Umgebungsgeräuschen und Effekten verlieren. Dafür bietet der Dolby-Track in Mandarin eine wesentlich bessere räumliche Abbildung sowie Auflösung im Hochtonbereich. Kinowelt veröffentlicht den Film mit einer zusätzlichen Bonusdisk. Während die Film-DVD lediglich ein paar Trailer enthält, befinden sich auf der zweiten Disk weitere Extras. Zunächst wäre da das knapp 40 Minuten dauernde Behind the Scenes-Feature, welches aufgrund fehlenden Kommentars und der für uns Europäer unverständlichen Sprache sehr langatmig und langweilig ausfällt. Als nächstes gelangt man zu vier Film-Trailern sowie zu einer Fotogalerie. Unter dem Menüpunkt Featurettes findet man insgesamt acht kurze Beitrage mit einer Laufzeit von je zwei Minuten. Diese beinhalten zu großen Teilen Filmelemente und sind nur bedingt informativ. In ihrer Gesamtheit erinnern sie jedoch an ein typisches Promo-Making-Of. Interessanter sind dahingegen die Interviews mit den Darstellern Zhang Ziyi (10:19 Min.), Daniel Wu (11:43 Min.), Zhou Xun (6:13 Min.) sowie dem Regisseur des Films Feng Xiaogang (11:46 Min.). Bis auf elf weitere Trailer aus dem Kinowelt-Programm gibt es nichts mehr auf der Disk zu entdecken. Mit THE BANQUET (2006) versuchte Regisseur Feng Xiaogang auf der Welle des Erfolges von Filmen wie HOUSE OF FLYING DAGGERS (2006) und CURSE OF THE GOLDEN FLOWER (2006), denen auch international hohe Beachtung geschenkt wurde, mitzuschwimmen. Mit den charismatischen und angesagten Darstellern Daniel Wu sowie Zhang Ziyi konnte er zumindest zwei Zugpferde für sich gewinnen, die zwar eigentlich für klingelnde Kassen stehen, doch das Werk blieb aufgrund seiner eigenwilligen Inszenierung weit hinter den Erwartungen zurück. Feng Xiaogangs Film wurde über weite Strecken wie ein Ballett einstudiert und aufgenommen. Die Bilder spiegeln stets eine unglaubliche Ästhetik wieder, die selbst Prunkwerke wie CURSE OF THE GOLDEN FLOWER schäbig aussehen lässt. Doch genau durch diese Detail- und Stilversessenheit fällt die Geschichte immer wieder aus ihrem Rhythmus. Der Plot entwickelt sich nur sehr langsam und auch die Einführung der Charaktere sowie deren Intentionen erweist sich äußerst zäh und behäbig. Oftmals scheint es gerade so, als würde man auf der Stelle treten und dabei auf den richtigen Impuls warten, endlich fortfahren zu können.

THE BANQUET (2006) ist dennoch in vielerlei Hinsicht ein lohnenswerter Zeitvertreib. Gerade die detailverliebte Inszenierung mit ihren visuellen Leckerbissen schafft es, des Öfteren das Herz eingefleischter Cineasten in Wallung zu bringen.

Die DVD ist insgesamt gut gelungen, wenn man auch mit einigen Ärgernissen zu kämpfen hat. So ist das Bild weder im richtigen Format noch wurde das richtige Verfahren angewandt, um das Seitenverhältnis zu ändern. Der Sound ist dahingegen überzeugend, lediglich die Bonussektion hätte etwas besser ausgestattet sein dürfen.


Subjektive Filmwertung: 5 von 10 beeindruckende Bilder ohne Tiefgang ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
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2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Ye yan
Land / Jahr: China 2006
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Kurzfeaturettes: „Die Kulissen“ / „Die Kostüme“ / „Der Regisseur“ / „Der Choreograph Wu Shu“ / „Die Schwierigkeiten beim Dreh“ / „Der Tanz“ / „Die Musik“ / „Über die Produktion“, Behind the Scenes (40 Min.), Fotogalerie, Cannes 2006 Promo-Reel
Kommentare:
Kommentar von Filmliebhaber
Oft hab ich so ein Fazit gelesen, jedoch gibt es auch viele Menschen die anderer Meinung sind,daher kann ich ihr Fazit nicht wirklich nachvollziehen.

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Kommentar von Filmliebhaber
lol

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