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TECHNISCHE DATEN
zu Ben X

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Flämisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680044859 / 4006680044859
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Ben X

Ben X

Titel:

Ben X

Label:

Arthaus

Regie:

Nic Balthazar

Laufzeit:
89 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Ben X:


Ben (Greg Timmermans) ist anders. Er lebt in seiner eigenen Welt, in der er in seinem liebsten Onlinespiel Archlord Heldentaten besteht. Er spielt es, wann immer er kann und versucht, für die Widrigkeiten des wahren Lebens zu trainieren. Mit seiner Internetgefährtin Scarlite (Laura Verlinden) meistert er alle Herausforderungen und Gefahren, die ihn in der realen Welt überfordern. Der harte Alltag in der Schule ist für den verschlossenen Außenseiter eine tägliche Höllenqual. Immer wieder wird er von seinen Mitschülern gemobbt und tyrannisiert. Ben fasst einen Plan: Er will mit allem Schluss machen. Game Over. Da tritt das Mädchen aus dem Onlinespiel in sein Leben… Ben X stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Ben X Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Ben X:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ben X:
Sie haben ein fotografisches Gedächtnis, kennen die Inhalte von tausenden Sachbüchern oder spielen ein Musikstück nach, obwohl sie es nur einmal zuvor gehört haben. Savants oder Inselbegabte, wie sie Forscher oft nennen, haben außergewöhnliche Talente, sind aber oft schwer geistig behindert. Autismus: ist eine schwere Behinderung, in deren Zentrum eine gravierende Beeinträchtigung in der Beziehungs- und Kommunikationsfähigkeit, und dem zufolge in der sozialen Interaktion steht. Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen des Kindesalters, ist aber keine "Kinderkrankheit", sondern bleibt im Jugend- und Erwachsenenalter bestehen. Menschen wie beispielsweise Kim Peek. Der 55-jährige Amerikaner, der dem Drehbuchautor Barry Morrow als Inspiration für den Kinofilm „Rain Man“ diente, kam mit einem Kopf auf die Welt, der ein Drittel größer war als der anderer Säuglinge. Forscher durchleuchteten sein Gehirn, fotografierten es und veröffentlichten die Aufnahmen weltweit im Internet. Durchschaut hat ihn trotzdem niemand: Denn Kim Peak weiß viel, sehr viel. Und niemand versteht, wie er das anstellt. So errechnet der Gedächtniskünstler für einen Zeitraum von 4000 Jahren den Wochentag eines jeden beliebigen historischen Ereignisses. Schaltjahre inbegriffen. Darüber hinaus kennt er alle Busverbindungen, das gesamte Straßennetz, die Telefonvorwahlen und Postleitzahlen der USA. Doch ganz so Hollywood-Like sieht der Alltag solcher Menschen leider nicht aus. In „BenX“, dem Regiedebüt des belgischen Schriftstellers Nic Balthazar, der damit sein eigenes Jugendbuch „Nichts war alles, was er sagte“ verfilmte, geht es um einiges rauer, realistischer zu als in dem mit dem Oscar ausgezeichneten „Rain Man“. Im Zentrum des Films steht der 17-jährige Ben, der unter einer abgeschwächten Form des Autismus leidet. Er lebt in seiner eigenen Welt, in der er in seinem liebsten Onlinespiel „Archlord“ Heldentaten besteht. Er spielt es, wann immer er kann und versucht sich, für die Widrigkeiten des wahren Leben zu wappnen. Er spielt, wie er aus dem Off betont, auf Level 80, dieses zweite Leben funktioniert im Gegensatz zum ersten problemlos. Sogar eine Freundin hat Ben in dem Spiel: Jeden Morgen vor der Schule trifft er sich mit seiner Onlinegefährtin Scarlite, mit der er bereits seit über einem Jahr durch die Weiten der Online-Welt streift – natürlich ohne die reale „Scarlite“ zu kennen. Zu seiner eigenen Familie hat Ben ein eher merkwürdiges Verhältnis. Seine Eltern leben getrennt voneinander wie sein eigener Körper von ihm. Er nimmt sie nicht wirklich wahr, denn seine Gedanken kreisen wie ein Adler um seine virtuelle Welt. Ben hat Mühe seine Gefühle auszudrücken, mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren und überhaupt das Verhalten anderer Personen zu verstehen. Dass er keine Freunde hat, scheint ihn nicht wirklich zu stören, aber die raue Welt einer Fachschule ist für ihn eine tägliche Hölle. Seinen Mitschüler schikanieren ihn aufs schlimmste, wobei vor allem die beiden Mitschüler Bogaert und Desmet ohne Skrupel auf ihr Opfer einprügeln. Als Ben mal wieder von der halben Klasse gepeinigt und dabei von den Handys der Schüler gefilmt wird, und dieses Video im Internet landet, brechen für Ben alle Dämme. Sein geschützt geglaubter Raum, das Internet, wurde durchbrochen. Zudem haben Bogaert und Desmet von einem tatsächlichen Treffen mit „Scarlite“ Wind bekommen und drohen ihr Kommen an. Mehr wird an dieser Stelle aber nicht verraten. Fazit: Nic Balthazar ist mit „BenX“ ein großartiges, aufwühlendes, mitreißendes, erstaunliches Debüt gelungen, in dem Bens Krankheit nicht allzu sehr im Mittelpunkt steht, sondern nur den Hintergrund für die eigentliche Story bildet. Denn der Film thematisiert einige Probleme der heutigen Jugendlichen: Gewalt in Schulhöfen, die für youtube gefilmt wird, Cybermobbing, Entfremdung von der Realität durch das Internet und Rollenspiele. Fazit: „BenX“ ist ein mehr als nur empfehlenswerter Film, der ruhig in Schulen zum Pflichtprogramm gehören sollte. Übrigens: „BenX" beinhaltet eine filmtechnische Innovation: Im Computerspiel „Archlord" wurden einige Szenen ausschließlich für den Film gedreht, indem mehrere Spieler nach den Anweisungen des Regisseurs ganze Einstellungen spielten. Diese Computersequenzen wurden anschließend kongenial in den Film integriert. Neben dieser technischen Neuerung fallen die in die eigentliche Erzählung eingebauten, zeitlich versetzten dokumentarischen Gespräche mit Menschen aus Bens näherem Umfeld auf, in denen der Ausgang der Geschichte ansatzweise angedeutet und so zusätzlich Spannung erzeugt wird. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Ben X
Land / Jahr: Belgien 2007
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Alternative Szenen, “Weltpremiere beim Montreal World Film Festival“, Teaser, Fotogalerie, Texte zum Film
Kommentare:

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