Dante 01
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In der Umlaufbahn eines unwirtlichen Vulkanplaneten kreist die Raumstation Dante 01 – ein Gefängnis für die gefährlichsten Verbrecher der umliegenden Welten. Sie dienen als Versuchskaninchen für obskure psychiatrische Experimente. Als der Gefangene Saint Georges, der als einziger die Begegnung mit einer unbekannten außerirdischen Zivilisation überlebt hat, in den Hochsicherheitstrakt eingeliefert wird, geraten die Zustände mehr und mehr außer Kontrolle. Der Neuankömmling scheint über ganz spezielle Talente zu verfügen und löst eine Revolte aus ...
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Inhaltsangabe zu Dante 01: 
In der Umlaufbahn eines unwirtlichen Vulkanplaneten kreist die Raumstation Dante 01 – ein Gefängnis für die gefährlichsten Verbrecher der umliegenden Welten. Sie dienen als Versuchskaninchen für obskure psychiatrische Experimente. Als der Gefangene Saint Georges, der als einziger die Begegnung mit einer unbekannten außerirdischen Zivilisation überlebt hat, in den Hochsicherheitstrakt eingeliefert wird, geraten die Zustände mehr und mehr außer Kontrolle. Der Neuankömmling scheint über ganz spezielle Talente zu verfügen und löst eine Revolte aus ...
Dante 01 stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.
Dante 01 Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Dante 01:
Darsteller:
Lambert Wilson, Linh Dan Pham, Dominique Pinon, Yann Collette, Bruno Lochet, François Levantal, Simona Maicanescu, Gérald Laroche, François Hadji-Lazaro, Lotfi Yahya Jedidi, Dominique Bettenfeld, Yan Dron, Antonin Maurel,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Dante 01:
5Jean Lüdeke2009-01-28Schräg, schräger, am schrägsten. Frankreichs Ausnahmefilmer und Jeunet-Kompagnon Marc Caro („Delikatessen“, „Die Stadt der verlorenen Kinder“) zeigt mit seinem diabolisch guten Trash-Juwel einmal mehr, wie schön das hässliche sein kann: Auf einem kreuzförmigen Gefängnisschiff in der Nähe des höllischen Vulkanplaneten Dante 01 forscht eine Handvoll Ärzte an einer Handvoll Gefangener im Auftrag eines ominösen Konzerns. Eines Tages dockt eine Fähre an, und eine neue Ärztin mit besonderen Befugnissen bringt einen neuen Patienten mit besonderen Fähigkeiten auf das Schiff. Ihre Ankunft wird begleitet von Spekulationen, hebt gewachsene Hierarchien aus dem Gleichgewicht und resultiert in eine Reihe schrecklicher Ereignisse. Beklemmend und bedrückend, vor allem aber spannend bis zur letzten Sekunde ist dieser waschechte Trash- Leckerbissen für alle verrückten Fans anspruchsvoller Science-Fiction-Movies.
Mit auf der filmischen All-Reise: Der 50jährige französische Mime schloss 1978 seine Schauspielausbildung am Drama Center in London ab. Eine seiner ersten Rollen hatte er 1979 in Louis' unheimliche Begegnung mit den Außerirdischen. Danach spielte er in mehreren französischen Filmen wie La Boum 2 – Die Fete geht weiter mit Sophie Marceau. 1985 wurde er erstmals für einen César nominiert. Vier weitere wichtige Nominierungen sollten bis heute folgen. 1990 wurde Lambert Wilson mit dem Jean-Gabin-Preis ausgezeichnet. Wilson spielte überwiegend in französischen Filmen, zu seinen wenigen Hollywoodfilmen gehören unter anderem Sahara – Abenteuer in der Wüste, Catwoman sowie Matrix Reloaded und Matrix Revolutions.
Neben der Schauspielerei betätigt sich der stets verkannte Allrounder Lambert Wilson auch als Sänger. So nahm der gelernte Bariton zwei klassische Alben auf, die leider nicht gerade Bestselller wurden. Aber das will der stets verhalten-bescheidene sympathieträger auch nicht. Eine Idealbesetzung ist er im Musical Candide von Leonard Bernstein am Pariser Théâtre du Châtelet in gleich drei Rollen. Französisch sprechend verkörpert er niemand geringeren als Voltaire. Dr. Pangloss und Martin spricht und singt er mal eben in Englisch. Anscheindend liegst wilsons Talent in den Geneen, denn sein Vater Georges Wilson ist auch als Schauspieler unterwegs. Trotz der zahlreichen falschen Vorstellungen über sein Privatleben und Persönlichkeit, hat er seinen angenehmen persönlichen Charakter bewahren können. Und Lambert Wilson kämpft stets für den Erhalt eines gewissen geheimen Maßes an seiner eigenen Person. Und das wird auch so bleiben.
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Schräg, schräger, am schrägsten. Frankreichs Ausnahmefilmer und Jeunet-Kompagnon Marc Caro („Delikatessen“, „Die Stadt der verlorenen Kinder“) zeigt mit seinem diabolisch guten Trash-Juwel einmal mehr, wie schön das hässliche sein kann: Auf einem kreuzförmigen Gefängnisschiff in der Nähe des höllischen Vulkanplaneten Dante 01 forscht eine Handvoll Ärzte an einer Handvoll Gefangener im Auftrag eines ominösen Konzerns. Eines Tages dockt eine Fähre an, und eine neue Ärztin mit besonderen Befugnissen bringt einen neuen Patienten mit besonderen Fähigkeiten auf das Schiff. Ihre Ankunft wird begleitet von Spekulationen, hebt gewachsene Hierarchien aus dem Gleichgewicht und resultiert in eine Reihe schrecklicher Ereignisse. Beklemmend und bedrückend, vor allem aber spannend bis zur letzten Sekunde ist dieser waschechte Trash- Leckerbissen für alle verrückten Fans anspruchsvoller Science-Fiction-Movies.
Mit auf der filmischen All-Reise: Der 50jährige französische Mime schloss 1978 seine Schauspielausbildung am Drama Center in London ab. Eine seiner ersten Rollen hatte er 1979 in Louis' unheimliche Begegnung mit den Außerirdischen. Danach spielte er in mehreren französischen Filmen wie La Boum 2 – Die Fete geht weiter mit Sophie Marceau. 1985 wurde er erstmals für einen César nominiert. Vier weitere wichtige Nominierungen sollten bis heute folgen. 1990 wurde Lambert Wilson mit dem Jean-Gabin-Preis ausgezeichnet. Wilson spielte überwiegend in französischen Filmen, zu seinen wenigen Hollywoodfilmen gehören unter anderem Sahara – Abenteuer in der Wüste, Catwoman sowie Matrix Reloaded und Matrix Revolutions.
Neben der Schauspielerei betätigt sich der stets verkannte Allrounder Lambert Wilson auch als Sänger. So nahm der gelernte Bariton zwei klassische Alben auf, die leider nicht gerade Bestselller wurden. Aber das will der stets verhalten-bescheidene sympathieträger auch nicht. Eine Idealbesetzung ist er im Musical Candide von Leonard Bernstein am Pariser Théâtre du Châtelet in gleich drei Rollen. Französisch sprechend verkörpert er niemand geringeren als Voltaire. Dr. Pangloss und Martin spricht und singt er mal eben in Englisch. Anscheindend liegst wilsons Talent in den Geneen, denn sein Vater Georges Wilson ist auch als Schauspieler unterwegs. Trotz der zahlreichen falschen Vorstellungen über sein Privatleben und Persönlichkeit, hat er seinen angenehmen persönlichen Charakter bewahren können. Und Lambert Wilson kämpft stets für den Erhalt eines gewissen geheimen Maßes an seiner eigenen Person. Und das wird auch so bleiben.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Dante 01:
Originaltitel: Dante 01
Land / Jahr: Frankreich 2008
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Dante 01:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Fotogalerie, Biografie Marc Caro
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