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TECHNISCHE DATEN
zu Peter Alexander Edition

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 4 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
Diverse
Tonformat:
Diverse
Verpackung: Slim Case im Schuber
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4006680043777 / 4006680043777
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Peter Alexander Edition

Titel:

Peter Alexander Edition

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Géza von Cziffra, Werner Jacobs, Wolfgang Liebeneiner

Laufzeit:
359 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Peter Alexander Edition:


Charleys Tante: Diplomat Dr. Otto Wilder muss seinem jüngeren Bruder aus der Patsche helfen. Dieser hat gemeinsam mit seinem Freund Charley zwei hübsche Schwedinnen eingeladen. Doch das Rendezvous droht zu platzen, weil sie keine Anstandsdame vorweisen können. Kurzerhand schlüpft Otto in Frauenkleider und gibt sich als Charleys Tante aus. Als überraschend die echte Erbtante auftaucht, droht der Schwindel aufzufliegen... Im weißen Rössl (1960): Der pfiffige Leopold, Oberkellner im Weißen Rössl, ist heimlich in die hübsche Wirtin Josepha verliebt. Doch die interessiert sich nur für den Juristen Dr. Siedler. Eifersüchtig heckt Leopold einen Plan aus, um Josephas Aufmerksamkeit auf sich zu lenken... Salem Aleikum: Peter Karmann ist Lehrer für orientalische Sprachen und begeisterter Hobbymusiker. Als er ein Ballett auf seiner Afrikatournee begleitet, stellt sich in Tanger heraus, dass er dem berüchtigten Schmugglerkönig Jack Castillo bis aufs Haar gleicht. Die verblüffende Ähnlichkeit bleibt natürlich nicht ohne Folgen und so landet der arme Peter bald gefesselt im Wüstensand. Zum Glück gibt es da noch das Hündchen Struppi und die verliebte Tänzerin Marcella... Schwejks Flegeljahre: Fleischermeister František Schwejk macht sich Sorgen um seinen Sohn Josef. Der Bursche zeigt weder fürs Geschäft noch fürs Militär Interesse. Als der Einberufungsbescheid kommt, muss Schwejk Junior in die Kaserne einziehen. Doch statt zu exerzieren, verbringt der neue Rekrut seine Tage vergnüglich im Arrest beim Kartenspiel, bis Oberleutnant Gustl ihn zu seinem Dienstburschen macht. Der brave Soldat Schwejk gibt sich daraufhin die größte Mühe, Ordnung in das verwirrende Liebesleben seines Herrn zu bringen ... Peter Alexander Edition stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Peter Alexander Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Peter Alexander Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Peter Alexander Edition:
Das "Weiße Rössl" am Wolfgangsee ist eine Touristenattraktion. Der turbulente Betrieb macht den Oberkellner Leopold (Peter Alexander) schnell nervös. Aber das ist nichts gegen die Qualen, die ihm seine Zuneigung zu seiner Chefin einbringt. Denn Josepha (Waltraut Haas) liebt ihren Sommerstammgast Dr. Siedler (Adrian Hoven), auch wenn diese Liebe nicht ernsthaft erwidert wird. Eines Tages lässt Leopold seiner Chefin heimlich einen Rosenstrauß zukommen, den sie für ein Präsent von Dr. Siedler hält. Leopold klärt den Irrtum auf, mit dem Erfolg, dass er sich einen Verweis von Josepha einhandelt. Das ist zu viel für den liebestollen Oberkellner. Sein tollpatschiger Rachefeldzug bringt ihm nach einigen Turbulenzen die fristlose Kündigung ein. Bald darauf kehrt Leopold als Gast zurück. Mit Genugtuung sieht er, dass im "Weißen Rössl" nichts mehr richtig funktioniert. Die Kinoversion der beliebten Operette von Erik Charell und Ralph Benatzky mit einem prächtig aufgelegten Peter Alexander entstand 1960 in Österreich. Ohrwürmer wie „Im Weißen Rössl am Wofgangsee“, „Es muss was Wunderbares sein“, „Was kann der Sigismund dafür“ sind hier zu hören. Neben dem beliebten Entertainer sind mit Waltraut Haas, Adrian Hoven, Gunther Philipp und Karin Dor weitere beliebte Stars dieser Zeit vertreten. Die Dreharbeiten zu den Außenaufnahmen fanden im Sommer 1960 an Originalschauplätzen in Sankt Wolfgang statt, die Innenaufnahmen wurden im Herbst in Bad Ischl nachgeholt. Insgesamt wirkt der Film zwar sehr gekünstelt in seiner natürlichen Heiterkeit, aber er zählt zu Peter Alexanders schönsten Filmen, den man schon einmal gesehen haben sollte. Übrigens: Da in Österreich kein Hubschrauber für Filmaufnahmen zur Verfügung stand (Gunther Philipp kommt in seiner Rolle mit einem Hubschrauber zum „Weißen Rössl“), musste ein deutscher Hubschrauber aufgrund der Zollbestimmungen demontiert auf einem LKW nach Österreich gebracht und dort wieder zusammengebaut werden. Die Umsetzung auf DVD geht in Ordnung. Sicherlich kann der Film sein Alter nicht verbergen, und so gibt es Unschärfen und Verschmutzungen in dem Vollbild-Format zu sehen, aber das ist nicht unbedingt störend. Der Ton ist in Dolby Digital 2.0 Mono verfügbar, ist harmonisch und gut verständlich, aber ein wenig blechern. An Bonusmaterial wird Standardprogramm geboten: Trailer, Biografien und eine Bildergalerie. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Der Schauspieler und Sänger Peter Alexander ist einer der erfolgreichsten Vertreter des deutschsprachigen Schlagers. Seit den frühen 50er Jahren war Alexander auch in zahlreichen Kinoproduktionen in tragender Rolle zu sehen. Seine größten Erfolge feierte der Entertainer mit dem Beinamen „Peter der Große" in Rollen wie „So ein Millionär hat's schwer", „Im Weißen Rössl" oder „Charlys Tante". Mit Regisseur Géza von Cziffra drehte er zahllose Filme, wie z.B. „Peter schießt den Vogel ab“, „Die Abenteuer des Grafen Bobby“ und auch die Klamotte „Salem Aleikum“ von 1959. Hier ist Peter Alexander in der Rolle des Peter Karmann zu sehen. Karmann ist Lehrer für orientalische Sprachen und Hobbymusiker. Als er seinen Job verliert, trifft er in einer Bar seinen ehemaligen Freund und Manager einer Ballettgruppe Henri Holler, der ihn für eine Orient-Tournee engagiert. In Tanger wird Peter für den gesuchten Schmugglerkönig Jack Castillo gehalten, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht. Diverse unliebsame Überraschungen sind die Folge. Mit Hilfe der schönen Marcella und dem Hündchen Struppi übersteht Peter alle Schwierigkeiten „Salem Aleikum“ ist zwar mit netten und auch guten Einfällen gespickt, ist aber ein typischer Peter-Alexander-Film. Anspruchslos mit der bewährten Mischung aus Klamauk und Musik. Die Umsetzung auf DVD geht in Ordnung. Sicherlich kann der Film sein Alter nicht verbergen, und so gibt es Unschärfen und Verschmutzungen in dem Vollbild-Format zu sehen, aber das ist nicht unbedingt störend. Der Ton ist in Dolby Digital 2.0 Mono verfügbar, ist harmonisch und gut verständlich, aber ein wenig blechern. An Bonusmaterial wird Standardprogramm geboten: Trailer, Biografien und eine Bildergalerie. ()

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Das Theaterstück „Charleys Tante“ ist eine der bekanntesten Komödien der Welt und wurde in über hundert Sprachen übersetzt. Dieser Schwank entstand 1892, blieb nach der Uraufführung vier Jahre lang auf dem Spielplan und zählt seither zu den größten Theatererfolgen aller Zeiten. Seit über hundert Jahren also ist „Charleys Tante“ ein Renner. Bearbeitet, aktualisiert, oder in seiner ursprünglichen Gestalt – nie mehr verschwand es von den Bühnen. Die „Tante“ wurde zu einer Lieblingsrolle populärer Komiker. Der Schwank, dessen Dauerwirkung in seiner unschlagbaren Situationskomik liegt, wurde viermal in Deutschland verfilmt: mit Paul Kemp (1934), mit dem unschlagbaren Heinz Rühmann (1955), mit Thomas Heinze (1996) und natürlich mit Peter Alexander (1963). Die Verfilmung mit Heinz Rühmann ist ohne Zweifel die beste deutsche Verfilmung des Stoffes. Heinz Rühmann, der hier verschmitzt sein Gesicht der Tante lieh, zeigt eine seiner besten darstellerischen Leistungen. Ein Wunder eigentlich, dass sich Allroundtalent, Sänger, Entertainer und Schauspieler Peter Alexander an eine Neuverfilmung nur 8 Jahre später wagte. Und wie er sich wohl selbst eingestehen muss, hätte er besser die Finger davon gelassen. Man machte ein fast Detail gleiches Remake des Rühmann-Films, dabei hätte man durch kleine Änderungen und mehr Tiefe sich von dem Vorgänger durchaus positiv abheben können. Aber nun gut, trotzdem ist der Alexander-Film ein Klassiker des Deutschen Films, wenn auch nicht ein besonders guter. Zur Geschichte: Handelsattaché Dr. Otto Wilder (Peter Alexander) verliebt er sich in eine attraktive junge Dame (Maria Sebaldt). Bevor er sich ihr jedoch ausreichend widmen kann, muss er seinen Neffen zuliebe in Frauenkleider schlüpfen. Dieser hat gemeinsam mit seinem Freund Charley zwei hübsche Schwedinnen eingeladen. Doch das Rendezvous droht zu platzen, weil sie keine Anstandsdame vorweisen können. Kurzerhand schlüpft Otto in Frauenkleider und gibt sich als Charleys Tante aus. Als überraschend die echte Erbtante auftaucht, droht der Schwindel aufzufliegen, zudem handelt es sich auch noch um die hübsche Frau, in die sich Otto verliebt hat. Die technische Umsetzung des Films auf DVD ist leider nicht zum Lachen wie die Geschichte selbst, das Bild (Vollbild) wurde wohl von einer guten und einer schlechten Version zusammen geschnitten, die die Spuren der Zeit mehr als deutlich wiedergeben. Zudem gibt es einige Sprünge in ein paar Szenen. Zum Ton gibt es nicht viel zu sagen, er liegt halt in Dolby Digital 2.0 Mono vor, wirkt aber immer harmonisch, wenig blechern und ist jeder Zeit gut verständlich. Beim Bonusmaterial finden sich Texttafeln zu Peter Alexander und Maria Sebaldt, sowie der Trailer des Films. Außerdem findet sich noch auf DVD-ROM das Original-Werbematerial zum Film in einer PDF-Datei, zum Anschauen auf dem PC. Fazit: Wie schon erwähnt, wer „Charleys Tante“ einmal richtig erleben möchte, sollte zu der Version mit Heinz Rühmann greifen, auch wenn dort Walter Giller mit seinem dämlichen Gelächter mehr als nur nervt. Trotz alledem, Alexanders Tante sollte man auch schon mal gesehen haben, und für Fans ist diese DVD sowieso ein Pflichtkauf. Schade nur, dass sie technisch doch sehr enttäuscht. Übrigens: Kurz nach dem 1. Weltkrieg wurde in London ein Club gegründet, dem nur Schauspieler angehören durften, die schon eine Rolle in „Charleys Tante“ gespielt hatten. Der Club hatte 1000 Mitglieder, darunter Alec Guinness, Rex Harrison, Leslie Howard, Herbert Marshall und John Mills. ()

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Er gehört zu den erfolgreichsten Schauspielern, Moderatoren und Sängern der Nachkriegszeit: Peter Alexander. Zwar ist er eigentlich Österreicher, aber das tut seinem Beliebtheitsgrad in Deutschland nichts ab. Bereits 1951 veröffentlichte Peter Alexander seine erste Schallplatte. Der heutige Evergreen „Das machen nur die Beine von Dolores“ machte ihn über Nacht berühmt. Bis 1981 konnte er insgesamt 27 Top-Ten Hits erzielen und bekam für seine Schallplatten mehrmals Gold. In den 1950ern bis in die frühen 1970er war Peter Alexander in zahlreichen Unterhaltungsfilmen der leichten Muse zu sehen. Zu den berühmtesten gehören die Verfilmung der Operette „Im Weißen Rössl“ (1960) oder „Charleys Tante“ (1963).

„Im Weißen Rössel“ und „Charleys Tante“ sind nun zusammen mit den beiden Filmen „Salem Aleikum“ (1959) und „Schwejks Flegeljahre“ (ebenfalls wie „Charleys Tante“ aus dem Jahr 1963) in einer Peter-Alexander-Edition auf DVD erschienen.

„Salem Aleikum“: Der Musiker Peter Karmann (Peter Alexander), im Hauptberuf Lehrer für orientalische Sprachen, begibt sich mit einer Ballett-Truppe auf eine große Tournee durch Afrika. Unglücklicherweise sieht der brave Peter dem berühmt-berüchtigten Schmugglerbaron Jack Castillo zum verwechseln ähnlich. Kaum in Tanger angekommen landet er daher schon bald in Gefangenschaft. Rettung naht jedoch in Gestalt der ebenso schönen wie cleveren Marcella, die unsterblich in Peter verliebt ist...

„Salem Aleikum“ ist ein typischer Peter-Alexander-Film, anspruchslos mit der bewährten Mischung aus Klamauk und Musik.

„Im Weißen Rössel“: Das „Weiße Rössl" am Wolfgangsee ist eine Touristenattraktion. Der turbulente Betrieb macht den Oberkellner Leopold (Peter Alexander) schnell nervös. Aber das ist nichts gegen die Qualen, die ihm seine Zuneigung zu seiner Chefin einbringt. Denn Josepha (Waltraut Haas) liebt ihren Sommerstammgast Dr. Siedler (Adrian Hoven), auch wenn diese Liebe nicht ernsthaft erwidert wird, da er die Tochter Brigitte (Karin Dor) des Berliner Haarwuchsmittel-Fabrikanten Giesecke verliebt ist. Eines Tages lässt Leopold seiner Chefin heimlich einen Rosenstrauß zukommen, den sie für ein Präsent von Dr. Siedler hält. Leopold klärt den Irrtum auf, mit dem Erfolg, dass er sich einen Verweis von Josepha einhandelt. Das ist zu viel für den liebestollen Oberkellner. Sein tollpatschiger Rachefeldzug bringt ihm nach einigen Turbulenzen die fristlose Kündigung ein. Bald darauf kehrt Leopold als Gast zurück. Mit Genugtuung sieht er, dass im "Weißen Rössl" nichts mehr richtig funktioniert.

Mit „Im Weißen Rössl“ ist Erfolgsregisseur Werner Jacobs („Das sündige Dorf“) eine legendäre Adaption der gleichnamigen Operette gelungen. Getragen von einem glänzend aufgelegten Schauspielerensemble, erzählt der Film ebenso romantische wie turbulenthumorvolle Geschichten von Liebe, Lügen und Eifersüchteleien.

„Charleys Tante“: Dr. Otto Wilder (Peter Alexander) ist ein hoch angesehener Diplomat in Wien und nicht nur in Sachen Zahlen gut bewandert. Er hat außerdem ein Talent als Zauberer und Sänger. Seine ganze Kunst ist gefragt, als er seinem jüngeren Bruder aus der Patsche helfen muss. Dieser hat gemeinsam mit seinem Freund Charley zwei hübsche Schwedinnen eingeladen. Doch das Rendezvous droht zu platzen, weil sie keine Anstandsdame vorweisen können. Kurzerhand schlüpft Otto in Frauenkleider und gibt sich als Charleys Tante aus. Als überraschend die echte Erbtante auftaucht, droht der Schwindel aufzufliegen.

Die Komödie kam 1963 mit Maria Sebald als Carlotta Ramirez, Peter Vogel als Charley und Alfred Böhm als Ralf heraus. Unterhaltsam, aber er kommt nicht an die Verfilmung mit Heinz Rühmann heran.

„Schwejks Flegeljahre: Sehr zum Missfallen des Fleischermeisters Schwejk hat sein Söhnchen Josef (Peter Alexander) mit dem Soldatenleben nichts am Hut und möchte viel lieber bei seinen geliebten Hunden bleiben. Aber als eines Tages der Einberufungsbescheid auf den Tisch flattert, bleibt ihm nichts anderes übrig, als in die Kaserne einzuziehen. Dort wird ihm der Aufenthalt im Knast bald zur lieben Gewohnheit, bis ihn der fesche Oberleutnant Gustl zu seinem Burschen macht. Der brave Soldat Schwejk gibt sich daraufhin die größte Mühe, Ordnung in das lebhafte Liebesleben seines Herrn zu bringen.

Peter Alexander spielt als Josef Schwejk den Schrecken aller Vorgesetzten. Die Abenteuer und Streiche des originellsten Soldaten der Welt beruhen auf der Novelle „Schwejks Lehrjahre" von Jaroslav Hašek. Neben Alexander sind noch Rudolf Prack und Gunther Philipp zu sehen. „Schwejks Flegeljahre“ ist wohl der beste Film in dieser Box. Sehenswert!

Zur Box selber: Die Filme werden alle im Bildformat 1,33:1 und Tonformat Dolby Digital 2.0 Mono vorgelegt. Die Bildqualität bei allen Filmen ist leider nicht berauschend. Unschärfen und Verschmutzungen liegen hier an der Tagesordnung. Besonders schlimm hat es „Charleys Tante“ getroffen. Hier wurden wohl eine gute und eine schlechte Version zusammen geschnitten, die die Spuren der Zeit mehr als deutlich wiedergeben. Zudem gibt es einige Sprünge in ein paar Szenen. Das beste Bild legt der einzige s/w-Film dieser Box „Schwejks Flegeljahre“ vor. Auch dieser kann sein Alter nicht verbergen, aber Kratzer und Bildstörungen tauchen eher selten auf.

Zum Ton gibt es bei allen Filmen nicht viel zu sagen, er liegt halt in Mono vor, wirkt aber immer harmonisch, wenig blechern und jeder Zeit gut verständlich. Das Bonusmaterial ist ebenfalls bei allen Filmen gleich. Geboten werden Fotogalerien, Biografien auf Texttafeln und ein paar Trailer. Eben Standartprogramm.

Fazit: Papas Kino und seine Chargen knattern vor sich hin! Für Peter-Alexander-Fans ist diese Box natürlich Pflicht, da sie vier seiner besten Filme enthält, für alle anderen ist sie nicht unbedingt empfehlenswert, es sei denn man möchte sich einen Überblick über Alexanders Karriere verschaffen oder ist Fans vom Wirtschaftswunderkino. Übrigens, jeder dieser Filme ist auch einzeln zu haben! ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Das wohl berühmteste Buch der tschechischen Literatur ist untrennbar mit dem Lachen verbunden: Man lacht über die Naivität des Protagonisten, über seine Einfältigkeit und seine absurde Sprachkomik. Die Rede ist vom „braven Soldat Schwejk“. „Der brave Soldat Schwejk" ist Jaroslav Haseks (1883-1923) schönste und vielschichtigste Romanfigur, sein "Schwejk" Weltliteratur. Bereits 1912 und 1917 wurden zwei Schwejk-Bände veröffentlicht, doch zum Höhepunkt seines literarischen Schaffens wurde der dritte Roman "Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk während des Weltkrieges", den der Autor nicht mehr vollenden konnte. Jaroslav Hasek, selbst ein unangepasster Geist, starb, noch nicht mal 40 Jahre alt, am 03. Januar 1923. Das Buch ist eine glänzende Satire auf das zerfallende Habsburger Reich. Die grotesk-komischen Episoden nehmen Bürokratie, staatliche Willkür und Militarismus aufs Korn und machen deutlich, wie der Einzelne zum Opfer eines kaum durchschaubaren gesellschaftlichen Geflechts werden kann. Der Stoff wurde für das deutsche Kino zwei Mal verfilmt: 1960 mit Heinz Rühmann, drei Jahre später mit Peter Alexander. Wobei man hinzufügen muss, dass sich die Verfilmung mit Heinz Rühmann auf den Roman „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“ bezieht und mit dem gleichnamigen Titel für die Leinwand adaptiert wurde, und die Verfilmung mit Peter Alexander beruhen auf den Roman „Schwejks Lehrjahre“, und liefen unter dem Titel „Schwejks Flegeljahre“ in den deutschen Kinos. Bei der nun vorliegenden DVD „Schwejks Flegeljahre“ spielt Peter Alexander nun den Schrecken aller Vorgesetzten Josef Schwejk, der sehr zum Missfallen seines Vaters, dem Fleischermeister Schwejk, nicht viel mit dem Soldatenleben am Hut hat. Viel lieber möchte der Spross bei seinen geliebten Hund bleiben. Aber als eines Tages der Einberufungsbescheid auf den Tisch flattert, bleibt ihm nichts anderes übrig, als in die Kaserne einzuziehen. Dort wird ihm der Aufenthalt im Knast bald zur lieben Gewohnheit, bis ihn der fesche Oberleutnant Gustl zu seinem Burschen macht. Der brave Soldat Schwejk gibt sich daraufhin die größte Mühe, Ordnung in das lebhafte Liebesleben seines Herrn zu bringen. „Schwejks Flegeljahre“ ist eine lockere, leichte Komödie, die aber auch etliche geschickt gesetzte Spitzen gegen das Militär enthält. Der Film ist nicht etwa nur ein plattes Gagfeuerwerk, wie man es eigentlich bei Peter-Alexander-Filmen gewohnt ist, sondern setzt sich sehr humoristisch mit den Gegebenheiten des Militärs auseinander und zeigt auch, dass dort die größten Ordensträger nicht immer auch die Klügsten sind. Also mal ein anspruchvolles Highlight ins Alexanders Karriere. Neben Alexander sind noch Rudolf Prack und Gunther Philipp zu sehen. Zur DVD selbst: Sicherlich kann der mittlerweile 45 Jahre alte Film nicht mit Hochglanzbildern aufwarten, doch bedenkt man eben dieses Alter, so kommt der der s/w-Film mit einem angenehmen Bild (1,66:1) daher, und zeigt nur vereinzelt Kratzer und Bildstörungen. Der Ton liegt in Dolby Digital 2.0 Mono vor, wirkt angenehm aber leicht blechern. Das Bonusmaterial bietet, wie häufig bei solch alten Filmen, leider nur ein Standardprogramm: neben dem Trailer finden sich Biografien von Peter Alexander, Rudolf Prack und Gunther Philipp, sowie eine Fotogalerie als Extra auf dem Silberling. ()

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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Salem Aleikum / Im weißen Rößl / Charleys Tante / Schwejks Flegeljahre
Land / Jahr: Deutschland, Österreich 1959 / 1960 / 1963 / 1963
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Starinfos, Fotogalerien, Werberatschlag, Original-Anzeigen
Kommentare:

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